Profond-Quizz: Spielend lernen
Was der Verlag vps.epas mit seinem Spiel “Retire Happy” begonnen hat, setzt die Profond mit einem Online Quizz unter dem Schlagwort “Gamification” fort. In einer Medienmitteilung heisst es dazu: Profond schlägt ein neues Kapitel in der Bildung und Sensibilisierung zur beruflichen Vorsorge auf: Mit der Einführung eines innovativen Online-Quizzes bringt Profond mittels Gamification Pensionskassenthemen einer breiten Bevölkerung und vor allem auch einer jüngeren Generation näher.
Das Online-Quiz www.profond-insider.ch soll das Vorsorgewissen der Versicherten stärken. Die im einzelnen behandelten Themen sind Ehe und Familie; Wohneigentum, Jobverlust, Invalidität; Berufstätige; Selbständigkeit und Pensionierung. In der Mitteilung wird weiter ausgeführt:
Trotz der vielschichtigen Herausforderungen im aktuellen Marktumfeld hat Profond den Fokus auf Bildung und Transparenz in der beruflichen Vorsorge nicht aus den Augen verloren. Das Quiz, das verschiedene Aspekte der 2. Säule abdeckt, nutzt spielerische Elemente, um das Verständnis für berufliche Vorsorge zu erhöhen. Dies erleichtert es den Versicherten, informierte Entscheidungen zu treffen und zukunftssicher zu planen. Das Verständnis für die eigene Vorsorge ist entscheidend, um finanzielle Sicherheit im Alter zu gewährleisten.
Swisscom will Startups fördern, PKs aufgefordert
(AWP) Die Swisscom will 50 Milliarden Franken Risikokapital für junge Schweizer Techfirmen auftreiben. Damit sollen die Jungunternehmen bei der Expansion unterstützt und ihre Abwanderung ins Ausland verhindert werden.
Das Schweizer Ökosystem bestehe derzeit aus rund 2500 Startups, die 30’000 Menschen in der Schweiz beschäftigten und einen Wert von über 70 Milliarden Franken hätten, sagte Swisscom-Chef Christoph Aeschlimann in einem Interview mit der Westschweizer Zeitung «Le Temps» vom Dienstag. Das Schweizer Ökosystem werde mit durchschnittlich 2,5 Milliarden Franken pro Jahr durch Venture Capital finanziert.
«Unser Ziel ist es, diesen Betrag auf 5 Milliarden pro Jahr zu verdoppeln, also 50 Milliarden über zehn Jahre bis 2030. Derzeit stammen über 80 Prozent dieser Gelder von Investoren ausländischer Herkunft», sagte Aeschlimann weiter. Daher müsse das Engagement von Schweizer institutionellen Anlegern wie Pensionskassen, Vermögensverwaltern und grossen Unternehmen gestärkt werden.
Das Investitionsprogramm der Swisscom sei rentabel. Die Verkäufe von Beteiligungen würden laufend in neue Startups reinvestiert. So habe man das Interesse von 20 institutionellen Investoren geweckt, sich an zwei Swisscom-Fonds in Höhe von 375 Millionen Franken zu beteiligen. «Wir wollen das gleiche Modell in grösserem Massstab fortsetzen», sagte Aeschlimann.
OAK: Austausch statt Rückzug
Die OAK hat auf die Kritik von ASIP, inter-pension, SKPE und PK-Netz zu ihrer Mitteilung 02/23 “Leistungsverbesserungen bei SGE” reagiert. In einem Schreiben an die Empfänger ihres Newsletters schreibt die Kommission:
Am 25. September 2023 hat die OAK BV die Mitteilungen M – 02/2023 Leistungsverbesserungen bei Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen nach Art. 46 BVV 2 publiziert.
Im Nachgang zur Publikation kritisierten verschiedene Verbände die neue Obergrenze für die Verzinsung der Altersguthaben und forderten einen Rückzug der Mitteilungen.
Im Sinne einer einheitlichen Handhabung durch alle Aufsichtsbehörden respektive Vorsorgeeinrichtungen hatte die OAK BV in ihren Mitteilungen vom 30. März 2021 festgehalten, was unter einer Leistungsverbesserung nach Art. 46 BVV 2 zu verstehen ist. Infolge des starken Anstiegs der Marktzinsen 2022 und des Verlassens des negativen Zinsbereichs würde nach der Regelung vom 30. März 2021 eine Verzinsung mit bis zu 3,63 Prozent nicht als Leistungsverbesserung gelten. Dies ist auch im Hinblick auf den von der BVG-Kommission am 4. September 2023 dem Bundesrat vorgeschlagenen BVG-Mindestzinssatz von 1,25 Prozent deutlich zu hoch. Damit könnten Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen ihre Altersguthaben auch bei einer ungünstigen finanziellen Lage mit einem Satz weit über dem BVG-Mindestzinssatz verzinsen. Die Regelung gemäss der Mitteilungen vom 30. März 2021 entfaltete entsprechend keine Wirkung mehr, eine Aktualisierung war unerlässlich.
Anlässlich ihrer letzten Sitzung hat sich die Kommission mit der Kritik der Verbände befasst und entschieden, die Mitteilungen nicht zurückzuziehen. Sie hat jedoch den Schweizerischen Pensionskassenverband ASIP, inter-pension, die Interessensgemeinschaft autonomer Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen, das PK-Netz sowie die Schweizerische Kammer der Pensionskassen-Experten, SKPE, zu einem gemeinsamen Austausch zu dieser Thematik eingeladen.
Super Sunday abgesagt
(SDA) Volk und Stände entscheiden am 3. März 2024 über zwei Volksinitiativen zur Altersvorsorge. Zu befinden haben sie einerseits über die Einführung einer 13. AHV-Rente, andererseits über die Renteninitiative der Jungfreisinnigen. Die Abstimmung zur BVG-Reform kommt – zur Erleichterung der Befürworter – später.
Der Bundesrat hat entschieden, die beiden Vorlagen im Frühling zur Abstimmung zu bringen. Hinter der Initiative «Für ein besseres Leben im Alter» steht der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB). Sie verlangt eine 13. Monatsrente für AHV-Rentnerinnen und Rentner. Mit der Volksinitiative «Für eine sichere und nachhaltige Altersvorsorge (Renteninitiative)» wollen die Jungfreisinnigen das Rentenalter an die durchschnittliche Lebenserwartung koppeln. In einem ersten Schritt würde es für beide Geschlechter auf 66 Jahre erhöht. Danach soll das Rentenalter pro Monat zusätzlicher Lebenserwartung um 0.8 Monate steigen. Bundesrat und Parlament empfehlen beide Volksbegehren zur Ablehnung.
Hypos gegen Oblis
In einem Interview mit finews beschreibt Samuel Eberhard, Axa, die Vorteile von Hypotheken gegenüber Obligationen für Pensionskassen. Auszüge:
Herr Eberhard, wieso sollten Vorsorgewerke in eine Hypotheken-Anlagestiftung investieren?
Die Renditeerwartung ist höher als bei den klassischen Schweizer Obligationenindizes. Auch bei steigendem Zinsniveau beträgt die Mehrrendite von Hypotheken gegenüber Schweizer Staatsobligationen rund ein Prozentpunkt und ist somit ausschlaggebend für das Investitionsinteresse.
Obwohl die Zinsen sich wieder im positiven Bereich bewegen, ist die Mehrrendite bei Investitionen in Hypotheken gegenüber Obligationen geblieben. Dieser Renditeaufschlag ist über die Dauer konstant zu beobachten (siehe Grafik).
Verbilligte Hypotheken der LUPK
Die Luzerner Pensionskasse (LUPK) offeriert Hypothekarnehmern, die beim Kauf, Bau oder der Renovation ihrer Liegenschaft Umweltaspekte und erneuerbare Energien berücksichtigen, einen Zinsvorteil von bis zu 0,3 Prozent pro Jahr.
Der Zinsvorteil für fossilfreie Heizungen, also keine Öl- und Gasheizungen, beträgt 0,1 Prozent (10 Basispunkte) pro Jahr. Der Zinsvorteil für eine Gebäudezertifizierung (Minergie, GEAK A-C, SNBS) beträgt 0,2 Prozent (20 Basispunkte) pro Jahr. Diese Zinsrabatte sind kumulierbar und auf LUPK-Festhypotheken bis zu einem maximalen Hypothekarvolumen von 600’000 Franken erhältlich.
71 Prozent wollen 13. AHV-Rente, Arbeitgeber warnen
Der Blick schreibt zur Initiative des SGB,welche am 3.3.24 zur Abstimmung gelangt:
Geht es nach einer neuen Umfrage des Forschungsinstituts Sotomo im Auftrag des Gewerkschaftsbunds, sieht es für eine 13. AHV-Rente derzeit gut aus. Das Institut hat den Befragten dabei auch Pro- und Kontra-Argumente vorgelegt, die für oder gegen die Initiative sprechen. Das Resultat: 71 Prozent der Befragten stimmen der Initiative derzeit zu. Nur 24 Prozent sind dagegen, der Rest ist unentschlossen.
Je älter die Befragten, umso höher ist die Zustimmung – bei den Rentnerinnen selbst sagen 82 Prozent Ja. Bei Frauen kommt die Forderung zudem besser an als bei Männern. Wenig erstaunlich, sind doch Frauen viel stärker von Altersarmut betroffen und auf Ergänzungsleistungen angewiesen als Männer. Und auch bei Tieflöhnern stösst die Idee auf mehr Gegenliebe als bei Besserverdienenden.
Was überrascht: Die Initiative findet über alle Parteien hinweg Zustimmung bei deren Anhängerschaft. Am deutlichsten ist diese bei der SP-Basis mit 87 Prozent und den Grünen mit 80 Prozent. Doch auch im bürgerlichen Lager sind die Ja-Werte hoch: 69 Prozent bei der Mitte, 65 Prozent bei der SVP, 62 Prozent bei der GLP und 56 Prozent bei der FDP.
Die Sotomo-Autoren erachten es denn auch als «aussergewöhnlich, dass die Initiative im Moment in allen Bevölkerungskreisen und selbst in den traditionell wirtschaftlich liberalen Kreisen noch eine mehrheitliche Zustimmung erfährt».
Der Arbeitgeberverband schreibt:
Eine 13. AHV-Rente würde einen weiteren unterfinanzierten Leistungsausbau bedeuten, welcher die finanziellen Aussichten der AHV gemäss heutigen Berechnungen mit Mehrkosten von bis zu 115 Milliarden Franken bis 2050 massiv eintrüben würde. Sowohl der Bundesrat als auch die beiden Kammern beurteilten die finanziellen Mehrkosten dieser Initiative bereits als untragbar. Diese Rentenerhöhung nach dem Giesskannenprinzip ist in der finanziell sehr angespannten Lage der AHV klar das falsche Zeichen und auch nicht notwendig, denn bereits heute erhalten bedürftige Rentnerinnen und Rentner über die Ergänzungsleistungen finanzielle Unterstützung.
CS PK-Index Q3 2023
(CS) Im Berichtsquartal nimmt der Pensionskassen Index um 2,05 Punkte bzw. 1,05% ab; seine Veränderung seit Jahresanfang beträgt damit 2,77%.
Per 30. September 2023 steht der Index bei 193,85 Punkten, ausgehend von 100 Punkten zu Beginn des Jahres 2000. Im August und September gab es Verluste in der Höhe von –0,56% bzw. –0,84%, während der Juli mit 0,35% noch positiv war.
Der Hauptanteil an der negativen Entwicklung im dritten Quartal ist den Aktien (–0,86%) zuzuschreiben. Der Renditebeitrag der Obligationen beträgt insgesamt –0,23%. Einzig alternative Anlagen (+0,07%), Immobilien (+0,04%) und Hypotheken (+0,01%) vermochten das Quartalsergebnis zu erhöhen. Die übrigen Anlagekategorien waren eher unauffällig.
UBS: Ausschüttung der SNB erneut unwahrscheinlich
Die UBS schreibt in einer Medienmitteilung:
- Im dritten Quartal dürfte die SNB einen Verlust von CHF 5 bis 10 Mrd. erlitten haben. Nach einem Gewinn von knapp CHF 15 Mrd. in der ersten Jahreshälfte dürfte damit der SNB-Gewinn per Ende des dritten Quartals auf unter 10 Mrd. geschrumpft sein.
- Von Juli bis September tendierten sowohl Aktien wie auch Anleihen tiefer. Diesen Verlust konnte weder die Wechselkurs- noch die Goldentwicklung kompensieren. Der Goldpreis notierte sogar leicht tiefer, während Wechselkurseffekte das Ergebnis nur marginal verbesserten.
- Damit im nächsten Jahr eine Ausschüttung an Bund und Kantone erfolgt, müsste die SNB im Schlussquartal einen Gewinn von über CHF 40 Mrd. erwirtschaften, was sehr unwahrscheinlich scheint.
Mitteilung UBS
Eigenverantwortlich gegen Greenwashing
In einer Medienmitteilung formulieren AMAS, SBVg und SVV ihre Unterstützung für das Vorgehen des Bundesrats bezüglich Greenwashing. Sie halten fest:
|
• |
Die Integrität von Finanzprodukten und -dienstleistungen ist für den Schweizer Finanzplatz von zentraler Bedeutung. Die Asset Management Association (AMAS), die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) und der Schweizerische Versicherungsverband (SVV) lehnen daher jede Form von Greenwashing ab. |
|
• |
AMAS, die SBVg und der SVV haben aus dieser Motivation heraus bereits seit 2022 Massnahmen ergriffen, um Greenwashing zu vermeiden. Sie werden die Aufforderung des Bundesrates, die Selbstregulierungen weiterzuentwickeln, gemeinsam mit den relevanten Stakeholdern umsetzen. |
|
• |
Die drei Verbände sind weiterhin überzeugt, dass die Selbstregulierungen ein wirksames und im Vergleich zur prinzipienbasierten Regulierung flexibleres Instrument zur Vermeidung von Greenwashing darstellen. |
|
• |
AMAS, die SBVg und der SVV werden den Bundesrat auch künftig vollumfänglich in seinem Bestreben unterstützen und sich aktiv in den Dialog mit den Behörden einbringen, um gemeinsam die Position der Schweiz als führenden Standort für nachhaltige Finanzen zu stärken. |
Einbussen des norwegischen Staatsfonds
Von Juli bis September lag das Minus des Government Pension Fund Norway bei umgerechnet knapp 32 Milliarden Euro, wie der weltgrößte Staatsfonds am Dienstag (24.10.) mitteilte. Die Kapitalrendite betrug im dritten Quartal minus 2,1 Prozent und lag damit um 0,17 Prozentpunkte über der Rendite des Referenzindex des Fonds.
Noch im ersten Halbjahr verzeichnete der Fonds ein gigantisches Plus von 130 Milliarden Euro. Zum aktuellen Verlust trugen laut Geschäftsführer Trond Grande insbesondere die Sektoren Technologie, Industrie und Nicht-Basiskonsumgüter bei. Zudem hätten die hohen Zinsraten und die schwächere Wirtschaft zu einem Rückgang in allen Assetklassen geführt.
Der vor 27 Jahren gegründete Staatsfonds investiert die Einnahmen aus dem norwegischen Öl- und Gassektor und ist weltweit an mehr als 9.300 Unternehmen beteiligt, wobei er 1,5 Prozent aller börsennotierten Aktien besitzt. (mb)
Fonds Online
Swisscanto PK-Monitor Q3 2023
(Swisscanto) Nach dem Höchststand im Juli mussten im dritten Quartal 2023 vor allem die Aktienmärkte Federn lassen. Das haben auch die privatrechtlichen Vorsorgeeinrichtungen zu spüren bekommen. Gegenüber dem Vorquartal (113,6%) ist deren Deckungsgrad auf 112,6% zurückgekommen. Die finanzielle Erholung der Pensionskassen seit dem Einbruch auf 110,1% Ende 2022 ist damit ins Stocken geraten. Die Rezessionssorgen, die derzeit auch die Finanzmärkte dominieren, widerspiegeln sich in dieser Entwicklung (Abbildung 1).
Das Resultat der schwierigeren Finanzmarktsituation zeigt vor allem bei den privatrechtlichen Kassen Wirkung: So ist die Zahl der privatrechtlichen Vorsorgeeinrichtungen mit einem Deckungsgrad von mehr als 115% per Ende September auf 41% (Vorquartal 45,6%) gesunken, während jene der finanziell stärksten öffentlich-rechtlichen, vollkapitalisierten Kassen bei 13,5% gleichgeblieben ist.
Coop mit App für Vorsorgelösungen
Finews schreibt:
Anfang Woche überraschten die Hypothekarbank Lenzburg und die Glarner Kantonalbank die Schweizer Finanzgemeinde mit der Ankündigung einer Partnerschaft mit dem Konsumriesen Coop. Die Mitteilungen liessen vermuten, dass der Detailhandelskonzern bald mit einer neuen Bankdienstleistung aufwarten will.
Nun lüftet sich der Schleier: Mit «Coop Finance+» lanciert der Detaillist eine Super-App für Finanzdienstleistungen, wie aus einer Medienmitteilung vom Dienstag hervorgeht. Eine eigene Website zum Angebot ist seit heute online, die App steht ab sofort auch im App Store und bei Google Play zum Download bereit.
Anpassung der Hinterlassenen- und Invalidenrenten
(BR) Auf den 1. Januar 2024 werden die seit 2020 laufenden Hinterlassenen- und Invalidenrenten der obligatorischen zweiten Säule erstmals an die Preisentwicklung angepasst. Der Anpassungssatz beträgt 6,0%.
Der Anpassungssatz für die seit 2020 laufenden Renten beträgt 6.0 %. Die Berechnung des Satzes basiert auf der Preisentwicklung zwischen September 2020 und September 2023 gemäss Index der Konsumentenpreise (Septemberindex 2020 = 100.3431 und Septemberindex 2023 = 106.3136; Basis Dezember 2020 = 100).
Da im Jahr 2024 die AHV-Renten nicht angepasst werden, gibt es keine nachfolgende Anpassung der Hinterlassenen- und Invalidenrenten. Das heisst für diese Renten, die vor 2020 entstanden sind, muss die nächste Anpassung der AHV-Renten abgewartet werden, die frühestens per 1. Januar 2025 erfolgt.
UK: Pension funds resist push to invest in growth projects
(FT) Pension funds are resisting a UK government push to invest up to £50bn in projects and business to support economic growth, saying the country is not an attractive enough destination for more of their capital.
Executives from the £1.3tn sector attending a conference in Manchester on Wednesday said funds looking to support the government’s growth agenda amid high pressure on public finances were encountering myriad barriers.
These ranged from a lack of suitable investment opportunities to concerns about the high-risk nature of the areas the government was most keen for funds to plough their cash into.





