Die ZKB befasst sich in einer Mitteilung mit den Einfamilienhäusern und Wohnungen, welche in den nächsten Jahrzehnten aufgrund des Alters der Besitzer auf den Markt gelangen, zudem mit der Schwierigkeit Büros in Wohnungen umzuwandeln und der Sonnenscheindauer für Millionen von Wohnlagen.

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Alles andere als knapp ist das Angebot auf dem stark von der Konjunktur abhängigen Büromarkt. Dieser ist unmittelbar vom wirtschaftlichen Stillstand betroffen und sorgt für steigende Leerstände.

Umnutzungen von Büro- zu Wohnimmobilien könnten gleich zwei Probleme lösen. Investoren haben reges Interesse an der Umnutzung leerer Büroflächen, scheitern jedoch oft an behördlichen Hürden. So wurden im Kanton Zürich seit 2015 lediglich 53% der Umnutzungsgesuche bewilligt – im Gegensatz zu 90% im Wohnungsneubau. Damit bleiben Umnutzungen eine attraktive aber zugleich harzige Nischenstrategie.

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