The members of the UK’s largest public sector pension asset pool have established a collective private equity investment vehicle, according to one of the funds.
The Northern Private Equity Pool (NPEP) will make commitments of around £720m (€805m) in 2018 and 2019, according to the £8.6bn Merseyside Pension Fund. Merseyside, Greater Manchester Pension Fund and West Yorkshire Pension Fund have formed the Northern Pool in line with the UK government’s policy for the Local Government Pension Scheme (LGPS).
Überraschung bei den Zahlen zur Lebenserwartung für das Jahr 2015: viele Länder zeigen teils markante Einbrüche. In der Schweiz ist der Rückgang relativ gering. Die FAZ berichtet:
Das Signal ist eine unerwartete Erhöhung der Sterblichkeit im Jahr 2015. Jessica Ho von der University of Southern California und Arun Hendi von der Princeton University haben 18 westliche Länder miteinander verglichen (siehe Grafik oben). Anlass waren ursprünglich besorgniserregende Berichte der Nationalen Statistikbehörde der Vereinigten Staaten, die zuletzt Ende 2017 mitteilte, dass das Land schon im zweiten Jahr in Folge keinen Zuwachs mehr bei der Lebenserwartung zu verzeichnen hatte. Zwischen 2014 und 2016 ging sie sogar um vier Monate zurück. Ein Rückgang , der vor allem bei den Lebensaussichten vergleichsweise jungen Männern zu verzeichnen war. (…)
Die erhöhten Sterberaten kamen offenbar durch weitere, oft auch unterschiedliche Ursachen zustande. Zusammen genommen waren es an erster Stelle vor allem Erkrankungen der Atemwege (auch sie grippebedingt verstärkt) und Herzkreislaufleiden, aber auch Demenzen wie Alzheimer und andere neurodegenerative Kranken. In Deutschland, das hinter Italien im vorderen Spitzenfeld der zwölf „Verlierernationen“ auftaucht, sollen daneben auch andere „externe Gründe“ – unter anderem Schmerzmittel- bzw. Medikamentenmissbrauch – eine Rolle gespielt haben.
Aon veröffentlicht die Ergebnisse ihres ersten European Investment Management Surveys.
Die Umfrage, welche die Meinungen von Teilnehmern in ganz Europa widerspiegelt, liefert faszinierende Erkenntnisse darüber, wie Pensionskassen investieren.
Wichtige Ergebnisse:
• Die Komplexität und die Anzahl der Investitionsmöglichkeiten haben zugenommen, was Unternehmen und Stiftungsräte vor grössere Herausforderungen stellt
• Anlageerträge, Finanzierung und Regulierung/Governance gehören zu den grössten Sorgen für Verantwortliche von Vorsorgeeinrichtungen
• Es existiert eine grosse Bereitschaft zur Delegation, die durch mangelnde Zeit, zunehmend komplexe Investitionsentscheidungen und das Bedürfnis nach robuster Governance verstärkt wird
• Lösungsansätze und Meinungen zur Delegation sowie ihre Handhabung sind von Land zu Land unterschiedlich.
(AP) — Tens of thousands of demonstrators have rallied throughout Russia to protest plans to substantially hike the age at which Russian men and women can receive their state retirement pensions.
A crowd estimated at more than 10,000 attended a protest in Moscow that was called by the Communist Party. A similarly large crowd gathered in Yekaterinburg to protest and demonstrations also were reported Saturday in large cities including Rostov-on-Don and Volgograd. No arrests were immediately reported.
Russia’s lower house of parliament, the Duma, has given its first-reading approval to a measure that would gradually raise the pension ages from 60 to 65 for men and from 55 to 63 for women.
Protesters have called for a national referendum to be held on the issue before the parliament considers further readings of the bill after it resumes in September.
ISS is perhaps the most influential proxy advisor, advising pension funds and other institutional investors how to vote on shareholder proposals. Nonetheless, the secretive firm holds a vast amount of influence over how public companies operate.
ISS has great potential for conflict of interests because it provides shareholder voting recommendations on publicly traded companies and consulting services to those companies.
Überall sind die Rentenprogramme der Regierungen in Schwierigkeiten, da die Lebenserwartung zunimmt und die Anzahl der Rentner im Verhältnis zu den Steuerzahlern steigt. Und in den nächsten Jahren wird sich das Problem noch verschärfen: Durch die ungünstige demografische Entwicklung wird die Belastung der Haushalte mit der Finanzierung der Renten- und der Krankenversicherung noch vergrössert.
Besonders problematisch ist dies in den Vereinigten Staaten, da die Sozialversicherung dort über einen «Treuhandfonds» finanziert ist, der nach seiner Erschöpfung eine Krise auslösen wird. Obwohl sich die Möglichkeiten, die die Regierung dann hat, von denjenigen anderer Länder unterscheiden, sind die Massnahmen zur Verhinderung der US-Krise auch für andere alternde Volkswirtschaften relevant, schreibt Harvard-Professor Martin Feldstein in der FuW.
Die FuW befasst sich in mehreren Beiträge mit der Altersvorsorge, in der Schweiz und weltweit. Die Schweiz steht vor grossen Herausforderungen, aber im internationalen Vergleich steht sie noch relativ gut da. Pascal Meisser schreibt:
Sie ist 50, alleinstehend, durchschnittlich verdienend – und nun macht sich Jane Gedanken, wie sie ihren Lebensabend finanziell gestaltet. Ihr Glück ist, dass sie in der Schweiz lebt. Wenn sie bis zur Pensionierung 11% ihres monatlichen Einkommens als Sparbetrag auf die Seite legt, wird sie auch im Alter ihren Lebensstandard beibehalten können.
Im Ausland sieht die Lage deutlich prekärer aus. In Deutschland etwa müsste Jane monatlich 40% ihres Einkommens sparen, in den USA gut 50%. In Japan hingegen wäre der Zug bereits abgefahren. Selbst wenn sie das gesamte Einkommen sparen würde, reichte es nicht (vgl. Grafik 1).
Die Süddeutsche Zeitung berichtet über die klamme Finanzierungssituation zahlreicher deutscher Pensionskassen.
Die Bundesregierung hat zum ersten Mal das Ausmaß der Krise bei den Pensionskassen öffentlich gemacht. In einer Antwort auf eine Anfrage der Grünen teilt das Finanzministerium mit, dass die Finanzaufsicht Bafin «intensive Gespräche» mit 45 Pensionskassen führt. Das Ziel sei es, Kürzungen der Betriebsrenten zu vermeiden.
Bei diesen Kassen haben 2,8 Millionen Angestellte Versorgungsansprüche, rund 300’000 von ihnen beziehen bereits eine Rente. Zehn Kassen mit 130’000 Betroffenen – 30’000 davon in Rente – sind besonders gefährdet.
Mittels der Pensionskassen haben zahlreiche Unternehmen die betriebliche Altersversorgung (bAV) für ihre Mitarbeiter organisiert. Doch die niedrigen Zinsen treffen Pensionskassen besonders hart, weil sie, anders als die Lebensversicherer, ausschließlich lebenslange Renten auszahlen.
Die durchschnittliche Lebenserwartung steigt, während die Renditen sinken. Die Aufsicht dringt darauf, dass die hinter den 45 in Bedrängnis geratenen Kassen stehenden Unternehmen frisches Kapital nachschießen. Sonst drohen Leistungskürzungen. Ein Bafin-Sprecher sagte, es lägen bereits Zusagen mehrerer Unternehmen vor. Im Mai waren zwölf Pensionskassen besonders bedroht. Inzwischen haben zwei Unternehmen feste Zusagen für frisches Kapital gegeben. Heute sind noch zehn Anbieter in kritischem Zustand, präzisiert die Regierung jetzt. Die Nennung der Namen lehnt sie aus wettbewerbsrechtlichen Gründe ab.
Die Liechtensteiner Regierung hat den Bericht und Antrag über die Totalrevision des Gesetzes betreffend die Aufsicht über Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung sowie die Abänderung des Finanzmarktaufsichtsgesetzes verabschiedet.
Durch diese Vorlage soll die Richtlinie (EU) 2016/2341 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Dezember 2016 über die Tätigkeiten und die Beaufsichtigung von Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung (EbAV) in liechtensteinisches Recht umgesetzt werden.
Neu geschaffen werden demnach Vorgaben für die Unternehmensführung (Governance) der Pensionsfonds. Im Wesentlichen werden die Anforderungen an die Professionalität, Qualifikation und Reputation des Managements steigen. Genauso an die Ausgestaltung von Schlüsselfunktionen (Risikomanagement, interne Revision und Versicherungsmathematik), Vergütungsbestimmungen für das Management und andere leitende Personen, Dokumentationspflichten sowie Rahmenbedingungen für die Auslagerung von Aufgaben.
Japan’s Government Pension Investment Fund has nearly $1.5 trillion in assets and a legion of external asset managers running its portfolio. The GPIF sees itself as a “super-long-term investor” with the goal of a century or more of sustainable investment and outflows. Managing money for that long is a matter of stewardship, not just picking assets — and in the past few years, the GPIF has included environmental, social and governance factors as part of its stewardship responsibilities.
For the past few years, the fund has asked managers “to consider the materiality” of ESG issues in companies they invest in. The results are intriguing, but they don’t bode all that well for the E in ESG.
The GPIF isn’t just big — it’s the biggest pension fund in the world, and it’s about 40 percent larger than Norway’s sovereign wealth fund, the only other pool of sovereign money that exceeds $1 trillion.
Wir haben viel zu klagen in der Schweiz über eine immer unübersichtlich werdende und den Realitäten hinterher hinkende Vorsorge-Gesetzgebung. Da kann ein Blick nach Deutschland trösten. Dort soll die Betriebsrente, also die berufliche Vorsorge, gestärkt werden. Das tönt dann so:
Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz will der Staat die Betriebsrente attraktiver machen. Zunächst für die Angestellten. Denn der Chef muss nun mindestens 15 Prozent Zuschuss auf den Sparbetrag obendrauf legen. Fördert er Geringverdiener, kann er sich den Zuschuss teilweise zurückholen, sagt Klaus Stiefermann, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung: «Ein Arbeitgeber, der für einen Arbeitnehmer eine betriebliche Altersversorgung einrichtet, der bekommt 30 Prozent der Aufwendungen, die er dafür hat, später vom Staat zurückerstattet.» Der Begriff des Geringverdieners sei dabei weit gefasst. Die Grenze liegt bei 2.200 Euro im Monat und zwar unabhängig davon, ob jemand Teilzeit oder Vollzeit arbeitet.
Am Forum “Nachhaltig Investieren 2018” der FuW kam bei einem Referat von Ambachtsheer auch zur Sprache, ob die berufliche Vorsorge der Schweiz aufgrund der grossen Zahl meist kleiner Pensionskassen Renditeeinbussen erleidet. Cash schreibt dazu:
Losgelöst vom Thema der Nachhaltigkeit diskutierten Keith Ambachtsheer vom International Centre for Pension Management der University Toronto und Luzius Neubert von PPCmetrics das sogenannte Kanada Modell. Ambachtsheer meint: «Die Schweiz hat circa 1’600 Pensionskassen, die etwa 900 Milliarden CHF verwalten. Kanada dagegen hat acht sehr grosse Fonds, die 1’200 Milliarden Kanadische Dollar verwalten. Diese acht Fonds übertrafen in den letzten zehn Jahren im Durchschnitt ihren Vergleichsindex netto um 60 Basispunkte.»
In einer Studie über 139 Schweizer Pensionsfonds hingegen sah das Ergebnis mit minus 70 Basispunkten, also einer Differenz von 130 Basispunkten weniger erfreulich aus, meint der Experte. Er argumentierte, dies liege an Skaleneffekten und daran, dass diese kanadischen Fonds von Finanz- und Investmentprofis geführt werden.
Neubert verteidigte den Schweizer Pensionsmarkt und vertrat die Meinung, dass die kanadischen Fonds einen deutlich höheren Risikoappetit hätten und mit Leverage arbeiten würden. Ausserdem seien die Kanadier bis zu 50% in privaten Märkten investiert, sodass die Performancezahlen mit Vorsicht zu betrachten seien.
IPE Real Assets’ top 100 ranking of some of the world’s largest real estate investors has captured more than $1.23trn (€1.01trn) in real estate assets held by pension funds, sovereign wealth funds and other institutional capital owners.
The IPE survey shows that, on average, investors are below their target allocations – but by only 130bps. Most have either increased (33%) or maintained (51%) their allocations in the past 18 months.
Most investors (59%) expect to invest the same amount of capital in real estate over the next 12 months as they did in the past 12-month period. Only 15% expected to decrease its activity.
In terms of investment intentions, investors are favouring European markets, followed by North America. Industrial and logistics markets are also top of the list, ahead of residential and offices. Core and value-add strategies are in poll position in terms of strategies deemed most attractive in the current market environment.
Die anhaltenden Niedrigzinsen machen den Pensionskassen in Deutschland immer mehr zu schaffen. Ein Drittel der gut 130 Kassen stehen deshalb unter verschärfter Beobachtung der Finanzaufsicht Bafin. „Die Lage ist noch ernster als vor zwei Jahren“, sagt Bafin-Exekutivdirektor Frank Grund. Er hatte schon 2016 auf die schwierige Situation der Pensionskassen hingewiesen.
„Wenn die Zinsen auf dem aktuellen Niveau bleiben, wird sich die Lage noch weiter verschärfen.“ Damit könnten in manchen Unternehmen die Betriebsrenten gefährdet sein. „Ohne zusätzliches Kapital von außen werden einige Pensionskassen nicht mehr ihre vollen Leistungen erbringen können“, warnte Grund auf der Jahres-Pressekonferenz der Bafin in Frankfurt.
Le leader des fonds de placement s’attaque aux sociétés ayant, comme Facebook, plusieurs catégories d’actions et en appelle aux régulateurs.
Facebook respecte très imparfaitement les principes de bonne conduite en matière de gouvernance. Mark Zuckerberg, 33 ans, est en effet à la fois président du conseil d’administration et président de la direction générale. Ce n’est pas optimal puisque, en tant que président, il se contrôle lui-même. Sa rémunération est également inhabituelle. Sur les 8,9 millions de dollars de rémunération, 83% sont liés à ses frais de sécurité et le reste presque entièrement à l’utilisation d’un avion privé (son salaire est de 1 dollar et son bonus nul).
Le site de prévoyance IPE indique que le fonds de pension suédois AP7, l’un des plus grands actionnaires du réseau social, est parvenu l’an dernier à empêcher l’émission d’une troisième catégorie de titres Facebook. Cette dernière classe d’actions n’aurait offert aucun droit de vote. Une telle décision, si elle avait été menée à bien, aurait coûté 10 milliards de dollars à AP7. Finalement Facebook a renoncé.