“SNB lässt Pensionskassen und Banken abblitzen”
finews berichtet über den Vortrag von SNB-Präsident Armin Jordan beim PK-Netz.
Die SNB nimmt rund 2 Milliarden Franken pro Jahr an Strafzinsen ein, die sie auf Giroguthaben erhebt. Die gebeutelte Industrie und ihr zugewandte Politiker haben verschiedentlich gefordert, dass dieses Geld in die Branche zurückfliessen sollte, um sie zu stärken.
Keine gute Idee, findet Jordan. «Jede Verknüpfung von Geldpolitik und Sozialpolitik birgt die Gefahr von Zielkonflikten mit dem eigentlichen Auftrag der SNB», so Jordan.
Offensichtlich sieht die Bank ihre Unabhängigkeit in Gefahr, sobald sie andere Ziele bedienen müsste, als diejenigen welche jetzt im Mandat vorgesehen sind. Gemäss SNB ist sie für die Geldpolitik, der Bund und Kantone aber für die Fiskal- und Sozialpolitik zuständig. Oder, wie Jordan abschliessend formulierte: «Die SNB ist nicht für die Sozialpolitik zuständig».
Gleichwohl ist sich die SNB durchaus bewusst, dass die Lage kritisch ist und bleibt. Sie sieht ihren Beitrag für eine solide Vorsorge aber darauf beschränkt, die Preisstabilität in der Schweiz aufrechtzuerhalten.
Arnaud Cattin neuer Geschäftsführer der Pensionskasse Biel
Nach einer kaufmännischen Grundausbildung hat sich Cattin auf Sozialversicherungen spezialisiert, insbesondere auf den Bereich der 2. Säule. 2009 schloss er den eidgenössischen Fachausweis Sozialversicherungsfachmann ab, war Verwaltungsleiter zahlreicher Pensionskasse bei Aon und übernahm anschliessend die Leitung von Agenturen bei der Ausgleichskasse der Uhrenindustrie. Herr Cattin wird seine Funktion per 1. April 2020 antreten.
Die PKBiel ist eine öffentlich-rechtliche Vorsorgeeinrichtung mit rund 4000 aktiven Versicherten sowie 2000 Rentnerinnen und Rentnern. Sie versichert das Personal der Stadtverwaltung Biel sowie die Mitarbeitenden von über 80 angeschlossenen Institutionen.
Botschaft zu den Überbrückunsleistungen
Der Bundesrat hat am 30. Oktober 2019 die Botschaft und den Entwurf für ein neues Bundesgesetz über Überbrückungsleistungen für ältere Arbeitslose verabschiedet. Damit will er eine Lücke in der sozialen Sicherheit schliessen. Personen, die nach dem 60. Altersjahr von der Arbeitslosenversicherung ausgesteuert werden, sollen bis zur ordentlichen Pensionierung eine Überbrückungsleistung (ÜL) erhalten, wenn sie in erheblichem Umfang erwerbstätig waren und nur wenig Vermögen besitzen.
Für den Anspruch auf ÜL müssen die folgenden Voraussetzungen erfüllt sein:
- Aussteuerung aus der Arbeitslosenversicherung (ALV) nach dem vollendeten 60. Altersjahr. Diese Bedingung erfüllen Personen, die mit 58 Jahren oder später ihre Stelle verloren und die Mindestbeitragszeit von 22 Monaten in die ALV erfüllt haben;
- Mindestens 20 Jahre Versicherung in der AHV, in denen ein Erwerbseinkommen von minimal 21 330 Franken pro Jahr (entspricht 75 Prozent der maximalen AHV-Altersrente und der Eintrittsschwelle in die berufliche Vorsorge) erzielt worden ist. Erziehungs- und Betreuungsgutschriften oder in der Ehe zugesplittete Einkommen werden nicht berücksichtigt;
- Das minimale Erwerbseinkommen von 21 330 Franken muss in den 15 Jahren unmittelbar vor der Aussteuerung während mindestens 10 Jahren erzielt worden sein. So können auch Personen, die vor der Aussteuerung krank geworden sind oder Erwerbsunterbrüche hatten, Anrecht auf Überbrückungsleistungen haben;
- Das Vermögen muss kleiner sein als 100 000 Franken, respektive 200 000 Franken bei Ehepaaren. Das entspricht der Vermögensschwelle, die das Parlament auch bei den Ergänzungsleistungen beschlossen hat. Selbstbewohntes Wohneigentum wird nicht berücksichtigt, hingegen Einkäufe in die berufliche Vorsorge, die Rückzahlung von Vorbezügen aus der beruflichen Vorsorge oder von Hypotheken, wenn sie innerhalb von drei Jahren vor der Aussteuerung getätigt worden sind. Damit soll verhindert werden, dass Vermögenswerte verschoben werden, um die Vermögensschwelle zu unterschreiten;
- Keine Rente der Invalidenversicherung und auch kein Vorbezug der AHV-Altersrente.
“Wenn Arbeitgeber Verantwortung an den Staat abschieben können”
Hansueli Schöchli kommentiert in der NZZ die Vorlage zu den Ueberbrückungsleistungen.
Vertreter von Personalvermittlern und Arbeitsmarktbehörden betonen im Gespräch, dass die in der öffentlichen Debatte den Älteren zugewiesene Opferrolle kontraproduktiv sein könne, weil sie bei den Betroffenen die Haltung «ich habe ja ohnehin keine Chance» fördere. Die grosse Mehrheit der über 55-jährigen Arbeitslosen findet wieder eine Stelle.
Selbst für Ausgesteuerte ist die Lage nicht hoffnungslos; laut Bundesdaten für 2013 bis 2017 war bei den 55- bis 64-Jährigen ein Jahr nach der Aussteuerung knapp die Hälfte wieder erwerbstätig, auch wenn dies noch nichts über die Lohnhöhe und das Erwerbspensum aussagt. Laut einer Studie im Auftrag des Bundes finden etwa 14 Prozent der ausgesteuerten 55- bis 64-Jährigen eine dauerhafte Beschäftigung mit Monatslohn über 2500 Franken. Insgesamt ist die Erwerbstätigenquote der 55- bis 64-Jährigen in der Schweiz im internationalen Vergleich hoch und in den letzten Jahren weiter gestiegen – auf gut 73 Prozent 2018.
Links / Rechts zu den Überbrückungsleistungen
Der Tages-Anzeiger berichtet über die Stimmungslage im Bundeshaus in Bezug auf die vom Bundesrat vorgelegte Botschaft zu den Ueberbrückungsleistungen.
So viel Tempo legt der Bundesrat selten an den Tag. Im Mai beschloss er im Grundsatz, den über 60-Jährigen nach einer Aussteuerung aus der Arbeitslosenversicherung eine existenzsichernde Überbrückungsleistung zu gewähren. Gut fünf Monate später schickt er die Vorlage bereits ans Parlament. Normalerweise braucht der Bundesrat vom Grundsatzentscheid bis zur Botschaft ans Parlament etwa eineinhalb Jahre.
Der Grund für die Eile ist die europapolitische Agenda. Voraussichtlich im Mai kommt die Begrenzungsinitiative der SVP vors Volk, welche die Kündigung der Personenfreizügigkeit verlangt und damit die bilateralen Verträge mit der EU gefährdet. Bereits bei der Masseneinwanderungsinitiative war die Angst der über 50-Jährigen vor dem Arbeitsplatzverlust ein Grund für die Zustimmung. Die Überbrückungsleistung sei eine Antwort auf das Unbehagen in der Bevölkerung und auf den Druck auf dem Arbeitsmarkt, sagte Sozialminister Alain Berset vor den Medien. (…)
Bloss gutgemeint
Prof. Christoph Schaltegger von der Uni Luzern beschäftigt sich in einem Kommentar der Finanz und Wirtschaft mit den absehbaren Konsequenzen resp. Folgeschäden den vom Bundesrat geplanten Überbrückungsleistungen für ältere Arbeitslose. Schaltegger argumentiert mit verschiedenen Untersuchungen, welche erkennen lassen, dass bspw. eine verlängerte Bezugsdauer von Arbeitslosengeldern für Ältere eine längeren Dauer der Arbeitslosigkeit nach sich zieht.
Was sagt die internationale Forschungsliteratur dazu? Eingehend untersucht wurde eine Reform der österreichischen Arbeitslosenversicherung, die ähnlich zum Vorschlag des Bundesrats für ältere Personen die maximale Bezugsdauer erhöhte. Der Lausanner Ökonom Rafael Lalive zeigt die eindrücklichen Effekte der Ausweitung der maximalen Bezugsdauer für Arbeitslose über 50 Jahre von 30 auf 209 Wochen auf: Als Folge stieg die Dauer der Arbeitslosigkeit betroffener Männer rund 14,8 Wochen, jene der Frauen rund 74,8 Wochen. Anders ausgedrückt: Für jede weitere Woche möglicher Arbeitslosenleistungen steigt die Dauer der Arbeitssuche 0,09 Wochen (Männer) bzw. 0,32 Wochen (Frauen). (…)
Das alles sind keine ermutigenden Befunde. Gut gemeint ist in diesem Fall offensichtlich der Feind des Guten. Wie kommt der Bundesrat trotzdem auf den Gedanken, eine Überbrückungsrente einführen zu wollen, wenn diese das Arbeitsangebot aller Voraussicht nach signifikant zu reduzieren droht? Wie kommt der Arbeitgeberverband dazu, eine solche Reform anzustossen in einer Zeit mit stark steigendem Altersquotienten, die damit nicht nur das Arbeitsangebot noch stärker beschränken würde, sondern auch die Lohnkosten für die Arbeitgeber steigen liesse und die Kosten für die Sozialversicherungen in die Höhe triebe?
Die Antwort liefert wiederum der erläuternde Bericht des Bundesrats. Man erachtet die Personenfreizügigkeit mit der EU als Ventil, das den Unternehmen die Arbeitskräfte liefert und damit den Rückgang des Arbeitsangebots zu kompensieren vermag. Anders gewendet: Wir bauen den Sozialstaat aus, damit ein Teil der einheimischen Arbeitskräfte neu mit Überbrückungsleistungen ihr Einkommen generieren kann und hoffen, diese Überbrückungsleistungen liessen sich durch die neu zugewanderten Arbeitskräfte finanzieren. Eine gewagte Wette. Das Risiko ist nämlich gross, dass die Übergangsrente ganz im Gegenteil schmerzliche Schäden an der Volkswirtschaft und besonders im Arbeitsmarkt verursacht.
Couverture du risque de change: ne nous trompons pas de sujet
En termes de couverture du risque de change, les caisses de pension suisses ont tendance à appliquer une approche basée sur les classes d’actifs en lieu et place des devises. C’est toutefois cette seconde approche qui servirait au mieux leur portefeuille.
Denmark’s $450 billion pension fund market is piling into real estate
Funds in the world’s top-ranked pension fund industry are responding to negative interest rates by buying up increasingly large stocks of real estate to safeguard returns.
Of the eight biggest Danish pension funds contacted by Bloomberg, six say they’re planning to expand their portfolios of real estate and other alternative assets. Several funds pointed to an expectation that yields on bonds will remain negative in coming years. Denmark has already had more than seven years of rates below zero, longer than any other country.
Jan Ostergaard, who oversees unlisted investments at Industriens Pension, a fund with about $26 billion in assets, says the appeal of real estate is that it’s «low risk» with «stable returns.»
The focus on property assets comes as institutional investors in Denmark await the publication of a government-commissioned report that will guide legislation in the rental market. According to a copy of the document seen by Bloomberg, models discussed include capping rents so that firms would potentially see the value of their investments cut in half.
Bestimmung der erwarteten Nettorendite nach FRP 4
Gemäss der neuen Richtlinie muss die erwartete Nettorendite der Anlagestrategie bei der Bestimmung des technischen Zinssatzes explizit berücksichtigt werden. Eine Anwendungshilfe sowie weitere Informationen dazu finden sich in der Präsentation von Alfred Bühler und Oliver Dichter von PPCmetrics und auf deren Webpage in kompakter Form. Zur Anwendung kommen das “PPCmetrics Fundamentalmodell” sowie das “Regulatorische Modell”.
Handelszeitung: Stimmungsbild vom Immobiliensektor
Die Handelszeitung berichtet über das Dauerthema Immobilienmarkt und Negativzinsen.
Martin Neff, Chefökonom von Raiffeisen, sagt dazu: «Praktisch an jeder Veranstaltung werden wir darauf angesprochen, ab wann Sparguthaben mit Negativzinsen belastet werden.»
In einem solchen Umfeld müssen Liegenschaften dafür herhalten, dass sich kaum noch halbwegs sichere Anlagealternativen aufspüren lassen, die noch etwas Ertrag generieren. Selbst bei hohen Immobilienpreisen sieht die Rechnung bei Schweizer Mehrfamilienhäusern gar nicht schlecht aus: Schon mit einer kleinen Liegenschaft erwirtschaftet der Eigentümer ohne weiteres 50’000 oder 60’000 Franken Ertrag pro Jahr.
Nach den neusten Zahlen des Beratungsunternehmens Wüest Partner sind die Renditeerwartungen der Investoren weiter gefallen: In Zürich verzeichnen die Marktbeobachter Nettoanfangsrenditen von Mehrfamilienhäusern von 1,6 Prozent. Gemeint ist der Ertrag nach Abzug von Nebenkosten im Verhältnis zum Kaufpreis.
Kennzahlen zur Gesundheit
Das BFS hat die Zahlen zur Gesundheitsstatistik 2019 publiziert. Die Statistik erscheint alle fünf Jahre und und bietet einen Überblick über alle verfügbaren Daten zur Gesundheit in der Schweiz in vier Hauptbereichen: Gesundheitszustand der Bevölkerung, Einflussfaktoren, Gesundheitsversorgung sowie Gesundheitsausgaben und deren Finanzierung. Über 130 Grafiken und Karten dienen der Veranschaulichung. Darüber hinaus bieten vier Infografiken eine visuelle Übersicht über die Hauptthemen der Publikation. Zu den Themen Krebserkrankung und Sterblichkeit heisst es:
Im Zeitraum 2011–2015 erkrankten jährlich nahezu 40’500 Personen an Krebs (18’680 Frauen und 21’800 Männer). Dies entspricht rund 2000 Fällen mehr als fünf Jahre davor. Der Anstieg ist in erster Linie auf die Bevölkerungsentwicklung zurückzuführen, die sich durch ein starkes Wachstum bei den älteren Menschen auszeichnet.
Das Krebsrisiko ist hingegen nicht angestiegen. Im Gegenteil: Das Risiko, an Krebs zu sterben, ist sogar zurückgegangen. Innerhalb von 30 Jahren ist die standardisierte Sterberate bei den Frauen um 27% und bei den Männern um 37% gesunken. Mit anderen Worten ist das Risiko für eine Frau, an Krebs zu sterben, heute um ein Viertel tiefer als für eine Frau der gleichen Altersklasse vor 30 Jahren. Bei den Männern macht der Unterschied sogar über ein Drittel aus.
Zum Zusammenhang zwischen Alter und Gesundheitskosten wird ausgeführt:
Im Jahr 2017 wurden 20% der gesamten Gesundheitsausgaben für Personen über 80 Jahren getätigt. Diese Altersklasse macht knapp 5% der Bevölkerung aus, doch ein grosser Teil der Gesundheitskosten fällt unabhängig vom Alter in den letzten Lebensmonaten an.
Nahezu 60% der im Jahr 2017 Verstorbenen waren älter als 80 Jahre. Frauen verursachten 56,3% und Männer 43,7% der Gesundheitskosten. Dieser Unterschied lässt sich insbesondere mit den höheren Gesundheitsausgaben für Frauen im gebärfähigen Alter erklären.
Dringend gefragt: Höhere Zinsen
Charlotte Jacquemart von Radio SRF äussert sich zu den von der Swisscanto gemeldeten hohen Deckungsgradzahlen und dem gleichzeitigen Druck, Renten im andauernden Tiefzinsumfeld zu garantieren.
The currency risks of building up a Swiss pension pot
Expats building up their pension pot in Swiss francs could face some currency risks should exchange rates significantly change and they withdraw their plans when moving abroad, says Alastair McCaig, Fern Wealth’s director of investment management. CNN money Switzerland reports.
“Harte Zahlen zur Altersvorsorge”
Axel Lehmann, seines Zeichens Präsident der UBS Schweiz, stellt sich in einem Gastkommentar der NZZ dem Thema Altersvorsorge. Mit Daten seiner Spezialistinnen in der Bank alimentiert, fasst er die bekannten und gefährlichen Trends zusammen. Um nicht in Alarmismus zu verfallen, werden von ihm aber auch Lösungsansätze geboten.
Über das Thema Vorsorge wird zunehmend emotional diskutiert. Dabei könnte ein nüchterner Blick auf die Tatsachen helfen, die Diskussion zu versachlichen – vier Fakten mit acht Zahlen lassen die Brisanz der Situation erkennen: Betrug die durchschnittliche Rentenbezugszeit bei der Einführung der AHV 1948 knapp 13 Jahre, so ist diese für Personen, die heute das Rentenalter erreichen, auf über 24 Jahre angestiegen.
Somit ist das Verhältnis von Beitragsjahren zu Rentenbezugsjahren von 3,4 auf 1,8 geschrumpft. Anders ausgedrückt: 1948 konnten 65-Jährige erwarten, 17 Prozent ihres gesamten Lebens als Rentner zu verbringen. Ein heutiger Neurentner verbringt voraussichtlich 26 Prozent seines Lebens im Ruhestand, eine Neurentnerin gar 29 Prozent.
Bankiervereinigung fordert Diskurs zu Negativzinsen
“Kaum noch Wirkung, aber strukturell problematisch” ist die Medienmitteilung der Bankiervereinigung zu ihrer Studie über die Auswirkungen der Negativzinsen überschrieben. Darin heisst es:
Die Studie beschreibt auch die langfristigen strukturellen Folgen der aktuellen Zinspolitik auf die Schweiz und ihre Volkswirtschaft. Hierzu zählen:
- Die Gefahr der Blasenbildungen in einzelnen Anlagenklassen wächst. Der Anlagenotstand aufgrund der tiefen Renditen von festverzinslichen Anlagen hat etwa dazu geführt, dass die realen Preise von Immobilien in der Schweiz inzwischen auf Höchststände angestiegen sind.Zugleich haben die Leerstände deutlich zugenommen.
- Negativzinsen bestrafen Sparer und setzen gleichzeitig starke Anreize für den Staat, für Firmen und für Haushalte, sich stärker zu verschulden. Die Verschuldung ist im Zuge der Finanzkrise in fast allen Industrieländern stark angestiegen.
- Die Krisenstimmung droht Konsumenten und Investoren zu lähmen. Anhaltende Negativzinsenwerden mit einem «Krisenszenario» gleichgesetzt. Sie wirken dadurch nicht stimulierend, sondern können die Wirtschaftsaktivitäten hemmen und die Inflation dämpfen. Sie schränken den geldpolitischen Handlungsspielraum in einem allfälligen Abschwung ein.





