inter-pension hat gemeinsam mit der Klima-Allianz ein Communiqué zu den Nachhaltigkeitsbestrebungen ihrer Mitglieder publiziert. Es wird festgehalten:
Die Klima-Allianz Schweiz, eine Organisation, die sich für eine fortschrittliche und gerechte Klimapolitik stark macht, nimmt die Rolle der Pensionskassen unter die Lupe, wenn es um nachhaltige Investitionen geht. Ihre Mission ist es, die Klimaverträglichkeit der Investitionen von über 400 Pensionskassen in der Schweiz regelmässig zu bewerten, um sicherzustellen, dass diese Einrichtungen zu einer nachhaltigeren Wirtschaft beitragen.
Weitverbreitete Intransparenz als Ursache für negative Bewertung
Bei den periodischen Überprüfungen der Klima-Allianz Schweiz zeigt sich, dass nur ein Drittel aller Pensionskassen im landesweiten Rating überdurchschnittlich abschneiden. Diese ernüchternde Erkenntnis ist vor allem der mangelnden Transparenz in den Investitionsentscheidungen zuzuschreiben. Die meisten Pensionskassen offenbaren nicht ausreichend, inwieweit ihre Anlagen den Prinzipien des Klimaschutzes entsprechen, was eine Bewertung ihrer Klimaverträglichkeit erschwert.Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen als Vorreiter
Ein anderes Bild zeigt sich jedoch bei den Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen, insbesondere bei den Mitgliedern von inter-pension. Von den etwa 50 Mitgliedseinrichtungen von inter-pension schneiden 32 überdurchschnittlich ab, was sie zu führenden Beispielen in der Branche macht. Diese Einrichtungen haben erkannt, dass nachhaltige Investitionen nicht nur der Umwelt zugutekommen, sondern auch langfristig wirtschaftliche Vorteile bieten können.





(BR) Der Bundesrat hat am 10. April 2024 die Vernehmlassung zur Änderung der Verordnung über die Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen (VMWG) eröffnet. Mit den Änderungen sollen kurzfristig umsetzbare Massnahmen zur Dämpfung der Mietzinsentwicklung ermöglicht sowie Formvorschriften bei der Staffelmiete abgebaut werden. Das Vernehmlassungsverfahren dauert bis zum 11. Juli 2024.