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Altersvorsorge 2020

Unterlagen zur geplanten Revision von AHV und BVG

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Parl. Vorstösse zum Thema BVG 2013

Änderungen in der BV auf 1.1.2014

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24.11.2014

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Altersvorsorge 2020:
Bundesrat verabschiedet Botschaft

Der Bundesrat hat die Botschaft zur Reform der Altersvorsorge ans Parlament überwiesen. Sie enthält folgende Kernelemente gemäss Darstellung des BSV:

  • Gleiches Referenzalter für Frauen und Männer bei 65: Sowohl in der AHV als auch in der beruflichen Vorsorge gilt für Frauen und Männer das gleiche Referenzalter für den Bezug der Rente ohne Kürzung oder Zuschlag.
  • Flexible und individuelle Gestaltung der Pensionierung: Der Zeitpunkt der Pensionierung kann zwischen 62 und 70 Jahren frei gewählt werden. Dabei können die ganzen Renten oder nur Teile davon bezogen werden, was eine gleitende Pensionierung erlaubt. Bis zum Zeitpunkt, an dem die ganze AHV-Rente bezogen wird, kann diese mit weiteren Beiträgen bis zum Betrag der Maximalrente verbessert werden. Neu werden bei Personen mit tiefem Einkommen, die lange erwerbstätig waren, die Renten der AHV beim Bezug vor 65 weniger stark gekürzt.
  • Anpassung des Mindestumwandlungssatzes in der obligatorischen beruflichen Vorsorge an die Entwicklung der Lebenserwartung und der Kapitalrenditen: Der Mindestumwandlungssatz wird innerhalb einer Frist von vier Jahren jedes Jahr um 0,2 Prozentpunkte gesenkt, bis er den Satz von 6,0 Prozent erreicht.

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Arbeitgeber: Reform umbauen

Der Schweizerische Arbeitgeberverband schreibt zur Botschaft des Bundesrates:

“Der Bundesrat hat sein unausgewogenes und zu teures Mammutpaket zur Reform der Altersvorsorge dem Parlament überwiesen. Dieses muss nun seine staatspolitische Verantwortung wahrnehmen und die Vorlage komplett umbauen.

Unausgewogen ist die bundesrätliche Reform, weil sie zu fast 90 Prozent über höhere Steuern und Lohnbeiträge finanziert ist. Lediglich gut 10 Prozent werden ausgabenseitig korrigiert. Zu teuer ist sie, weil sie die Wirtschaft und die Bürger jährlich Milliarden kosten wird. Konkret: gegen 10 Milliarden Franken pro Jahr per Stichjahr 2030. Ein Ehepaar mit 4700 Franken Rente verliert dabei jeden Monat über 200 Franken an Kaufkraft. Auch einer erwerbstätigen Mittelstandsfamilie reisst die Reform ein Loch von monatlich rund 200 Franken in die Haushaltskasse.

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SGB: Paket verbessern

Der Schweizerische Gewerkschaftsbund schreibt zur Botschaft des Bundesrates:

“Der Schweizerische Gewerkschaftsbund begrüsst, dass der Bundesrat daran festhält, die Reform der Altersvorsorge gesamtheitlich anzugehen. Die Aufsplittung in Einzelreformen ist politisch chancenlos. Das zeigt die Vergangenheit. Deshalb gilt es jetzt in den Reformprozess der Altersvorsorge einzutreten. Das Parlament muss das Paket jedoch deutlich verbessern: Die Reform muss der heute ungenügenden Rentenhöhe Rechnung tragen. Die AHV muss gestärkt, statt geschwächt werden. Zudem darf das Parlament die Leistungen der obligatorischen beruflichen Vorsorge nicht schmälern.

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ASIP: Reform dringend

Der Pensionskassenverband hält zur Botschaft Altersvorsorge 2020 fest:

“Der Schweizerische Pensionskassenverband ASIP appelliert an die Eidgenössischen Räte, das vom Bundesrat präsentierte Reformpaket der Altersvorsorge 2020 zu beraten und nicht zurückzuweisen. Der Reformbedarf sei ausgewiesen und eine Diskussion über die Zukunft der Altersvorsorge dringend notwendig. Das Parlament müsse auf die Revisionsvorlage eintreten und diese behandeln.

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BSV: Studie zu wirtschaftlichen Entwicklungsszenarien und Anlagerenditen

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AV2020: Junge Bürgerliche contra junge Linke

Die Junge CVP, Junge SVP und die Jungfreisinnigen wollen den Stimmen der nächsten Generationen gemäss einer gemeinsamen Mitteilung Rechnung tragen. Gemeinsam wollen sie sich für einen nachhaltigen Generationenvertrag und für effektive Massnahmen im Rahmen der Reform Altersvorsorge 2020 einsetzen. Mit der Botschaft sei der Bundesrat zwar auf dem richtigen Weg, gehe aber zu wenig weit. Sie fordern das Parlament auf, dies zu korrigieren und sich für einen nachhaltigen Generationenvertrag einzusetzen.

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AV2020: Stimmen der Parteien

SP
“Die rechtsbürgerlichen Parteien und der SVP-gesteuerte Gewerbeverband haben in den letzten Tagen ihre Masken fallen lassen: Sie wollen keine Reform der Altersvorsorge, sondern lieber einen Totalschaden. Eine Zerstückelung in reine Abbauvorlagen mit tieferen Renten und höherem Rentenalter ist für die SP inakzeptabel und hat in einer Volksabstimmung nicht den Hauch einer Chance. Wer diese Sackgasse wählt, gefährdet vorsätzlich und willentlich die Altersvorsorge und handelt fahrlässig und unverantwortlich.”

Weitere Stellungnahmen von FDP, CVP, BDP und SVP

 

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