Dutch pension sector not amused
IPE. Trade unions and the Pensioenfederatie have criticised plans by political parties that could incentivise workers to save less for their pension. The Pensioenfederatie, the association for pension funds in the Netherlands, has warned the plans will also lead to a delay in the planned switch to defined contribution (DC) arrangements, currently foreseen for 2026.
Liberal coalition partners VVD and D66 propose to make pension savings voluntary for annual incomes above €60,000 in order to increase the freedom of choice for workers. Some other parties, including Christian parties ChristenUnie and SGP and socialist party SP, want to lower the income threshold (currently €112,000) that exempt pension contributions from income tax to €80,000 or lower. “These proposals are not in line with the consultation on the new pension law,” a Pensioenfederatie spokesperson commented.
Armes reiches Basel
SRF. Ende 2019 bezogen in der ganzen Schweiz 337’000 Personen eine Ergänzungsleistung. Dies sind 16,7 Prozent der AHV- und IV-Rentner und -Rentnerinnen, wie der Statistik der EL des Bundes zu entnehmen ist. Gegenüber dem Vorjahr hat der Bestand um 2,7 Prozent zugenommen. Die Zunahme liegt leicht unter dem jährlichen Durchschnitt von rund 3 Prozent seit dem Jahr 2000.
Im Kanton Nidwalden erhalten sieben Prozent der Altersrentner eine EL, im Kanton Basel-Stadt sind es 20 Prozent. Neben Basel-Stadt weisen die meisten Westschweizer Kantone und das Tessin hohe EL-Bezugsquoten auf.
Fondsgebühren sinken, OGC statt TER
Die Fondsgebühren sinken, gleichzeitig werden neue Konzepte zu ihrer Erfassung und Berechnung entwickelt. Die NZZ schreibt dazu:
Fondskäufer dürfen sich freuen: Die Kosten für Fonds in Europa sind in den vergangenen Jahren deutlich gesunken. Das zeigt eine umfassende Analyse der Fondsresearch-Firma Morningstar. (…)
Die einfache Erklärung für den Trend zu tieferen Fondskosten: Gemäss Morningstar würden «Anleger zunehmend in günstigere Fonds investieren und teure Produkte verstärkt links liegen lassen – oder ganz verkaufen.» Sie würden sich zunehmend bewusst, wie wichtig es sei, die Kosten eines Investments niedrig zu halten. Dieses neue Bewusstsein habe das Wachstum der deutlich preiswerteren Indexfonds beschleunigt.
Das Ende fixer Rentenversprechen
Richard Köppel (PwC) stellt in einem Beitrag die Zukunftsfähigkeit langfristig geltender Umwandlungssätze in Frage und plädiert für ein dynamisches Rentenmodell, wie es die PwC und andere Kassen bereits eingeführt haben. Er stellt fest:
Die Erfahrungen aus der Vergangenheit haben gezeigt, dass die Festlegung eines langfristigen Umwandlungssatzes für alle zukünftigen Rentengenerationen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht möglich sein wird. Ein dynamisches Rentenmodell (fixe Basisrente, basierend auf einem konservativen Zinsversprechen, zuzüglich einer Bonusrente, abhängig von der erzielten Performance und der finanziellen Lage der Kasse) schafft dem Interessenskonflikt zwischen den Generationen Abhilfe, indem die gesprochenen Rentenleistungen stetig dem aktuellen Marktumfeld (je nach Ausgestaltung in grösseren oder kleineren Schritten) nach oben oder unten angepasst werden. Konkret bietet das Modell einer dynamischen Rente folgende Vorteile:
- Schutz gegen zunehmende Umverteilung bei Verschlechterung des aktuellen Marktumfeldes;
- Verbesserung der Risikofähigkeit der Kasse und somit Erhöhung der Chancen für bessere Anlageerträge und somit höhere Zinsen für die aktiven Versicherten;
- Erhöhung der Chancen für eine Verbesserung von laufenden Rentenzahlungen;
- Entlastung der Solidaritäten zwischen den Generationen.
Solche Modelle werden in der Praxis seit Jahren erfolgreich praktiziert. Dabei haben die Erfahrungen in den letzten Jahren gezeigt, dass sich die erwähnten Vorteile mit zunehmender Dauer des Modells nachhaltig durchsetzen.
Greensill und die Pensionskassen
Werner Grundlehner schreibt in der NZZ über die Situation bei den Pensionskassen, nachdem CS die vier Lieferketten-Finanzierungs-Fonds mit einem Volumen von rund 10 Mrd. $ geschlossen hat. Zitiert werden diverse Anlagespezialisten von PK-Beratern.
Die Credit Suisse ist bemüht, die Investoren der vier Lieferketten-Finanzierungs-Fonds mit einem Volumen von rund 10 Mrd. $, welche die Grossbank zu Wochenbeginn geschlossen hat, zu beruhigen. Ein Teil der Einlagen soll bereits zurückbezahlt werden. «Angesichts der beträchtlichen Menge an Barmitteln in den Fonds untersuchen wir Mechanismen, um überschüssige Barmittel an die Investoren auszuschütten», schreibt die CS am Mittwoch.
Dieser Barmittelbestand reiche je nach Fonds von 16% bis zu 68% des Nettoinventarwerts. Die Fonds sind nur für qualifizierte Investoren zugänglich. Manch ein Versicherter wird sich nun fragen, ob seine Pensionskasse auf der Suche nach Rendite in diese Vehikel investiert hat.
«Für unsere Kunden haben wir vergleichbare Produkte geprüft. Weil sie intransparent und rechtlich zu komplex sind, wird aber fast immer auf ein Engagement verzichtet», sagt Hansruedi Scherer von PPC Metrics. Ähnlich äussern sich auch andere PK-Berater. (…)
BVG-Splitting statt Übergangsrenten
Sylvia Locher Präsidentin von Pro Single Schweiz, plädiert in der NZZ für das Splitting der BVG-Renten, wie es u.a. auch vom Verein Faire Vorsorge und dem Büro Wechsler vorgeschlagen wird. Sie schreibt:
Gemäss der Studie von Fluder und Salzgeber beträgt in der zweiten Säule (BVG) die durchschnittliche Altersrente der Frauen nur 63 Prozent einer durchschnittlichen Männerrente. Interessanterweise gibt es bei den Ledigen einen leicht negativen GPG (Gender Pension Gap). So hätten die ledigen Frauen im Durchschnitt eine leicht höhere Gesamtrente als ledige Männer (die AHV-Rente sei bei den ledigen Frauen etwas höher, die Rente der beruflichen Vorsorge jedoch etwas tiefer). Diese Aussage lässt aufhorchen: Die Frauen sind nicht per se benachteiligt. Das Erwerbsverhalten sowie die Wahl des Familienmodells sind ausschlaggebend für die Bildung einer Rente. Die BVG-Altersrente ist die direkte Folge der individuellen Erwerbstätigkeit und damit der Beitragsleistung.
Beschäftigung und Arbeitslosigkeit 2020
BFS. Die Situation im Jahr 2020 schlägt sich in der Erwerbslosenquote nieder. Männer im Alter von 15 bis 64 Jahren waren im Jahr 2020 in allen Altersgruppen stärker von Erwerbslosigkeit betroffen als im Jahr 2019. Der grösste Anstieg, von 3,7% auf 4,4% ist bei den 25- bis 39-Jährigen zu verzeichnen.
Bei den Frauen ist das Bild etwas differenzierter. Die jungen Frauen im Alter von 15 bis 24 Jahren hatten den höchsten Zuwachs zwischen 2019 und 2020; die Erwerbslosenquote stieg von 7,2% im Jahr 2019 auf 8,0% im Jahr 2020. Hingegen hat sich die Quote bei den 40- bis 54-jährigen und bei den 55- bis 64-jährigen Frauen im Vergleich zu 2019 weniger verändert. Bei Letzteren ist die Erwerbslosenquote sogar leicht zurückgegangen.
Die Auswirkungen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt lassen sich jedoch anhand dieser, auf Jahreszahlen basierenden Indikatoren nur andeutungsweise ablesen.
PK-Manor: A large and long-term allocation in alternatives
Martin Roth, CEO of Pensionskasse Manor, talks to Carlo Svaluto Moreolo (IPE) about the fund’s diversification strategy and long track record in alternatives. Excerpts:
The fund has achieved a high level of diversification and has been among the best-performing Swiss pension funds in recent years, according to Roth. This is partly thanks to a large and long-term allocation to alternatives.
Roth says: “We started with a small allocation in 1999 and grew comfortable year by year. In terms of hedge funds, we started with an allocation to a single multi-strategy fund of funds, and slowly developed it into a dedicated allocation to different funds focusing on different management styles. Three years ago, we made the step towards single hedge funds, and today we invest around 52% of the portfolio into single hedge funds and the rest in six specialised fund of funds.”
Moneypark: Strohfeuer am Hypomarkt
In ihrer Analyse zur Verfassung des Hypothekarmarkts schreibt Moneypark:
Die Richtsätze, die durchschnittlichen Hypothekarsätze von 150 Banken, Versicherungen und Pensionskassen, sind aufgrund von Inflationsängsten in den USA im Februar stark angestiegen. Die 10-jährige Laufzeit erreichte damit wieder das Niveau vom März 2020 kurz nach dem Ausbruch der Coronakrise. Einen weniger starken Anstieg erlebten die 5-jährigen Laufzeiten; der Richtsatz stieg lediglich um sechs Basispunkte.
Mehr Prämie, weniger Gewinn
Die Swiss Life fasst das Geschäftsergebnis 2020 so zusammen:
- Swiss Life weist 2020 einen gegenüber dem Vorjahr um 5% tieferen bereinigten Betriebsgewinn von CHF 1572 Millionen aus.
- Der Reingewinn kam auf CHF 1051 Millionen zu stehen (–13%). Der Rückgang des Ergebnisses wurde grösstenteils durch zwei Sondereffekte beeinflusst, die nicht pandemiebedingt waren. Damit erzielte Swiss Life eine bereinigte Eigenkapitalrendite von 9,4% (Vorjahr: 10,8%).
- Die Gruppe steigerte das Fee-Ergebnis um 11% auf CHF 601 Millionen. Die Fee-Erträge in lokaler Währung betrugen CHF 1957 Millionen – ein Plus von 11%.
- Swiss Life Asset Managers verzeichnete im TPAM-Geschäft Nettoneugeldzuflüsse von CHF 7,5 Milliarden; die verwalteten Vermögen im TPAM-Geschäft lagen per 31.12.2020 bei CHF 91,6 Milliarden (+10%).
- Der Cash-Transfer an die Holding konnte um 4% auf CHF 784 Millionen erhöht werden.
- Swiss Life geht per 1. Januar 2021 von einer SST-Quote von rund 195% aus.
- Aufgrund der fortgeschrittenen Gespräche mit dem amerikanischen Department of Justice (DoJ) bezüglich des früheren Portfolios mit US-Kunden nimmt Swiss Life zulasten des Geschäftsjahres 2020 eine Rückstellung von CHF 70 Millionen vor.
- Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung eine Dividendenerhöhung von CHF 20.00 auf CHF 21.00 je Aktie vor.
- Swiss Life ist mit ihrem Unternehmensprogramm «Swiss Life 2021» auf Kurs und bestätigt die finanziellen Zielsetzungen.
Quellensteuern verschenken oder doch besser rückfordern?
Die UBS befasst sich in einem Artikel mit der Frage der auf ausländischen Anlagen anfallenden Verrechnungs- und Quellensteuern, deren Rückforderung besonders für kleinere Vorsorgeeinrichtungen aufwendig sein kann, weshalb sie möglicherweise vielfach dem jeweiligen Fiskus überlassen bleiben. Dazu heisst es:
Steuerbehörden haben zweifellos ein legitimes Interesse, dass steuerpflichtige Erträge auch tatsächlich deklariert und versteuert werden. Also belegen sie die Erträge mit einem Pfand und behalten auf diese Weise einen Teil als Verrechnungs- oder Quellensteuer zurück. Legitim ist aber nicht gleichbedeutend mit angebracht. Denn die Zins- und Dividendenerträge von Pensionskassenanlagen sind in vielen Ländern – so auch in der Schweiz – eigentlich steuerbefreit. Trotzdem werden sie aber an der Quelle besteuert.
Die Frage ist leicht gestellt, aber schwer zu beantworten. Denn kaum eine Pensionskasse lässt sich derart detailliert in die Bücher blicken. Eine Untersuchung des Bundesamts für Sozialversicherungen kommt auf 8,5 Prozent: So hoch ist der Anteil der ausländischen Quellensteuern an den Vollkosten der Vermögensverwaltung in der 2. Säule. Allerdings führt die Studie nicht aus, ob es sich bei diesem Kostenblock um nicht zurückgeforderte oder nicht rückerstattungsberechtigte Quellensteuern handelt. Mit ziemlicher Sicherheit dürfte der Anteil beträchtlich sein.
Auch wenn sich die «Gastgeschenke» von Schweizer Pensionskassen im Ausland nicht in Franken und Rappen ausdrücken lassen, die Zahlen sind eindrücklich. Sie unterstreichen, dass es sich lohnt, mit spitzer Feder zu rechnen.
Stand der AHV-Reform
Die NZZ fasst die Situation bei der AHV 21 zusammen, welche nach mehrfacher Verzögerung in der SGK nun endlich beim Ständerat als Erstrat gelandet ist.
Es hat lange gedauert. Nach etlichen Zusatzschlaufen in der Vorberatung kann der Ständerat in der laufenden Session endlich ein erstes Mal über die dringliche Reform der AHV entscheiden. Sie umfasst primär zwei wichtige Elemente: die Anpassung des Rentenalters der Frauen (64 Jahre) an jenes der Männer (65) sowie eine weitere Finanzspritze für die AHV in Form einer Erhöhung der Mehrwertsteuer.
Vontobel hält nicht viel von den Pensionskassen
pw. Im Blick erklärt Werner Vontobel, weshalb er von der 2. Säule und den Pensionskassen wenig hält. Er bezeichnet sie als “Lotterie”. Eigentlich ist nichts Positives an diesem System zu finden, folgt man seinen Argumenten. Die Renditen sind höchst unterschiedlich von Kasse zu Kasse, die Mieter werden gemolken, Arme haben gar nichts davon, und schliesslich ist die 2. Säule voll von “selbstgemachter heisser Luft”, was immer das heissen mag.
Etwas freundlicher ist die Perspektive im der NZZaS, wo sich ein Redaktor beraten lässt, weil er wissen will, ob sich ein Einkauf lohnt. Der Berater rechnet und präsentiert die absehbare Rendite: 4,43%. Der Redaktor ist hoch zufrieden und wird einzahlen.
Und die Moral von der Geschicht: Besser genau hinsehen, und zwar selber, bei der 2. Säule und auch anderswo. Wer stets das Schlimmste erwartet, wird es auch erleben.
Und noch mehr Umverteilung
Der Schweizer Monat greift ein kaum bis gar nicht registrierter Umverteilungseffekt von Arbeitern zu Geisteswissenschaftlern auf. Grund dafür ist die ebenso wenig bekannt Tatsache, dass die Schöngeister sich nach dem Studium mit einem kümmerlichen Lohn von durchschnittlich 3750 Franken nach Studienabschluss zufrieden geben müssen, so sie denn eine Stelle finden. In der Pflege gibt es immerhin 4100 Franken und Mechaniker können auf über 5000 Franken bei Stellenantritt rechnen.
Wenn Philosophen, Soziologinnen oder Kunsthistoriker ein tieferes Einkommen als Anwälte, Ärzte oder Ingenieure aufweisen, kräht kein Hahn danach. Wenn sie aber weniger als Pflegehilfen, Elektromonteure oder KV-Angestellte verdienen und entsprechend weniger Steuern bezahlen und zudem Subventionen für Krankenkassenprämien oder Krippenplätze ihrer Kinder beziehen, dann findet eine Umverteilung von Arbeitern zu Akademikern statt. (…)
Die Umverteilung von der Arbeiterklasse zu Geisteswissenschaftern ist auch daher stossend, da die Anzahl der Geisteswissenschafter in der Schweiz massiv zunimmt. Von 1980 bis 2012 stieg die Zahl der Absolventen der Geistes- und Sozialwissenschaften (wobei Psychologen mitgerechnet werden) in der Schweiz um 190 Prozent an und spülte Tausende Historikerinnen, Ethnologen und Soziologen auf den Arbeitsmarkt.
Heute machen die Geistes- und Sozialwissenschaften weiterhin einen Drittel aller Studierenden aus, trotz sinkendem Einkommen und übersättigtem Arbeitsmarkt. Leisten all diese Tausenden Geisteswissenschafter einen nicht durch Geld zu beziffernden Beitrag an die Gesellschaft, der die Quersubventionierung durch Pflegefachfrauen, Elektromonteure und KV-Angestellte legitimieren würde? Genau solche Fragen fallen eigentlich in den Kompetenzbereich der Geisteswissenschafter.
«Monatelang nicht reagiert»
Bis eine Pensionskasse ihre Anlagestrategie ändert, vergehen schon mal Jahre, sagt Tobias Wolf, Mitglied der Geschäftsleitung von Mercer Schweiz im Interview mit der FuW. Er rät zum angelsächsischen Modell. Auszüge:
Herr Wolf, auf welche Asset Allocation sollten institutionelle Investoren derzeit setzen?
Ein professionell verwaltetes Portfolio sollte gut diversifiziert sein. Vor allem die Faktordiversifikation ist wichtig. Über die bekannten Faktoren wie Aktien- und Kreditrisikoprämien hinaus leisten Multi-Asset-Faktoren einen wichtigen Beitrag, beispielsweise Schwellenländer-, Small-Cap- und Illiquiditätsprämien. Auch die Berücksichtigung von ESG-Kriterien ist zunehmend ein wichtiger Aspekt.
Wie lange dauert die Umsetzung einer solchen neuen ESG-Strategie bei institutionellen Anlegern?
Das geht leider nicht von heute auf morgen und hängt sehr stark vom Umfang und von den Zielen ab. Zwölf Monate braucht es wohl mindestens, um eine Basis zu schaffen, es wird sich aber in den meisten Fällen über mehrere Jahre hinziehen.
Ist es noch zeitgemäss, dass so wichtige Entscheidungen so viel Zeit in Anspruch nehmen?
Nein. Gerade bei Pensionskassen haben wir häufig die Situation, dass sich die Anlagekommission oder der Stiftungsrat nur quartalsweise treffen und alle Anlageentscheide an diesen Rhythmus gebunden sind. Wir raten daher zum Hinzuziehen von Fiduciary-Managern, wie sie in vielen angelsächsischen Ländern bereits üblich sind.






