Pensionskassen sind bedeutende Immobilienbesitzer und Vermieter. Praktisch alle Ladengeschäfte und viele Gewerbebetriebe sind von den Notrechtsmassnahmen massiv betroffen und derzeit ohne Einkünfte. Sie pochen auf Erleichterungen, auch bei der BVK. Die Kasse zögert. Der Tages-Anzeiger schreibt:
Rolf und Gerda Salzmann führen zusammen einen Coiffeursalon am Zürcher Bahnhofplatz. Seit drei Wochen haben sie geschlossen. Ihre Angestellten sind auf Kurzarbeit. Bei der Pensionskasse BVK, ihrer Vermieterin, haben Sie sofort ein Gesuch um Mietzinserlass gestellt. Doch die bietet lediglich einen Aufschub der Zinszahlung für die Monate April bis Juni an.
Gerda Salzmann ist enttäuscht über das Angebot: «Eine Stundung nützt uns wenig. Wenn wir unsere Fixkosten nicht senken können, müssen wir Schulden machen – oder den Laden aufgeben.» Das Traditionsgeschäft beim Zürcher HB nach achtzig Jahren aufzugeben, täte dem Unternehmerpaar weh. Gerda Salzmann sagt, sie könne nicht verstehen, dass die BVK in dieser Ausnahmesituation und in ihrer Verantwortung als Pensionskasse einen Leerstand riskiere. (…)




In einem Email an seine Mitglieder schreibt der ASIP mit Bezug auf den vom Bafu empfohlenen Klimaverträglichkeitstest zur Analyse von Finanzportfolien:


