Schwund im Kollektiv-Lebengeschäft
Der Versicherungsverband schreibt zur Entwicklung des Kollektiv-Lebengeschäfts 2021:
Massgebend für den Schwund war im Geschäftsjahr 2021 jedoch primär der Rückgang an Einmaleinlagen in der Kollektivversicherung. Diese spiegeln eine gewisse Konstanz auf dem Arbeitsmarkt. Sie sind ein Indikator, dass es im vergangenen Jahr zu verhältnismässig weniger Stellenwechseln kam – und damit verbunden auch zu weniger Transfers des Vorsorgevermögens in eine andere Vorsorgeeinrichtung.
PKs halten sich mit Hypothekenvergabe zurück
Moneypark schreibt zur Entwicklung der Vergabe von Hypotheken im zweiten Semester 2021:
Man könnte meinen, dass mit dem vermehrten Abschluss von zehnjährigen Festhypotheken die Pensionskassen überdurchschnittlich profitieren, sind sie doch im ersten Halbjahr 2021 insbesondere mit diesem Produkt stark gewachsen. Im zweiten Halbjahr kamen nun aber vermehrt Banken und Versicherungen mit attraktiven Konditionen zum Zug, so dass diese ihre Anteile um sechs resp. 14 Prozent ausbauen konnten, während Pensionskassen rund einen Drittel eingebüsst haben.
PPCmetrics: Anlagestrategien 2021
PPCmetrics hat ihr Researchpaper zu den Anlagestrategien 2021 publiziert. Im Management Summary wird festgehalten:
Investoren mit einer höheren Allokation zu Sachwerten (Aktien und Immobilien) profitierten am meisten von den Marktverhältnissen. Die aufgezeigten Strategien erreichten Renditen zwischen +2.4% (15% Aktienquote) und +12.7% (50% Aktienquote). Der rasche Anstieg der Inflationserwartungen und der damit verbundene erwartete Anstieg des Zinsniveaus führte dazu, dass das Eingehen von höheren Zinsrisiken (Anleihen mit langer Laufzeit) nicht mit einer Mehrrendite entschädigt wurde.
Das Eingehen von Kreditrisiken wurde im Anlagejahr 2021 unterschiedlich entschädigt. So fiel insbesondere im Be-reich von EUR denominierten Anleihen und Anleihen von Schuldnern mit tiefer Bonität (d.h. Rating Baa) die Zusatzrendite relativ hoch aus, während sich Anlagen in GBP denominierten Anleihen und Anleihen von Schuldnern mit hoher Bonität (d.h. Rating Aaa und Aa) nicht auszahlten. Aufgrund der mehrheitlichen Aufwertung der internationalen Leitwährungen gegenüber dem Schweizer Franken, hatte eine Währungsabsicherung einen negativen Einfluss auf die erzielte Rendite.
Sanierungsfonds für die 2. Säule
Alexandra Janssen, Leiterin der Vermögensverwaltung innerhalb der Ecofin-Gruppe, lanciert im “Schweizer Monat” die Idee eines Sanierungsfonds um die Umverteilung zwischen den Generationen zur Finanzierung der Renten zu beenden.
Verschiedene Reformvorschläge stehen im Raum, um diese Situation zu bereinigen. Doch keiner der Vorschläge wird die Umverteilung von Jung zu Alt stoppen. Im Gegenteil: Es wird vorgeschlagen, diese Umverteilung fest ins System der 2. Säule zu integrieren. Obwohl das klar gegen die Idee der beruflichen Vorsorge verstösst.
Will man verhindern, dass die junge Generation für das Politikversagen der letzten 25 Jahre geradestehen muss, gibt es nur einen Ausweg: Das fehlende Kapital muss dem Pensionskassensystem von aussen über einen Sanierungsfonds zugeführt werden. Wie der Sanierungsfonds finanziert würde, ist eine politische Frage. Klar ist, dass für die Finanzierung nicht nur die Jungen, sondern alle Generationen zur Kasse gebeten werden müssten.
Um die Idee des BVG-Sanierungsfonds zu realisieren, braucht es zuerst ökonomische Transparenz über das fehlende Kapital. Dann muss die Politik festlegen, in welchem Umfang sich Pensionskassen selber sanieren müssen und in welchem Umfang sie Kapital aus dem BVG-Sanierungsfonds erhalten. Und schliesslich müssen die gesetzlichen Vorgaben so angepasst werden, dass Renten in Zukunft nachhaltig und sicher finanzierbar sind.
Dieses Vorgehen hätte viele Vorteile: Die systemfremde Umverteilung in der zweiten Säule würde gestoppt. Der Bürger würde dank der neu hergestellten Transparenz realisieren, dass im Pensionskassensystem weit über 100 Milliarden Franken fehlen. Und er würde begreifen, dass seine Rente in Gefahr ist und dass es höchste Zeit für eine generationengerechte Reform der zweiten Säule ist.
Homöopathie oder invasiver Eingriff?
Die erste und zweite Säule müssten dringend auf eine tragfähige Basis gestellt werden, sagt FDP-Ständerat Damian Müller. Reformen ja, aber nicht auf Kosten der Frauen, entgegnet seine SP-Kollegin Marina Carobbio in einem Interview in “Der Schweizer Monat”. Auszüge:
Frau Carobbio, Sie sind Ärztin. Lassen sich die Beschwerden der Schweizer Altersvorsorge minimalintensiv behandeln oder braucht es eine grössere Operation?
Marina Carobbio: Man muss sie sicher behandeln. Ob mit einer grossen Operation oder eher einer kleineren, hängt davon ab, ob der Wille da ist, etwas zu erreichen. Die Reformen, die im Moment auf dem Tisch liegen, bedeuten keine Heilung für die Altersvorsorge.
Seit Jahren findet in der Altersvorsorge eine schleichende Umverteilung von den Jüngeren zu den Älteren statt. Herr Müller, Sie sind 37jährig. Reicht es noch für eine Rente für Sie?
Damian Müller: Davon bin ich schwer überzeugt. Man wird vorher der Landwirtschaft das Geld wegnehmen, bevor die AHV-Renten nicht mehr ausbezahlt werden. Spass beiseite: Ich werde eine Rente erhalten – die Frage ist nur, wie sie finanziert wird. Ich glaube, da müssen wir extrem aufpassen. Um das Bild von vorher aufzunehmen: Im Moment setzt man auf eine homöopathische Behandlung und versucht noch ein Arnika zu verabreichen – im Wissen darum, dass übermorgen bereits ein Herzeingriff nötig wird.
“Swiss Life knausert”
Die im Verlag Konsumenteninfo AG erscheinende Online-Publikation “plädoyer”, welche auch den K-Tipp und Saldo herausgibt, berichtet über die als ungenügend empfundene Verzinsung der Sammelstiftung ZAV, die von der Swiss Life geführt wird.
Die meisten Schweizer Anwaltskanzleien sind entweder bei der Pensionskasse des Schweizerischen Anwaltsverbands (SAV) oder des Zürcher Anwaltsverbands (ZAV) versichert. Die Wahl hat erhebliche finanzielle Konsequenzen.
Die SAV-Kasse verzinste die Guthaben im 2021 wie schon im Vorjahr mit 3 Prozent – sowohl im obligatorischen wie im überobligatorischen Teil. Wesentlich weniger Zins haben die Versicherten der Vorsorgestiftung des ZAV erhalten, welche von der Swiss Life geführt wird. Fürs Obligatorium gab es bloss den vom Bundesrat festgelegten Mindestzins von 1 Prozent. für die freiwillig einbezahlten Beträge gar nur 0,5 Prozent. Die unterschiedliche Verzinsung macht über die Jahre schnell mehrere Zehntausend Franken aus.
Für ältere Versicherte ist ebenfalls massgeblich, wie das Kapital im Pensionsalter in eine Rente umgerechnet wird. Der Umwandlungssatz beträgt bei der SAV-Pensionskasse für das gesamte Altersguthaben 5,4 Prozent. Das heisst: Pro 100’000 Franken Alterskapital gibt es jährlich 5400 Franken Rente. Beim ZAV beträgt er dieses Jahr im Obligatorium 5,9 Prozent, im Überobligatorium noch 4,7 Prozent. Es handelt sich jeweils um umhüllende Zinssätze. Das gesetzliche Minimum von 6,8 Prozent für das obligatorische Altersguthaben ist in jedem Fall geschuldet.
SP-Präsidenten: “Eine Reform für die Finanzbranche”
Die NZZ am Sonntag interviewte die beiden Co-Präsidenten der SP, Mattea Meyer und Cédric Wertmuth zu ihrer Arbeit, aktuellen sozialpolitischen Fragen und zur Situation der Partei. Zu BVG 21 und Rentenalter äusserte sich nur Meyer. Auszüge.
Im Parlament steht derzeit der Sozialpartnerkompromiss zur Debatte, der die 2. Säule sanieren soll. Und Sie steigen bereits wieder aus dem Kompromiss aus?
Meyer: Nicht wir, sondern die Bürgerlichen im Nationalrat sind davon abgewichen. Der Kompromiss federt die Rentenverluste für Geringverdienende ab. Die Lobbyisten der Versicherer und Banken haben den rechten Parlamentariern diktiert, wie sie zu entscheiden haben. Nun dient die Reform einzig der Finanzbranche. Wenn wir tatsächlich keine Lösung finden zugunsten der Versicherten, dann müssen wir uns grundsätzliche Gedanken machen.
Sie drohen, via Volk die 2. Säule zu schwächen?
Meyer: Wenn das Parlament eine Reform der beruflichen Vorsorge verabschiedet nach dem Motto «mehr bezahlen und weniger Rente bekommen», ja, dann ergreifen wir das Referendum. Eine Möglichkeit ist dann, dass wir die AHV stärken und die instabile 2. Säule zurückfahren, indem Lohnprozente von der 2. in die 1. Säule verschoben werden. Das wäre für den Grossteil der Versicherten vorteilhaft, weil die erste Säule solidarisch finanziert ist. So anmassend ist unser Ansatz nicht: Es steht in der Verfassung, dass Renten existenzsichernd sein sollen.
Das Pensionskassen-Sterben in Deutschland
Die Wirtschaftswoche schreibt über die bedenkliche Finanzierungssituation zahlreicher Pensionskassen in Deutschland.
Die Lage bei den Pensionskassen ist angespannt, und nichts deutet darauf hin, dass sich das im laufenden Jahr bessert. Im Gegenteil: Mit der Deutschen Steuerberater-Versicherung, der Pensionskasse der steuerberatenden Berufe, befindet sich seit diesem Monat eine weitere Pensionskasse in Abwicklung.
Die Versicherungsaufsicht BaFin hatte ihr bereits Anfang 2020 die Geschäftserlaubnis entzogen. Dagegen hatte der Vorstand erst Widerspruch eingelegt und dann geklagt. Nun will er die Klage nicht weiterverfolgen. Die Steuerberater-Versicherung darf deshalb kein Neugeschäft mehr annehmen – was sie allerdings seit 2018 ohnehin nicht mehr tut. Bestehende Versicherungsverträge darf sie fortführen, aber nicht verlängern oder die Leistungen erhöhen. (…)
Von den rund 135 Pensionskassen in Deutschland befinden sich derzeit zirka 40 unter verschärfter Beobachtung durch die BaFin. Die Niedrigzinsen erschweren es ihnen, ihre meist sehr langfristigen Leistungszusagen für ihre Mitglieder zu finanzieren. Strengere Regeln für die Kapitalanlage haben das Problem noch verschärft, weil sie renditestärkere, aber auch riskantere Anlagen schwieriger machen. Ein großer Teil des Kapitals, mit dem Pensionskassen Rendite erwirtschaften sollen, steckt in wenig einträglichen Zinspapieren.
Ungebremstes Wachstum
Avenir Suisse. Der Indikator «Beschäftigte im öffentlichen Sektor» zeigt den jeweiligen Anteil privatwirtschaftlicher und öffentlicher Stellen. Dieser Anteil spiegelt dabei, wie die Kantone die Aufgabenteilung zwischen Staat und Privaten auslegen und wie effizient der Staat seine Rolle erfüllt. Ein vergleichsweiser hoher Anteil öffentlicher Beschäftigten führt dabei tendenziell zu einer stärkeren Verdrängung von privatwirtschaftlichem Handeln. Im Kanton Zürich kann hierbei eine deutliche Tendenz hin zu einer wachsenden Zahl an Staatsangestellten festgestellt werden. Im Jahr 2014, als der besagte Indikator das erste Mal im Avenir-Suisse-Freiheitsindex erfasst wurde, fand sich der Kanton Zürich noch weit vor dem Schweizer Mittel auf Rang 9. Heute kommt er klar darunter zu liegen (Rang 15).
Ertragsstarker Norwegischer Staatsfonds
dpn. Der Norwegische Staatsfonds erzielte im Jahr 2021 in der Aktienanlage ein Plus von 20,8 Prozent. Die Rendite der festverzinslichen Anlagen lag bei -1,9 Prozent, während die Anlagen in nicht-börsennotierte Immobilien ein Plus von 13,6 Prozent erzielten. Das Plus der nicht-börsennotierten Infrastruktur für erneuerbare Energien lag bei 4,2 Prozent.
Die Rendite des Fonds lag damit 0,74 Prozentpunkte über der Rendite des Referenzindexes, was 76 Milliarden norwegischen Kronen entspricht.
“Die guten Ergebnisse sind hauptsächlich auf die sehr starke Entwicklung des Aktienmarktes im Laufe des Jahres zurückzuführen. In allen Sektoren wurden gute Renditen erzielt, aber die Anlagen in Technologie- und Finanzwerten schnitten besonders gut ab. Die Anlagen im Technologiebereich erzielten eine beeindruckende Rendite von 30,2 Prozent”, sagt Nicolai Tangen, CEO von Norges Bank Investment Management. Auch der Immobiliensektor schnitt 2021 gut ab, nachdem es im Vorjahr aufgrund der Pandemie nicht so gut gelaufen war.
Pensionierung und Hypothek
Im St.Galler Tagblatt erkundigt sich ein Leser: Wir werden nächstes Jahr pensioniert und müssen schon bald unsere laufende Hypothek erneuern. Grundsätzlich möchten wir noch ein paar Jahre in unserem Haus bleiben, möchten uns aber dennoch nicht über Jahre hinaus binden. Auf was müssen wir bei der neuen Hypothek achten? Jürg Müller von Moneypark gibt Tipps. U.a. hält er fest:
Immer mehr Hypothekaranbieter, insbesondere alternative Kapitalgeber wie Pensionskassen, sind bereit angesichts der drohenden Zinssteigerungen bei frühzeitiger Auflösung einer Festhypothek auf eine Vorfälligkeitsentschädigung zu verzichten. Dies eröffnet neue Möglichkeiten bei der Erneuerung der Hypothek.
Entwicklung der mittleren Einkommensgruppe
Zur Einkommensmitte – oder mittleren Einkommensgruppe – zählen gemäss Definition des Bundesamts für Statistik alle Personen aus Haushalten mit einem Bruttoäquivalenzeinkommen zwischen 70% und 150% des Medians des jeweiligen Beobachtungsjahrs. Im Jahr 2019 umfasste die mittlere Einkommensgruppe gemäss dieser Definition 57,6% der ständigen Wohnbevölkerung in der Schweiz. Zu ihr gehörten beispielsweise Alleinlebende mit einem monatlichen Bruttoeinkommen zwischen 3’937 und 8’436 Franken (Quelle: Haushaltsbudgeterhebung HABE).
Auch wenn ihr Anteil von 2015 bis 2018 tendenziell abnimmt, ist über den gesamten Beobachtungszeitraum hinweg nicht von einer deutlichen Veränderung der Einkommensmitte auszugehen: Insgesamt betrachtet blieb der Bevölkerungsanteil in der mittleren Einkommensgruppe von 1998 bis 2019 weitgehend stabil und bewegte sich zwischen 61,3% (im Jahr 2009) und 54,4% (2018).
“Das Märchen von der Rentenkürzung”
Lukas Müller-Brunner, Ressortleiter Sozialpolitik beim Arbeitgeberverband, versucht die Erwachsenen über ein Märchen aufzuklären.
Wer kleine Kinder hat, kennt das Spiel: Man steht mehrmals pro Nacht auf, um irgendwelche Monster unter dem Bett zu verscheuchen – obwohl da natürlich nichts als ein paar Staubweben sind. Die Kleinen aber sind vom Gegenteil überzeugt und dankbar, wenn man nachschaut.
Eine ähnliche Situation spielt sich gerade in der Schweizer Altersvorsorge ab: Bei jedem neuen Reformversuch, sei es in der AHV oder der beruflichen Vorsorge, werden Rentenkürzungen vermutet. So startete das Jahr mit der Ankündigung eines Referendums gegen die aktuelle AHV Revision. Diese sei eine «Mogelpackung» und «Abbauvorlage» für die Frauen, titelten die Gewerkschaften und befürchteten «Rentenkürzungen von jährlich rund 1’200 Franken».
Bei genauer Betrachtung dieser Aussage ist genau das Gegenteil der Fall. Die Vorlage sieht eine stufenweise Angleichung des Rentenalters für Frauen an dasjenige der Männer vor. Im Gegenzug gewährt sie einer Übergangsgeneration von neun Jahrgängen Ausgleichsmassnahmen im Wert von über 500 Millionen Franken – jährlich wiederkehrend, lebenslang. Die AHV, die sich aufgrund der steigenden Lebenserwartung ohnehin in finanzieller Schieflage befindet, bürdet sich damit für die nächsten 35 bis 40 Jahre eine zusätzliche Last auf.
Konkret kommen die betroffenen Frauen in Genuss von Zuschlägen, die die Altersrente um bis zu 1’920 Franken pro Jahr anheben. Hinzu kommen reduzierte Kürzungssätze für den Fall eines Rentenvorbezugs. Diese sind so ausgestaltet, dass nur Frauen mit einem vergleichsweise hohen Einkommen schlechter gestellt sind, wenn sie sich früher pensionieren lassen. Für den Grossteil der betroffenen Jahrgänge hat also die Angleichung des Rentenalters eine positive Auswirkung auf die Höhe der Altersrente.
CS PK-Index Q4 2021
CS. Im Berichtsquartal nimmt der Pensionskassen Index um 4,39 Punkte respektive 2,13% zu; seine Veränderung seit Jahresanfang beträgt damit 8,28%. Per 31. Dezember 2021 steht der Index bei 209,84 Punkten, ausgehend von 100 Punkten zu Beginn des Jahres 2000. Der Monat Oktober (+0,82%) wurde von einem starken Dezember (+1,52%) übertroffen, im November (–0,22%) gab es eine leichte Konsolidierung. Somit konnte das insgesamt sehr erfreuliche Jahr positiv beendet werden.
Der Hauptanteil an der positiven Entwicklung im vierten Quartal ist den Aktien (+1,94%) zuzuschreiben. Der Renditebeitrag von Aktien Schweiz beträgt +1,15% und derjenige von Aktien Ausland +0,79%. Auch die Anlageklasse Immobilien (+0,26%) hat einen starken Renditebeitrag erzielt. Die Obligationen (inklusive Wandelanleihen) haben das Ergebnis mit einem negativen Beitrag von –0,20% belastet. Die restlichen Anlagekategorien waren eher unauffällig, aber ausser den alternativen Anlagen dennoch leicht positiv.
WSJ: “ESG Investing Can Do Good or Do Well, but Don’t Expect Both”
WSJ. The claim that investors will make more money investing in green bonds is patently absurd. Green bonds typically have a slightly lower yield than a standard bond from the same issuer. This locks in guaranteed underperformance for taking identical risks that the government or company will fail to pay the bonds back.
Worse, the rapidly expanding sales of sovereign green bonds of developed countries are doing nothing for the environment, and most corporate green bonds achieve nothing either.









