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2.3.2015

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Frankenschock und die Folgen

  

Zanella: Beunruhigende Folgen des SNB-Entscheids

imagePeter Zanella, Head of Retirement Solutions, Towers Watson Schweiz, befasst sich in Finanz und Wirtschaft mit den Folgen der Aufhebung des Euromindestkurses auf die Pensionskassen. Zanella hält fest: “Sollte sich herausstellen, dass die Situation Bestand hat, denken wir, dass Anlagestrategien mit einem Zeithorizont von bis zu zehn Jahren neu ausgerichtet werden sollten, und auch der Vorsorgeplan ist zu überdenken. Bei der Modellierung von optimalen Anlagestrategien stellen sich jedoch grosse Herausforderungen: In der Praxis gab es kaum je eine Periode, in der die risikofreie Bundesobligationenrendite negativ war. Auf diesem Parameter basieren jedoch die meisten Portfoliotheorien und Berechnungsmodelle. Der Druck, neue risikogerechte Renditequellen aufzuspüren, bleibt bestehen, und die Geldschwemme, die durch die Massnahmen der EZB ausgelöst wird, verschärft den Kampf um positiven Ertrag.” (…)

 

 

NZZ: Harte Zeiten für Pensionskassen, Mindestzins “schräg in der Landschaft”

Michael Ferber behandelt in der NZZ die Ertragsaussichten der Pensionskassen nach der Aufgabe des Mindestkurses für den Franken durch die SNB. Die kurzfristigen Folgen seien zwar nicht dramatisch, die Negativzinsen bildeten jedoch eine erhebliche Gefahr. Ferber schreibt: “Unter dem Strich sind die Verluste nicht dramatisch, zumal sich die Aktienkurse seit dem 15. Januar, dem Tag des SNB-Entscheids, wieder erholt haben. Aus Sicht des unabhängigen Finanz- und Vorsorgeexperten Daniel Dubach sind weniger die kurzfristigen Reaktionen der Märkte als vielmehr die Folgen der Negativzinsen das grösste Problem der Pensionskassen. Die Situation stuft er hier als besorgniserregend ein. Auch Peter Zanella von dem Beratungsunternehmen Towers Watson geht davon aus, dass die Schweizer Vorsorgeeinrichtungen vor einer «ganz schwierigen Zeit» stehen. (…)

  

Frankenkurs: “Absicherung jetzt noch wichtiger”

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Marc Brütsch und Stephan Thaler (Swiss Life) gehen in ihrem Beitrag in der Schweizer Personalvorsorge auf die Themen Kursabsicherung nach dem SNB-Entscheid sowie die Konjunkturaussichten ein. Sie schreiben: “Der SNB-Kurswechsel hat das Thema der Fremdwährungsabsicherung wieder zuoberst auf die Agenda gebracht. Unsere Meinung bleibt unverändert: Währungsrisiken werden vom Markt nie adäquat entschädigt. Anlagen in Fremdwährungsobligationen sollten zwecks Schonung des Risikobudgets mit einer strategischen Absicherung der Währungsrisiken gekoppelt werden.

 

CS PK-Index im Januar-Sturm

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Aufgrund des grossen Interesses hat Credit Suisse erstmals seit der Lancierung ihres Pensionskassen Indexes  vor 15 Jahren bereits die Januarzahlen veröffentlicht. Die CS schreibt in ihrer Mitteilung zu den Resultate:

“Der Januar 2015 war geprägt durch die Aufgabe des EUR/ CHF-Wechselkurses durch die Schweizerische Nationalbank und die Einführung von Negativzinsen (Libor-Range –1,25 % bis – 0,25 %). Daraufhin glitten die Geldmarktsätze durchwegs ins Negative und blieben es auch bis dato. Auch die Renditen der Eidgenossen bis zu einer Laufzeit von gut zwölf Jahren fielen in den negativen Bereich, was für CHF-Obligationenpreise einmalig positiv war, aber die Attraktivität dieser Anlageklasse künftig limitiert. Auch die Kreditspreads für Schuldner im Bereich Investment Grade verengten sich im Januar geringfügig. Die Schweizer Aktien fielen unmittelbar nach der Ankündigung der Schweizerischen Nationalbank innert zweier Tage um knapp 15 % infolge der negativen Wechselkurseffekte auf die Gewinne von Schweizer Unternehmen, erholten sich dann bis Monatsende deutlich und holten fast einen Drittel des Verlustes wieder auf.

 

 

Performancebericht per 31.12.2014

kgastKGAST (Konferenz der Geschäftsführer von Anlagestiftungen) hat ihren früher Performancevergleich genannten Bericht per Ende 2014 publiziert. Versammelt sind in der Konferenz 15 Anlagestiftungen und 10 Immobilien-Anlagestiftungen. Das Gesamtvermögen der Anlagestiftungen stieg im vergangenen Jahr netto um 8,8% auf 85 Mrd. Franken. Den Spitzenplatz belegt die Swisscanto mit 17,8 Mrd. vor CS mit 16,5 Mrd. Franken.

  KGAST-Bericht

 

 

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