“Thomas und das Team von Dringende Reform” teilen mit, dass gemäss den jüngsten Zahlen des BSV die Jungen an wenigsten Mehrbeiträge an die Altersvorsorge 2020 bezahlen. Auf ihrem Blog haben sie ein Beispiel (Kosen pro Monat) für einen Jahreslohn von 55’000 Franken durchgerechnet:
Alter Auswirkungen auf die Versicherten in Franken
24 34
34 71
44 86
54 67
Dazu wird ausgeführt: “Diese Zahlen entgegnen den interessanten Zahlenspielereien diverser Zeitungen, die womöglich darauf abzielten, die AV2020 in einem schlechteren Licht darzustellen, als sie ist. Diese Berechnungen basieren ebenfalls auf den Beispielen, die das BSV publiziert hat, treffen jedoch weitere Annahmen, die gemäss den BSV-Informationen nicht unproblematisch sind.
So wird unter anderem eine einheitliche Rentenbezugsdauer bis zu einem Alter von 85 Jahren unterstellt. Das ist problematisch, weil damit die Leistungen an die Alten über- und die Leistungen an die Jungen unterschätzt werden.
Wichtiger als dieser «mathematische» Aspekt scheinen uns aber die grösseren Zusammenhänge, die mit solchen Berechnungen der Mehrbeiträge aus dem Fokus geraten.”


Der Pensionskassenverband hat in einer Medienmitteilung die Eröffnung eines Chatbot als “Dreh- und Angelpunkt” seiner Kampagne zur Altersvorsorge 2020 angekündigt. Unterschrieben ist die Mitteilung von Peter Metzinger, PR-Berater des 



Das Bundesamt für Umwelt BAFU lädt die Schweizer Pensionskassen ein, sich an einem Umweltverträglichkeits-Pilottest zu beteiligen. Ausgangspunkt dazu bildet das Übereinkommen von Paris, das letztes Jahr in Kraft getreten ist. Wie das BAFU in einem Schreiben “An alle Schweizer Pensionskassen und Versicherungen” schreibt, soll gemäss Bundesrat das Ziel in der Finanzbranche durch freiwillige Massnahmen unterstützt werden. 
