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19.1.2015

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 “Absicherungskosten explodieren”

imageIm Augur Research-Letter der c-alm wird die aktuelle Situation bei der Absicherung von Fremdwährungsanlagen thematisiert. c-alm schreibt:

Die Kosten der Währungsabsicherung von Fremdwährungsengagements sind in den letzten Handelstagen regelrecht explodiert. So kostet eine Absicherung eines USD Engagements mittels monatlichen Devisentermingeschäften per 23. Januar 2015 3.59 Prozent, und dies noch bevor der Währungshändler seine Marge in Abzug bringt. Damit wird die in USD erzielte Rendite um über 3 Prozent geschmälert, wenn eine Schweizerische Pensionskasse mittels Währungsabsicherung diese in CHF zurücksichern will. Für die Währungsabsicherung eines USD Treasury Portfolios, das aktuell eine Rendite auf Verfall von rund 0.95 Prozent aufweist, verbleibt konkret für die Schweizerische Pensionskasse nach Absicherung eine Negativrendite von minus 2.64 Prozent.

 

Pictet lanciert drei neu Indizes BVG 2015, Blutspuren vom 16.1.

imageBei den neuen Pictet BVG-Indizes 2015 mit den Kategorien BVG-25, BVG-40 und BVG-60 liegt das Hauptgewicht auf der Selektion von angemessen vergüteten Risiken. Gegenüber den BVG-Indizes 2000 beinhalten sie mehrere neue Anlagekategorien wie Staatsanleihen von Schwellenländern in Lokalwährung, auf Euro lautende Unternehmensanleihen, internationale Small Cap Aktien, Schweizer Immobilienanlagen und Absolute-Return-Strategien. Überdies wird ein wesentlicher Teil des Währungsrisikos von Anleiheanlagen abgesichert. Der Anteil von Anleihen, insbesondere von auf Schweizer Franken lautenden Obligationen, wird hingegen infolge des geringen Performance-Potenzials vermindert.

 

Towers Watson: Massive Vermögensverluste, 4% DG-Einbusse

Der gestrige Entscheid der SNB, die Untergrenze von CHF 1.20 für einen Euro per sofort aufzuheben, hatte den Effekt, dass geschätzt über CHF 30 Mia. Pensionskassenvermögen vernichtet worden sind. Durchschnittlich dürften Schweizer Pensionskassen rund 4% Vermögenseinbussen im Verlaufe des Tages realisiert haben. Dies schreibt Towers Watson in einer Mitteilung.

Die Schätzung basiert auf dem Medianportfolio des ASIP Performancevergleichs, welcher einen ungehedgten Fremdwährungsanteil von rund 25% ausweist und auf das gesamte vorhandene Pensionskassenvermögen von rund CH 750 Mia (ohne Pensionskassenvermögen bei Versicherungsgesellschaften) hochgerechnet wurde. Die Finanzmärkte sind denn auch gestern auf dramatische Weise durch diese Massnahme der SNB durcheinandergebracht worden. Insbesondere

  • ist eine Abwertung des Euros von 13% gegenüber dem Franken zu verzeichnen,
  • reduzierte sich der Dollar gegenüber dem Schweizer Franken um 12%,
  • verloren Schweizer Aktien rund 9% an Wert.

Der durchschnittliche Deckungsgrad von Schweizer Pensionskassen dürfte an diesem Tag auf einen Schlag ebenfalls um rund 4% zurückgegangen sein.

 

UBS-Studie zur Altersvorsorge 2020

ubs"Die Reform Altersvorsorge 2020 wäre ein bedeutender Schritt in die richtige Richtung, denn sie würde die Finanzierung der 1. und 2. Säule vorüber­gehend stabilisieren", sagte Andreas Schlatter, Mitglied der eidgenössischen Kommission für die berufliche Vorsorge und Global Head of Distribution UBS Global Asset Management. Das zeigen die Resultate einer neuen UBS-Studie, die am dritten UBS Vorsorge Forum in Bern vorgestellt wurde.

 

Arbeitgeber und economiesuisse präsentieren Alternative zur Rentenreform AV2020

arbeitgeberZum Auftakt der parlamentarischen Beratung über die Altersvorsorge-Reform präsentieren Arbeitgeberverband und economiesuisse ihre Alternative zur Sicherung der heutigen Renten. Eine zentrale Rolle spielt das Rentenalter 65 für beide Geschlechter. Damit lassen sich die ausgaben- und einnahmeseitigen Reformmassnahmen ausbalancieren. Massive Mehreinnahmen, wie sie der Bundesrat vorsieht, wären ein Wachstumskiller, schreiben die beiden Verbände in einer Mitteilung.  

 

 

 

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