WTW Pensions Index: Leichte Verbesserung im Q3
Das dritte Quartal 2016 brachte eine leichte Erholung für die Bilanzen der schweizerischen Unternehmen. Die Diskontierungssätze blieben gegenüber Ende Juni 2016 unverändert, die Anlagerenditen fielen im dritten Quartal positiv aus. Insgesamt stieg der Deckungsgrad (d.h. das Verhältnis von Pensionsvermögen zu Pensionsverpflichtungen) um rund 1,8 Prozentpunkte, wie aus dem Willis Towers Watson Pension Index hervorgeht, der von 88,4 per 30. Juni 2016 auf 90,2 per 30. September 2016 stieg.
Sammelstiftungen unter der Lupe
Immer mehr Menschen sind bei Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen versichert. Die neueste Pensionskassen-Statistik zeigt: Ende 2014 betreuten die Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen bereits 62 Prozent der aktiven Versicherten in der 2. Säule. Das sind rund 2,5 Millionen Personen. Die Bedeutung der Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen nimmt dementsprechend zu, schreibt Judith Yenigün im Editorial zur Sondernummer des VPS mit einem Verzeichnis der Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen.
Und sie hält fest: Aufgrund ihrer Konkurrenzsituation fokussieren aktuell viele Sammeleinrichtungen hauptsächlich auf Wachstum. Um keine Kunden zu vergraulen, zögern sie die überfällige Senkung der Umwandlungssätze hinaus. Dies geht zu Lasten der jungen Versicherten und kann auch zu Problemen beim Stellenwechsel fuhren.
In ergänzenden Artikeln führen Sergio Bortolin (Asga, Präsident inter-pension) und Roger Baumann (c-alm) den Gedanken vertieft weiter. Baumann schreibt:
Viele Sammelstiftungen wissen und planen, dass der Umwandlungssatz gesenkt werden muss, kommunizieren aber aus Angst vor ausbleibenden Offerten nur Teilschritte. Auch diese Salamitaktik ist fragwürdig. Sie verunsichert letztlich die Versicherten. Verunsicherte Versicherte sind keine Verbündeten an der Urne, wenn es dereinst um die Höhe des obligatorischen Umwandlungssatzes geht. Anstelle der Salamitaktik wäre eine Vorwärtsstrategie zu überlegen. Beispielsweise ein Beteiligungsmodell, das auf einer Generationenbilanz fusst, um bereits erfolgte Umverteilungen künftig teilweise wieder ausgleichen zu können.
BVK: Oberrieden tritt aus
Nach dem Gemeinderat hat nun auch das Personal der Gemeinde Oberrieden für den Wechsel von der Beamtenversicherungskasse (BVK) zur Swisscanto gestimmt. Die Ankündigung von geänderten Bedingungen auf den 1. Januar 2017 hat die Gemeinde dazu bewogen. So werden der Zinssatz von 3,25 auf 2 Prozent gesenkt und die Rentenumwandlungssätze von 6,2 auf 4,89 Prozent reduziert. Das Angebot der Swisscanto beinhalte die gleichen Leistungen für das Gemeindepersonal – ohne die Einbussen, wie das bei der BVK ab dem neuen Jahr wäre, begründet das Personal den Entscheid. Die Gemeinde verspricht sich eine verbesserte Stellung als Arbeitgeber. Die Kosten für den Wechsel von geschätzten 800 000 Franken werden in der laufenden Rechnung belastet.
Sweden’s $34 Billion Pension Fund Can’t Be Happier Out of Bonds
AP7, one of Sweden’s five state pension funds, has less than 8 percent of its investments in bonds, and holds a very short duration of about two years. Pension funds across the OECD last year held on average more than 50 percent of their portfolios in bonds, according to a study released in June. That’s becoming costly in a world dominated by negative interest rates.
AP7 manages two funds, a 281 billion-krona stock fund and a 23 billion-krona fixed-income fund. Over the past two years, the stock fund has returned 10 percent on average, while the bonds has gained 1.4 percent.
UK working to get pension funds to finance infrastructure
Britain’s government is working to find ways to get domestic pension funds to invest in new nuclear power, rail and broadband projects ahead of a mid-year budget statement next month, the Sunday Telegraph reported late on Saturday.
The newspaper cited a government source as saying the projects would offer funds a higher return than standard government bonds, and that Britain’s finance ministry would consider underwriting some of the initial risk of projects. «If you’ve got a long-term infrastructure need why wouldn’t we be looking to put sensible money into that,» the source was quoted as saying.
«Pension funds need to invest their money, they don’t want it sitting in cash or government bonds. If you can put it into something that can get them a decent return, that is far better,» the source said.
Avenir Suisse: Podcast zum Rentenalter
Die Lebenserwartung steigt und steigt – auch in der Schweiz. Um das finanzielle Gleichgewicht der Sozialversicherungen zu sichern, wird nun auch hierzulande über ein höheres Rentenalter diskutiert. International gehören wird damit eher zu den Nachzüglern, denn 18 OECD-Länder haben diesen Schritt bereits vor uns gemacht. Hören Sie den Podcast mit Jérôme Cosandey, der von Nicole Dreyfus über die aktuelle Rentenalter-Debatte in der Schweiz interviewt wird.
Die grösste Gruppe wird immer älter
Die NZZ beschäftigt sich mit den demographischen Verschiebungen in der Schweiz in den letzten 150 Jahren. Die Schweizer Gesellschaft wurde in dieser Zeit stetig älter, seit 25 Jahren aber altert sie im Eiltempo. Wie sich die Verteilung der Gesellschaft auf Altersgruppen – von Neugeborenen bis 99-Jährigen – über die Zeit verändert, zeigen die Grafiken, die aus Daten des Bundesamts für Statistik erstellt wurden.
Der Vergleich der Altersverteilung von 1990 mit aktuellen Zahlen zeigt: Vor 25 Jahren war die grösste Altersgruppe der Schweiz 26-jährig, heute ist sie 51. Die Rede ist von den Babyboomern – den Kindern der Nachkriegsjahre.
Die Schweiz altert aber nicht nur, weil die geburtenstarken Jahrgänge auf die Rente zugehen. Auch Menschen über 80 Jahre sind heute stärker vertreten als um 1990. Die Lebenserwartung ist gestiegen – die Gründe dafür sind vielfältig, einer davon heisst Penicillin.
Hinzu kommt, dass Neugeborene heute nur noch etwa ein Prozent der Bevölkerung stellen. Damit sind sie etwa gleich stark vertreten wie 70-Jährige. Um 1860 sah das ganz anders aus. Damals stellten Kinder unter einem Jahr noch die grösste Altersgruppe der Schweiz dar.
Bauunternehmen gründet Anlagestiftung
Das Immobilienunternehmen Steiner hat als erster Schweizer Baudienstleister eine Anlagestiftung für Pensionskassen lanciert. Die erste Anlagegruppe «Swiss Development Residential» soll Schweizer Wohnimmobilienprojekte aus dem Projektportfolio von Steiner umfassen, wie das Unternehmen mitteilt. Weiter heisst es:
“Als Pionierin unter den Anlagestiftungen wird mit der ersten Anlagegruppe Swiss Development Residential demnächst eine innovative und nachhaltige Anlagelösung mit schweizerischen Wohnimmobilienprojekten aus dem umfangreichen Projektportfolio der Steiner AG angeboten. Die als Anleger angesprochenen Schweizer Personalvorsorgeeinrichtungen werden damit über eine attraktiv verzinste und zukunftsgerichtete Anlagemöglichkeit verfügen können.”
In den Stiftungsrat wurden Ajay Sirohi als Präsident, Reto Niedermann als Vize-Präsident und Urs Rüdin berufen. Der Anlageausschuss wird mit Michael Schiltknecht als Vorsitzenden, Dr. Christoph Zaborowski als Stellvertretenden Vorsitzenden sowie Prof. Dr. Markus Schmidiger als Mitglied besetzt. Die Geschäftsleitung besteht aus Ralf Labrenz als Geschäftsführer (CEO) und Hannes Leu als Stellvertretender Geschäftsführer (CFO).
Postulat Schenker (SP): Ombudsstelle für die 2. Säule
Text: Der Bundesrat wird aufgefordert, in einem Bericht zu prüfen, welche Vorkehrungen es braucht, um eine unabhängige und unentgeltliche Ombudsstelle zweite Säule zu schaffen.
Der Bundesrat beantragt Annahme des Postulats. Der Nationalrat lehnt in der HS 16 mit 130 gegen 64 Stimmen ab.
Motion FDP: Bilanz des Generationenvertrags
Text: Der Bundesrat wird beauftragt, regelmässig einen Bericht zu verfassen und dem Parlament zu unterbreiten, welcher die effektive und die erwartete Verteilung der Lasten zwischen den Generationen aufzeigt. Dieser «Bericht zum Generationenvertrag» soll insbesondere aufzeigen, welche finanziellen Lasten den nächsten Generationen aufgebürdet werden (Ausmass und Bedeutung der wachsenden Staatsquote, langfristige Finanzierung der Sozialversicherungssysteme (explizite und implizite Schulden), Ausmass der gesetzeswidrigen Umverteilung zwischen Aktiven und Pensionierten im BVG, erwartete Belastung der sozialisierten Kosten im Gesundheitswesen, inklusive Alterspflege usw.).
Der Bundesrat empfiehlt Ablehnung. Der Nationalrat nimmt sie mit 124 gegen 57 Stimmen an. Geht an SR.
FRP-4: Vorbehalte gegenüber dem Referenzzinssatz
In den AWP-Nachrichten Soziale Sicherheit äussern sich Stephan Skaanes und Alfred Bühler zu den Limiten bezüglich Nutzen und Aussagekraft des von der Kammer der PK-Experten berechneten Referenzzinssatzes in der Fachrichtlinie 4. Sie halten u.a. fest:
Erstens: Im Vergleich zu Marktzinssätzen, welche tägliche Schwankungen aufweisen, war ein vermeintlicher Vorteil des FRP4-Referenzzinssatzes, dass dieser sich «stetiger» verändern sollte. Die starke Veränderung von -0,5-Prozentpunkten zeigt jedoch, dass der FRP4-Referenzwert ebenfalls Schwankungen unterliegt. In den kommenden Jahren werden die hohen Renditen des Pictet Indexes der Neunzigerjahre aus der Durchschnittsbildung herausfallen. Bereits im Jahr 2017 wird deshalb der Referenzzinssatz mit einer hohen Wahrscheinlichkeit unter 2% fallen.
Zweitens: Der Referenzzinssatz von 2,25% liegt deutlich über den aktuellen Kapitalmarktzinsen (Verfallsrendite von 10-jährigen Staatsobligationen von rund -0,5% p.a.). Dies bedeutet, dass die Vorsorgeeinrichtungen für die Finanzierung des technischen Zinssatzes eine Risikoprämie von 2,75% erwirtschaften müssen. Vor zehn Jahren lag diese Risikoprämie bei bedeutend tieferen 1,25%, da damals die durchschnittlichen technischen Zinsen bei 3,75% und die Kapitalmarktzinsen bei 2,5% lagen.
Drittens: Diese hohe zu erwirtschaftende Risikoprämie (2,75%) drängt die Vorsorgeeinrichtungen in risikoreichere Vermögensanlagen. Rentnerlastige Kassen verfügen oft nicht über die dafür notwendige Risikofähigkeit. Ein direkt an den Kapitalmarktzinssatz gebundener Referenzzinssatz (z.B. 10-jährige Zinssätze plus 1,25%) hätte den starken Anstieg der im Referenzzinssatz enthaltenen Risikoprämie verhindert.
Wünschenswert wäre eine einheitliche Bewertung der Rentenverpflichtungen basierend auf Kapitalmarktzinssätzen oder zumindest ein Referenzzinssatz mit konstantem Aufschlag zum Zinsniveau.
Neue Fachpersonen für PK-Management
Am Departement Wirtschaft der Hochschule Luzern haben 14 Absolventinnen und Absolventen des MAS Pensionskassen Management ihr Diplom «Master of Advanced Studies Hochschule Luzern/FHZ in Pensionskassen Management» erhalten. Die Weiterbildung MAS Pensionskassen Management richtet sich an Fachpersonen und Führungskräfte von Vorsorgeeinrichtungen, Berater und Wirtschaftsprüferinnen in der beruflichen Vorsorge, Mitarbeiter der BVG-Aufsicht sowie Asset Manager und Vermögensverwalterinnen mit dem Fokus Pensionskassen.
Die Absolventinnen und Absolventen werden befähigt, im Bereich der Pensionskassen anspruchsvolle Fach- und Führungsaufgaben zu übernehmen. Die Weiterbildung konzentriert sich auf die Schwerpunkte Governance, Anlagen, Leistungen, ALM und Risikomanagement, Operations sowie das internationale Umfeld. Der MAS Pensionskassen Management wurde zum 2. Mal durchgeführt und ist ein Angebot des Instituts für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern. Weitere Informationen unter www.hslu.ch/ifz.
AWP: Tapernoux zu den 1e-Plänen
AWP-Soziale Sicherheit hat André Tapernoux, PK-Experten bei Mercer, zu den Möglichkeiten und Problemen bei der Umsetzung von 1e-Plänen befragt (zu denen allerdings noch immer die Ausführungsverordnung fehlt). Auszüge:
Wie werden sich sich die individuellen Möglichkeiten auf das Verhalten der Versicherten auswirken?
Schon jetzt existieren Lösungen, die es dem Versicherten erlauben, jederzeit web – basiert auf sein Konto zuzugreifen und notwendige Änderungen vorzunehmen. Das bedeutet für den Versicherten einen gewissen Mehraufwand. Angesichts der Bedeutung der zweiten Säule ist es aber sicher sinnvoll, sich rechtzeitig mit seiner Altersvorsorge zu befassen und entsprechende Massnahmen zu treffen. Deshalb werden Anbieter je länger, desto mehr auch weitere Informations- und Simulationsmöglichkeiten einbauen, so dass jeder seine Situation evaluieren kann.
Was heisst das für Pensionskassen?
Pensionskassen werden sich damit befassen müssen, inwieweit sie individuelle Anlageberatung anbieten können und wollen. Dazu können sie auch auf elektronische Tools und externe Hilfe zugreifen.
Führt dies zu einer gesplitteten (separaten) Verrechnung von Verwaltungskosten bei Pensionskassen?
Dort, wo 1e-Pläne und normale Vorsorgepläne innerhalb einer Stiftung geführt werden, ist unseres Erachtens eine separate Verrechnung notwendig, da sonst auf Kostenseite Solidaritäten (und Risiken) entstehen. Bei der Qualifizierung von solchen Plänen als «defined contribution plans» unter internationaler Rechnungslegung ist eine Abgrenzung der Kosten sogar Bedingung.
“Regulierung schwächt Vorsorgesystem”
Das negative Zinsumfeld hat sich erstaunlicherweise wenig auf die Portfoliostruktur der Schweizer Pensionskassen ausgewirkt, wie eine Umfrage der Universität St.Gallen im Auftrag der SFAMA zeigt. Um die zukünftigen Herausforderungen bei der Finanzierung der beruflichen Vorsorge zu meistern, ist jedoch ein Umdenken bei der Beurteilung der Anlagemöglichkeiten notwendig. Die SFAMA will sich dafür einsetzen, die Schwachpunkte im Bereich Regulierungen und Vorgaben mit gezielten Massnahmen für eine renditeorientierte Vorsorge zu beseitigen, wie es in einer Mitteilung des Verbands heisst.
Trotz der teilweise niedrigen Nettorenditen scheint die Mehrheit der befragten PKs laut SFAMA grundsätzlich immer noch zufrieden mit dem Kosten-Rendite-Verhältnis von Anleihen, Aktien und Immobilien. Privatmarkt- und Hedgefonds-Investitionen werden vorsichtiger beurteilt. „Wir vermuten, dass PKs nicht hinreichend zwischen den einzelnen Kostenstrukturen der verschiedenen Vermögensklassen unterscheiden, um ihre Anlagemöglichkeiten zu beurteilen. Kostenbewusstsein ist ein wichtiges Mittel für die Erzielung von Nettoerträgen, aber hohe Kosten sind nicht zwangsläufig ein schlechtes Zeichen. Es sollte mehr auf Nettoerträge geachtet werden, um einzelne Anlageklassen miteinander zu vergleichen. Zudem gilt es, die Kosteneffizienz auf der Ebene einer einzelnen Anlageklasse zu bewerten – und nicht über verschiedene Anlageklassen auf aggregierter Portfolioebene hinweg“, sagte Prof. Stefan Morkötter anlässlich der Präsentation der Studie.
Strahms Attacke auf die 2. Säule
pw. Rudolf Strahm, ehemaliger Preisüberwacher und SP-Nationalrat, hat im Tages-Anzeiger wieder einmal breiten Raum für die Formulierung seiner Abneigung gegen die 2. Säule gefunden. Während bei der 1. alles paletti ist, liegt bei der 2. alles im argen. Da kommen natürlich die Verwaltungs- und Vermögensverwaltungskosten zur Sprache, die Legal Quote und die “Verbandelung” der sogenannten Experten mit ihren geschäftlichen Eigeninteressen. Das ist alles unverhohlen polemisch, kommt aber mit der unangenehmen Attitüde des moralisierenden Saubermanns daher.
Aus Kosten werden “Sickerkosten”, aber Sickerkosten – und nicht zu knapp – hat auch die AHV. Doch Strahm, im Schwung seines Schwadronierens, kümmert sich wenig um die hard facts. Er unterstellt lieber. Etwa eine Verbandelung der “ASIP-Direktion” mit den Banken. Das ist so fadenscheinig, dass man es am besten mit Schulterzucken übergeht. Dass der (gelobte) NZZ-Redaktor nicht Felder sondern Felber heisst, wäre für jeden anderen Verfasser eines TA-Beitrags vielleicht peinlich, aber für einen linken Grossdenker wie Strahm spielen solche Details wohl keine Rolle.
Und übrigens kennen wir sehr wohl einen Herrn Janssen bei der “grossen Anlagefirma Ecofin”; der von Stahm erwähnte “Jansen” ist uns hingegen bisher nicht begegnet. Aber wir haben es uns mittlerweile auch abgewöhnt, an Strahms Ausführungen grosse Ansprüche zu stellen.
Strahm leistet der Altersvorsorge mit seinem Pensionskassen-Bashing keinen guten Dienst. SP und die Gewerkschaften marschieren hier in gefährlichen Gefilden. Das Volk hat von seinen Pensionskassen eine weit bessere Meinung als die linken Exponenten. Und die Abstimmung zu AHVplus hat überdeutlich gezeigt, dass den AHV-Träumereien kein Glaube geschenkt wird. Leute wie Strahm politisieren am Volk vorbei, aber er und die linksintellektuelle Garde haben den Kontakt mit dem Volk längst verloren, haben ihn auch nie wirklich gehabt.



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