Pension Gap Index der UBS
Es gibt kaum ein Land, in dem im Rentenalter die laufenden Lebenshaltungskosten durch das obligatorische Vorsorgesystem gedeckt wären. Die Schweiz ist nahe an diesem Ziel, Japan meilenweit davon entfernt , wie einer Studie der UBS zu entnehmen ist.
Warnung vor steigender Altersarmut in den Industrieländern
Die NZZ berichtet über eine OECD-Studie, die steigende Altersarmut voraussieht.
Die Erfahrung des Älterwerdens dürfte für viele Menschen der Jahrgänge nach 1960 in den Industrieländern eine deutlich andere sein als für die heutigen Rentner – und zwar oftmals keine positive. Davon geht ein am Mittwoch publizierter Bericht der internationalen Organisation OECD aus.
Die soziale Ungleichheit im Alter dürfte bei den jüngeren Generationen zunehmen, heisst es in dem Bericht. Zudem dürften immer mehr Menschen von Altersarmut bedroht sein. Als Gründe hierfür sieht die OECD kleinere Familien, Rentenkürzungen sowie eine wachsende Einkommensungleichheit im Erwerbsalter.
Hintergrund der Entwicklung ist der demografische Wandel. Die Zahl der Älteren steigt in fast allen OECD-Ländern deutlich an. Wie eine Statistik der OECD zeigt, ist der Anteil der über 65-Jährigen an der Gesamtbevölkerung der EU-Mitgliedsstaaten im Zeitraum 1970 bis 2013 um 6,9 Prozentpunkte auf 18,4% gestiegen.
Genève présente son projet pour assainir sa caisse de pension
Le Conseil d’Etat genevois a présenté mercredi son projet d’assainissement de la Caisse de prévoyance de l’Etat de Genève (CPEG), avec une recapitalisation de 4,8 milliards de francs et le passage à la primauté des cotisations.
L’assainissement de la CPEG, qui compte 70’000 assurés, est un enjeu majeur pour Genève, a relevé devant les médias le président du gouvernement François Longchamp.
La solution avancée par le gouvernement a l’avantage, selon lui, d’être durable et de régler le problème structurel qui affecte l’institution de prévoyance depuis sa création.
Si rien n’est entrepris, le comité de la CPEG devra trancher dans le vif, sous la pression de l’autorité fédérale de surveillance qui doit donner son approbation à la poursuite des activités. Les conséquences sociales et économiques pour le canton de Genève seraient énormes.
Le comité de la CPEG a préavisé favorablement le projet de loi du gouvernement. Le Grand Conseil va désormais l’examiner en détail et le peuple devra vraisemblablement donner son avis.
D’ici au 30 juin 2018, des mesures d’assainissement de la CPEG devront être adoptées, de façon à ce que la réforme puisse entrer en vigueur début 2019.
Nicht alle, aber viele PKs leiden unter dem zu hohen Umwandlungssatz
Während grosse, umhüllende Kassen mit dem überhöhten UWS dank Anrechnungsprinzip zurecht kommen, bildet er für Kassen nahe dem Obligatorium ein Problem. Der Tages-Anzeiger schreibt dazu:
Probleme haben Kassen, die vor allem Versicherte mit nur gesetzlichen Minimalleistungen haben. 13 Prozent der Versicherten, meist aus Tieflohnbranchen, sind in solchen BVG-nahen Kassen. «Es wäre fatal, wenn die bürgerlichen Parlamentarier nach dem Nein zur Altersvorsorge die BVG-Revision zurückstellten», warnt Sergio Bortolin, Geschäftsführer der Pensionskasse Asga. Die Asga hat viele Versicherte mit Leistungen, die sich am gesetzlichen Obligatorium orientieren. Bei der Asga sind rund 12’000 Arbeitgeber mit insgesamt über 100’000 Mitarbeitern versichert.
Der zu hohe Umwandlungssatz erfordert bei der Asga eine grosse Umverteilung zur Finanzierung der Renten. Bei einer Pensionierung müsse die Asga für einen Rentner zurzeit 20 Prozent des Alterskapitals zusätzlich reservieren, um die Rentenleistung zu garantieren. (…)
Noch grösser ist die Umverteilung von den Aktiven zu den Rentnern bei der Auffangeinrichtung BVG. Bei dieser Vorsorgestiftung sind rund 36’000 Angestellte im Rahmen des gesetzlichen Obligatoriums versichert. Sie fungiert im Auftrag des Bundes als Auffangbecken und Sicherheitsnetz der zweiten Säule. «Wenn der gesetzliche Umwandlungssatz nicht gesenkt wird, geht die massive Umverteilung zwischen erwerbstätigen Versicherten und Rentnern weiter», warnt Marco Bagutti, Direktor der Auffangeinrichtung. Die Erwerbstätigen subventionierten derzeit bei der Auffangeinrichtung jedem Pensionierten die Rente zu rund einem Drittel.
PPCmetrics: Analyse von PK-Geschäftsberichten
PPCmetrics schreibt zur neuen Auflage ihrer Studie “2. Säule 2017: Analyse der Geschäftsberichte von Pensionskassen”: Gewisse gebräuchliche Kennzahlen, wie beispielsweise der Deckungsgrad, sind schwierig zu vergleichen, da sie auf unterschiedlichen Annahmen, Parametern und Bewertungen basieren. Ziel der vorliegenden Studie ist es, einen Beitrag zu einer besseren Vergleichbarkeit und höheren Transparenz im Pensionskassenmarkt zu leisten.
Die zentralen Schlussfolgerungen:
- Im Jahr 2016 verwendete eine Mehrheit ( 56% der Vorsorgeeinrichtungen ) eine Verzinsung der Sparkapitalien der Aktiven zwischen 1.0% und 1.5%. Im Jahr 2015 lag die Verzinsung bei einer deutlichen Mehrheit ( 65% ) zwischen 1.5% und 2.0%
- Der technische Zinssatz ist im letzten Jahr um durchschnittlich – 0.25% – Punkte gesunken. Der technische Zins verbleibt jedoch deutlich über dem risikolosen Zinssatz.
- Der Risikotragende Deckungsgrad misst transparent und vergleichbar die effektive finanzielle Situation der Pensionskassen aus Sicht der Risikoträger . Der durchschnittliche Risikotragende Deckungsgrad ist im letzten Jahr weiter leicht gesunken.
- Im Vergleich zum Jahr 2015 veränderten sich die durchschnittlichen Vermögensverwaltungskosten nur geringfügig. Die Kostentransparenz verbleibt auf hohem Niveau ungefähr konstant. Schweizer Pensionskassen verwalten im Gesamt über blick die ihnen treuhänderisch anve r- trauten Gelder weiterhin kosteneffizient.
- Die aktuellen Umwandlungssätze per 01.01.2017 bei Pensionskassen liegen durchschnittlich bei rund 6.0 % (2016: 6.1 %) und werden gemäss Information s- stand am Stichtag in den nächsten Jahren auf durchschnittlich rund 5.7 % gesenkt werden. Dies verdeutlicht zwei Sachverhalte: Einerseits werden in Zukunft im Vergleich zu heute tiefere Umwandlungssätze verwendet. Andererseits sind gegenüber dem Vorjahr die aktuellen und die beschlossenen zukünftigen Rentenumwandlungssätze nochmals gesunken.
- Unter Berücksichtigung des Zinsniveaus per Ende 2016 berechnet sich ein Umwandlungssatz von rund 3.9 %. Dies bedeutet, dass ökonomisch gesehen für die zukünftigen Renten deutlich mehr Kapital benötigt wird, als bei der Pensionierung vorhanden ist.
“Von den Amerikanern lernen”
In der NZZaS erklärt Prof. Raimond Maurer, warum das amerikanische Vorsorgesystem besser sei als das schweizerische.
Umwandlungsätze sind Leistungsversprechen, die den Versicherten sehr teuer zu stehen kommen. Wenn sich die Lebenserwartung und das Zinsniveau verändern – und beide Parameter laufen im Moment gegen unsere Vorsorgewerke -, steigen deren Verpflichtungen empfindlich.
Sobald man solche feste Rentenzusagen mache, müsse man jedes Jahr bilanzieren und die Vermögen den Verpflichtungen gegenüberstellen, sagt Maurer. Die direkte Konsequenz: Nur ein kleiner Teil der Anlagen könne so noch in Aktien gehalten werden, alles andere wäre ein Vabanquespiel.
«Il n’y aura pas de réforme du 2e pilier avant cinq à dix ans»
Jörg Odermatt, directeur de PensExpert, estime que la Suisse est incapable de faire passer de grandes réformes dans le domaine de la prévoyance. L’avenir appartient à la méthode des petits pas. La priorité doit être accordée à l’assainissement de l’AVS
TA: CVP wechselt die Seite
Der Tages-Anzeiger berichtet:
Zwei Wochen nach dem Volks-Nein zur Rentenreform kommt es zum bürgerlichen Schulterschuss gegen die von Sozialminister Alain Berset, der SP und bisher auch der CVP favorisierte grosse Rentenreform. Die CVP wechselt die Seite. In vertraulichen Gesprächen zur Vorbereitung des von Berset einberufenen AHV-Krisengipfels hat CVP-Präsident Gerhard Pfister FDP-Präsidentin Petra Gössi und SVP-Chef Albert Rösti «Unterstützung für einen ersten pragmatischen Reformschritt für die AHV» zugesagt.
Gössi und Rösti sprechen zwar immer noch von laufenden Gesprächen auf allen Ebenen und mit allen Parteien, auch mit der SP. Sie wollen den Eindruck eines Fait accompli verhindern. Aber Pfister bestätigt auf Anfrage:
«Wir sind grundsätzlich bereit, bei einem pragmatischen Reformschritt für die AHV konstruktiv mitzuarbeiten.» Gerhard Pfister, CVP-Präsident
Dieser entspricht den bisherigen Forderungen von FDP und SVP und besteht gemäss Rösti in einer «Erhöhung des Rentenalters für alle auf 65 Jahre, einer MwSt.-Erhöhung von 0,3 Prozent und einer minimalen soziale Abfederung für kleine Einkommen». Die letzten beiden Punkte seien noch zu diskutieren. Kein Thema mehr ist die AHV-Erhöhung um 70 Franken.
Mit der Einigung bildet sich eine derart breite Front für eine kleine Reform, dass Sozialminister Alain Berset sich kaum dagegen wird wehren können. Und tut er es doch, gibt es bereits Pläne, das bürgerliche Reformprogramm mit parlamentarischen Vorstössen zu erzwingen.
Dutch Pension Fund Managers Test Blockchain
APG and PGGM, the two largest pension fund managers in Netherlands, announced the success of a pilot test that focuses on developing a blockchain app to facilitate pension administration. The final goal is to apply this prototype to the pension administration system and make it cost-efficient, transparent, and flexible.
Avenir Suisse: “Der ’selbständige Angestellte’”
Avenir Suisse plädiert für eine neue Rechtsform zwischen Lohnarbeit und Selbständigkeit für die digitalen Arbeitsformen.
Ist ein Uber-Fahrer selbständig oder angestellt? Und wie sieht es aus bei einem Büroangestellten, der im Zweitjob für eine Online-Plattform Essen ausliefert? Menschen mit «modernen» Jobs geraten in unklare Situationen, weil gewisse Arbeitsformen nach den geltenden Kriterien nicht eindeutig als selbständige oder unselbständige Tätigkeit eingestuft werden können.
Avenir Suisse plädiert mit Blick auf die Digitalisierung für die Schaffung eines dritten Sozialversicherungs-Status, zumindest in der mittleren Frist. «Selbständige Angestellte» könnten von einem pauschalen AHV- und BVG-Versicherungsschutz profitieren, aber die Leistungen bei Arbeitslosigkeit blieben ausgeschlossen.
Diese Zuordnung ist wichtig, weil sie den Umfang der Abdeckung durch die Sozialversicherungen bestimmt. Angesichts der mittelfristig wohl steigenden Zahl an «digitalen Arbeitnehmenden» und der wachsenden Bedeutung von Online-Plattformen schlägt Avenir Suisse in einer neuen Publikation die Schaffung einer dritten Kategorie vor: jener des «selbständigen Angestellten».
“Finanztechnischer Automatismus statt Umwandlungssatz”
Prof. Silvio Borner kritisiert in der Basler Zeitung die Bemühungen um Kompensation bei der Rentenreform.
Nach dem Nein vom 24. September haben sich vor allem Politologen dazu geäussert, wie man mit einer neuen Vorlage eine Ja-Mehrheit hinkriegt. Einigkeit besteht in diesem Kreis darüber, dass es halt «Kompensationen» braucht, um (angebliche) Verlierer ins Ja-Lager zu holen. Den Ökonomen interessieren aber die harten Fakten, um herauszufinden, wie die schweizerische Altersvorsorge nachhaltig den wirtschaftlichen und demografischen Entwicklungen angepasst werden muss. Denn diese sind entscheidend und nicht die politischen Versprechen auf dem Papier.
Die Lebenserwartung bei Geburt ist seit 1948 rasant gestiegen: für Männer von 65 auf 81 und bei Frauen von 69 auf 85. Die Beitragsjahre sind konstant geblieben, aber die Pensionsjahre haben für Männer um gut 7 und bei Frauen gar um 9 Jahre zugenommen. (…)
Die 2. Säule hat einen grundlegenden Konstruktionsfehler: die politische Garantie des Umwandlungssatzes und damit einer minimalen Rendite. Die Ersparnisse liegen ja bei den Pensionskassen oder Versicherungen, die damit auch die Anlagerisiken übernehmen, jedoch immer mehr auf die Versicherten zurückwälzen. Die 2. Säule sollte deshalb liberalisiert werden mit einer blossen Finanzaufsicht bei gleichzeitiger Lockerung der Anlagevorschriften.
Institutionelle bauen für Studenten
Der Tages-Anzeiger berichtet über den Trend von Investoren, sich vermehrt in Studentenwohnungen zu engagieren. U.a. hat dies bereits die Abendrot getan. Der TA schreibt:
Es scheint keinen valablen Grund zu geben, warum institutionelle Investoren ihr Geld in Studentenwohnungen stecken sollten. Und doch tun Anlagestiftungen, Investmentfonds und Pensionskassen genau dies immer häufiger. Wegen der tiefen Zinsen suchen sie verzweifelt nach Anlagemöglichkeiten. Spezialsegmente wie das «Student Housing» stünden deshalb weit oben auf der Prioritätenliste, berichtete die Unternehmensberatung EY im Sommer. Die Bedeutung von Studentenwohnheimen als Anlageobjekte steige, schreibt auch der Immobilienberater Jones Lang LaSalle ( JLL) diese Woche in einer Studie. (…)
Die zu erwartenden Renditen lägen bei solchen Projekten zwar oft tiefer als in anderen Marktsegmenten, sagt Claudio Rudolf, Partner und Immobilienexperte bei EY. «Aber die Einnahmen sind praktisch gesichert, weil die Nachfrage so gross ist. Und das Risiko deshalb kleiner. » Oft kämen institutionelle Investoren auch für einen Teil oder die gesamten Baukosten auf, und die Hochschulen übernähmen die Wohnobjekte dann zur Generalmiete. Sie zahlen also einen fixen Preis für sämtliche Wohnungen an den Investor und vermieten sie selber weiter. Das Interesse an solchen Lösungen hat laut Rudolf in den letzten Jahren in der Schweiz zugenommen. «Wir sprechen natürlich nicht von einem Milliardenmarkt. Aber von einer interessanten Nische mit Wachstumspotenzial.»
Wieviel Umverteilung?
Der Beobachter geht der Frage nach, wie hoch die Umverteilung zwischen Jung und Alt wirklich ist. Bei der Vorsorgestiftung Integral scheint das Problem nicht zu existieren.
Das Volk hat die Vorlage zwar bachab geschickt, doch das Umverteilungsargument ist geblieben. Rechte wie linke Politiker benutzen es, um neue Reformen anzustossen. Die wenigsten bestreiten, dass es wegen der tiefen Zinsen und der gestiegenen Lebenserwartung bei den meisten Pensionskassen eine Umverteilung gibt. Nur kann niemand sagen, wie gross sie ist.
Der Bundesrat beziffert die Umverteilung auf 1,3 Milliarden Franken pro Jahr. Die Zahl errechnete das Bundesamt für Sozialversicherungen anhand einer Studie von 2015. Darin hat Vizedirektorin Colette Nova aber geschrieben: «Die erhobenen Daten sind nicht repräsentativ, eine Hochrechnung für die Gesamtheit der Vorsorgeeinrichtungen ist somit nicht möglich.»
“Das System hat drei Säulen. Drei!”
Urs Paul Engeler erinnert in der Handels-Zeitung an die vergessene dritte Säule.
Landauf, landab wird das schweizerische Drei-Säulen-Modell zur Altersvorsorge als der Geniestreich der Sozialpolitik gepriesen. Stolz wird die Kombination von staatlichen, beruflichen und privaten Vorkehrungen zur Sicherung des Lebens im Pensionsalter im Ausland als grundsolide Konstruktion herumgezeigt, zwecks Nachahmung. In der politischen Realität hingegen ist ausschliesslich von zwei Pfeilern die Rede, von der AHV und vom BVG. Schlimmer noch: Starker Druck von links will die Pensionskassen stutzen oder gar abschaffen und die AHV zu einer «Volkspension» ausbauen.
Von der dritten Säule, der privaten Vorsorge, sprechen nicht einmal mehr bürgerliche Politiker. Auch ihr Bestreben geht dahin, rasch die Mehrwertsteuer zu erhöhen, um mit neuen Milliarden die bröckelnde AHV vor dem baldigen Zerfall zu retten. Dass sie damit, Hand in Hand mit den Sozis, das System in Richtung Ein-Säulen-Modell verschieben, ist ihnen entweder nicht bewusst oder egal.
Dabei wäre nach dem Debakel des Projekts «Altersvorsorge 2020» an der Urne nicht der Allparteien- Schrei nach neuen Mitteln angesagt, sondern vertieftes Nachdenken über das helvetische Prinzip der Alterssicherung und die Möglichkeiten, es weiterzuentwickeln. Dabei muss – nicht nur aus liberaler, auch aus ökonomischer Sicht – der privaten Verantwortung eine wichtigere Rolle zukommen.
CS PK-Index Q3 2017
Im Berichtsquartal nahm der CS-Pensionskassen Index um 3.05 Punkte resp. 1.84% zu und schliesst mit einem neuerlichen Höchststand per Ende September 2017 bei 168.97 Punkten, ausgehend von 100 zu Anfang des Jahres 2000. Nach der positiven Entwicklung in den ersten zwei Berichtsquartalen zeigt der Pensionskassen Index auch im Juli (+1.12%) sowie im September (+0.66%) einen eindrücklichen Anstieg. Im August hingegen ist nur ein leichter Aufschwung von +0.05% zu verzeichnen.
Der Hauptanteil der positiven Entwicklung ist der Anlageklasse Aktien zu verdanken, mit einem Renditebeitrag von +1.08% durch ausländische Aktien und +0.46% durch Schweizer Aktien.
Ebenfalls positiv haben sich die Obligationen mit +0.22% für Obligationen FW und 0.04% für Obligationen CHF niedergeschlagen, sowie die alternativen Anlagen (+0.14%).





