Créé il y a plus de 30 ans, BlackRock, considéré comme le plus important gestionnaire d’actifs au monde, se retrouve au coeur d’une polémique en plein conflit sur la réforme des retraites. En quoi consiste ses activités ? Qui sont ses clients ? Quels sont les leviers de sa croissance exponentielle ? Et, qui est Larry Fink, son emblématique patron et fondateur ?
Kapitalanlagen
NZZ: “Pensionskassen sollten sich vor Euphorie hüten”
Die NZZ schreibt: “Die Börsenhausse hat bei vielen Vorsorgeeinrichtungen die finanzielle Situation verbessert – aber nur auf den ersten Blick. Schaut man genauer hin, tun sich Fragen auf.”
An der Börse läuft’s rund
Die SRF-Tagesschau berichtet über das erstaunliche Börsenjahr 2020 und die Effekte auf die Pensionskassen.
OAK: Transparenzschub dank Ausweis der Vermögensverwaltungs-Kosten
Die OAK schreibt in einer Medienmitteilung zu den Ergebnissen einer bei c-alm in Auftrag gegebenen Studie zur 2013 erlassenen Weisung zum Ausweis der Vermögensverwaltungskosten:
Die OAK-BV-Weisungen haben laut Studie den gewünschten Transparenzschub gebracht. Die Weisungen werden einerseits von den Vorsorgeeinrichtungen sehr gewissenhaft umgesetzt, was durch den seit 2013 beobachteten Anstieg der in den Betriebsrechnungen ausgewiesenen Vermögensverwaltungskosten und in einer durchschnittlichen Kostentransparenzquote von fast 100% zum Ausdruck kommt.
Andererseits führen die OAK-BV-Weisungen indirekt zu einer weitreichenden Kostendarstellung bei Kollektivanlagen, insbesondere auch bei vorher weniger kostentransparenten alternativen Anlagen. Von dieser Offenlegung auf der Produktseite profitieren letztlich auch Anlegergruppen ausserhalb der 2. Säule.
Eine zusätzliche inhaltliche Ausweitung der Transparenzanforderungen ist für die Studienautoren angesichts dieser Ergebnisse deshalb nicht angebracht.
Bezüglich der Höhe der Vermögensverwaltungskosten bestätigt die vorliegende Studie den Befund, dass die Betriebsrechnungen der Vorsorgeeinrichtungen seit Inkraftsetzung der OAK-BV-Weisungen wesentlich an Aussagekraft gewonnen haben. Vor dem vollständigen Ausweis der Vermögensverwaltungskosten lagen die ausgewiesenen Kosten bei rund 0.13%. Aufgrund des vollständigen Kostenausweises belaufen sie sich nun auf knapp 0.50%.
Die Durchschnittskosten verharren damit auf einem konstanten Niveau, mit leicht sinkender Tendenz in den Jahren 2016 und 2017. Angesichts des vorherrschenden Anlageumfelds und der dadurch resultierenden Flucht in eher kostenintensivere Sachwerte deutet diese Beobachtung gemäss Studie auf ein zunehmend kosteneffizient ausgelegtes Anlageverhalten der Vorsorgeeinrichtungen hin.
Die Studienautoren von c-alm stellen den Anlageverantwortlichen in der 2. Säule insgesamt gute Noten aus. Zum einen profitierten die Versicherten in der 2. Säule von den Preisvorteilen von grossen Anlegern. Zum anderen sei die teilweise monierte unterdurchschnittliche Performance im internationalen Vergleich vor allem auf das deutlich tiefere Zinsniveau in der Schweiz, und nicht auf eine unterdurchschnittliche Anlageleistung bzw. unzweckmässige Anlagerichtlinien zurückzuführen.
Kostentransparenz für Strukis
Auf finews heisst es: Schweizer Pensionskassen haben ein Renditeproblem, Strukturierte Produkte ein Transparenzproblem. Nun nähern sich die Branchen an. Man spricht von einem Durchbruch. Weiter wird ausgeführt:
Wegen der Kostenintransparenz fassten bislang viele Pensionskassen Strukis nicht an. Doch diese Hürde hat der SVSP nun aus dem Weg geräumt. Wie der Struki-Verband mitteilte, hat die Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge (OAK) das Konzept des SVSP für Kostentransparenz genehmigt.
Demnach gilt ein Struki nun als kostentransparent, wenn die vereinbarten Kostenangaben den Schweizer Pensionskassen zur Verfügung gestellt werden. Der SVSP schrieb in der Mitteilung von einem Durchbruch in der Diskussion mit den Pensionskassen. Er ist der Überzeugung, dass Strukis den Vorsorgeeinrichtungen zusätzliche Möglichkeiten geben, die Performance zu steigern und das Risiko zu steuern.
Konkret heisst das, dass Struki-Emittenten den Pensionskassen beim Kauf eines Produktes Kostenangaben in drei Kategorien machen müssen: «einmalige Kosten», «wiederkehrende Kosten» und «Nebenkosten». Dies entspricht den europäischen Anforderungen für verpackte Anlageprodukte, der sogenannten PRIIPs-Verordnung. Auf der SVSP-Website werden zudem die tagesaktuellen Kostenangaben zugänglich gemacht.
Die Hürde Kostentransparenz ist somit genommen und der SVSP erhofft sich nun eine Intensivierung des «konstruktiven Austauschs zwischen Emittenten von Strukturierten Produkten und Schweizer Pensionskassen».
PK SBB mit Software der Glarner KB
Die Glarner Kantonalbank (GLKB) hat die Pensionskasse SBB, eines der grössten öffentlich-rechtlichen Vorsorgewerke des Landes, zur Kundin gewonnen. Wie einer Mitteilung der Staatsbank zu entnehmen war, will die Kasse der Bundesbahnen ab März 2020 eine Digitallösung des Instituts in Betrieb nehmen.
Konkret geht um ein Software-Modul, welches die Glarner für ihre «Kreditfabrik» im Geschäft mit Hypotheken entwickelten. Die Pensionskasse SBB hat dieses nun zur selbstständigen Bewirtschaftung des eigenen Hypotheken-Portfolios lizenziert.
UBS: Altersvorsorge und Negativzinsen
UBS hat eine Studie mit dem Titel “Was bedeuten Negativzinsen für die Altersvorsorge” publiziert. Darin werden zwei Szenarien für die Zukunft der Performance der Kassen entsprechend der Zinsentwicklung skizziert.
Basisszenario: gradueller Zinsanstieg:
Zwar erwarten wir, dass die Zinsen steigen, jedoch nur langsam und auf ein im historischen Vergleich sehr moderates Niveau. Der Deckungsgrad einer Pensionskassen würde wegen den Kursverlusten auf dem Obligationenportfolio anfänglich fallen. Zwar halten die meisten Pensionskassen ihre Anleihen bis zum Ende der Laufzeit und Verluste wären in erster Linie ein Bucheffekt, dennoch würde es den Verbindlichkeiten ein kleineres Vermögen gegenüberstellen, was der Gesundheit der Pensionskasse schadet und das zukünftige Anlageverhalten negativ beeinflussen würde. Anfängliche Kursverluste würden durch allmählich steigende Coupons in der langen Frist kompensiert.
Ethos lanciert zweiten Index
Aufbauend auf den im Januar 2017 lancierten ESCGI, bietet Ethos ab 2.12.2019 einen neuen Index an, der es Anlegern ermöglichen soll, diejenigen Unternehmen zu bevorzugen, welche sich an die Best-Practice im Bereich Corporate Governance und Umweltverantwortung halten. Der in Zusammenarbeit mit SIX erstellte neue Index fokussiert sich auf die 20 grössten börsenkotierten Unternehmen der Schweiz.
Schwarze Listen gegen die Fondsflut?
Das Tiefzins-Umfeld facht den Ansturm von Fondsfirmen auf die Schweizer Pensionskassen zusätzlich an. Wie Recherchen von finews.ch zeigen, gehen die Vorsorgewerke zur Gegenwehr über – mit Schwarzen Listen?
Grosse Pensionskassen lassen schon längst keine Asset Manager mehr durch; diesen Job erledigen die vorgeschobenen Beraterfirmen – sie müssen die Spreu vom Weizen trennen. Eine intensive Aufgabe, wie von einem dieser Anbieter zu erfahren ist. Pro Jahr gingen bei ihm über 1’000 Anfragen ein, mehrere an jedem Tag. Mittlerweile sei man dazu übergegangen, dafür extra eine Person abzustellen.
«Führen die Pensionskassen eine schwarze Liste? Ich hoffe es!», sagt der Berater.
Auf der anderen Seite, bei den Vertriebsprofis, sucht man den Fehler auch bei sich selber. Es seien immer noch zu viele Anbieter unterwegs, welche die Bedürfnisse der Kassen nicht genau recherchieren und in der Folge den Kunden «die Zeit stehlen» würden. Damit verbaue man sich weitere Chancen, warnen sie.
Derweil existieren im Metier noch Praktiken, die in Zeiten der überforderten Pensionskassen-Organe schnell für Überdruss sorgen. So werden gewisse Vertriebsleute immer noch nach Anzahl Meetings entlöhnt – ein Steilpass, möglichst viele Klinken zu putzen.
«Schwarze Listen? Das würde ich auch machen, um nicht mit mühsamen Verkäufern die Zeit zu verplämpern. Wenn ich einer Person zweimal erkläre, dass ich nicht interessiert bin, nehme ich beim dritten Mal den Hörer nicht mehr ab», sagt ein erfahrener Finanzexperte, der sowohl aufseiten der Pensionskassen als auch im Fondsvertrieb gearbeitet hat. «Daran ist nichts falsch, denke ich.»
Falsch erscheint höchstens, dass es solche geheime Ausschluss-Instrumente überhaupt zu brauchen scheint – letztlich wohl eine weitere Folge des extrem fragmentierten Schweizer Finanzmarkts.
Die UBS-PK und ihre Reaktion auf Tief- und Negativzinsen
Nach den starken Kursgewinnen an den Börsen stehen Schweizer Pensionskassen vordergründig gut da. Wieso Einrichtungen mit vielen Rentnern aber ein Problem haben und wie die Kassen auf die Negativzinsen reagieren sollten, erläutert der Geschäftsleiter der Pensionskasse der UBS, Thomas Jenny im Interview mit Michael Ferber von der NZZ. Auszüge.
Wie sollten die Pensionskassen auf das Negativzinsumfeld reagieren?
Eine Kasse kann die Umwandlungssätze senken. Die dadurch reduzierten künftigen Rentenleistungen können für die Versicherten mit flankierenden Massnahmen abgefedert werden. Das kann beispielsweise eine Einlage des Arbeitgebers in die Pensionskasse sein. Die PK UBS war hier sicher so etwas wie die Speerspitze im Schweizer Pensionskassen-Markt. Denn wir haben den Umwandlungssatz in den vergangenen sechs Jahren von 6,05% auf 4,51% gesenkt und das ordentliche Pensionierungsalter erhöht. Auf der Aktivseite können sich die Pensionskassen dem Negativzinsumfeld aber nicht entziehen. Viele Kassen versuchen deshalb, die erwarteten tieferen Renditen zu kompensieren, indem sie riskantere Anlagen ins Portfolio aufnehmen. Sie setzen sich damit aber einer zusätzlichen Volatilität aus, deren Konsequenzen deutlich über dem Ausmass der Negativzinsen liegen kann. Viele Kassen stocken auch ihren Anteil an Schweizer Immobilien weiter auf. Das führt dazu, dass heute vor allem in peripheren Regionen Wohnbauten mit hohen Leerstandsrisiken entstehen – ohne volkswirtschaftlichen Nutzen.
Die UBS-Pensionskasse hat den technischen Zins auf sehr niedrige 1,5% gesenkt. Dies bedeutet, dass sie pro Jahr eine Rendite von 1,5% am Kapitalmarkt erzielen muss, um ihre Verpflichtungen zu decken. Ist dies trotz Negativzinsen zu machen?
Wir denken, dass dies eine Rendite ist, die langfristig an den Kapitalmärkten erzielt werden kann. Aber sollte das Zinsumfeld über einen sehr langen Zeitraum so bestehen bleiben oder sich sogar noch verschlechtern, müssten auch wir vermutlich wieder über die Bücher gehen.
PK SBB übernimmt Köpfli-Immobilien in Baden
In der Ladenlandschaft an der Badener Badstrasse dürfte bald wieder ein neuer Wind wehen. Der Badener Unternehmer Dölf A. Köpfli plante hier mit seiner Immobilienfirma Metaloca AG einen Neubau mit dem klingenden Namen Metropol. Im neuen Gebäude sollten Läden, Büros, Wohnungen und ein Restaurant oder ein Café entstehen.
Köpfli wollte einen Treffpunkt für «tout Baden» schaffen und die sehr stark frequentierte Einkaufsstrasse aufwerten. Dafür erwarb er die vier Häuser an der Badstrasse 25, 27 und 29 sowie am Brenntweg 1. Alle vier Liegenschaften stammen aus dem 19. Jahrhundert, teilweise sind sie dringend sanierungsbedürftig.
Nachdem Köpfli mit seinem Neubauprojekt auf grosse Widerstände stiess, vermietete er die leer stehenden Läden und Wohnungen im Herbst 2018 vorerst für eine Zwischennutzung bis 2023. Jetzt hat er die vier Häuser verkauft.
Wer den Zuschlag erhielt, wurde schon seit Wochen in der Stadt gemunkelt, nun schafft Dölf A. Köpfli Klarheit: Es ist die Pensionskasse der SBB. Mit rund 56000 Versicherten und einem Kapital von rund 17 Milliarden Franken ist sie eine der grössten Pensionskassen der Schweiz. Köpfli schreibt in seiner Mitteilung, mit dem Verkauf verabschiede er sich von seiner «Mission einer artgerechten Pflege der Badener Altstadt».
Blick: “Mit Vollgas in den Immo-Crash”
Die Zinsen sind im Keller – die Immobilienpreise gehen durchs Dach. Während die Angebotsblase wächst, steigt das Crash-Risiko. Treiber dieser Entwicklung sind vor allem die Pensionskassen: Sie tätigen Investitionen in Rekordumfang – auf der Flucht vor Negativzinsen und Renditedruck. Bereits ein Viertel ihres Geldes steckt in Immobilien.
Wann platzt die Blase? «Wir sind schon 19 Stockwerke runtergefallen», sagt Donato Scognamiglio (48), CEO des Immobilien-Beratungsunternehmens Iazi. «Die Frage ist nur noch, ob das Haus 20 oder mehr Stockwerke hat.»
Dennoch investieren die Pensionskassen ungerührt weiter. Der Grund: anhaltende Negativzinsen bringen sie in einen Anlagenotstand. Sie müssen Renditen erzielen, doch mit Obligationen ist das nicht mehr möglich. In den meisten Pensionskassen-Portfolios stecken deshalb heute mehr Aktien als Anleihen. Die aber sind unberechenbar – ihre Kurse schwanken.
Cash: Privatmarktanlagen bei PKs hoch im Kurs
Jedes Jahr legen Schweizer Pensionskassen mehr Vermögen im alternativen Bereich an. Der Trend, auf Investitionen im Privatmarktsegment zu setzen, zieht sich unbeirrt fort.
Dabei stellen Alternative Anlagen wie Private Equity, Infrastruktur, Hedge Funds, Private Debt und Insurance Linked Securities (ILS) laut Peter Bezak, Anlageexperte bei Zurich Invest, für viele Schweizer Pensionskassen einen möglichen Weg dar. Das Vermögen, das Schweizer Pensionskassen in solche Anlagen investiert haben, ist gemäss dem Bundesamt für Statistik derweil auf rund 80 Milliarden Franken angewachsen. Besonders deutliche Zunahmen über die letzten Jahre verzeichneten Anlagen in Infrastrukturen und Private Equity, aber auch Immobilien Ausland. Seither steigt die Nachfrage weiter.
Diversifikation durch Infrastrukturanlagen
Investrends behandelt das Thema Infrastrukturanlagen durch Pensionskassen.
Viele Länder werden in den kommenden Jahren Infrastrukturen erneuern oder ausbauen müssen. Da vielerorts das Geld für eine rein staatliche Finanzierung fehlt, bietet sich für Pensionskassen die Chance, in Bauprojekte zu investieren. Peter Bezak, Anlageexperte bei Zurich Invest, schreibt in seinem jüngsten Marktkommentar, dass es an interessanten Angeboten in den nächsten Jahren kaum mangeln dürfte: Die weltweit wachsende Bevölkerung, die zunehmende Urbanisierung und Mobilität sowie die wirtschaftlichen Entwicklungen führen zu einem gewaltigen Investitionsbedarf. Das World Economic Forum schätzt den globalen Bedarf an Infrastruktur-Investitionen bis zum Jahr 2035 auf jährlich 3,7 Billionen US-Dollar.
Bezak erklärt: «Das tiefe Zinsumfeld drängt Pensionskassen, nach neuen Ertragsquellen zu suchen und dabei stellen Infrastrukturen für viele Schweizer Pensionskassen eine interessante Alternative dar. Das Vermögen, die Schweizer Pensionskassen in Infrastrukturanlagen investiert haben, ist mittlerweile auf über 6,5 Milliarden Schweizer Franken angewachsen. Seither steigt die Nachfrage weiter, wie jüngste Erfahrungen zeigen.» Allerdings liegt der durchschnittliche Anteil an Infrastruktur-Investments im Gesamtkontext weiter unter 1%. Aus dem kürzlich erschienen Bericht von IPE geht hingegen hervor, dass einige der grössten Schweizer Pensionskassen teilweise weit mehr als 1% ihrer Allokation in Infrastruktur investieren.
Couverture du risque de change: ne nous trompons pas de sujet
En termes de couverture du risque de change, les caisses de pension suisses ont tendance à appliquer une approche basée sur les classes d’actifs en lieu et place des devises. C’est toutefois cette seconde approche qui servirait au mieux leur portefeuille.




