Mehr Weiterbildung dank flexiblem Rentenalter
Die Aus- und Weiterbildungsbeteiligung sowie die Teilnahme am informellen Lernen nehmen mit zunehmendem Alter ab. Während rund drei Viertel der 25- bis 34-Jährigen in den vergangenen zwölf Monaten an einer Weiterbildung teilnahmen, war der Anteil an Weiterbildungsaktiven bei den 55- bis 64-Jährigen rund 20 Prozentpunkte tiefer. Da Personen gleichzeitig an Ausbildung Weiterbildung und informellem Lernen teilnehmen können, übersteigt die Summe der Teilnahmequoten in den drei Kategorien teilweise 100 %.
Die sinkende Weiterbildungsaktivität im fortgeschrittenen Alter ist unter anderem mit den Ansätzen der Humankapitaltheorie erklärbar: Mit zunehmendem Alter verkürzt sich die verbleibende Dauer am Arbeitsmarkt und somit kann vom Ertrag einer Weiterbildung – z.B. durch höhere Produktivität oder eine Lohnerhöhung – weniger lange profitiert werden. Deshalb lohnt sich eine Weiterbildung sowohl für den Teilnehmenden als auch für den Arbeitgeber am Anfang oder in der Mitte des Erwerbslebens mehr als kurz vor der Pensionierung.
So gesehen dürfte die Weiterbildungsteilnahme wohl weniger vom Alter, sondern mehr vom ordentlichen Rentenalter abhängen. Zu diesem Schluss kommt auch eine Studie von Fouarge und Schils (2009), die den Zusammenhang zwischen der Weiterbildungspartizipation älterer Arbeitnehmenden und der Flexibilität beim Rentenalter untersucht: In Ländern, in denen Arbeitnehmer eine grössere Wahlmöglichkeit bezüglich des Pensionsalters haben, ist die Teilnahmewahrscheinlichkeit an Weiterbildungen bei älteren Arbeitnehmenden grösser. Einen gegenläufigen Effekt haben hingegen grosszügige Frühpensionierungsregelungen.
Grundlegendes zu Infrastruktur-Anlagen
Sven Ebeling von UBS hat die Voraussetzungen für erfolgreiches Anlegen in Infrastruktur-Anlagen zusammengefasst. Nachdem diese durch Verordnungsänderung neu als eigenständige Kategorie erfasst werden, haben sie für Pensionskassen an Attraktivität gewonnen. Ebeling schreibt dazu:
Typischerweise werden Infrastrukturanlagen mit einer Reihe von positiven Charakteristika verbunden, von denen der Anleger profitiert. Die Investitionen erzeugen stabile und vorhersehbare Cashflows, die teilweise sogar einen Inflationsschutz bieten. Die Performance ist meist unabhängig vom Konjunkturzyklus und weist eine tiefe Volatilität auf. Zudem ist die Korrelation mit anderen Anlagekategorien gering, was den Diversifikationsgrad verbessert.
Ob diese Vorteile tatsächlich zum Tragen kommen, hängt von der gewählten Umsetzung ab, beispielsweise vom Sektor, in den investiert wird. Ob man in Flughäfen oder Telekommunikationsinfrastruktur investiert, ist gerade in Corona-Zeiten ein fundamentaler Unterschied.
Zudem gibt es weitere beachtenswerte Aspekte. Die eingeschränkte Liquidität (im Sinne der Veräusserbarkeit), die Komplexität hinsichtlich regulatorischer, operativer, technischer und politischer Risiken, die vergleichsweise geringe Transparenz, ein mögliches Klumpenrisiko sowie die aufwandbedingt allfällig höheren Vermögensverwaltungskosten sind Faktoren, die vor dem Investitionsentscheid zu analysieren sind.
SVV: Arbter folgt auf Helbling
An seiner Sitzung vom 1. Juli 2021 hat der Vorstand des SVV Urs Arbter, bisher stellvertretender Direktor und Ressortleiter Versicherungspolitik und Regulierung, per 1. Januar 2022 zum Direktor ernannt. Er folgt auf Thomas Helbling, der auf Ende 2021 zurücktritt.
Urs Arbter erwarb nach einer kaufmännischen Banklehre das Lizentiat in Betriebswirtschaft an der Universität St. Gallen und ist Absolvent des Stanford Executive Program. Seit 1998 ist Urs Arbter für die Versicherungswirtschaft tätig: Nach ersten Jahren bei der heutigen Allianz Suisse (1998–2004) war er Mitglied der Geschäftsleitung Schweiz von Swiss Life (2004–2010) und Mitglied der Geschäftsleitung von Helsana (2010–2015). Danach war er bis zu seinem Eintritt in den SVV (2018) Partner des international tätigen Strategieberaters Roland Berger. Er ist verheiratet und Vater zweier erwachsener Kinder.
Gesamtrechnung der sozialen Sicherheit
Ausgaben für Sozialleistungen, Schweiz und EU, 2018
In der Schweiz sind die Ausgaben für Sozialleistungen zwischen 2017 und 2018 insgesamt stabil geblieben (real +0,2%). Die Mehrausgaben 2018 im Bereich Alter wurden durch den Rückgang im Bereich Arbeitslosigkeit teilweise kompensiert.
Gemäss den aktuellsten Zahlen von Eurostat aus dem Jahr 2017 lagen die Sozialausgaben in der Schweiz (26,1% des BIP) leicht unter dem europäischen Durchschnitt (26,8%). Sowohl in der Schweiz als auch in den europäischen Ländern flossen die meisten Sozialleistungen in die Bereiche Alter und Gesundheitsversorgung.
PK-SBB senkt den Umwandlungssatz
Die Pensionskasse SBB senkt auf den 1. Januar 2023 den Umwandlungssatz. Für Versicherte, die ab dann das Pensionsalter von 65 Jahren erreichen, sinkt der Satz von 4,72 auf 4,54 Prozent. Grund dafür ist der versprochene Mindestzins, den die Pensionskasse von 1,75 auf 1,5 Prozent reduziert. Mit dem Schritt werde die systemfremde Umverteilung von den aktiven Versicherten zu den Rentnern vermindert, teilte die Pensionskasse SBB mit.
Erfolg der Renten-Initiative, “Aufstand der Jungen”
Über 137’000 Unterschriften haben die Jungfreisinnigen für ihre Renten-Initiative gesammelt. Das Rentenalter soll künftig der Lebenserwartung angepasst Jahr für Jahr steigen. Am 16. Juli wird die Initiative eingereicht, schreibt der Blick.
Der Kampf um die AHV-Reform ist in vollem Gange, da platzen die Jungfreisinnigen mit einer brisanten Volksinitiative in die Debatte: Das Rentenalter soll künftig deutlich steigen! Jahr für Jahr um ein, zwei Monate. Das Volksbegehren kommt zustande, wie Jungfreisinnigen-Präsident Matthias Müller (28) und Initiativpräsident Patrick Eugster (31) gegenüber Blick bestätigen. «Wir haben bereits über 137’000 Unterschriften gesammelt!», sagt Müller. Am 16. Juli wird die Initiative bei der Bundeskanzlei eingereicht.
Das Resultat ist für Müller ein klares Signal: «Es ist ein Aufstand der Jungen! Wir wollen die Gefährdung unseres Rentensystems nicht einfach so hinnehmen.»
Mit der Initiative machen die Jungfreisinnigen auch Druck auf das Parlament, bei der laufenden AHV-Reform vorwärtszumachen und das Frauenrentenalter auf 65 zu erhöhen. «Es gibt keinen sachlichen Grund, dass Männer länger arbeiten sollen als Frauen», sagt Müller. Es gebe aber gute Gründe, dass beide Geschlechter darüber hinaus arbeiten müssten. «Die Lebenserwartung steigt und steigt – jedes Jahr um 40 Tage.» Damit würden auch die Rentenausgaben stetig steigen.
Entbündelung gefährdet Solidarität
Matthias Niklowitz und Eckhard Baschek haben für die SHZ ein Interview mit Tobias Wolf, Head Advisory und Geschäftsleitungsmitglied von Mercer Schweiz, zu Stand und Entwicklungstendenzen der Pensionskassen geführt. Auszüge.
Heute gehören Arbeitsverträge und Pensionskassen praktisch zusammen. Wer an einer neuen Stelle anfängt, kommt auch automatisch in die Pensionskasse des neuen Arbeitgebers. Liesse sich das nicht entbündeln?
Tobias Wolf: Grundsätzlich ist das bisherige System in der Schweiz sehr gut eingespielt. Eine Wahlfreiheit unter den bestehenden Rahmenbedingungen hätte zur Folge, dass es zu einer Verlagerung zu den am besten aufgestellten Pensionskassen kommt. Das würde zu einer deutlichen Beschleunigung der Konsolidierung bei den Pensionskassen führen. Die strukturell und finanziell Schwächeren würden dann aus dem Markt gedrängt. Ein solcher Systemwechsel hätte in der Schweiz auch noch weitere Folgen.
Welches wären die bedeutendsten?
Nehmen wir die Solidarität: Sie könnte ausgehebelt werden, für Pensionskassen wären jüngere und gut verdienende Versicherte viel attraktiver als ältere und schlechter verdienende. Hinzu kommen weitere Veränderungen, beispielsweise bei der Anlagepolitik der Pensionskassen. Bei einer geringen Bindung der Versicherten wären Life-Cycle-Strategien sinnvoll, die den Anlagehorizont und die Risikofähigkeit der Versicherten berücksichtigen.
Das Pensionssystem und die zweite Säule sind komplex – liesse sich das nicht in zwei, drei einfachere Bereiche aufteilen?
Pensionskassen decken ja nicht nur die Altersleistungen, sondern auch weitere Risiken wie Invalidität und Todesfall ab. Es ist ein Gesamtpaket, bei dem auch die Solidarität und die Bündelung der Risiken eine wichtige Rolle spielen.
Flexible Renten unvermeidlich
Werner Rutsch, Geschäftsleitungsmitglied der Axa kommentiert die Entwicklung der technischen Zinsen und die anhaltende Umverteilung.
Die Behauptung sei erlaubt, dass längerfristig mit einem intelligenten Anlagemix – vor allem aus Aktien und Immobilien – die Sollrendite, die bei den meisten Schweizer Stiftungen zwischen 1 und 2,5 Prozent liegt, durchaus erzielt werden kann. Wahrscheinlicher ist aber, dass in einigen Jahren die Empfehlung beziehungsweise der Mindestzins bei null liegen könnte, wie dies einige Aktuare bereits heute fordern. Eine Legitimation der Nullverzinsung von Alterskapital hätte dramatische Folgen. Die aktiven Erwerbstätigen würden doppelt verlieren: Verlust von Zinseszinseffekten und laufend weiter sinkende Umwandlungssätze. Umgekehrt würden die Aktiven das volle Anlagerisiko tragen, während die Renten unverändert bleiben. Pro memoria: Heute schon sind Nullverzinsungen möglich, einerseits im überobligatorischen Bereich und anderseits wenn sich eine Stiftung im Sanierungsmodus befindet.
“Institutionelle überbieten Private um ein Vielfaches”
In der “Pensionskassen»-Beilage der Handelszeitung kommt in einem Beitrag von Matthias Niklowitz auch das Verhalten der Pensionskassen auf dem Wohnungsmarkt zur Sprache:
Institutionelle Investoren erhalten ihre Zahlungsverpflichtungen gegenüber ihren Pensionierten und Versicherten – aber sie treiben damit auch die Immobilienpreisentwicklung an. Das steigende Interesse an Immobilien zeigt sich beim durchschnittlichen Immobilienanteil der Pensionskassen. Der ist über die letzten rund zehn Jahre von rund 15 auf über 20 Prozent gestiegen.
«Pensionskassen und institutionelle Anleger generell haben einen starken Einfluss auf die Preisentwicklung», sagt Simon Hurst, Spezialist für Hedonic Products beim Immobilienberatungs- und -analyseunternehmen Iazi in Zürich. «Im Gegensatz zu privaten Investoren sind sie nicht auf Hypotheken angewiesen und müssen beim Erwerb deshalb nicht die restriktiven Finanzierungsregeln erfüllen. So überbieten sie beim Kauf von Renditeliegenschaften interessierte private Investoren regelmässig um ein Vielfaches.»
Sicherung der Rentnerkassen bei der Publica
Der Bundesrat hat eine Botschaft zur Änderung des Bundesgesetzes über die Pensionskasse des Bundes (Publica-Gesetz) verabschiedet. Mit der Gesetzesanpassung soll die finanzielle Stabilität der geschlossenen Vorsorgewerke gesichert werden.
Am 1. Juli 2008 trat das Gesetz in Kraft. In den Übergangsbestimmungen wurde der technische Zinssatz für die geschlossenen Vorsorgewerke von 4,0 auf 3,0 Prozent gesenkt. Mit dieser Senkung wurde zum damaligen Zeitpunkt das verbleibende Sanierungsrisiko als gering eingeschätzt.
Seither ist der technische Zinssatz in mehreren Schritten angepasst worden. Die bisher letzte Senkung erfolgte am 31. Dezember 2019. Die Kassenkommission senkte den technischen Zinssatz der geschlossenen Vorsorgewerke von 1,25 auf 0,5 Prozent. Mit dieser Senkung fielen Ende 2019 vier von sieben geschlossenen Vorsorgewerke in eine Unterdeckung. Drei davon haben sich seither wieder erholt (Stand Ende 2020), doch das Risiko einer erneuten Unterdeckung bleibt bestehen.
Daher soll mit der Änderung des PUBLICA-Gesetzes der rechtliche Rahmen geschaffen werden, so dass der Bundesrat im Sanierungsfall reagieren kann und die Renten dauerhaft gesichert werden können.
Die neu geschaffene gesetzliche Regelung sieht vor, dass der Bund eine Sanierungseinlage leistet, sobald die Vorsorgewerke eine Unterdeckung von fünf Prozentpunkten oder mehr aufweisen.
“Les caisses de pension se ruent sur la pierre”
Environ 1,4 milliard de francs, c’est le montant des investissements immobiliers réalisés par les institutions de prévoyance dans le canton de Genève en 2020. Dans une étude publiée récemment, le cabinet de conseil KPMG relève que cette somme représente 38% des capitaux investis dans cette branche. Parmi les principales transactions figure l’acquisition par la Caisse de pension de Bâle-Ville d’un portefeuille d’une douzaine d’immeubles d’habitations en mains de l’écrivain et mécène Metin Arditi pour quelque 600 millions de francs.
Depuis plus de quinze ans, la pierre a la cote auprès des investisseurs institutionnels, et en particulier auprès des caisses de pension. «L’intérêt a grandi à la suite de la crise financière mondiale (de 2007 à 2009), et s’est encore intensifié en janvier 2015, lorsque la Banque nationale suisse a introduit des taux directeurs négatifs», constate Wüest Partner dans sa dernière édition d’Immo-Monitoring. Autrement dit, l’intérêt accru pour les placements immobiliers est presque entièrement dû à la faiblesse des taux d’intérêt.
“Die Angst der Bürgerlichen vor dem Volk”
Hansueli Schöchli kommentiert in der NZZ die Zustimmung einer knappen Mehrheit der SGK-N zur bundesrätlichen Vorlage für die BVG-Revision:
Das Ja der Linken ist verständlich: Der Bundesratsvorschlag erhöht die versteckte Umverteilung in der Altersvorsorge von oben nach unten (was die Linke besonders mag) und von Jüngeren zu Älteren (was die meisten Politiker mögen). Die Bürgerlichen sagen zwar, dass sie keine systemfremde Umverteilung in der beruflichen Vorsorge wollten, doch einige Exponenten haben offenbar Angst vor der eigenen Courage bekommen. Eine Rolle spielten die Furcht vor einem Scheitern einer weniger luxuriösen Vorlage an der Urne, der Einfluss einzelner grosser Lebensversicherungen (die nach erfolgter Reform hohe Rückstellungen auflösen könnten) und Zweifel am diskutierten Alternativmodell. (…)
Nicht jede Kasse hat sicher genug Rückstellungen. Der Pensionskassenverband spricht von «wenigen Ausnahmen». Wer wegen einer wohl kleinen Minderheit eine generelle neue Quersubventionierung zwischen Branchen und Betrieben einführen will, schiesst mit Kanonen auf Spatzen. Viel logischer und fairer erscheint es, wenn Kassen, die ihre Hausaufgaben versäumt haben, allfällige Rentenzuschläge direkt mit Zusatzbeiträgen finanzieren müssen. Und wer dies nicht will, sondern eine neue Quersubventionierung vorzieht, muss deswegen noch lange nicht das ganze Bundesratsmodell mit dem teuren Zuschlag für alle Rentner kaufen.
Immobilien-Risiken für PKs
Curem. das “Center für Urban & Real Estate Management” der Universität Zürich hat die Ausgabe 2021 seiner “Immobilienwirtschaft aktuell” mit den besten Abschlussarbeiten des letzten Jahres publiziert. Unter dem Titel “Auswirkungen von adversen Marktszenarien und die direkten Immobilienportefeuille der Pensionskassen” wird zusammenfassend ausgeführt:
Schweizer Pensionskassen haben im Zuge der vorherrschenden Tiefzinsphase ihre Immobilieninvestitionen zulasten von festverzinslichen Papieren substanziell erhöht. Diese Erhöhung in der Immobilienallokation ist vornehmlich mit höheren Cashflow- Erträgen und weniger mit der Kongruenz in der Wertentwicklung von Immobilienanlagen und den Verpflichtungen von Pensionskassen zu erklären. Aus diesem Grunde sind die hiesigen Vorsorgewerke stärker denn je gegenüber Schwankungen des Immobilienmarktes exponiert.
In der vorliegenden Analyse werden auf Basis einer wirtschaftshistorischen Untersuchung zwei unterschiedliche Stressszenarien für Immobilienanlagen modelliert und mittels Discounted-Cashflow-Portfoliobewertung auf ein synthetisches Immobilienportfolio angewendet.
Noch ein Index: SPPi – Swiss Pension Performance Index
Mit einer Medienmitteilung wird ein neuer, täglich berechneter Referenzindex angekündigt. In der Mitteilung wird ausgeführt:
Untersuchungen bei Pensionskassen haben gezeigt, dass ein Bedürfnis nach einem Referenzindex im Vorsorgebereich besteht, der effektiv investierbar, transparent, optimal diversifiziert und kostengünstig replizierbar ist. Der 2021 lancierte SPPi erfüllt diese Anforderungen. Damit ist ein objektiver Vergleich der Anlageresultate gewährleistet, während gleichzeitig die liquide, investierbare und transparente Strategie den Vorsorgewerken auch effektiv eine kostengünstige Umsetzung ermöglicht.
Eine unabhängige Indexkommission, bestehend aus den Mitgliedern Iwan Brot (Finanzplaner, Dozent und GeldExperte bei Fintool), Costantino Lanni (Studiengangsleiter Banking & Finance an der HWZ) Sonja Schneider-Häni (Managing Director, Colombo Wealth), und Christoph Schweizer (CIO Weissenstein & Partner) überwacht den Index und stellt sicher, dass dieser den aktuellsten Entwicklungen der Regulierung sowie den geforderten Anliegen von institutioneilen Investoren entspricht. Der SPPi wird täglich von Weissenstein & Partner berechnet.
Geldanlage nach dem Kapitalbezug
Die Spida Personalvorsorgestiftung will die Pensionierten über den Kapitalbezug hinaus bei der Geldanlage unterstützen. Durch die Kooperation mit der PSS AG können Versicherte, die ihre Altersleistung ganz oder teilweise als Kapital beziehen, weiterhin ihr Vermögen mit der Anlagestrategie der Spida anlegen lassen – unter Berücksichtigung ihrer persönlichen Risikofähigkeit und -präferenz.
Zentral ist die Möglichkeit, das Kapital jederzeit bewirtschaften zu können. Die Versicherten profitieren von einer breit diversifizierten Anlagestrategie mit professionellen Anlageprozessen und effizienten Kostenstrukturen. Die Spida Personalvorsorgestiftung wird selber einen Betrag in das Portfolio bei PSS investieren, um ihr Commitment gegenüber den Versicherten zum Ausdruck zu bringen und um die Entwicklung der Anlagelösung weiter massgeblich mitgestalten und die Resultate überwachen zu können.
Kunden können auf der PSS Plattform mit wenigen Klicks die Vermögensentwicklung verfolgen, die Portfolio-Positionen einsehen und Administratives einfach erledigen. Mit der «3-Klick-Auszahlung» kann eine Auszahlung in weniger als einer Minute in Auftrag gegeben werden. Planungswerkzeuge unterstützen das Anlageziel, wie beispielsweise den Vermögensverzehr. Für Kunden, die eine persönliche Begleitung wünschen, stehen die Anlageberater der PSS AG zur Verfügung.




