Welches ist der bessere Deal?
AHV oder berufliche Vorsorge? Hängt vom Einkommen ab und damit, wie stark man vom enormen Umverteilungseffekt der AHV profitiert – oder ihn finanziert. Werner C. Hug schreibt dazu in der Gewerbezeitung:
MoreDie Renten der AHV wirken solidarisch ausgleichend. So werden mit der 13. Rente über 95 Prozent der Rentenempfänger von der Pensionierung bis zum Tod mehr Geld erhalten, als sie je einbezahlt haben.
Dies dank der immensen Umverteilung: Hohe Lohneinkommen werden unbeschränkt mit AHV-Beiträgen belastet, während die Maximalrente fixiert ist. Nach 44 Beitragsjahren bekommen die kleinsten Lohneinkommen monatlich 1260 Franken, während die Höchstlohnempfänger im Maximum nur das Doppelte erhalten.
Innerhalb der AHV bestehen weitere Umverteilungen zugunsten der Tieflöhner. Wer in seinem aktiven Leben ein durchschnittliches Jahreseinkommen von 64’000 Franken über die 44 Jahre – monatlich im Schnitt rund 5300 Franken – verdient hat, übertrifft mit seiner lebenslang ausbezahlten und über den Mischindex angepassten Rente deutlich alle seine AHV-Beiträge.
IV vor dringender Reform
Simon Schnyder beschreibt in der Gewerbezeitung die problematische Entwicklung der IV, für welche der Bundesrat eine Revision angekündigt hat. Im Fokus steht insbesondere die stark gestiegene Zahl von psychisch bedingten Renten für Jüngere. Er plädiert für eine Anhebung des Mindestalters für die Gewährung einer Rente, zum Beispiel auf 30 Jahre.
MoreNach der AHV tritt nun auch die Invalidenversicherung (IV) in eine entscheidende Phase. Die Warnsignale häufen sich: Explosion der Neurenten, immer mehr psychische Fälle bei Jugendlichen – und aus dem Ruder laufende Kosten. Die vom Bundesrat angekündigte IV-Revision ist notwendig.
Aber sie wird sich nicht auf einige technische Anpassungen beschränken können. Und eines ist klar: Eine weitere Erhöhung der Arbeitskosten in Form von höheren Lohnbeiträgen zur Rettung der IV ist inakzeptabel. Denn bereits für die Finanzierung der 13. AHV-Rente drohen den Arbeitnehmern und Unternehmen Milliarden von Franken an Zusatzkosten.
Die Wirtschaft ist zudem weder die Auslöserin noch die Verantwortliche für den massiven Anstieg der IV-Renten, insbesondere bei jungen Erwachsenen. Dieses Phänomen ist in erster Linie gesellschaftlich und nicht konjunkturell bedingt.
Billionen in Staatsfonds
(e-fund research) Die grössten Staatsfonds der Welt verwalten zusammen Billionenbeträge und prägen globale Märkte. An der Spitze steht der Norway Government Pension Fund Global vor zwei chinesischen Schwergewichten. Ein Blick auf die Top 10 zeigt, wo die Kapitalmassen strategisch investiert werden. Der norwegische Fonds beabsichtigt, sich von israelischen Beteiligungen zu trennen.
Mit einem verwalteten Vermögen in zweistelliger Billionenhöhe zählen Staatsfonds zu den einflussreichsten Akteuren an den globalen Kapitalmärkten. Sie entstehen aus Rohstofferlösen, Handelsüberschüssen oder Devisenreserven – und investieren weltweit in Aktien, Anleihen, Immobilien, Infrastruktur und alternative Anlagen. Ein Blick auf die aktuelle Rangliste zeigt nicht nur die Spitzenpositionen, sondern auch, wie unterschiedlich die Strategien der Marktführer ausfallen.
MoreSelbstbedienung bei der Altersvorsorge
Nachdem Fabian Schäfer in der NZZ die inhaltlichen Schwächen des VZ-Pensionierungsbarometers aufgezeigt hat, kritisiert sein Redaktionskollege Hansueli Schöchli die in der Studie erkennbare Tendenz, die Lage der Rentner zu dramatisieren. Er schreibt:
MoreDie Welt hat wirkliche Probleme. Doch die Schweiz lebt immer noch wie auf einer Luxusinsel. Standesgemäss schwelgen wir gerne in Luxusproblemen.
Eine aktuelle Illustration liefert ein Papier der Finanzberatungsfirma VZ Vermögenszentrum mit der Botschaft, dass die Neurenten in Prozent des letzten Lohns vor allem für Leute mit Jahreslöhnen ab 125’000 Franken seit 2002 deutlich gesunken seien.
Schuld sei der Rückgang der Pensionskassenrenten. Die Medien nahmen die Hiobsbotschaft dankbar, unkritisch und mit alarmierendem Tonfall auf. Unerwähnt blieb viel Relevantes. Darunter auch, dass man mit einem Jahreslohn von 125’000 Franken oder mehr ohnehin kein Sozialfall ist.
Hier kommt die Realität: Es gibt in der Schweiz keine allgemeine Rentnerarmut. Den Rentnern geht es finanziell im Mittel sogar besser als den Jüngeren.
Laut regelmässigen Befragungen sind Personen im Rentenalter im Mittel finanziell zufriedener als Jüngere, und Entbehrungen aus finanziellen Gründen kommen im Rentenalter seltener vor als bei den Erwerbsjahrgängen.
Umverteilung in die falsche Richtung
Im Interview mit dem Tages-Anzeiger kritisiert Prof. Monika Bütler die Tendenz, zunehmend die junge zugunsten der älteren Generation zu belasten, und sie weist auf die Probleme, die sich aus dem «schiefen Lohngefüge» aufgrund der starken Position des Staates auf dem Arbeitsmarkt ergeben. Auszüge:
Frau Bütler, Deutschland diskutiert über einen sogenannten Boomer-Soli. Fehlt in der Schweiz eine Debatte über Generationengerechtigkeit?
Definitiv. Spätestens seit dem Ja zur 13. AHV-Rente und der Kontroverse, wie sie finanziert werden soll. Es ist alles andere als generationengerecht, wenn die Jüngeren die zusätzlichen Leistungen an die Älteren bezahlen müssen – vor allem wenn dies über Lohnabzüge geschehen sollte. Wir bewegen uns in der Schweiz eher in Richtung Boomer-Unsoli, also hin zu einer ungerechteren Verteilung zugunsten der älteren Generationen. Nicht nur mit der 13. AHV-Rente.
Wo sehen Sie weitere Unsolis?
Eine Volksinitiative der Mitte will die AHV-Renten der Ehepaare erhöhen. Auch davon würden die Älteren profitieren – vor allem die Bessergestellten. Bezahlen müssten dies einmal mehr die Jüngeren.
Ältere monieren, sie hätten seinerzeit hart gearbeitet und seien so zu Wohlstand gekommen. Heute seien die Jungen zu bequem, würden lieber reisen und Teilzeit arbeiten. Ist da was dran?
Das ist mir zu polemisch. Geändert hat sich allerdings, dass die Menschen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren – also in der Zeit, in der früher gespart wurde – oft noch in der Ausbildung stecken. Im Vergleich zu angelsächsischen Ländern dauert die Ausbildung hier sehr lange. Gleichzeitig sind wir nicht bereit, länger zu arbeiten. Das verkürzt die Zeit, in der wir fürs Alter vorsorgen.
Bräuchte es ein höheres Rentenalter?
Ja. Unsere Ausbildungszeit wird immer länger, gleichzeitig steigt die Lebenserwartung. Wenn das Rentenalter aber unverändert bleibt, müssen immer weniger Aktive für immer mehr Pensionierte bezahlen.
UBS PK-Performance Juli 2025
Die Pensionskassen in unserem Sample erzielten im Juli nach Abzug von Gebühren eine durchschnittliche Performance von 0,71%, wobei sie bei einzelnen Pensionskassen zwischen -0,37% und 2,26% betrug. Die Rendite seit Jahresbeginn liegt bei 1,93% und die annualisierte Rendite seit der Lancierung der UBS Pensionskassen-Performance im Jahr 2006 bei 3,21%.
Irreführender Barometer
Der Pensionierungs-Barometer des VZ Zentrums ist in Fachkreisen auf Kritik gestossen. Die angegebenen Zahlen zur Rentenentwicklung berücksichtigten nicht, dass viele Kassen den gesunkenen Umwandlungssatz mit Kompensationsmassnahmen zumindest abgefedert hätten.
Aufgrund der gestiegenen Kapitalbezüge ist es schwierig, konkrete und aussagekräftige Zahlen zu ermitteln. Den vom VZ angegebenen Daten eines Rückgangs um 40 Prozent stehen Schätzungen von Avenir Suisse entgegen, die sich zwischen 1 und 5 Prozent bewegen. Man hofft auf Klarstellungen durch die Fachverbände. Fabian Schäfer schreibt in der NZZ:
MoreDie Bezüge der Pensionierten seien stark gesunken, wenn nicht sogar eingebrochen: Diese Botschaft war in den vergangenen Tagen in etlichen Medien zu vernehmen.
Die einen rapportierten, die Renten der Pensionskassen hätten seit 2002 um 40 Prozent abgenommen, andere meldeten, die Renten aus AHV und Pensionskassen zusammen seien um 16 Prozent gesunken.
Beide Zahlen stammen aus dem neuen «Pensionierungs-Barometer» des Vermögenszentrums (VZ), das am Freitag publiziert worden ist. Nicht nur die Zahlen sind dramatisch, sondern auch die Tonalität.
Das Geschäft mit vergessenen PK-Guthaben – und das BR Rezept dagegen
Die NZZ beschäftigt sich erneut mit der Frage der Überweisung von FZ-Leistungen beim Wechsel der PK und damit verbunden dem Angebot gewisser Firmen, Versicherten gegen Provision beim Auffinden vergessener Guthaben zu helfen, was jedermann und kostenlos möglich ist. Das Geschäft ist legal, aber dubios und missbrauchsverdächtig.
Die NZZ meint, dass es wohl aufgegeben werden muss, wenn zusätzlich zur bestehenden Überweisungspflicht des Versicherten neu eine Einbringungspflicht der Pensionskassen eingeführt wird, was offenbar der Bundesrat plant. Über den damit verbundenen Aufwand und die Probleme hat man sich allerdings bisher keine grossen Gedanken gemacht.
ZV Pensionierungs-Barometer 2025
Das VZ malt ein düsteres Bild der Leistungen von Pensionskassen und ihrer Entwicklung – Verringerung – seit 2002. Besser schneidet beim VZ die AHV ab. Die 13. Rente ab kommendem Jahr wird erwähnt. Das Vermögenszentrum warnt die Versicherten vor falschen Erwartungen. Zusammenfassend heisst es:
MoreSeit 2002 sind die Renten in der Schweiz um 16 Prozent geschrumpft. Zwar gibt es immer mehr Geld aus der AHV – ab 2026 wird die Rente sogar 13 Mal im Jahr ausbezahlt. Aber die Pensionskassen haben ihre Leistungen stark reduziert. Wegen der sehr tiefen oder sogar negativen Zinsen und der steigenden Lebenserwartung bleiben die Pensionskassenrenten weiter unter Druck.
«Wann kollabiert das deutsche Rentensystem?»
Die NZZ malt ein düsteres Bild der deutschen Altersvorsorge. Ohne drakonische Massnahmen – die nicht zu erwarten sind – ist das System auf die Länge nicht finanzierbar. Die «Welt» haut in die selbe Kerbe und lobt das Schweizer 3-Säulen-System. Die Frage scheint nicht mehr zu sein ob, sondern nur noch wann das System kollabiert. Die NZZ schreibt:
More[Der] Ökonom Bernd Raffelhüschen ist überzeugt: «Dies ist die letzte Bundesregierung, die unser Rentensystem noch retten kann.» Werde in den kommenden vier Jahren nichts getan, würden die politischen Hebel ihre Wirkung verlieren.
Ab Mitte der 2030er Jahre, so der Freiburger Wissenschafter, seien Massnahmen wie eine Anhebung des Rentenalters kaum mehr wirksam. Dann bleibe nur noch ein Reagieren von Jahr zu Jahr – ein Flickenteppich aus Notmassnahmen und Kürzungen.
Schon heute finanziert Deutschland seine Rente zumindest teilweise auf Kredit. Der Staat verschuldet sich immer stärker, um laufende Ausgaben zu decken. «Das funktioniert, solange Deutschland Vertrauen auf den Finanzmärkten geniesst», sagt Raffelhüschen.
Doch sollte dieses Vertrauen schwinden, drohen harte Sparmassnahmen oder eine Geldpolitik, die die Inflation anheizt. Am Ende, so der Ökonom, «zahlen die Bürger die Zeche».
Swisscanto PK-Monitor Q2 2025
Die ZKB schreibt – noch vor dem «Zollhammer» – über die Entwicklung der Finanzmärkte und der PK-Deckungsgrade im zweiten Quartal 2025:
Das zweite Quartal 2025 stand an den Finanzmärkten ganz im Zeichen der Volatilität: Vom Taucher nach Trumps Strafzoll-Drohungen, der kräftigen Erholung wenige Tage später, er neuten Sorgen wegen den geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und dem Aufatmen nach dem Waffenstillstand glich die Entwicklung in den vergangenen Monaten einer wilden Achterbahnfahrt.
Mit dem Ablauf der 90-Tage-Frist für US-Zölle steigt die Unsicherheit wieder an. Und es stellt sich die Frage, ob die Pensionskassen ihre Widerstandsfähigkeit auch in diesem Umfeld bewahren können – bisher ist es ihnen weitestgehend gelungen.
Kostenfalle Burnout
Arbeitsbezogener Stress kostet die Schweizer Wirtschaft jährlich 6,5 Milliarden Franken. Der Tages-Anzeiger schreibt dazu:
Depressionen und Burn-outs werden für Firmen in der Schweiz zum Problem, denn die Tage, die Angestellte fehlen, kommen sie teuer zu stehen.
Schätzungen zufolge kostet arbeitsbezogener Stress die Schweizer Wirtschaft jährlich rund 6,5 Milliarden Franken. Psychische Krankheiten sind deshalb so teuer, weil sie für deutlich längere Abwesenheiten sorgen als körperliche Krankheiten oder Unfälle.
Immer mehr Schweizer Firmen wollen Gegensteuer geben. ABB Schweiz gilt als Vorreiterin diesbezüglich, psychische Gesundheit ist dort Chefinnensache. Ein eigenes Programm mit diversen Massnahmen zielt zum einen auf Prävention ab, zum anderen auf individuelle Lösungen bei der Wiedereingliederung von Betroffenen. (…)
Eine solche empathische Kultur könnte helfen, sagt Niklas Baer, Arbeitspsychologe bei der Firma Workmed, die sich mit psychischer Gesundheit und der Prävention von Arbeitsproblemen beschäftigt. Doch es sei nicht die Aufgabe von Firmen, zu vermeiden, dass psychische Krankheiten aufträten.
Diese beginnen laut Studien im Schnitt im Alter von 15 Jahren, sagt Baer. «Rund 70 Prozent der Betroffenen bleiben trotzdem ganz normal im Erwerbsleben und bringen im Job gute Leistungen.»
Es sei vielmehr die Aufgabe von Firmen, schnell zu reagieren, wenn jemand sich auffällig verhalte oder sich nicht mehr konzentrieren könne. «Dann ist es wichtig, dass Führungskräfte mit den Betroffenen reden und nach Lösungen suchen, wie man Arbeitszeiten oder Aufgaben vorübergehend anpassen kann.»
Institutionelle mit wachsendem Interesse an Bitcoin
Finews geht im Interview mit Dirk Klee – Blackrock Asset Management Switzerland – u.a. auch auf die Bedeutung von Bitcoin für Vorsorgeeinrichtungen und andere Institutionelle ein. Auszüge:
Sehen Sie eine Nachfrage von institutioneller Seite, beispielsweise Pensionskassen, nach Krypto-Anlagelösungen?
Was wir aktuell beobachten, ist ein wachsendes institutionelles Interesse: Die Entwicklung begann im Privatkundenbereich, ging über Family Offices und erreicht nun auch erste Pensionskassen und andere institutionelle Anleger. Zwar stehen wir hier noch am Anfang, aber das Interesse ist gross, ebenso wie die Nachfrage nach regulierten, professionellen Zugängen.
Ein anderer deutlicher Trend sind passive und Indexprodukte, die seit Jahren den Löwenanteil des Nettoneugelds bei Blackrock und in der Industrie überhaupt ausmachen. Mit Blick auf das aktive und Alpha generierende aktive Asset Management: Wo führt der Passiv-Trend hin?
Der Trend zu passiven beziehungsweise indexbasierten Produkten setzt sich ungebrochen fort – und das aus gutem Grund. Alpha, also der nachhaltige Mehrertrag durch aktives Management, ist in der Breite oft nicht konsistent. Indexprodukte überzeugen dagegen durch Transparenz, Kosteneffizienz und einfache Handelbarkeit, insbesondere ETFs.
Personalabbau im Bankensektor
Nach der Übernahme der CS baut die UBS jetzt vermehrt Personal ab. Die UBS ist nicht die einzige Bank, welche die Belegschaft verringert. Grosszügige PK-Entschädigungen werden von der Firma getragen. Der Sonntags-Blick schreibt:
MoreDas RAV Meilen ist zuständig für die ganze Goldküste von Zollikon bis Stäfa – eine Region mit einer hohen Dichte an Bankangestellten.
Hier wohnen auch die Spitzenmanager der UBS: Schweiz-Chefin Sabine Keller-Busse (62) oder der heute mehrheitlich in Hongkong lebende Co-Chef der Vermögensverwaltung, Iqbal Khan (49). Auch ehemalige Spitzenmanager der untergegangenen Credit Suisse wie Axel Lehmann (66), Ueli Körner (62) oder Urs Rohner (65) residieren in Villen über dem rechten Zürichseeufer.
Zwei Jahre nach der Megafusion von UBS und CS sind Tausende Arbeitsplätze in der Schweiz verschwunden. «Es ist brutal zu sehen, wie ein ehemaliger Kollege nach dem anderen die Bank verlässt und sich beim RAV anmelden muss», sagt ein ehemaliger CS-Angestellter, der heute eine Festanstellung bei der UBS gefunden hat. (…)
Einschätzung der Negativzinsen
In der Frage des Monats wollte die Schweizer Personalvorsorge wissen, wie die Pensionskassen die Folgen der drohenden Negativzinsen einschätzen.
Die Mehrheit (56%) der Umfrageteilnehmer hält die Auswirkungen für negativ. 37% sind der Meinung, dass dies kaum Einfluss habe. Nur eine Minderheit von 7% hält die Auswirkungen für positiv. In der neuen Frage des Monats möchten wir erfahren, ob Rüstungsaktien angesichts globaler Krisen wieder einen Platz im Portfolio haben sollten.







