«Enteignung der Erben»
Scheidung und 2. Säule
Bei einer Scheidung wird das Vorsorgevermögen aus der zweiten Säule aufgeteilt – dabei gilt es einiges zu beachten. Die NZZ informiert in ihrer Serie zur 2. Säule
Swisscanto PK-Monitor Q2 2018
Die Finanzierungssituation der Vorsorgeeinrichtungen hat sich im zweiten Quartal 2018 leicht verbessert (Abbildung 1). Bei den privatrechtlichen
Vorsorgeeinrichtungen stieg der geschätzte vermögensgewichtete Deckungsgrad im zweiten Quartal um 0,6 Prozentpunkte auf 112,5%. Auch bei den öffentlich-rechtlichen Vorsorgeeinrichtungen mit Vollkapitalisierung stieg der geschätzte Deckungsgrad leicht und liegt nun bei 106,3%.
Die Marktkorrektur im ersten Quartal konnte aber noch nicht ausgeglichen werden.
Die Grafik der Deckungsgradverteilung per 30. Juni 2018 zeigt weitere Detailinformationen gegenüber dem Durchschnitt. «Über dem Strich» – mit einer Deckung von 100% und mehr – befinden sich 97,1% der privatrechtlichen Vorsorgeeinrichtungen und 90,7% der öffentlich-rechtlichen Kassen mit Vollkapitalisierung. 67,1% der privaten und 32,6% deröffentlichen Vorsorgeeinrichtungen mit Vollkapitalisierung weisen einen Deckungsgrad auf, der das Niveau von 110% übertrifft.
Die Unterdeckungsquote der privatrechtlichen und der öffentlich-rechtlichen Vorsorgeeinrichtungen mit Vollkapitalisierung hat sich im zweiten Quartal 2018 leicht verringert und liegt bei 2,9% beziehungsweise 9,3%.
Interpretation zur GFS-Umfrage
Cloé Jans, Politologin beim Forschungsinstitut GFS Bern, welches die
Umfrage zur AHV durchgeführt hat, bietet in einem Interview mit dem Tages-Anzeiger ihre Interpretation der Ergebnisse an. Auszüge:
Das Stimmvolk hat die Altersvorsorge 2020 abgelehnt, auch wegen des Rentenalters 65 für Frauen.
Rentenalter 65 für Frauen wurde seither breit diskutiert. Offenbar reifte dabei die Erkenntnis, dass es angesichts des grossen Problemdrucks ein Entgegenkommen der Frauen braucht. 66 Prozent der Befragten unterstützen diese Massnahme. Damit wird ein höheres Frauenrentenalter gar breiter unterstützt als die Erhöhung der Mehrwertsteuer. Das ist ein wichtiger Indikator dafür, dass ein höheres Frauenrentenalter Realität werden könnte.
Rentenalter 66 für Mann und Frau hat indes eine deutlich tiefere Zustimmung.
Ja, nur noch 44 Prozent der Befragten können sich das vorstellen. Es gibt Vorbehalte gegenüber einem höheren Rentenalter. In unserer Studie unterstützen 70 Prozent der Befragten die Aussage: «Solange es schwierig ist, zwischen 50 und 60 noch eine Arbeitsstelle zu finden, ist eine Diskussion über die Erhöhung des Rentenalters müssig.» Aber: Die Befragten sind durchaus bereit, über neue Lösungen zu diskutieren wie etwa eine schrittweise Erhöhung des Rentenalters. Alle Akteure müssten aber aufzeigen, wie ältere Arbeitnehmer über das Alter von 65 Jahren hinaus weiterarbeiten könnten.
CS PK-Index mit korrigierten Daten
Wir haben vergangene Woche die neusten Daten des CS PK-Index an dieser Stelle publiziert. Die Credit Suisse hat nun ihre Angaben korrigiert. Sie finden die neuen Daten nachfolgend.
Da wir ausnahmsweise unseren Newsletter vorproduzierten, haben die falschen Daten auch dort Eingang gefunden. Wir bitten um Entschuldigung.
Im Berichtsquartal nimmt der Pensionskassen Index um 0,85% resp. 1.45 Punkte zu und schliesst per Ende Juni 2018 mit einem Stand von 171.65 Punkten, ausgehend von 100 Punkten zu Beginn des Jahres 2000. Nach dem performancemässig schwachen Start in das Jahr 2018 macht der Pensionskassenindex im 2. Quartal der Berichtsperiode wieder etwas an Boden gut. Eine signifikante Erholung des Index ist hauptsächlich im April (1,29%) zu verzeichnen. Der Mai hat jedoch eine noch positivere Entwicklung verhindert (-0,55%), was auch der nur leicht positive Juni (0,12%) nicht mehr korrigieren konnte.
er Hauptanteil der positiven Entwicklung im zweiten Berichtsquartal ist der Anlageklasse Aktien Ausland zuzuschreiben mit einem Renditebeitrag von 0,64%. Der Einfluss der Schweizer Aktien (0,22%) und der Immobilien (0,15%) ist ebenfalls signifikant. Auch Obligationen FW und alternative Anlagen erzielten einen positiven Beitrag. Liquidität, unter welcher auch Devisentermingeschäfte einfliessen, Obligationen CHF und die übrigen Anlagen haben negativ zur Gesamtrendite beigetragen.
Der Indexstand der BVG-Mindestverzinsung (seit 1. Januar 2017 auf 1% p.a.) ist im Berichtsquartal um 0.38 Punkte (resp. 0,25%) auf den Stand von 152.86 Punkten gestiegen, ebenfalls ausgehend von 100 Punkten zu Beginn des Jahres 2000. Die Rendite des Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index liegt somit im 2. Quartal 2018 0,60% über der BVG-Vorgabe.
Die annualisierte Rendite des Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index (seit 1. Januar 2000) beträgt per 30. Juni 2018 2,96%. Demgegenüber steht eine annualisierte BVG-Mindestverzinsung von 2,32%.
Blockchain für die Sozialversicherung
Eine offene Plattform soll Daten von Pensionskassen, Banken und Ämtern vernetzen. Baloise präsentiert Pilotprojekte – und sucht Partner.Die Handelszeitung schreibt.
Derzeit arbeiten die Programmierer an Prototypen. Bereits im August sollen erste Funktionen vorgestellt werden, die den Wechsel von einer Pensionskasse zur anderen mit künstlicher Intelligenz erleichtern solle. Ein Algorithmus soll automatisch Pensionskassen-Austritte und -Eintritte abgleichen und so nahtlose Transfers ermöglichen. Anschliessend macht sich die Baloise auf die Suche nach Partnern. Denn Sinn macht eine solche Plattform nur, wenn möglichst viele andere Versicherer und Pensionskassen mitmachen.
Der Schlüssel zu den vereinten und abgeglichenen Daten soll nicht etwa beim Versicherer, sondern beim Kunden liegen, sagt Honegger. «Er bestimmt, wem er Zugriff auf die Daten gibt. Ob das der Versicherungsberater oder der Banker ist.» Liegt die Zustimmung einmal vor, können Versicherer und Banken die Daten auch in ihre eigenen Anwendungen einbinden.
Die Baloise will sich als Akteur im Hintergrund halten. Aktuelle Codes werden über die Plattform Github entwickelt. Im Netz kann sich jeder den aktuellen Stand der Programmierung anschauen. Oder eigene Inputs einbringen. «Unser Ziel ist ein offenes Ökosystem, an dem alle mitwirken», sagt Honegger.
GFS-Umfrage: Frauen für Rentenalter 65
Der SonntagsBlick schreibt zum Thema Frauenrentenalter:
SonntagsBlick liegt eine repräsentative Studie des Forschungsinstituts GFS Bern vor, die dem Bundesrat die Sommerferien versüssen dürfte. Die Politikwissenschaftler stellen fest, dass sich derzeit eine breite Mehrheit für das Frauenrentenalter 65 ausspricht: Zwei Drittel der Befragten waren bei der Befragung eher oder sogar voll dafür. Die Männer stimmen mit 78 Prozent noch viel deutlicher zu als die Frauen; bei denen waren es 54 Prozent.
Ebenfalls zwei Drittel stimmen der Aussage zu, dass es angesichts der Gleichberechtigung von Frauen und Männern sinnvoll wäre, für beide Geschlechter das gleiche Rentenalter einzuführen. Das erstaunt. Die vorgeschlagene Erhöhung des Frauenrentenalters war ein wesentlicher Grund für das Scheitern von Bersets Reform. Schon 2004 war das Frauenrentenalter 65 an der Urne gescheitert.
Wenn es nach den Stimmberechtigten ginge, wäre mit 65 übrigens noch nicht Schluss. Könnten die Befragten das Rentenalter frei festlegen, würde der Ruhestand für Frauen im Durchschnitt bei 65,3 Jahren beginnen, für Männer bei 65,6 Jahren. Und noch eine freudige Kunde für Berset: Fast zwei Drittel der Befragten würden eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um 1,9 Prozentpunkte akzeptieren. Eine Schuldenbremse dagegen oder gar eine Senkung der Renten kommt für die Wähler nicht in Frage.
WTW Pension Index Q2 2018
Die Bilanzen der Schweizer Unternehmen haben sich im zweiten Quartal 2018 stark verbessert, vornehmlich bedingt durch hohe Anlagerenditen. Zusätzlich unterstützt wurde diese Entwicklung durch den Anstieg der Diskontierungssätze um rund 5 Basispunkte (Bp.) seit Ende des ersten Quartals. Insgesamt stieg der Deckungsgrad (Verhältnis von Pensionsvermögen zu Pensionsverpflichtungen) gemäss IAS 19 um rund 2,5 Prozentpunkte, wie aus dem Willis Towers Watson Pension Index hervorgeht. Dieser kletterte von 104,7% per 31. März 2018 auf 107,1% per 30. Juni 2018.
CS PK-Index Q2 2018 / Update
Von der Credit Suisse korrigerte, neue Version.
Im Berichtsquartal nimmt der Pensionskassen Index um 0,85% resp. 1,45 Punkte zu und schliesst per Ende Juni 2018 mit einem Stand von 171,65 Punkten, ausgehend von 100 Punkten zu Beginn des Jahres 2000. Nach dem performancemässig schwachen Start in das Jahr 2018 macht der Pensionskassenindex im 2. Quartal der Berichtsperiode wieder etwas an Boden gut. Eine signifikante Erholung des Index ist hauptsächlich im April (+1,29%) zu verzeichnen. Der Mai hat jedoch eine noch positivere Entwicklung verhindert (-0,55%), was auch der nur leicht positive Juni (+0,12%) nicht mehr korrigieren konnte.
Der Hauptanteil der positiven Entwicklung im zweiten Berichtsquartal ist der Anlageklasse Aktien Ausland zuzuschreiben mit einem Renditebeitrag von +0,64%. Der Einfluss der Schweizer Aktien (+0,22%) und der Immobilien (+0,15%) ist ebenfalls signifikant. Auch Obligationen FW und alternative Anlagen erzielten einen positiven Beitrag. Liquidität, unter welcher auch Devisentermingeschäfte einfliessen, Obligationen CHF und die übrigen Anlagen haben negativ zur Gesamtrendite beigetragen.
Der Indexstand der BVG-Mindestverzinsung (seit 1. Januar 2017 auf 1% p.a.) ist im Berichtsquartal um 0,38 Punkte (resp. 0,25%) auf den Stand von 152,86 Punkten gestiegen, ebenfalls ausgehend von 100 Punkten zu Beginn des Jahres 2000. Die Rendite des Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index liegt somit im 2. Quartal 2018 0,60% über der BVG-Vorgabe.
Die annualisierte Rendite des Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index (seit 1. Januar 2000) beträgt per 30. Juni 2018 2,96%. Demgegenüber steht eine annualisierte BVG-Mindestverzinsung von 2,32%.
Die Risiken von Illiquiden
Erich Gerbl befasst sich in der Bilanz mit den illiquiden Anlagen, wie alternative Anlagen heute gerne genannt werden. Während Banken auf die etwa von Pensionskassen ungenützten Renditechancen verweisen, sieht Gerbl primär Probleme.
Wer auf eine Illiquiditätsprämie setzen will, muss neben der begrenzten Handelbarkeit weitere Nachteile in Kauf nehmen. Ein wesentlicher sind die hohen Gebühren. «Bei den Kosten sind die illiquiden Anlagen Spitzenreiter», sagt Hansruedi Scherer, Gründungspartner von PPCmetrics. Das Unternehmen berät Pensionskassen bei Anlagen. Im Bereich von Private Equity und Infrastruktur seien, über eine Laufzeit von 10 bis 15 Jahren gerechnet, Kosten von fünf bis sechs Prozent per annum keine Seltenheit.
Die höheren Gebühren begründen sich mit dem grösseren Aufwand, den die Manager zur Verwaltung ihrer Investments betreiben müssen. Vor allem bei Privatmarktanlagen, Immobilien oder Infrastrukturinvestments gibt es für die Manager viel zu tun. Bei der Partners Group soll das intensive Research pro Deal Kosten in siebenstelliger Höhe verursachen.
Da die Anlagen seltener gehandelt werden, liegen Angebot und Verkaufspreis weiter auseinander. Die Transaktionskosten kommen zu den Gebühren noch hinzu. Für kurzfristige Anleger sind illiquide Anlagen daher weitgehend ungeeignet. Investoren, die grössere Pakete verkaufen, bewegen auf den engen Märkten die Kurse und müssen zudem die sogenannten Market-Impact-Kosten einrechnen. «Wenn man nicht aufpasst, ist ein guter Teil der Illiquiditätsprämie dann wieder weg», sagt PPCmetrics-Experte Scherer.
“Curb the Power of Shady Proxy Advisory Firms!”
ISS is perhaps the most influential proxy advisor, advising pension funds and other institutional investors how to vote on shareholder proposals. Nonetheless, the secretive firm holds a vast amount of influence over how public companies operate.
ISS has great potential for conflict of interests because it provides shareholder voting recommendations on publicly traded companies and consulting services to those companies.
“Nicht zu früh einkaufen”
«Bevor man 50 ist, macht ein PK-Einkauf wenig Sinn», sagt Florian Schubiger von Vermögenspartner in der FuW. Auf langfristige Sicht lasse sich nicht abschätzen, was mit dem Umwandlungssatz passiere. «Wird dieser gesenkt, wirkt sich das negativ auf die getätigte Einzahlung aus», so Schubiger. Bei einem zu frühen Einkauf droht auch eher die Gefahr, dass man bei einem Arbeitgeberwechsel einer schlechter gestellten Pensionskasse angegliedert wird. «Mit dem Abwarten vergibt man sich keine Chancen», so der Vorsorgeexperte.
Bei Einkäufen muss allerdings eine dreijährige Karenzfrist zwischen Einzahlung und Bezug beachtet werden. Gerade bei unerwarteten Frühpensionierungen kann dies problematisch werden.
Raphael Ebneter vom VZ Vermögenszentrum empfiehlt deshalb, auch die von verschiedenen Kassen angebotenen Wahlpläne anzuschauen. Mit diesen können Versicherte meist höhere Sparbeiträge einzahlen. Je früher man mit den Einzahlungen beginnt, umso höher fällt der Vorteil aus. Zudem entfällt die dreijährige Wartefrist zwischen Einzahlung und Bezug, die beim Einkauf gilt.
Globale Alterung und öffentliche Zahlungsfähigkeit
Überall sind die Rentenprogramme der Regierungen in Schwierigkeiten, da die Lebenserwartung zunimmt und die Anzahl der Rentner im Verhältnis zu den Steuerzahlern steigt. Und in den nächsten Jahren wird sich das Problem noch verschärfen: Durch die ungünstige demografische Entwicklung wird die Belastung der Haushalte mit der Finanzierung der Renten- und der Krankenversicherung noch vergrössert.
Besonders problematisch ist dies in den Vereinigten Staaten, da die Sozialversicherung dort über einen «Treuhandfonds» finanziert ist, der nach seiner Erschöpfung eine Krise auslösen wird. Obwohl sich die Möglichkeiten, die die Regierung dann hat, von denjenigen anderer Länder unterscheiden, sind die Massnahmen zur Verhinderung der US-Krise auch für andere alternde Volkswirtschaften relevant, schreibt Harvard-Professor Martin Feldstein in der FuW.
Die Rentenkrise ist konkret
Die FuW befasst sich in mehreren Beiträge mit der Altersvorsorge, in der Schweiz und weltweit. Die Schweiz steht vor grossen Herausforderungen, aber im internationalen Vergleich steht sie noch relativ gut da. Pascal Meisser schreibt:
Sie ist 50, alleinstehend, durchschnittlich verdienend – und nun macht sich Jane Gedanken, wie sie ihren Lebensabend finanziell gestaltet. Ihr Glück ist, dass sie in der Schweiz lebt. Wenn sie bis zur Pensionierung 11% ihres monatlichen Einkommens als Sparbetrag auf die Seite legt, wird sie auch im Alter ihren Lebensstandard beibehalten können.
Im Ausland sieht die Lage deutlich prekärer aus. In Deutschland etwa müsste Jane monatlich 40% ihres Einkommens sparen, in den USA gut 50%. In Japan hingegen wäre der Zug bereits abgefahren. Selbst wenn sie das gesamte Einkommen sparen würde, reichte es nicht (vgl. Grafik 1).
Rentenalter, AHV und Militärdienst
Gleich zwei Probleme – AHV Reformstau und fehlende Rekruten im Militär – möchte der freisinnige St.Galler Nationalrat Walter Müller in einem Aufwasch lösen: Wer Militärdienst oder Zivilschutz leistet, soll später weniger lang arbeiten müssen. Konkret soll es für volle Dienstleistung ein Jahr Rentengutschrift geben. Die Luzerner Zeitung schreibt:
Die Überlegung dahinter: Was man in der Jugend an Zeit und Schweiss für die Sicherheit und den Schutz des Vaterlandes investiert hat, soll im Alter zurückkommen. Damit könnte einerseits der Reformstau in der Altersvorsorge überwunden werden, hofft Müller. «Wir sind nicht mehr im Stande, grosse Reformen umzusetzen, und müssen kreativer werden», sagt der gelernte Landwirt.
In seinem Vorschlag sieht er eine Möglichkeit, die Diskussion zu entkrampfen und eine Erhöhung des Rentenalters um ein Jahr für beide Geschlechter – Müller schwebt ein Rentenalter 65 für Frauen und 66 für Männer vor, wie es der Arbeitgeberverband vorgeschlagen hatte – mehrheitsfähig zu machen.
Nicht ganz überraschend lehnen die Frauenorganisationen den Vorschlags rundweg ab, wie der TA berichtet.





