Interpellation Graf-Litscher: Risikoselektion bei Sammelstiftungen
SP-Nationalrätin Edith Graf-Litscher hat eine Interpellation mit dem Titel “Risiken einer Zweiklassen Vorsorge in der 2. Säule” eingereicht. Sie stellt folgende Fragen:
1. Ist sich der Bundesrat bewusst, dass die scharfe Risikoselektion erhebliche Risiken für das System der beruflichen Vorsorge mit sich bringt?
2. Welche Massnahmen sind vorgesehen, um zu verhindern, dass in wenigen Jahren nur noch Rentner-Kassen ohne Risikoträger auf der einen Seite und junge Vorsorgeeinrichtungen ohne Risiken auf der anderen Seite existieren?
3. Welches sind die Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit der beruflichen Vorsorge, wenn die «schlechten Risiken» systematisch herausgefiltert werden?
In ihrer Begründung heisst es:
Der Wettbewerb unter den Vorsorgeeinrichtungen nimmt stark zu und damit auch die Risikoselektion der Vorsorgeeinrichtungen. Anders als im KVG, besteht im BVG keine Aufnahmepflicht, auch nicht für die Grundleistungen – ausser bei der Stiftung Auffangeinrichtung. Immer mehr Sammelstiftungen und Lebensversicherer sind nicht bereit, ältere Arbeitnehmende in die berufliche Vorsorge aufzunehmen.
Demgegenüber werden junge Belegschaften von Gemeinschaftsstiftungen oder betriebseigenen Pensionskassen systematisch abgeworben. Pensionskassen mit ausschliesslich jungen Versicherten sind wesentlich leistungsfähiger und tragen kaum Risiken und sind daher attraktiver, denn so können einfach neue «gute Risiken» beworben werden. Dabei ist die Verteilung von Risiken die ökonomische Grundlage einer Sozialversicherung.
Interpellation Gysi: Sammelstiftungen
SP Nationalrätin Barbara Gysi hat eine Interpellation eingereicht mit dem Titel: “Risiken, mangelnder Transparenz und Interessenkonflikten bei Sammelstiftungen besser begegnen und Grundlagen dafür schaffen”. Der Bundesrat wird um Antwort auf folgende Fragen gebeten:
1. Wie kann garantiert werden, dass die Interessen der Versicherten lückenlos (BVG Artikel 51b) in allen Vorsorgeeinrichtungen eingehalten werden?
2. Ist er sich der Risiken der neuen, kaum regulierten Vorsorgemodelle in der BV bewusst?
3. Sieht er die vorgegebene Mitsprache der Versicherten mit einer paritätischen Verwaltung in der BV (BVG Art. 51) auch dann garantiert, wenn eine BVG-Stiftung von einer privaten Firma kontrolliert wird?
4. Werden die vorgesehenen Wahlen der Arbeitnehmendenvertretung in den Stiftungsrat auch bei Sammelstiftungen als echte paritätische Verwaltung garantiert (BVG Art. 51)?
5. Kann die Marktkonformität aller abgeschlossenen Rechtsgeschäfte (BVG Art. 51c) gewährleistet werden, wenn eine BVG-Stiftung die gesamte Geschäftsführung und Vermögensverwaltung an eine einzige Gesellschaft auslagert?
6. Wie können Marktkonformität und die Wahrung der Interessen der Versicherten (BVG Art. 51b Abs. 2) in einer solchen Konstellation der Abhängigkeit überprüft werden?
7. Wie kann die Sicherheit einer Gesamteinrichtung garantiert werden, wenn die Risiken auf der Ebene der Vorsorgewerke getragen werden?
8. Sind gesetzliche Grundlagen zu ändern, dass die Aufsicht über Sammelstiftungen spezifisch ausgestaltet werden muss? Oder reicht eine entsprechende Weisung?
Forderung nach demographischem Lastenausgleich
Urs Eicher, Präsident des PK-Netz, fordert in einem Kommentar des PK-Netz einen Ausbau der bestehenden Ausgleichsmassnahmen der demographischen Lasten. Er schreibt:
Ohne sichere Anlagen mit einer minimalen Rendite sind wir mit dem heutigen Pensionskassen-System kaum in der Lage, kalkulierbare Rentenversprechen abzugeben. Solange diese Unsicherheiten auf viele Aktive und starke Firmen verteilt werden können, wird das System nicht erodieren. Dies beobachten wir bei grossen Sammelstiftungen, die zum Teil überdurchschnittlich viele Erwerbstätige pro Rentenbeziehenden haben und trotzdem nach wie vor Umwandlungssätze von weit über 6 Prozent haben, und dies ohne weitere Probleme.
Umgekehrt sieht das Bild bei bundesnahen Pensionskassen aus, wie zum Beispiel der Post oder den SBB. Hier haben wir pro Erwerbstätigen je eine Rentnerin, einen Rentner. Genauso ist das Bild in der Industrie, wo die Mitglieder der Angestellten Schweiz bekanntlich stark vertreten sind. Auch diese Kassen drückt die Last der hohen Rentnerbestände unbestrittenermassen. Wenn wir die Modelle und Prognosen für diese Kassen anschauen, können wir keine frohe Botschaft verkünden – Umwandlungssätze unter 5 Prozent sind bereits beschlossen oder werden ein Thema.
Ist es fair, dass der markante Einfluss auf die Rentenhöhe davon abhängt, welcher Pensionskasse die Arbeitnehmenden angehören? Wir fordern deshalb, dass die bereits bestehenden Ausgleichsmassnahmen der demografischen Lasten ausgebaut werden. Die Pensionskassen wurden als Teil einer Sozialversicherung aufgebaut. Somit ist ein Lastenausgleich, der den Namen verdient, mehr als überfällig. Es kann nicht sein, dass die Angestellten die ganze Last tragen müssen, dass die Renten ins Bodenlose sinken – das Ende der Fahnenstange ist erreicht.
2. Säule: Unternehmen vor komplexen Entscheiden
Die UBS hat zum Thema des Entscheids von Unternehmen bei der Wahl ihrer Vorsorgelösung einen Leitfaden publiziert. Im Vorwort heisst es dazu:
Es stellen sich den Verantwortlichen viele Fragen: Macht eine eigenständige Pensionskasse Sinn oder ist ein Anschluss an eine Sammel- oder Gemeinschaftsstiftung der beste Weg? Sollen nur obligatorische oder auch überobligatorische Leistungen versichert werden? Braucht es eine Rückversicherung der Risiken Invalidität und Tod? Wie sieht eine für die Mitarbeitenden attraktive 2.Säule-Vorsorgelösung aus? Welche Risiken bestehen für das Unternehmen und wie können diese bewältigt werden?
Über die engere Fragestellung hinaus werden dabei auch weitere Themen aufgegriffen politische Folgen des wachsenden Anteils älterer Wähler.
Pension funds eye crypto investments
With Switzerland’s aging population and the ever-increasing pressure on pension funds, our Newsmaker explores the potential for crypto investments. Willi Thurnherr, the CEO of Aon Retirement Switzerland, tells Hannah Wise that pensions are far from boring.
WTW Pension Index nimmt die Kurve
Die Pensionspositionen in den Bilanzen von Schweizer Unternehmen starteten positiv ins neue Jahr. Ein Teil der Ende 2018 erlittenen Verluste konnte wieder ausgeglichen werden. Während des ersten Quartals 2019 fielen die Anlagerenditen so gut aus wie seit 9 Jahren nicht mehr, obschon die Diskontierungssätze einbrachen. Insgesamt stieg der Deckungsgrad (d. h. das Verhältnis von Pensionsvermögen zu Pensionsverpflichtungen) um rund 1,8 Prozentpunkte. Der Willis Towers Watson Pension Index kletterte von 102,3 Prozent per 31. Dezember 2018 auf 104,1 Prozent per 31. März 2019.
Anspruchsvoller Leistungsvergleich
Samuel Blum und Richard Meuris von Libera gehen in einem Artikel für die Schweizer Personalvorsorge 04/19 der Frage nach, auf was bei einem Leistungsvergleich zwischen Pensionskassen und unterschiedlichen Versichertenprofilen zu beachten ist. Angesichts der zahlreichen zu beachtenden Faktoren kein einfaches Unterfangen.
Defensive Anlage minimierte Verluste
Die PKRück konnte die Anzahl der Versicherten mit 198’000 (Vorjahr 197’000 ) erneut steigern. Die Prämieneinnahmen sanken auf 147,9 (153,4) Mio. aufgrund verringerter Einmaleinlagen. Die Anlagerendite lag mit –0,98 (1,35)% deutlich unter dem Vorjahr. Insgesamt erzielte die PKRück trotz negativer Anlagerendite einen positiven Jahresgewinn in Höhe von 3,8 Mio. (6,5 Mio.) Franken.
Zum Jahresende waren 70 (65) % der Kapitalanlagen in Obligationen bzw. festverzinslichen Wertpapieren angelegt. Weitere 10 (21) % machten Geldanlagen aus, Immobilien 9 und Aktien 7 (beide im Vorjahr 6%) und alternative Anlagen kamen auf 4 (2) %. Die Verlagerungen werden durch das schwierige Anlageumfeld erklärt.
Das Eigenkapital erhöhte sich im Berichtsjahr um 6% auf 71,8 Mio. Franken. Die Solvabilitätsanforderungen wurden 2018 mit einer Deckung in Höhe von 254 (243) % deutlich erfüllt. Dies ist mehr als das Zweieinhalbfache als aufsichtsrechtlich benötigt und gemäss PKRück eine der besten Solvabilitätskennzahlen auf dem Schweizer und Liechtensteiner Markt.
Insgesamt wurden im Berichtsjahr der PKRück 3700 Arbeitsunfähigkeitsfälle von den Fachspezialisten der PKRück bearbeitet, 12 % mehr als im Vorjahr. Die Wiedereingliederungen mit Hilfe von Case Management erfolgten bei kürzerer durchschnittlicher Dauer und tieferen Kosten pro Fall.
Wertkorrekturen auf leerstehende Immobilien
In Cash äussert sich Prof. Donato Scognamiglio, CEO und Mitinhaber der Informations- und Ausbildungszentrum für Immobilien AG (IAZI) in Zürich, zur Situation auf dem Mietwohnungsmarkt.
Werden Hypotheken leichtfertig vergeben?
Nicht generell, doch gemäss den Analysen des Regulators reichen bei jedem zweiten Neugeschäft bei Renditeliegenschaften die Nettomieteinnahmen nicht aus, um die Verpflichtungen gegenüber der Bank zu decken, falls die Zinsen rasch ansteigen würden. Das ist nicht sehr beruhigend. Die Risiken sind gestiegen. Wegen des Konkurrenzdrucks werden von einzelnen Instituten mehr Geschäfte im Grenzbereich geschlossen. Es ist die Aufgabe des Regulators, hinzuschauen und die Spielregeln zu überprüfen.
Wieso sind die Risiken gestiegen?
Die Preise von Renditeliegenschaften haben sich von fundamentalen Faktoren entfernt. Die Preise sind in gewissen Lagen sehr stark angestiegen, vor allem in den letzten zehn Jahren, seit wir so tiefe Zinsen haben. Löhne und Mieten haben sich im gleichen Zeitraum aber nicht gleich stark verändert. Der Bestand von 300 Milliarden Hypotheken von Renditeliegenschaften ist zu gross, dass man zuschauen darf, wie die Preisrisiken weiter steigen. Und auch das Risiko, dass nach einem starken Zinsanstieg ein Teil dieser Kredite mit den bestehenden Nettomieten gar nicht mehr bezahlt werden könnten, gilt es zu beachten. Auch wenn die Zinsen wieder auf das Niveau früherer Jahrzehnte steigen würden – bei vier bis fünf Prozent – muss man mit den Nettomieten die Verpflichtungen gegenüber der Bank decken können. Bei zu vielen Neugeschäften ist das nicht mehr gegeben.
Müssten sich die Regulatoren auch dem Problem der zunehmenden Leerstände widmen?
Nein, der Markt wird hier korrigierend eingreifen. Auf Immobilien mit hohen Leerständen wird es zu Wertkorrekturen kommen. Für vereinzelte, stark betroffene Gemeinden mit hohen Leerständen könnte dies zu einem Problem werden. Wenn dort Blöcke stehen, die nur zur Hälfte belegt sind. Der Markt wird das Problem korrigieren. Die Liegenschaften werden wertberichtigt werden und die Mieten werden tendenziell sinken. Einige Investoren werden Rendite einbüssen. Aber für die meisten darunter ist das kein Problem, weil sie so grosse Immobilienporteufeuilles halten. Ihre Rendite wird lediglich verwässert.
AHV / IV / EO: Negative Umlage
Die AHV schliesst das Jahr 2018 mit einem negativen Umlageergebnis von -1‘038 Millionen Franken ab. Ein negatives Umlageergebnis bedeutet, dass die Ausgaben der Versicherung höher waren als ihre Einnahmen. Das negative Anlageergebnis des AHV-Ausgleichsfonds (-1‘233 Millionen Franken) hat den Verlust des Betriebsergebnisses akzentuiert.
Das Umlageergebnis der IV (-65 Millionen Franken) hat sich durch das Ende der Zusatzfinanzierungsperiode stark verschlechtert. Das Anlageergebnis des IV-Ausgleichsfonds (-172 Millionen Franken) hat sich auch auf das Betriebsergebnis von -237 Millionen Franken belastend ausgewirkt. Dieses negative Betriebsergebnis erlaubte es somit nicht, die IV-Schuld gegenüber der AHV im 2018 weiter zu verringern.
Das Umlageresultat der EO hat sich leicht verbessert. Die Sozialversicherung schliesst mit einem Gewinn im 2018 von 26 Millionen Franken ab. Das Betriebsergebnis beläuft sich auf -11 Millionen Franken und ist aufgrund der verzeichneten Verluste auf den Finanzmärkten niedriger als im Vorjahr (12 Millionen Franken).
L’avenir de la caisse de pension de l’Etat de Genève se joue le 19 mai
La caisse publique genevoise est la plus faiblement capitalisée du pays et doit être renflouée à hauteur de plusieurs milliards pour atteindre les exigences fédérales. Mais les mesures structurelles censées accompagner cet apport financier divisent la gauche et le Conseil d’Etat. Les deux camps soumettent donc leur solution au vote des Genevois.
D’un côté le gouvernement, soutenu par la droite, propose une recapitalisation à hauteur de 4,6 milliards de francs à charge de l’Etat, accompagnée de mesures comme le passage de la primauté des prestations à la primauté des cotisations pour les fonctionnaires.
Le montant est «énorme», souligne la conseillère d’Etat Nathalie Fontanet qui estime cependant que le projet est équilibré. «Je ne pense pas qu’on peut traiter ce sujet par-dessus la jambe», relève-t-elle dans La Matinale. «C’est pour ça que c’est important d’avoir un projet de loi qui prévoit un équilibre des efforts entre les assurés et les contribuables, qui finalement vont financer cette recapitalisation.»
Dans l’autre camp, la gauche a une vision différente. Elle propose de recapitaliser par le biais de terrains constructibles que le canton donnerait à la caisse de pension. Et surtout, elle ne veut pas faire baisser les conditions de retraite des employés de l’Etat.
Variantenreiche Landschaft der Sammelstiftungen
Michael Ferber bespricht in der NZZ das VZ Pensionskassenrating 2019. Das VZ-Vermögenszentrum hat dazu 30 Sammeleinrichtungen erfasst. Zum Punkt Umwandlungssätze schreibt Ferber:
Die Umwandlungssätze der Einrichtungen variieren, bei der bestplatzierten SGE erhalten Versicherte so eine um fast 25% höhere Altersrente als bei der am schlechtesten platzierten. Der Umwandlungssatz kommt beim Renteneintritt zur Anwendung, mit ihm wird das angesparte Altersguthaben multipliziert. Dies ergibt dann die Höhe der jährlichen Rente. In der Studie wurden die Umwandlungssätze für Männer im ordentlichen Pensionierungsalter von 65 Jahren verglichen.
Dabei wurde ein Mittelwert zwischen den Sätzen für das Obligatorium sowie denen für das Überobligatorium errechnet, gewichtet mit 60 zu 40%. Den höchsten Umwandlungssatz hatte gemäss dieser Rechnung die Spida-Personalvorsorgestiftung mit 6,8%, vor den Einrichtungen Copré (6,6%), Profond (6,6%), Alsa (6,56%) und Swisscanto (6,56%). Der niedrigste Satz unter den 30 Einrichtungen lag bei 5,14%, die entsprechende SGE wurde nicht genannt.
Für die Rentenberechnung können die Einrichtungen laut Simon Tellenbach vom VZ Vermögenszentrum tiefere Umwandlungssätze vorsehen als den BVG-Mindestumwandlungssatz von 6,8% (vgl. Tabelle). Es müsse aber immer mindestens die Rente ausbezahlt werden (obligatorisch und überobligatorisch), die sich aus dem obligatorischen Teil multipliziert mit 6,8% ergibt.
Die Studie ist unentgeltlich beim VZ zu beziehen.
Scheidung und Altersvorsorge
Die NZZ schreibt zum Thema der Auswirkungen einer Scheidung auf die Altersvorsorge und die teilweise komplexen Verhältnisse in der 2. Säule:
Bei einer Scheidung gibt es zahlreiche Stolpersteine, die in Bezug auf die Vorsorge übersehen werden. So werden bei der Berechnung von Ausgleichszahlungen latente Steuern oftmals schlicht vergessen. Bei der Kalkulation werden in der Regel nominale Beträge zugrunde gelegt, für die aber bei der Auszahlung Steuern anfallen. Beispielsweise werden Renten aus der beruflichen Vorsorge als Einkommen zu 100% versteuert, und auch auf Kapitalleistungen aus der zweiten Säule wird eine Steuer erhoben.
«Richter sind eben nicht immer auch gute Vorsorgefachleute», urteilt Reto Spring (Präsident des Finanzplanerverbands Schweiz), dessen Fachbereich die Pensionsplanung ist. Ebenso wird in vielen Fällen bei der Berechnung von Ausgleichszahlungen im Zusammenhang mit dem Pensionskassen-Splitting ein risikoloser Zins von 2% angenommen – doch von so hohen Zinsen können Sparer schon seit Jahren nur träumen.
Marktbeobachter gehen zudem davon aus, dass die Phase der niedrigen Zinsen noch mehrere Jahre andauern wird. Trotz den zahlreichen Baustellen während einer Scheidung sollten die Eheleute unbedingt darauf achten, dass bei der Ermittlung von Ausgleichszahlungen mit grösster Genauigkeit vorgegangen wird. Ein unabhängiger Berater oder Fachanwalt sollte hinzugezogen werden.
Asset Swaps in Anlagestiftungen 2018
2018 wurden rund 274 Mio. Franken an Immobilienvermögen mittels Sacheinlagen in Immobilienanlagestiftungen übertragen. Obwohl das Volumen des Vorjahres von 327 Mio. nicht erreicht wurde, bewegt es sich auf dem Niveau des langjährigen Durchschnitts. Auch bezüglich Nutzung, Liegenschaftsgrössen, regionaler Streuung und Steuerrulings war 2018 ein durchschnittliches Jahr. An der Umfrage haben 31 Anlagegruppen von 18 Anlagestiftungen mit einem Gesamtvermögen von rund 45 Mrd. Franken teilgenommen.
Warum will Josef Bachmann flexible Renten?
Josef Bachmann erklärt auf TalkTäglich von TeleZüri seine Motivation und die Zielsetzung der Initiative für eine faire Vorsorge.
Das Resultat der Umfrage variable Renten ja oder nein nach der Sendung: 83% nein, 17% ja.







