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8.9.2014

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Tool für individuelle AHV-Prognosen

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Damit sich niemand den Kopf über die Herkunft und die allfällige politische Motivation von AHV-Szenarien zerbrechen muss, stellte Avenir Suisse schon vor 3 Jahren ein Berechnungstool dazu online, mit dem sich jeder seine eigene Prognose erstellen und die entsprechenden Schlüsse daraus ziehen kann.

 

“Kostendach für Alternative kontraproduktiv”

Andi Hoppler und Jürg Tobler von der Pensionskasse Stadt Zürich befassen sich in der NZZ mit den Bemühungen des BSV, teure alternative Anlagen zu limitieren. Die PKZH investiert 8% ihres Vermögens in Hedge-Funds und 5% in Private Equity. Die für 2013 ausgewiesenen Vermögensverwaltungskosten sind mit 0,9% entsprechend hoch. Ohne diese teuren Anlagen hätte ein Kostensatz von 0,24% resultiert. Die PKZH macht aber bereits seit 15 Jahren gute Erfahrungen mit ihren Hedge-Funds- und Private-Equity-Anlagen, halten die Autoren fest.

 

Vollversicherung unter der Lupe

 Im jährlichen Rechenschaftsbericht zur Betriebsrechnung der Lebensversicherer stellt die Aufsichtsbehörde Finma fest, dass die 2004 eingeführten Transparenz-Bestimmungen die Konkurrenz im Geschäft mit der zweiten Säule belebt haben. Neu wird offengelegt, dass 2013 die Provisionen für Broker 113 Mio. Fr. und für den Aussendienst 101 Mio. Fr. erreichten. Gemessen an Marktwerten verwalteten die Lebensversicherer Ende Jahr 171,9 (Vorjahr: 169,8) Mrd. Fr., wobei die Bewertungsreserve – die Differenz zu den Buchwerten – zinsbedingt um über 5 Mrd. Fr. auf 9,7 Mrd. Fr. sank.

 

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OAK: Anhörung für eine Weisung zur Vergabe von Eigenhypotheken

Die OAK schreibt: In der Praxis der beruflichen Vorsorge besteht Unsicherheit darüber, ob und wie Vorsorgeeinrichtungen und Einrichtungen, die der beruflichen Vorsorge dienen, Hypotheken an ihre Versicherten vergeben dürfen. Die Oberaufsichtskommission beabsichtigt, diese Lücke zu schliessen und Weisungen zum Thema der Vergabe von Eigenhypotheken zu erlassen. Aufgrund der Bedeutung der Weisungen hat sich die OAK BV entschlossen, eine Anhörung bei den interessierten Kreisen durchzuführen.

Die Anhörungsfrist dauert bis und mit 10. Oktober 2014. Das Anhörungsverfahren wird elektronisch durchgeführt. Es wird deshalb gebeten, die elektronische Version einer allfälligen Stellungnahme innert dieser Frist an folgende E-Mail-Adresse zu senden: info@oak-bv.admin.ch. /  Entwurf "Weisungen über die Vergabe von Eigenhypotheken"