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Publica mit 2,2 Mrd. Verlust im ersten Semester 08

26. September 2008 By pwirth in Pensionskassen

admin Die Pensionskasse des Bundes Publica hat im ersten Halbjahr 2008 eine Performance von -4,56 Prozent erzielt und weist einen Aufwandüberschuss von 2,2 Milliarden aus. Die Wertschwankungsreserven müssen daher vollständig aufgelöst werden. Dank dem relativ geringen Aktienanteil von 22 Prozent des Vermögens fielen die Verluste nicht höher aus, schreibt das Eidg. Finanzdepartement in einer Mitteilung. Nach Auflösung der Reserven verbleibt eine Unterdeckung von 158,3 Millionen. Der Deckungsgrad von Publica sank damit von 106,5 Prozent Ende 2007 auf 99,5 Prozent.

Mitteilung EFD

Neue Grenzbeträge in der beruflichen Vorsorge, Anpassung der AHV-Renten

26. September 2008 By pwirth in Aktuell

admin Da die AHV/IV-Renten auf den 1. Januar 2009 um 3,2 % angepasst werden, wird der Koordinationsabzug in der beruflichen Vorsorge der wirtschaftlichen Entwicklung folgend von 23’205 auf 23’940 Franken erhöht. Die Eintrittsschwelle für die obligatorische berufliche Vorsorge (Mindestjahreslohn) steigt auf 20’520 Franken (19’890). Die Grenzbeträge dienen im Wesentlichen dazu, die Eintrittsschwelle für die obligatorische Unterstellung unter die berufliche Vorsorge und den versicherten Lohn («koordinierter Lohn») zu bestimmen. Um die Koordination zwischen der ersten und der zweiten Säule sicherzustellen, treten auch die Anpassungen in der beruflichen Vorsorge auf den 1. Januar 2009 in Kraft.

Der maximal erlaubte Steuerabzug im Rahmen der gebundenen Selbstvorsorge (Säule 3a) wird ebenfalls nach oben angepasst (6’566 Franken (6’365) respektive 32’832 Franken (31’824)).

Mitteilung BSV / Übersichtstabelle

PKBS: Nach der Sanierung ist vor der Sanierung

26. September 2008 By pwirth in Pensionskassen

bs-2 Erst letztes Jahr wurde die Pensionskasse des Basler Staatspersonals (PKBS) mit über einer Milliarde Franken saniert. Jetzt weist sie erneut eine Deckungslücke auf. Der Deckungsgrad beträgt gemäss dem Direktor der PKBS, Dieter Stohler, zur Zeit noch 95 Prozent.

Grund für die neuerliche Deckungslücke ist die negative Entwicklung auf den Finanzmärkten. Die PKBS hat allerdings nicht schlecht gearbeitet: Mit einem Minus von 2,5 Prozent in der Anlagerendite fällt sie gegenüber vielen anderen Kassen, die auch unter der globalen Finanzkrise leiden, nicht ab. Damit ist die PKBS aber in einem Bereich, in dem das neue Basler Pensionskassengesetz «zwingend Sanierungsmassnahmen» vorschreibt, schreibt baz.online. image

Als erste mögliche Sanierungsmassnahme sieht das Vorsorgereglement eine Erhöhung der Beiträge des  Arbeitgebers – also des Staates – und der Arbeitnehmer – der Staatsangestellten – vor. Möglich ist auch ein Rückgriff auf die bereits Pensionierten, indem auf die Zuweisung von Staatsbeiträgen an den Teuerungsfonds verzichtet wird. Auch erneute Einlagen der öffentlichen Hand sind möglich.

Bleibt die Frage, weshalb bei der Sanierung der PKBS nicht auch eine Schwankungsreserve eingebaut wurde. Oder anders gesagt: weshalb die Kasse bei der Sanierung nicht über 100 Prozent hinaus finanziert wurde. «Mit dem Wissen und den Prognosen, die man damals hatte, war es ein vernünftiger und absolut vertretbarer Entscheid», sagt Eva Herzog (SP), Basler Finanzdirektorin.

baz.online

Verkehrsdirektoren für SBB-Sanierung mit Bundesmitteln

26. September 2008 By pwirth in Aktuell

Die Fachkonferenzen der Kantone sind sich nicht einig, wie die Pensionskasse der SBB saniert werden soll. Während die Finanzdirektoren gegen eine Bundeshilfe sind, befürworten die Verkehrsdirektoren das reduzierte Sanierungskonzept mit Unterstützung des Bundes. Die Verschlechterung des Deckungsgrads sei nicht von den Steuerzahlenden, sondern von den SBB und der Pensionskasse der SBB zu verantworten, schrieb die Konferenz der kantonalen Finanzdirektorinnen und Finanzdirektoren (FDK) in ihrer Vernehmlassung.

Eine andere Position vertritt die Konferenz der kantonalen Direktoren des öffentlichen Verkehrs (KöV). Sie unterstützt die Variante 2 des Bundesrats, das sogenannte reduzierte Sanierungskonzept. Es sei politisch und wirtschaftlich geboten, dass sich der Bund als Eigner der SBB an der Sanierung beteilige, gab die Konferenz am Montag bekannt. Der Bundesrat hatte im vergangenen Juli eine Sanierung der PK SBB angekündigt. Der Finanzbedarf für die maximale Variante wurde auf knapp 3,2 Milliarden Franken geschätzt.

Credit crisis dampens pension funds’ use of derivatives to hedge risk

26. September 2008 By pwirth in International, Kapitalanlagen

watsonwyatt (Watson Wyatt) The use of derivatives by UK pension funds to hedge risk has fallen significantly so far in 2008 because of the ongoing credit crisis. The result is a shrinking UK inflation-linked market for end users (excluding intra-bank trades) which is only expected to be in the range of £20 billion -£25 billion this year, having reached £35 billion in 2007. This marks a pause in a rapid growth trend which started in 2004 when the estimated size of the UK market was £3 billion.

Watson Wyatt

New UK pension scheme rules out hedge funds

26. September 2008 By pwirth in International, Rechnungslegung

BG-Butteon (Reuters) Britain’s new Personal Accounts scheme, a plan for savers without a company pension, is «highly unlikely» to invest in hedge funds and private equity, said the head of the authority in charge of setting up the scheme. The investment portfolio of the Personal Accounts scheme, which is set to grow to 150 billion pounds ($279 billion) in 50 years‘ time, has not been decided, although the scheme has said its default fund is likely to consist mainly of index-tracking funds.

Reuters

Swisscanto: Schweizer Pensionskassen 2008 – Nachhaltigkeit, alternative Anlagen und ein Beitrag zur Begriffsklärung

25. September 2008 By pwirth in Allgemein

Swisscanto-Studie 2008

Auf Basis der Resultate der Swisscanto-Umfrage 2008 wurde jetzt die dazugehörige Studie mit allen wichtigen Daten sowie begleitenden Analysen und Kommentaren publiziert.  265 Pensionskassen haben an der diesjährigen Umfrage mit Stichtag 31.12.2007 teilgenommen. Sie weisen ein Gesamtvermögen von über 400 Mrd. Franken und rund 2,2 Millionen Versicherte auf. Damit deckt die Umfrage 60% der Beruflichen Vorsorge ab und kann eine hohe Repräsentativität ihrer Daten beanspruchen.

Die statistischen Angaben mit ihrer Kommentierung werden ergänzt durch eine Reihe von Beiträgen zu grundsätzlichen und aktuellen Themen der Beruflichen Vorsorge. Sie stammen von prominenten Autoren aus der 2. Säule und nehmen Bezug auf technische und politische Fragen.

Breiten Raum nimmt das Schwerpunkt-Thema „Nachhaltige Anlagen“ ein. Die Umfrage hat dazu überraschende Ergebnisse gebracht, welche eingehend analysiert werden. Trotz der allgegenwärtigen Diskussion um Klima, Energie und Nachhaltigkeit ist nur ein sehr kleiner Teil der Pensionskassenanlagen explizit nach diesen Kriterien investiert. Insbesondere bei privaten Vorsorgeeinrichtungen sind die entsprechenden Anteile in ihren Portefeuilles verschwindend gering, wie Gérard Fischer, CEO von Swisscanto, feststellt. Persönliche Stellungnahmen von Geschäftsführern grosser Pensionskassen lassen erkennen, welche Überlegungen dazu in der Praxis angestellt werden und diese sind geeignet, die statistisch erfassten Zahlen zu relativieren. Aufschlussreich sind etwa die Erläuterungen von Markus Moser, Direktor der Pensionskasse Novartis, die aufzeigen, welchen Weg seine Kasse bezüglich Nachhaltigkeit eingeschlagen hat.

Politische Aktualität darf der Beitrag von Dieter Stohler, Direktor der Pensionskasse Basel-Stadt, für sich beanspruchen. Stohler befasst sich mit der Botschaft des Bundesrates zur Finanzierung öffentlich-rechtlicher Kassen und er verwirft engagiert und mit Vehemenz dessen Idee, allen Kassen innerhalb von 40 Jahren die volle Finanzierung vorzuschreiben.

Michael Brandenberger befasst sich eingehend mit dem Begriff der Performance, der weitaus komplexer ist als die häufige Verwendung erahnen lässt. Die damit verbundene Klarstellung kann nur dazu dienen, die Transparenz für die finanziellen Aspekte von Pensionskassen zu verbessern.

Weitere Artikel befassen sich mit der Forderung nach einem Solvency Test für Schweizer Pensionskassen (Hanspeter Konrad), mit den auf den 1. Januar beschlossenen Änderungen der Anlagevorschriften (Peter Wirth) sowie mit der Bedeutung alternativer Anlagen für Pensionskassen. Peter Bänziger (Swisscanto) verwirft die geltenden Paradigmen, denen zufolge eine Kasse in Unterdeckung davon die Hände lassen soll und zeigt auf, dass gerade solche Vorsorgeeinrichtungen in alternative Instrumente investieren sollten.

Die Studie „Schweizer Pensionskassen 2008“ mit 64 Seiten und zahlreichen Tabellen und Grafiken ist in Deutsch und Französisch erhältlich und kann als PDF-Datei auf www.swisscanto-pk-studie.ch heruntergeladen oder als gedruckte Publikation unentgeltlich bezogen werden bei: Paul Winiger, Leiter Marketing, Asset Management und Institutionelle Kunden Telefon +41 58 344 49 53, paul.winiger@swisscanto.ch Swisscanto Asset Management AG, Waisenhausstrasse 2, 8021 Zürich www.swisscanto.ch.

Pensionskassen auf stabilem Fundament

25. September 2008 By pwirth in Allgemein

image

Nachdem in den letzten Tagen in den Medien diverse Spekulationen über die Verluste der Pensionskassen als Folge der Finanzkrise angestellt wurden, konnte Michael Brandenberger, CIO der Complementa, anlässlich eines Mediengesprächs der Swisscanto Entwarnung geben. «So schlimm sei es nun doch wieder nicht», beruhigte Brandenberger die Gemüter. Ausgehend von den Daten des Risiko Check-up 2008 errechnete die Complementa bis Ende August einen durchschnittlichen Deckungsgrad für alle Kassen von 103 Prozent, aktuell dürfte er bei 101% liegen. Für die privaten Kassen beträgt er  knapp 108% , für die öffentlichen bei 91%. Eine weitere Unterscheidung drängt sich auf für öffentliche Kassen mit und ohne Staatsgarantie. Solche mit Staatsgarantie liegen gemäss Hochrechnung bei knapp unter 100%, jene ohne bei 85%. Nachdem die Vorsorgeeinrichtungen im laufenden Jahr eine Deckungsgradeinbusse von durchschnittlich gut 7% erlitten haben, verfügen die privaten Kassen damit noch über genügend Schwankungsreserven, um einen weiteren Einbruch in ähnlicher Grössenordnung aufzufangen. Gemäss Brandenberger ein Ausdruck der Stabilität der Vorsorgeeinrichtungen.

Der Anteil der Kassen in Unterdeckung dürfte in der Grössenordnung von 19% liegen. Soweit es sich um privatrechtliche Kassen handelt, sind es mit wenigen Ausnahmen nur geringfügige Unterdeckungen knapp unter 100%, welche noch keine Sanierungsmassnahmen erfordern. Die Situation unterscheidet sich damit deutlich von jener Ende 2002, als beinahe die Hälfte der Vorsorgeeinrichtungen eine Unterdeckung aufwies. Zudem sind heute die Kassen für solche Stresssituationen weitaus besser gerüstet. Die rechtliche Situation ist klarer und in den Schubladen liegen Massnahmenpläne für den Notfall bereit.

Die weiteren Aussichten werden von der Swisscanto verhalten optimistisch beurteilt. Die Entspannung bei den Rohstoffpreisen verringert die Inflationstendenzen und gibt damit den Zentralbanken grösseren Spielraum für Massnahmen zur Wirtschaftsankurbelung.

Definitive Pensionskassenlösung für Universität Basel

25. September 2008 By pwirth in Pensionskassen

BS_3 Für die Angestellten der Universität Basel haben Basel-Stadt und Baselland als gemeinsame Trägerschaft der Uni eine definitive Pensionskassenlösung gefunden. Unterschieden wird dabei zwischen unbefristet und befristet Angestellten. Die unbefristet Angestellten wechseln auf Anfang 2009 von der bisherigen Übergangslösung in den neuen Leistungsprimatsplan der Pensionskasse Basel-Stadt. Für sie gilt das Pensionierungsalter 65; sie können sich aber auch schon mit 60 vorzeitig in den vorzeitigen Ruhestand versetzen lassen. Die befristet Angestellten verbleiben dagegen im Beitragsprimatsplan der Basellandschaftlichen Pensionskasse. Sie werden im Alter von 64 Jahren pensioniert. Die Möglichkeit zur vorzeitigen Pensionierung besteht für sie schon ab 58 Jahren.

Basler Zeitung

Vera/Pevos: Oberstaatsanwalt zieht Appellation zurück

25. September 2008 By pwirth in Allgemein

solothurn (sda/AWP) Der Fall der Anlagestiftungen Vera und Pevos wird vor dem Solothurner Obergericht nicht neu aufgerollt. Der Oberstaatsanwalt zieht die Appellation zurück. Die Chancen auf eine Verurteilung der sieben Verantwortlichen sei «gering». Auch aus Kostengründen sei es nicht verantwortbar, die Appellation aufrecht zu erhalten, teilte der Oberstaatsanwalt mit. Bis zur obergerichtlichen Hauptverhandlung würden zusätzliche Partei- und Gerichtskosten in beträchtlicher Höhe anfallen.

Das Amtsgericht Olten-Gösgen hatte im Juli 2008 alle sieben Angeklagten im Strafverfahren um die ehemaligen Stiftungen Vera und Pevos freigesprochen. Diese Urteile waren der vorläufige Abschluss des Strafverfahrens um den bisher grössten Pensionskassenkollaps in der Schweiz. Bei der Beurteilung der Erfolgschancen einer Appellation müsse auch die Verjährung berücksichtigt werden, hält der Oberstaatsanwalt fest. Die aussichtsreichsten Anklagepunkte seien bereits am 31. Dezember 2007 verjährt.

Die Anlage- und Sammelstiftungen Vera und Pevos des im Jahre 2000 verstorbenen Oltner Bauunternehmers Albert Heer waren Anfang 1996 im Zuge der Schweizer Immobilienkrise zusammengebrochen. Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) hatte die Liquidation der Stiftungen verfügt, nachdem trotz intensiver Bemühungen eine Sanierung nicht zustande kam. Vom grössten Debakel in der beruflichen Vorsorge der Schweiz waren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von 120 Firmen betroffen. Vera und Pevos hatten rund 200 Mio CHF Pensionskassengelder in den Sand gesetzt.

SVV: Zufrieden mit Umwandlungssatz-Entscheid des Nationalrats

25. September 2008 By pwirth in Assekuranz, Gesetzgebung

Der Schweizerische Versicherungsverband SVV begrüsst den Entscheid des Nationalrates, den Mindestumwandlungssatz in der beruflichen Vorsorge innert fünf Jahren auf 6,4% zu senken. Die Überprüfung im 5-Jahres-Rhythmus erachtet der SVV als geeignet, um den Mindestumwandlungssatz den massgebenden Entwicklungen anzupassen, heisst es in einer Mitteilung des Verbands.

Weiter hält der SVV fest: «Der SVV betrachtet diesen Entscheid als einen Schritt in die richtige Richtung. Eine raschere Senkung des überhöhten Mindestumwandlungssatzes als in der 1. BVG-Revision vorgesehen ist aufgrund der höheren Lebenserwartung und dem langfristigen Trend zu tieferen Renditen an den Finanzmärkten dringend notwendig. Die ungerechte Umverteilung der Vorsorgegelder von den Erwerbstätigen zu den Rentnern wird damit gemindert und die Stabilität der zweiten Säule gestärkt.»

Versicherungsverband

Herbstsession: Zustimmung des Nationalrats zu beschleunigter Senkung des Umwandlungssatzes

24. September 2008 By pwirth in Gesetzgebung

parlament Gegen den Widerstand der SP und der Grünen hat der Nationalrat mit 115:57 Stimmen die raschere Senkung des Umwandlungssatzes bei der 2. Säule gutgeheissen. Nach geltendem Recht sinkt der Mindestsatz, mit dem das Alterskapital in die Rente umgewandelt wird, von heute 7,05% für Männer und 7,1% für Frauen bis 2014 auf 6,8%. Wegen der geringeren Zinserwartung wollte der Bundesrat den schrittweisen Abbau auf 6,4% im Jahr 2011 beschleunigen. Dies scheiterte im Sommer 2007 im Ständerat, nachdem die Linke generell opponierte und die bürgerliche Seite sich uneines war über den Zeitplan zur Absenkung. Der Nationalrat als Zweitrat hat auf Antrag seiner Sozialkommission (SGK) beschlossen, das Tempo gegenüber dem Bundesrat etwas zu drosseln. Neu soll der Umwandlungssatz die 6,4% erst fünf statt drei Jahre nach dem Inkrafttreten der Gesetzesänderung erreichen, das heisst aus heutiger Sicht 2015.

Ratsprotokoll / Bericht Moneycab

AHV-Statistik 2008

23. September 2008 By pwirth in Sozialversicherung, Statistik

admin Die Ausgaben der Altersversicherung beliefen sich im Jahr 2007 auf 33.3 Milliarden Franken. Die Renten machten mit 32.5 Milliarden Franken den Hauptteil der Leistungen aus. Weitere erwähnenswerte Ausgaben waren die Hilflosenentschädigungen (448 Millionen Franken) und die Beiträge an Hilfsorganisatien für betagte Menschen (293 Millionen). Auf der Seite der Finanzierung haben die beitragspflichtigen Einkommen 25.3 Milliarden Franken oder 73 % der gesamten Einnahmen eingebracht (34.8 Mia. Franken). Die öffentliche Hand als zweite bedeutende Finanzierungsquelle hat 6.6 Milliarden Franken (19 %) überwiesen. Der Anteil am Mehrwertsteuerprozent zu Gunsten der AHV hat einen Betrag von 2.1 Milliarden Franken (6 %) erbracht. Die neue AHV-Statistik gibt weitere Auskünfte über diese Zahlen und geht insbesondere in die Aufteilung der Renten-Bezüger nach verschiedenen Kriterien ein.

AHV-Statistik

Ethos: Studie zu Managerlöhnen

23. September 2008 By pwirth in Aktuell

Ethos stellt zusammen mit acht grossen Schweizer Pensionskassen bei ABB, Credit Suisse Group, Nestlé, Novartis und UBS je einen Aktionärsantrag für die Generalversammlungen vom Frühjahr 2009. Die heute eingereichten Anträge verlangen eine Statutenänderung, damit künftig die Generalversammlung konsultativ über den Vergütungsbericht abstimmen kann. Mit diesen sogenannten Say-on-Pay-Anträgen will Ethos zur Lösung des Problems von exzessiven Vergütungen beitragen

In ihrer heute publizierten Studie zu den Vergütungen 2007 der Führungsinstanzen der grössten in der Schweiz kotierten Unternehmen kommt gemäss Ethos Handlungsbedarf zum Ausdruck: Einige Vergütungen bei Schweizer Unternehmen seien nach wie vor hoch, ohne dass diese durch hervorragende Leistung gerechtfertigt wären. Zudem Entsprächen viele Vergütungssysteme kaum internationalen Best Practices.

Mitteilung Ethos / Download Studie

McKinsey Quarterly: Serving aging baby boomers

22. September 2008 By pwirth in International, Versicherte

In less than a decade, all of the baby boomers will be 51 to 70 years old. This generation’s size and tendency to make new rules have created business opportunities since child boomers bought hula hoops in the 1950s. Now it’s time for businesses to prepare for the changing needs of the older boomers, who are about to become the largest and wealthiest over-50 consumer group in US history. Boomers will account for roughly 40 percent of US spending by 2015 and for a disproportionate share of the growth and consumption in industries ranging from consumer electronics and clothing to home furnishings, restaurants, and, of course, health care.

Despite the economic power of boomers, many aging ones face the prospect of shattered expectations. A generation that lived through unprecedented prosperity and has correspondingly high hopes for its golden years must cope with significant financial, physical, and social challenges. New McKinsey research reveals that 60 percent of boomers won’t be able to maintain a lifestyle close to their current one without continuing to work, that 60 percent of older boomers already suffer from chronic health problems, and that by 2015 there will be 21 million single 51- to 70-year-old boomers—more than twice as many single households as the previous generation had at the same age. Not surprising, 46 percent of boomers fear ending up alone, and 43 percent already are frustrated that they aren’t leading the lives they expected to.

McKinsey

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Politik im Vermietungsgeschäft
Die Basler PK will mit ihren Immobilien in Genf eine angemessene Rendite erzielen. Das stört die Linke. Link

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Die Oberaufsicht will sich mit der risikobasierten Aufsicht einen alten Traum verwirklichen. Experte Roger Baumann hält nichts davon. Link

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Die SGK-N wagt mit zwei BVG-Änderungen einen neuen Reformanlauf. Der ASIP reagiert heftig. Link

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