Vorsorgeforum
Das Portal zur beruflichen Vorsorge der Schweiz
RSS
  • BVG-Aktuell
  • Themen
    • BVG-Reform 21
      • Sozialpartner-Kompromiss zur BVG-Revision
      • Vernehmlassung zur BVG-Revision
      • Botschaft und Parlament
      • Umfragen zur BVG-Revision
    • AHV Revision 2021
    • Rentenalter
    • Die OAK und ihre Kompetenzen
    • Fachrichtlinie 4 – Technischer Zins
    • Diskussion um Broker-Provisionen
  • Termine
  • No Comment
  • Links
  • Mitglieder
  • Über uns
    • Kontakt
    • Vorstand
    • Mitglied werden
    • Abo Newsletter
    • Werbung

Experten-Kammer: Diskontsätze per 31.12.2010, neue IFRS-Anforderungen an Experten

5. Januar 2011 By pwirth in Aktuarielles

image

Die Kammer der Pensionskassen-Experten publiziert “im Sinne einer praktischen, unverbindlichen Empfehlung” vierteljährlich einige für IFRS und US GAAP relevante Diskontsätze. Die Sätze werden aufgrund der Eingaben der Arbeitsgruppenmitglieder als jeweilige Durchschnittswerte mit anschliessender Bandbreitenempfehlung von +/-0.25 Prozentpunkten erfasst. Die Diskontsätze beziehen sich auf Schweizer Franken und auf eine Duration der Vorsorgeverpflichtungen von 10 bzw. 15 Jahren.

Die Kammer orientiert zudem ihre Mitglieder, dass sie von der Treuhand-Kammer darauf aufmerksam gemacht wurde, dass eine neue Anforderung im Rahmen der Revisionstätigkeit nach IFRS besteht. In Zukunft müssen die Experten bestätigen, dass sie über die berufliche Fähigkeit verfügen, eine Bewertung nach IAS 19 durchzuführen und die notwendige Objektivität gegenüber dem Auftraggeber haben.

Auf der Website der Kammer sind die Standarttexte, die in den mathematischen Bericht eingefügt oder als separates Schreiben abgefasst werden können, einsehbar. Die Kammer hält fest, dass beim Fehlen einer Bestätigung oder bei einer ungenügenden Formulierung die Revisionsgesellschaft gezwungen ist, im Namen des Auftragsgebers, eine zufriedenstellende Bestätigung einzufordern.

Kamme der PK-Experten

TA: “Integral bleibt sich treu”

3. Januar 2011 By pwirth in Pensionskassen

Die Sammelstiftung Integral ist mit ihrem ausserordentlich hohen Aktienanteil in Fachkreisen umstritten. Im Jahre 2008 errang sie im Pensionskassen-Rating des Tagesanzeigers den ersten Platz, musste dabei aber aufgrund der Finanzkrise eine massive Unterdeckung von 78%  ausweisen. Trotzdem hat sie ihre Strategie beibehalten und ist offenbar dabei nicht schlecht gefahren. Wie der Tages-Anzeiger berichtet, hat sich der Deckungsgrad auf 104% erholt, der Umwandlungssatz beträgt 7% und es werden aktuell rund 70 des Vermögens in Aktien angelegt.

  Artikel TA

Brändli: “Schweiz enteignet ihre tumben Arbeitnehmer”

29. Dezember 2010 By pwirth in Medien

“Die Verstaatlichung privater Altersvorsorgegelder kommt weltweit in Mode. In der Schweiz reisst sich der Bund die berufliche Vorsorge auf dem Verordnungsweg unter die Nägel, indem er Pensionskassenexperten bei der Erfüllung ihres gesetzlichen Auftrags lahm legt und die Arbeitnehmer entmündigt” schreibt Herbert Brändli in Stocks. Brändli hat, wie die grosse Mehrzahl der Fachleute, wenig Freude an den vom BSV entwickelten Vorschlägen für die Umsetzung der Strukturreform.

Er schreibt weiter: “Der Regulator unterstellt den Pensionskassen à priori Unfähigkeit, krumme Machenschaften und Interessenkonflikte, ohne zu sagen, was gemeint ist. Dafür leben die zuständigen Behörden gut auf Kosten der Versicherten. Die Schar der Staatsdiener nimmt rasant zu, obwohl sie immer weniger Vorsorgeeinrichtungen beaufsichtigen müssen. Viele patronale Fonds und kleine Pensionskassen haben angesichts des ausartenden Dirigismus und zunehmender materieller Belastungen die Segel bereits gestrichen. Diese Schwächung der 2. Säule scheint in Bern nicht zu stören. Gefällig ist dem Bund die Umsetzung des Peter-Prinzips. In gewissen Kantonen verfügen seine Aufseher nicht über die kennzeichnende Fachkompetenz. Zürich beispielsweise verlangt auch künftig lediglich «erforderliche Fachkompetenzen in den Bereichen Recht, Wirtschaftsprüfung und Management», keine Rede von der für die Aufsicht entscheidenden Vorsorge- und Versicherungstechnik. Umso schlimmer, wenn sie auch noch die Pensionskassenexperten kalt stellen.”

 stocks

Complementa: 2010 für PKs “mit schwarzer Null”

28. Dezember 2010 By pwirth in Allgemein

Das zu Ende gehende Jahr wird den meisten Pensionskassen in der Schweiz trotz Eurokrise und tiefer Zinsen zumindest eine schwarze Null bescheren. Zur dieser Einschätzung gelangt Michael Brandenberger von Complementa. So dürften die Renditen gemäss provisorischen Ergebnissen per Ende November zwischen 2 und 3,5 Prozent liegen, wie er gegenüber Schweizer Radio DRS erklärte,

«Man kann von einem durchzogenen, eher unterdurchschnittlichen Jahr sprechen, aber es war kein negatives», sagte Brandenberger. Die meisten Versicherten könnten also von ihren Kassen ein positives Resultat erwarten. Allerdings reicht das Plus nicht weit. Denn im langjährigen Durchschnitt müssten 4 bis 5 Prozent Rendite erwirtschaftet werden, um die Zahlungsverpflichtungen auch langfristig erfüllen zu können.

Christoph Ryter von der Migros-Pensionskasse als einer der grössten Vorsorgeeinrichtungen der Schweiz bestätigt in etwa das Szenario. Das Jahr sei «knapp zufriedenstellend». Es ist zwar kein ausserordentlich gutes Anlagejahr. Vermutlich werde sich die finanzielle Lage der Kasse aber nicht gross verändern, weder im positiven noch im negativen Sinn. Anfang Jahr wies die Migros-Pensionskasse einen Deckungsgrad von 104 Prozent aus, jetzt zum Jahresende dürften es in etwa gleich viel sein. Sie liegt damit im Branchendurchschnitt.

Auch Brandenberger geht  geht davon aus, dass die Deckungsgrade der Kassen unter den gegebenen Umständen leicht sinken oder mit Glück auf dem gleichen Niveau wie Ende 2009 verharren werden. Die Kassen müssen nun auf positive Konjunktursignale und steigende Aktienkurse hoffen. Denn mit den Obligationen als klassischem Anlageinstrument der Pensionskassen lassen sich angesichts der rekordtiefen Zinsen keine Gewinne erzielen.

 DRS

NZZaS: Böswillige Vorwürfe an Oskar Leutwyler

27. Dezember 2010 By pwirth in Medien

Charlotte Jacquemart von der NZZ am Sonntag hat in Erfahrung gebracht, dass Oskar Leutwyler, früherer PK-Experte der Gemini-Sammelstiftung und in Zusammenhang damit ausgiebig in die Schlagzeilen geraten, das Präsidium zweier Pensionskassen übernommen hat. Es handelt sich dabei um die PKs der Frigosuisse und der Ofrag-Vertriebsgesellschaft. “Bei Beobachtern stossen die neuen Mandate Leutwylers auf Kritik”, schreibt Jacquemart in der NZZaS. Sie nennt aber diese angeblichen Kritiker nicht mit Namen und es ist davon auszugehen, dass es sich dabei um journalistische Kunstfiguren handelt, und diese Mandate primär Jacquemarts moralisches Empfinden stören. Die insgesamt doch eher dürftige Neuigkeit musste wohl mit allerhand fingierter Empörung angereichert werden, damit daraus ein Dreispalter für das Sonntagsblatt wurde. Uns stört hingegen, dass schon der Lead zum Artikel (“Ehemalige Chefs der Pensionskasse Gemini haben Millionen in die eigene Tasche geleitet”) eine gewollt irreführende Unterstellung darstellt.

Swiss-Langstrecken-Piloten dürfen bis 60 arbeiten

25. Dezember 2010 By pwirth in Pensionskassen

Airbus-Piloten der Swiss dürfen ab 2011 bis zum Alter von 60 Jahren arbeiten. Nach Angaben der Fluggesellschaft haben sich viele Piloten eine Flexibilisierung des Rentenalters gewünscht. Das reguläre Pensionsalter liegt ab Januar bei 58 Jahren.

Aeropers-Geschäftsführer Henning Hoffmann geht davon aus, dass die Regelung in einen neuen GAV aufgenommen wird. Das flexible Pensionsalter bringe eine gewisse Erleichterung der Arbeitsbedingungen. Freitage und Ruhezeiten könnten dank dem zusätzlichen Personal besser eingeteilt werden.

Er rechnet damit, dass mehr als die Hälfte der 909 Airbus-Piloten die zusätzlichen zwei Jahre in Anspruch nehmen würden. Beim heutigen Wachstum der Swiss fehlen nach Angaben von Hoffmann pro Jahr mehrere Dutzend neuer Piloten.

Diesem Missstand müsse nicht nur bei der Pensionierung, sondern auch bei der Ausbildung begegnet werden, sagte er. Wenn man genügend Nachwuchs anwerben wolle, müsse man gute Arbeitsbedingungen und attraktive Einstiegsgehälter bieten.

 NZZ

BG: Keine Entschädigung für die Vermögensanlage

24. Dezember 2010 By pwirth in Rechtsfälle

bgerDie St. Galler Regierung war im Juni mit einer Beschwerde ans Bundesgericht gelangt, nachdem das Bundesverwaltungsgericht im April 2010 zugunsten der Personalverbände entschieden hatte. Beim Streit geht es darum, ob der Kanton Gewinne in Millionenhöhe aus den seinerzeitigen Vermögensanlagen der Versicherungskasse des Staatspersonals sowie der kantonalen Lehrerversicherungskasse in den Staatshaushalt abzweigen durfte, dies unter dem Titel «Entschädigung für die Vermögensanlagen ».

Das Bundesverwaltungsgericht hat diese Frage verneint, schreibt der Sarganserländer. “Es stellte zwar klar, dass der Kanton für die Vermögensanlagen entschädigt werden soll. Auch ein Erfolgshonorar sei zulässig, doch nicht in dem Umfang, wie es der Kanton berechnet hatte. Dies habe den Charakter einer Gewinnbeteiligung und übersteige die blosse Deckung der Verwaltungskosten. Allein in den Jahren 1999 und 2000, als die Aktiengewinne sprudelten, hatte der Kanton rund 14 Mio. Franken zulasten der beiden staatlichen Pensionskassen abgeschöpft und für den allgemeinen Staatshaushalt vereinnahmt. Später kamen weitere, jedoch niedrigere Gewinne hinzu.”

 Artikel Sarganserländer / Entscheid BG

Strukturreform: Führen statt reglementieren

24. Dezember 2010 By pwirth in Aktuell, Gesetzgebung

asipDer Pensionskassenverband hat sich in einer ausführlichen Stellungnahme zu den Entwürfen des Bundesrates für die Verordnungen über die Strukturreform geäussert. Der Verband hat darin seine bisherige, allgemein gehaltene Kritik konkretisiert und ausführlich begründet.

Zu den neuen Bestimmungen zum Thema “Loyalität” heisst es: “Die ASIP-Charta ist ein ab 1. Januar 2009 für alle ASIP-Mitglieder verbindlicher Verhaltenskodex. Es handelt sich um die Grundsätze der Loyalität und Integrität konkretisierende, praxistaugliche Verhaltensregeln. Jedes ASIP-Mitglied verpflichtet sich, für die Einhaltung der Grundsätze besorgt zu sein und hierfür geeignete Massnahmen zu treffen. Vor diesem Hintergrund sind wir der Auffassung, dass die ASIP-Charta in der Fassung vom November 2008 analog den Swiss GAAP FER 26 Fachempfehlungen (vgl. Art. 47 Abs. 2 BVV 2) als allgemeinverbindlich für alle Pensionskassen erklärt werden könnte. Mit einem solchen Vorgehen würden zu detaillierte, nicht praxistaugliche Bestimmungen auf Verordnungsstufe überflüssig werden.”

Weiter schreibt der ASIP: “Verfehlt sind nämlich neue, nicht durchdachte Verordnungsbestimmungen. Dies gilt insbesondere für solche, die im Sinne von „Beruhigungspillen“ vorgeben, eine Wunderwaffe zur Verhinderung von Fehlverhalten darzustellen. Führung kann nicht durch Reglementierung ersetzt werden. Als Leitmotiv sollte das in der Führungspyramide zum Ausdruck kommende Zusammenspiel zwischen oberstem Führungsorgan, der Geschäftsführung, dem Experten für die berufliche Vorsorge, der Revisionsstelle und der Aufsicht dienen. Die Verantwortung für die Einhaltung der gesetzlichen und reglementarischen Bestimmungen liegt klar beim obersten Organ. Diese Aufgabe kann nicht durch die Revisionsstelle übernommen werden. Insbesondere kann diese nicht das oberste Organ überwachen. Mit den vorliegenden Vorschlägen wird der Handlungsspielraum der obersten Führungsorgane einmal mehr eingeschränkt. Die Bestimmungen führen zu einem stark steigenden Kontrollaufwand und damit zu einer Kostensteigerung. Es ist zudem festzuhalten, dass verschiedene Bestimmungen nicht gesetzeskonform sind, da es an einer entsprechenden Delegationsnorm des Gesetzgebers an den Bundesrat fehlt.”

    Positionspapier ASIP / ASIP Charta / Strukturreform

Handelszeitung: WEF – Die “verdrängte Zeitbombe”

24. Dezember 2010 By pwirth in Versicherte

“Immer mehr Schweizer plündern für den Hauskauf ihre Pensionskasse. Sinken die Immobilienpreise, ist oftmals ein schöner Teil des Vorsorgegelds weg” schreibt die Handelszeitung und geht auf die Gefahren der Wohneigentumsförderung mit Mitteln der 2. Säule ein. “Trotz hoher Risiken liegt der Vorbezug im Trend. Über die letzten Jahre haben sowohl die vorbezogenen Gelder als auch die Zahl der Bezüge zugenommen. Für das laufende Jahr liegen noch keine gesamtschweizerische Zahlen vor. Bei der Publica zeigt sich jedoch zum Beispiel, dass die Popularität ungebrochen ist: Allein in diesem Jahr wurden bei der Pensionskasse des Bundes mit ihren rund 55 000 Versicherten bis jetzt 424 Vorbezüge geltend gemacht, was dem Durchschnitt der Vorjahre entspricht”.

image
“In der langfristigen Statistik zeigt sich auch ein weiterer Pferdefuss der Vorbezugsregelung: Von der Möglichkeit machen die Schweizer freigiebig Gebrauch. Das Wiederansparen vernachlässigen die Versicherten dagegen sträflich. Dem Total von 3 Milliarden Franken an Bezügen im Jahr 2009 stehen Rückzahlungen von gerade 259 Millionen gegenüber.”

“Nach der Schätzung von Experten ist heute schon bei jeder zweiten Handänderung von Wohneigentum Pensionskassengeld im Spiel. Stefan Rohner, Notar in Niederglatt ZH, spricht von einer «Zeitbombe». Denn bei schlechterer Konjunkturlage oder höheren Zinsen sei mit weitreichenden Konsequenzen zu rechnen. «Offen ist die Frage, was mit den Eigenheimkäufern geschieht, die ihr Heim aufgeben müssen, etwa im Fall von Konkursen, Scheidungen oder Arbeitslosigkeit.»

“Im Kreis der Pensionskassen ist der Unmut über diese international einmalige Form der Wohneigentumsförderung bereits gross wegen der Risiken, aber auch wegen des damit verbundenen Aufwands. Herbert Brändli von der Sammelstiftung Profond sagt: «Es ist eine völlig artfremde zusätzliche Aufgabe, welche die Politik den Pensionskassen aufgebürdet hat.» Schon allein die ganze Abwicklung der Dossiers mit Prüfung, Eintragungen im Grundbuch, Informationspflicht gegenüber Versicherten und so weiter beschert den Vorsorgeeinrichtungen viele zusätzliche Arbeitsstunden. Der Pensionskassenverband Asip hat deshalb bereits im Jahr 2007 vorgeschlagen, diese Form der Wohneigentumsförderung ganz einfach zu streichen.”

  Handelszeitung

Es ist alles relativ

24. Dezember 2010 By pwirth in Medien

Michael Felber schreibt in der NZZ vom 23.12.2010 über die Sorgen der Schweizer Pensionskassen und fährt dann fort: “Wer diese Situation beklagt, sollte allerdings einen Blick über die Grenzen werfen. Dann wird schnell klar, in welch beneidenswerter Situation sich die Bürger hierzulande mit dem Drei-Säulen-System in der Altersvorsorge befinden. Sicherlich gibt es auch hierzulande im öffentlich-rechtlichen Sektor ein Problem bei der Deckung der Pensionsverpflichtungen. Während hierzulande die Politik das Problem aber angeht und Kassen mit Staatsgarantie in Zukunft einen Deckungsgrad von mindestens 80% vorschreibt, ist im öffentlichen Sektor in anderen europäischen Ländern noch nicht einmal klar, wie hoch die Verpflichtungen überhaupt sind. Die Altersvorsorgesysteme in vielen anderen europäischen Ländern beruhen zudem stark auf dem Umlageverfahren und werden von der Alterung der Bevölkerung ungleich härter getroffen.

Hält man sich vor Augen, dass im EU-Land Ungarn Altersvorsorge-Sparer zum Abbau der Staatsschulden kurzerhand von der Regierung enteignet werden, lässt dies die Schweizer Probleme sehr klein erscheinen.”

 NZZ

Le Temps: 100 d’histoire financière et des rendements suffisants

24. Dezember 2010 By pwirth in Kapitalanlagen, Medien

image«L’analyse des marchés au travers des 110 dernières années de l’histoire financière nous montre que l’on peut dégager sans problème une performance annuelle nominale moyenne de 5% et réelle de 3%.» Pour déterminer si les marchés permettent un rendement suffisant sur le très long terme, le directeur de la société de conseils aux institutions de prévoyance Fundo, Jacques Grivel, a mené un travail de bénédictin. Sa société a reconstitué les performances des indices LPP Pictet à partir de 1900, alors que la banque genevoise ne les a lancés qu’en 1970.

  Le Temps

Aufsicht: Freiburg schliesst sich Bern an

22. Dezember 2010 By pwirth in Aufsicht

fribourgimagebernBei der Regionalisierung der Aufsicht stellen sich für die Kantone knifflige Fragen, die über Effizienz und Praktikabilität weit hinausreichen. Der Kanton Freiburg hatte sich zwischen dem Kanton Bern und dem Konkordat der Westschweiz zu entscheiden. Die Wahl ist jetzt erwartungsgemäss auf Bern gefallen, was dem Kanton wohl nicht ganz leicht gefallen ist.  Gemäss einem Bericht der Berner Zeitung soll die Freiburger Stiftungsaufsicht in die bernische integriert werden.

Der Stiftungsaufsicht des Kantons Bern unterstehen heute 43 Familienausgleichskassen, 745 klassische Stiftungen und 649 Vorsorgeeinrichtungen. Das Vermögen der klassischen Stiftungen beträgt 3,2 Milliarden Franken, jenes der Vorsorgeeinrichtungen 52 Milliarden.

Ab 2012 übernimmt die bernische Stiftungsaufsicht vom Bund die Überwachung von 25 überregionalen Vorsorgeeinrichtungen, wie etwa der Pensionskassen von SBB und Post, sowie der Publica, der Pensionskasse der Bundesangestellten. Zurzeit beschäftigt die kantonal-bernische Stiftungsaufsicht rund 12 Angestellte. Um wie viele Stellen die Institution nach der Übernahme der neuen Aufgaben aufgestockt werden müsse, sei noch nicht klar, sagt Hansjörg Gurtner, Leiter der Berner Stiftungsaufsicht.

Bericht  BZ / BZ zur Wahl

BSV-Zahlen für 2009 zur Finanzierungssituation der PKs

22. Dezember 2010 By pwirth in Statistik

Der jährliche Bericht zur finanziellen Lage der Vorsorgeeinrichtungen basiert auf einer Erhebung des Bundesamts für Sozialversicherungen BSV bei den Aufsichtsbehörden der beruflichen Vorsorge. Die Auswertung zeigt, dass sich Ende 2009 353 registrierte Kassen (16.6%) in Unterdeckung befanden. Ende 2008 waren 915 Kassen (46.5%) von einer Unterdeckung betroffen. Die gesamte Unterdeckungssumme belief sich per 31. 12.2009 auf 32.1 Mrd. Franken, gegenüber 52.5 Mrd. im Vorjahr. Der grösste Teil der Unterdeckungssumme betraf Kassen mit Staatsgarantie. Deren Fehlbetrag sank gegenüber 2008 um 5 Mrd. Franken auf 25.6 Mrd.

Die Erfolgsrechnungen der 11 in der beruflichen Vorsorge tätigen Lebensversicherungsgesellschaften zeigten nach einem deutlich schlechteren 2008 für das Jahr 2009 ein Ergebnis, das wieder jenem der Jahre 2005 bis 2007 entspricht. Da die Lebensversicherer auch in der 2. Säule keine Unterdeckung aufweisen dürfen, investieren sie stärker in risikoarme Anlagen und sind von der Entwicklung der Finanzmärkte weniger stark betroffen als die autonomen Vorsorgeeinrichtungen.

Die aktuelle Situation der Kassen kann aufgrund eines Rechnungsmodells beurteilt werden. Generell weisen diese Berechnungen auf eine leichte Verbesserung der finanziellen Lage gegenüber 2009 hin.

Mitteilung BSV / Bericht des BSV

Familienzulagenregister nimmt Betrieb auf

21. Dezember 2010 By pwirth in Sozialversicherung

Mit dem Familienzulagenregister will der Bund dafür sorgen, dass für das gleiche Kind nicht mehrfach Familienzulagen bezogen werden können. Nachdem die nötigen gesetzlichen Grundlagen am 15. Oktober 2010 in Kraft getreten und die technischen Voraussetzungen geschaffen worden sind, wird das Familienzulagenregister am 1. Januar 2011 in Betrieb genommen. Über einen beschränkten Zugang über Internet können Eltern und Arbeitgeber überprüfen, ob und über welche Familienausgleichskasse für ein Kind bereits Zulagen bezogen werden. Gemäss aktueller Schätzung werden im Familienzulagenregister rund 1,7 Mio. Kinder und Jugendliche registriert sein. Die Adresse für die Abfrage im Internet lautet: www.infoafam.zas.admin.ch.

Mitteilung BSV / Abfragestelle

Bloomberg: Swiss Life Loses Gemini Contract

21. Dezember 2010 By pwirth in Assekuranz, Pensionskassen

Swiss Life Holding AG, Switzerland’s biggest life-insurer, lost a contract to provide life and accident insurance to Swiss pension fund Gemini because it wants to offer the insurance itself to save costs.

The pension fund, which manages 2.5 billion Swiss francs ($2.6 billion) for companies that are too small to manage their own plans, has closed a so-called excess of loss insurance contract for three years with Elips Life for risks that exceed 1.5 million francs, Markus Koch, Gemini’s head of distribution, said in a telephone interview. Below that level the Zurich-based pension fund will cover the risks itself.

The contract with Swiss Life was worth “a low double- digit-million premium amount,” said Koch.

Bloomberg

«‹ 571 572 573 574›»

Suche

Themenliste der Meldungen

Verbände

logo_asip_400px

Schweizerischer Pensionskassenverband
asip.ch

Umfrage zum ASIP ESG-Reporting Standard 2025: Link


Interessengemeinschaft autonomer Sammel- und Gemeinschafts­einrichtungen
inter-pension.ch

logo_skpe_400px

Schweizerische Kammer der Pensionskassen-Experten
skpe.ch

Mitteilung technischer Zins per 1.10.2025

logo_asa-svv_400px

Schweizerische Versicherungsverband SVV
svv.ch

Werbung

banner vps hp 26-03 symp
Banner_ fachschule Kursprogramm_hp 25-08

Newsletter

Hier können Sie unseren kostenlosen, vierzehntäglichen Newsletter abonnieren. Und nie mehr News in der 2. Säule verpassen.

newsletter

Nr. 545 / 16.2.2026: online /PDF
Nr. 544 / 2.2.2026: online / PDF

Der nächste Newsletter erscheint am 2.3.2026

Kommentar

Rückspiegel

Politik im Vermietungsgeschäft
Die Basler PK will mit ihren Immobilien in Genf eine angemessene Rendite erzielen. Das stört die Linke. Link

OAK auf dem Holzweg
Die Oberaufsicht will sich mit der risikobasierten Aufsicht einen alten Traum verwirklichen. Experte Roger Baumann hält nichts davon. Link

Bloss keine Reform
Die SGK-N wagt mit zwei BVG-Änderungen einen neuen Reformanlauf. Der ASIP reagiert heftig. Link

inter-pension not amused
Die OAK will den Handlungsspielraum der Sammelstiftungen noch weiter engen. Ihr Verband wagt ein skeptisches Räuspern. Link

Novas Erbe
Mathieu Erb folgt auf Colette Nova im BSV. Link

Geschäftsstelle

Peter Wirth, Geschäftsführer  
4058 Basel
info@vorsorgeforum.ch

Folgen Sie uns auf Twitter

  • Über uns
  • Werbung
  • Datenschutzerklärung
Vorsorgeforum
© Vorsorgeforum 2026
Powered by WordPress • Themify WordPress Themes

↑ Back to top