Die Vaudoise-Gruppe übernimmt das Expertenbüro Prevanto und wird Marktführerin in der aktuariellen Beratung für Vorsorgeeinrichtungen. In einer Medienmitteilung schreibt der Versicherer:
Prevanto wird seit 2015 von den drei Partnern Stephan Wyss, Patrick Spuhler und Michèle Mottu Stella gehalten und ist ein anerkannter Akteur für Beratungs- und Verwaltungsdienstleistungen für öffentliche und private Vorsorgeeinrichtungen in der Schweiz. Das Unternehmen ist landesweit tätig mit Büros in Zürich, Basel und Lausanne.
2019 trat Pittet Associés in die Vaudoise-Gruppe ein und übernahm im Jahr 2022 die BVG-Experten von SwissLife Pension Services. Durch die Übernahme von Prevanto kann die Vaudoise-Gruppe ihre Dienstleistungen für die Pensionskassen in der Deutsch- und Westschweiz ergänzen.
Als Marktführerin in der aktuariellen Beratung für Vorsorgeeinrichtungen kann die Vaudoise auf die Kompetenzen und die Expertise der Teams verschiedener Einheiten zurückgreifen, und damit ihre Attraktivität als engagiertes Unternehmen für Kunden und als motivierende Arbeitgeberin steigern. Reto Kuhn, Chief Investment Officer der Vaudoise-Gruppe, wird nach der Transaktion den Verwaltungsrat von Prevanto präsidieren.



Die Oberaufsichtskommission hat ein Papier mit Antworten zu zentralen Aspekten der Umsetzung der FRP 4 zum technischen Zins publiziert. Sie ist von allen zugelassenen Experten für berufliche Vorsorge verbindlich anzuwenden. Die FRP 4 regelt Form und Inhalt der Empfehlung des Experten zum technischen Zinssatz gemäss Art. 52e BVG.


