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Auch Basler Spitäler erwägen Austritt aus kant. Kasse

12. Mai 2010 By pwirth in Pensionskassen

Die Pensionskasse Basel-Stadt (PKBS) steht vielleicht eine folgenschwere Veränderung bevor: Wie die «Basler Zeitung» schreibt, ist eine Ausgliederung der staatlichen Spitäler und eine Umwandlung in öffentlich-rechtliche Anstalten per 1. Januar 2012 geplant. Sollten die Spitäler in der Folge die Vorsorgelösung wechseln, verbleiben die Rentner bei der PKBS, während die Aktiven zur neuen Pensionskasse wechseln. Da es sich um grosse Arbeitgeber handelt, könnte dadurch der Rentneranteil unter den Versicherten stark steigen. Aktuell versichert die PKBS 20’000 Aktive und 14’000 Rentner.

Schweizer Pensionskassen mit gut 1 Milliarde in Griechenland engagiert

12. Mai 2010 By pwirth in Kapitalanlagen

Schweizer Pensionskassen dürften knapp 0.2 Prozent ihres Anlagevermögens in griechischen Staatsanleihen investiert haben. Dies schätzt Michael Brandenberger, CEO der Complementa Investment Controlling AG, gegenüber der Zeitung «Sonntag». Hochgerechnet auf das gesamte Vermögen der Pensionskassen ergibt dies ungefähr 1.2 Mrd. Franken. Unter den Versicherern ist gemäss der «Finanz und Wirtschaft» die Zurich am stärksten in heiklen Staatsobligationen engagiert: 6 Prozent ihres Anlagevermögens von 194 Mrd. Dollar steckt in Anleihen von Portugal, Irland, Italien, Griechenland und Spanien.

Steuerliche Behandlung einer Kapitalauszahlung in Deutschland

12. Mai 2010 By pwirth in International, Rechtsfälle, Versicherte

Das “Portal für Steuerberater” STB behandelt den Fall eines deutschen Grenzgängers, der bei der Pensionierung seine Berufliche Vorsorge als Kapital bezog.

Mit Urteil vom 10. März 2010 (Az.: 14 K 4048/08) hat das Finanzgericht Baden-Württemberg entschieden, dass diese Einmalzahlung als Altersrente der ausschließlichen Besteuerung im Inland unterliegt und als Leistung einer gesetzlichen Rentenversicherung unter die sog. ‚Sonstigen Einkünfte‘ nach Einkommensteuergesetz zu subsumieren ist. Bei der in der Schweiz obligatorischen „betrieblichen Vorsorge“ handelt es sich nach Ansicht erkennenden Senats um keine betriebliche Altersversorgung, weil sie kraft Gesetzes eingerichtet wurde.

STB Web

Swiss Life: Kollektivgeschäft wächst wieder

11. Mai 2010 By pwirth in Assekuranz

swisslife Swiss Life konnte 2009 im Kollektivgeschäft das Ergebnis aus dem Vorjahr deutlich übertreffen. Der Gesamtertrag stieg von CHF 6312 Millionen auf CHF 7597 Millionen, wozu insbesondere ein gutes Anlageergebnis beitrug. 92,1% aller Erträge wurden den Versicherten gutgeschrieben. Die Ausschüttungsquote übertrifft den Marktdurchschnitt. Die Verzinsung gehört mit 2,4% für die obligatorischen Guthaben der Versicherten und 2,8% für die überobligatorischen Guthaben zu den besten im Markt. Gleichzeitig konnte Swiss Life die Verwaltungskosten in der zweiten Säule um 5,6% reduzieren. Swiss Life zählte in der zweiten Säule per Ende 2009 knapp 600 000 Versicherte aus über 30’000 Unternehmen, der Grossteil davon aus KMU. Der Marktanteil liegt bei 29,4%. Die Prämieneinnahmen lagen bei CHF 5884 Millionen.

Swiss Life Business Invest ist eine neue, teilautonome Lösung speziell für KMU, welche im Vergleich zu der klassischen Vollversicherung höhere Renditechancen verspricht. Swiss Life Prisma Invest kombiniert Mitspracherechte bei der Anlage der Vorsorgegelder mit höheren Renditechancen für Unternehmen ab zehn Mitarbeitenden.

Mitteilung

Inselspital erwägt Austritt aus der Bernischen Pensionskasse

10. Mai 2010 By pwirth in Pensionskassen

bund «Mehrere Betriebe aus dem Gesundheitsbereich haben die Möglichkeit eines Austritts signalisiert», schreibt der Präsident der Verwaltungskommission im Jahresbericht der Bernischen Pensionskasse (BPK). Und weiter: «Damit wären für die Kasse erhebliche Nachteile verbunden.» Gemäss Recherchen des «Bund» handelt es sich bei den Austrittswilligen nicht nur um kleine Heime. Motor der Bewegung ist das Inselspital mit 6400 Versicherten. Neben der Kantonsverwaltung, deren Angestellte bei der BPK versichert sind, ist das Inselspital bei weitem der grösste angeschlossene Arbeitgeber.

Das Inselspital bekundet vor allem Mühe mit dem «starren und teuren» Vorsorgesystem der BPK, die nach dem Leistungsprimat geführt wird. Die Renten werden demnach im Verhältnis zum zuletzt versicherten Lohn berechnet. Das führt dazu, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer bei Lohnerhöhungen hohe Einkaufssummen leisten müssen. Gerold Bolinger, Direktor Dienste des Inselspitals, hält ausserdem die durch alle Mitglieder kollektiv finanzierte Überbrückungsrente für Frührentner für «nicht mehr zeitgemäss».

Bund

Publica: Wahlreglement genehmigt

7. Mai 2010 By pwirth in Pensionskassen

admin Die Delegiertenversammlung der Pensionskasse des Bundes Publica hat das Wahlreglement für die Wahl der Vertretung der Arbeitnehmer im paritätischen Organ des Vorsorgewerks Bund (POB) genehmigt. Darauf basierend werden die Delegierten des Vorsorgewerks Bund ihre Vertretung in das POB erstmals direkt wählen können. Die neue Amtsperiode beginnt am 01.05.2011 und dauert vier Jahre.

Mitteilung Publica

Pensionskassen-Betrüger wieder auf freiem Fuss

7. Mai 2010 By pwirth in Rechtsfälle

“Der Pensionskassenbetrüger Antonio Giacchetta ist wieder auf freiem Fuss. Die Geschädigten sind entsetzt und fühlen sich im Stich gelassen. Giacchetta brachte auch viele Unterländer um ihr Erspartes”, schreibt der “Zürcher Unterländer”.

Weiter schreibt das Blatt: Giacchetta arbeitete für das Patronato INCA, das der italienischen Gewerkschaft CGIL angeschlossen ist. Die Betrogenen fordern nun, dass die Gewerkschaft für den erlittenen Schaden aufkommt. Ausserdem sollen laut dem «Beobacher» auch die involvierten Pensionskassen haften. «Es ist unglaublich, wie sich die Kassen aus der Verantwortung stehlen», sagt Sozialversicherungsexperte Ueli Kieser.

Kieser hat die Fälle von 40 Geschädigten analysiert. In allen Fällen hätten die Pensionskassen die Auszahlungen zu wenig genau geprüft. Betroffen sind unter anderem die Swiss Life, die Freizügigkeitsstiftung der UBS und die Stiftung Auffangeinrichtung BVG. Die Finanzinstitute wollen aber keine Fehler eingestehen. «Offensichtlich braucht es wieder einmal ein Gerichtsurteil, um den Pensionskassen ihre Verantwortung aufzuzeigen», ärgert sich Kieser.

Unterländer

CalPERS Case Against Rating Agencies Proceeds

6. Mai 2010 By pwirth in International

The $211.4 billion California Public Employees Retirement System (CalPERS) won a court decision allowing it to proceed with its suit against the three biggest credit rating agencies — Standard & Poor’s, Moody’s Investors Service and Fitch Ratings — saying their faulty risk assessments caused $1 billion in losses.

AI5000

Most Swiss trustees held their nerve during the crisis

6. Mai 2010 By pwirth in Aktuell

ipe Close to 90% of Swiss pension funds reviewed their asset allocation following the financial crisis, but only 67% made any subsequent changes, according to a trustee survey conducted at the Fachmesse Zweite Säule conference in Zurich this week.

Speaking at the event, Gertrud Stoller-Laternser, head of the CHF2bn (€1.42b) media pension fund SRG SSR Idée Suisse, said: “We were hit unprepared. Nobody had ever seen anything like it before and it was the first time we needed recovery measures. But the trustees stayed calm and we did not run into expensive surveys and ALM studies straight away.”

IPE

Fachmesse 2. Säule – Impressionen auf YouTube

6. Mai 2010 By pwirth in Aktuell

 

Die Fachmesse 2. Säule hat wiederum alles was Rang und Namen hat in der Beruflichen Vorsorge nach Zürich ins Kongresshaus gelockt. Unser YouTube-Beitrag gibt einige erste Impressionen wieder.

Fachwörterbuch erweitert und in 2. Auflage

6. Mai 2010 By pwirth in Literatur

image

Von Altersgutschriften bis zwingendes Recht, von Anlagekategorien bis Zinsänderungsrisiko: In der Welt der beruflichen Vorsorge wimmelt es von Fachbegriffen. Der VPS Verlag hat mit dem «Fachwörterbuch für die berufliche Vorsorge» ein Standardwerk geschaffen, das den Verantwortlichen von Pensionskassen – und allen anderen an der Beruflichen Vorsorge Interessierten ihre Arbeit erleichtert.

Die 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage bietet noch mehr Informationen und praxisnahe Beispiele zu über 150 Begriffen. Verfasst wurden die Beiträge von bekannten Fachleuten der 2. Säule. Eine CD mit einem PDF-File des Inhalts und der Zugang zu einer speziellen Website (www.schweizerpersonalvorsorge.ch/fachwoerterbuch) mit ergänzenden Tabellen und Grafiken runden das Werk ab.

Das Fachwörterbuch wurde im Rahmen der Fachmesse 2. Säule in Zürich präsentiert und gelangte anschliessend in den Verkauf. Der Preis beträgt 49 Franken.

Flyer

Swiss law protecting pensioners‘ benefits should be changed

6. Mai 2010 By pwirth in Aktuarielles, Versicherte

ipe The inclusion of pensioner benefits in recovery measures for underfunded pension funds was the subject of intense debate at an industry conference. A survey of 76 trustees, conducted at the Fachmesse zweite Säule conference, showed that 60% of funds had to implement recovery measures, including contribution increases, as well as possible cuts in the pension promises or hikes in the retirement age.

Under current Swiss regulations, pension benefits in payment cannot be altered. But the survey showed that many trustees were concerned about the potential inter-generational injustice this could cause, with the issue being raised in 84% of discussions concerning recovery measures.

“Legal changes are necessary and certain parameters should be defined under which contributions by pensioners should be made possible,” said Olivier Deprez, actuary and member of the Swiss commission for the review of the second pillar.

Brigitte Schmid, head of the Swiss Re Pensionskasse, said she wanted pensioner participation in recovery measures in schemes of companies that only pay the legal minimum into their pension funds, and which therefore have less leeway than more generous plans.

IPE

Ehemaliger Professor betreibt die Bernische Pensionskasse

4. Mai 2010 By pwirth in Rechtsfälle

Der “Bund” schreibt: “Mitte April wird das Betreibungsamt Bern-Mittelland bei der Bernischen Pensionskasse vorstellig. Der Beamte präsentiert der Vorsorgeeinrichtung des Kantonspersonals einen Zahlungsbefehl über 429 242.55 Franken nebst Zins und Gebühren. Insgesamt beläuft sich die Forderung auf mehr als eine halbe Million Franken. Die Pensionskasse erhebt sofort Rechtsvorschlag und bestreitet damit die Schuld. Doch der Gläubiger, ein ehemaliger Professor der Berner Fachhochschule in Biel, lässt nicht locker. Wenige Tage später fordert er die Pensionskasse per eingeschriebenem Brief auf, den Rechtsvorschlag zurückzuziehen. Andernfalls werde er Rechtsöffnung verlangen und vor Gericht gehen. So weit ist der Fall klar und durch Dokumente, die dem «Bund» vorliegen, belegt. Die Hintergründe der Betreibung hingegen sind diffus.”

Bund

Kammer der PK-Experten wählt neuen Präsidenten

4. Mai 2010 By pwirth in Aktuarielles, Personelles

kammer Die Schweizerische Kammer der Pensionskassen-Experten hat am 29. April 2010 in Bern ihre 40. ordentliche Generalversammlung abgehalten. Die Kammer ging 1970 aus der wissenschaftlich orientierten Schweizerischen Aktuarvereinigung hervor, um den Praktikern eine geeignete gemeinsame Plattform zu geben.

Die GV hat eine Weiterbildungsrichtlinie für Ihre Mitglieder erlassen. Damit werden die Kammermitglieder jährlich zu Weiterbildungsmassnahmen verpflichtet. Die Jahre 2010 und 2011 sind als Einführungsphase zu verstehen. Im Herbst soll an einer a.o. GV eine Fachrichtlinie zum technischen Zinssatz behandelt werden.

Für den aus dem Vorstand turnusgemäss austretenden Urs Bracher (PK der Credit Suisse) wurde neu Martin Wagner (Nestle Capital Advisers) gewählt. Neuer Präsident ist Olivier
Vaccaro (Hewitt ). Er folgt auf Stephan Gerber (Abcon, Bern). Der Vorstand setzt sich damit neu wie folgt zusammen:
Präsident: Olivier Vaccaro, Nyon
Mitglieder: Stephan Gerber, Bern; Stephan Wyss, Zürich; Martin Wagner, Vevey.
Sekretär der Kammer wird Urs Bracher. Er ersetzt den zurücktretenden Dominique
Koch (Dipeka AG).

Seit der letzten Generalversammlung konnten 12 neue Mitglieder aufgenommen werden
womit die Kammer nun 136 ordentliche Mitgliederzählt.

Mitteilung der Kammer / Website

Kammer veröffentlicht Diskontsätze

3. Mai 2010 By pwirth in Aktuarielles

Der Vorstand der Kammer der Pensionskassen-Experten hat auf Antrag der Arbeitsgruppe Internationale Rechnungslegung beschlossen, im Sinne einer praktischen, unverbindlichen Empfehlung vierteljährlich einige für IFRS und US GAAP relevante Diskontsätze auf ihrer Website zu veröffentlichen.

Die Diskontsätze wurden aufgrund der Eingaben der Arbeitsgruppenmitglieder als jeweilige Durchschnittswerte mit anschliessender Bandbreitenempfehlung von +/-0.25% Punkten erfasst. Die Diskontsätze beziehen sich auf Schweizer Franken und auf eine Duration der Vorsorgeverpflichtungen von 10 bzw. 15 Jahren.

   Duration 10 Jahre

Stichtag der Bewertung untere Bandbreite Durchschnitt obere Bandbreite

31.12.2009

2,70%

2,95%

3,20%

31.3.2010

2,47%

2,72%

2,97%

Duration 15 Jahre

31.12.2009

3,10%

3,35%

3,60%

31.3.2010

2,87%

3,12%

3,37%

Die Arbeitsgruppe weist darauf hin, dass diese Diskontsätze Richtsätze sind, von denen in begründeten Fällen (zum Beispiel kürzere / längere Duration) abgewichen werden kann.

Website Kammer

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Kommentar

Rückspiegel

Politik im Vermietungsgeschäft
Die Basler PK will mit ihren Immobilien in Genf eine angemessene Rendite erzielen. Das stört die Linke. Link

OAK auf dem Holzweg
Die Oberaufsicht will sich mit der risikobasierten Aufsicht einen alten Traum verwirklichen. Experte Roger Baumann hält nichts davon. Link

Bloss keine Reform
Die SGK-N wagt mit zwei BVG-Änderungen einen neuen Reformanlauf. Der ASIP reagiert heftig. Link

inter-pension not amused
Die OAK will den Handlungsspielraum der Sammelstiftungen noch weiter engen. Ihr Verband wagt ein skeptisches Räuspern. Link

Novas Erbe
Mathieu Erb folgt auf Colette Nova im BSV. Link

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