ZKB übernimmt Kosten für Primatwechsel der PK
Die Zürcher Kantonalbank berichtet über ein gutes Ergebnis im 1. Semester 2012 und orientiert über die Änderungen bei ihrer Pensionskasse. In der Pressemitteilung heisst es: “Die Pensionskasse der Zürcher Kantonalbank gehört zu den fortschrittlichsten und leistungsstärksten der Schweiz. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Die Verwaltungskommission der Pensionskasse hat entschieden, die Pensionskasse vom Leistungs auf das Beitragsprimat umzustellen. Die Umstellung erfolgt, um Quersubventionierungen zwischen verschiedenen Anspruchsgruppen zu verhindern, die langfristige Stabilität und Sicherheit der Pensionskasse zu gewährleisten und stärkeren Individualisierungswünschen der Versicherten besser Rechnung zu tragen. Der Wechsel tritt per 1. Januar 2013 in Kraft. Die Zürcher Kantonalbank übernimmt die einmaligen Kosten von 150 Mio. Franken aus der gleichzeitigen Senkung des technischen Zinssatzes von 3,5% auf 3%. Diese einmaligen Aufwendungen werden in der Rechnung des Stammhauses über die Reserven für allgemeine Bankrisiken finanziert.”
No Rentrée for Me
The main psychological problem with the word “retired” is that it means death.
Beobachter: “Vermittler kassieren ab”
Der Beobachter beschäftigt sich mit Rolle und Kosten der Vermittler (Broker) in der 2. Säule. Der Beobachter schreibt: “Bei neun von zehn neuen Abschlüssen und Vertragsänderungen sind Vermittler tätig, geht aus Recherchen des Beobachters hervor. Beim Branchengrössten Axa Winterthur betreuen sie bereits jeden zweiten bestehenden Vertrag.”
Nur die wenigsten Vermittler arbeiten auf Honorarbasis, die meisten lassen sich über Provisionen (oder Courtagen) bezahlen. «Wir entrichten pro Jahr Courtagen von bis zu zwei Prozent der Jahresprämie», heisst es bei Axa Winterthur. Der Geschäftsführer einer grossen Pensionskasse, der seinen Namen in diesem Zusammenhang nicht lesen will, sagt: Ein Vermittler streicht im Schnitt rund 0,4 Prozent des jährlichen Pensionskassenbeitrags als Provision ein. Genauere Angaben sind nicht möglich; jeder Versicherer entschädigt die Broker zu unterschiedlichen Sätzen, heisst es im Beobachter.
Die 800 Vermittlerfirmen und ihre 5000 Mitarbeiter sehen das anders. «Die Versicherungsbroker haben dem Markt mehr Transparenz verschafft und das Prämienniveau substantiell gesenkt», heisst es beim Branchenverband Siba. Mit der Bündelung der Nachfrage erzielten die Vermittler Preisnachlässe, die ein einzelner Kunde bei einem Versicherer nicht herausschlagen könne.
Unabhängige Pensionskassenexperten sind skeptisch. Martin Wechsler, Gründer der unabhängigen Sammelstiftung Transparenta, sagt: «In einer Pflichtversicherung wie der zweiten Säule hat dieses Provisionsmodell nichts verloren.» Zudem beweise die Suva, dass man auf Provisionen verzichten und Vermittler nur nach Aufwand bezahlen könne.
«Es geht um ganz grosse Summen», bestätigt Ueli Mettler, Partner der St. Galler Beratungsfirma c-alm (siehe «Interview» auf der Website des Beobachters).
Ausserbörslicher Handel mit Derivaten soll besser geregelt werden
Der Bundesrat hat beschlossen, neue gesetzliche Regelungen für den ausserbörslichen Handel mit Derivaten einzuführen. Gleichzeitig soll die Regulierung im Bereich der Finanzmarktinfrastruktur angepasst werden. Das Eidgenössische Finanzdepartement wurde beauftragt, bis im Frühjahr 2013 eine Vernehmlassungsvorlage auszuarbeiten.
CS Kredithandbuch: Kantone im Schatten defizitärer Pensionskassen
Das «Kredithandbuch Schweiz 2011» enthält die Kreditprofile der wichtigsten Schweizer Emittenten und Akteure am Schweizer-Franken-Kapitalmarkt. In diesem Jahr wurden für das Handbuch die Beurteilungen aller von den Kreditanalysten der Credit Suisse untersuchten Organisationen – Unternehmen, Energiebeteiligungs-gesellschaften, Kantone und Städte – zusammengetragen.
Gute Noten erhielten Städte und Kantone, die ihre Ratings und ihre stabilen Ausblicke beibehielten. Unverändert bleibt das Rating der Städte Zürich und Bern.
Doch schieben die Kantone und damit deren Anleihenkäufer ein gewichtiges Problem vor sich her: In den 26 Kantonen klafft bei den Vorsorgeeinrichtungen ein 28 Milliarden Fr. grosses Finanzloch. «Wenn diese Pensionskassen einmal saniert werden, beeinflusst dies das Kreditprofil», so Experte Daniel Rupli.
BSV veröffentlicht Grundlagenberichte zur Reform der Altersvorsorge
Das Bundesamt für Sozialversicherungen BSV hat verschiedene Fragestellungen, die für eine Reform der Altersvorsorge von Bedeutung sein könnten, wissenschaftlich untersuchen lassen und die entsprechenden Berichte veröffentlicht. Zwei der Berichte setzen sich mit Steuerungsmechanismen auseinander, ein Bericht untersucht die Auswirkungen der Babyboom-Generation, und der letzte beleuchtet Hintergründe der unterschiedlichen Lebenserwartung in der Schweiz.
Die Experten der Universitäten Luzern und Freiburg im Breisgau (D), die mit der Untersuchung betraut wurden, entwickeln und bewerten in ihrem Bericht «Steuerungsmechanismen in der AHV» drei verschiedene Modelle. Zwei davon sind als sogenannte «Autopiloten» konzipiert, die beim Erreichen bestimmter Schwellenwerte automatisch konkrete Massnahmen auslösen, die zuvor gesetzlich verankert werden müssen. Das dritte Modell kann als eine Art «Navigationshilfe» für die Politik verstanden werden. Darin werden ebenfalls im Voraus gesetzliche Schwellenwerte definiert, konkrete Massnahmen jedoch nur für den Fall vorgesehen, dass der Gesetzgeber nicht rechtzeitig wirksame Anpassungen beschliesst.
Die Studie «Babyboom-Generation und AHV 2010-2060» der BAK Basel Economics AG geht der Frage nach, wie sich diese Verschiebung in der Bevölkerungsstruktur, die steigende Lebenserwartung, die Nettowanderung und die Arbeitsproduktivität auf das Umlageergebnis der AHV bis 2060 auswirken.
In der Diskussion über die Zukunft der Altersvorsorge taucht immer wieder das Anliegen auf, die Leistungen besser auf die unterschiedliche Lebenserwartung verschiedener Bevölkerungsgruppen abzustimmen. Mit dieser Fragestellung befasst sich die Studie «Mortalité différentielle en Suisse» der Universität Genf. Sie untersucht die Zusammenhänge zwischen Sterberisiko und verschiedenen möglichen Einflussfaktoren – beispielsweise Nationalität, Bildungsstand, Berufstätigkeit, Einkommensverhältnisse, Wirtschaftssektor oder Zivilstand – und geht der Frage nach, wie diese Faktoren bei der Anpassung der Rentensysteme konkret berücksichtigt werden könnten. Es erweist sich, dass die unterschiedliche Sterblichkeit am ehesten mit dem Bildungsstand in Verbindung gebracht werden kann. Im Gegensatz zu anderen Variablen der sozialen Stellung liesse sich der Bildungsstand in einem differenzierten Rentenmodell gemäss den Autorinnen und Autoren der Untersuchung relativ einfach anwenden, da sich das erreichte Bildungsniveau im Lauf der Zeit tendenziell nicht verändert. Darum modellieren sie in der Studie auch differenzierte Pensionierungsalter in Abhängigkeit vom Bildungsstand, um die Machbarkeit dieses Ansatzes zu überprüfen.
BVK: CS-Mitarbeiter in Betrugsfall verwickelt
Der Tages-Anzeiger schreibt: Die Credit Suisse (CS) scheint weit stärker in die (BVK-) Sache involviert zu sein als bisher bekannt – durch zahlreiche zumeist ehemalige Mitarbeiter auf der Täterseite. Bei früheren CS-Angestellten kam es bereits zu Hausdurchsuchungen; mehrere wurden zwischenzeitlich in Untersuchungshaft genommen.
Die Staatsanwaltschaft Zürich wirft den Beschuldigten in dieser Weiterung der BVK-Affäre Betrug, Veruntreuung und ungetreue Geschäftsführung in mindestens 196 Fällen vor. Einzelne Bankmitarbeiter haben ihre Taten gestanden.
Das System, mit dem sich die Involvierten laut den Ermittlern bei den Geldern der Versicherten bedienten, lässt sich in einem Satz erklären: Die Credit Suisse verrechnete der BVK und der GVZ bei Börsengeschäften falsche Kurse. Wollten die kantonalen Versicherungen Aktien kaufen, mussten sie mehr als den Marktpreis bezahlen. Verkauften sie, floss zu wenig Geld aufs Konto.
Die Differenzen zwischen den Kursen machten pro Papier meist wenige Franken oder Rappen aus, doch aufgrund grosser Handelsvolumen und über die Jahre summierte sich der mutmassliche Schaden: Die auf Wirtschaftsdelikte spezialisierte Zürcher Staatsanwaltschaft III beziffert ihn in einem ihrer Papiere für die Jahre von 2000 bis 2003 auf rund 11,5 Millionen Franken.
Die Anweisungen zu den Börsengeschäften erteilte der Hauptbeschuldigte im ganzen Komplex: Daniel Gloor, Angestellter der Zürcher Finanzverwaltung und BVK-Anlagechef. Entweder sind ihm die falschen Abrechnungen der CS nicht aufgefallen – oder er hat sie geduldet.
«Die Credit Suisse hat in den Untersuchungen eng kooperiert», sagt Sprecher Marc Dosch. «Sie wird dem Kanton den damals entstandenen Schaden vollumfänglich ersetzen.» Dazu gehören auch fünf Prozent Zins. Gemäss Beteiligten sind über die letzten Details der Zahlungen an die BVK und die GVZ Verhandlungen im Gang.
Todesursachen-Statistik 2010
Das Bundesamt für Statistik hat auf seiner Website die neusten Daten zur Entwicklung von Sterblichkeit und Todesursachen aufgeschaltet.
Seit vielen Jahren liegt die Anzahl Todesfälle bei etwa 60’000. Hingegen nimmt die Anzahl der Todesfälle von Personen unter 80 Jahren ab, während immer mehr Personen im Alter von 80 und mehr Jahren sterben. Diese Entwicklung ist auf die Veränderung der Alterszusammensetzung der Bevölkerung zurückzuführen. Bei den altersstandardisierten Mortalitätsraten ist ein deutlicher Rückgang zu beobachten.
Luxemburg: “Reich, sozial – und völlig überschuldet”
Die Heimat von Euro-Gruppenchef Juncker gilt als Wohlstands- und Sozialstaatsparadies. Die Renten sind hoch, der Mindestlohn funktioniert. Doch Luxemburgs ausufernde Fürsorgepolitik droht bald den Staat zu ersticken, schreibt das Handelsblatt. Es sei eine bizarre Situation. Während Luxemburgs Premier Jean-Claude Juncker als Vorsitzender der Euro-Gruppe seit Jahren den anderen EU-Partnern Ratschläge erteilt, mit welcher Finanz- und Reformpolitik sie die Euro-Krise beenden könnten, nimmt er es im eigenen Land nicht so genau.
Der Luxemburger Pensionskasse geht es derzeit noch gut, elf Milliarden Euro Rentenreserven haben sich dort angehäuft. Eine stattliche Summe für ein Land, in dem nur 500’000 Menschen leben, davon zwölf Prozent Rentner. Doch der Versicherungsmathematiker weiß auch, dass dieses Geld innerhalb weniger Jahre aufgebraucht sein wird, wenn das Großherzogtum nicht bald eine grundlegende Rentenreform beschließt.
20 Minuten: Gefahr für die Vorsorge
Es gibt zu wenig Schweizer Staatsanleihen. Darum diversifizieren Pensionskassen auch stark in Euro- und US-Staatsanleihen. Experten warnen vor trügerischer Sicherheit, schreibt 20 Minuten. Selbst die Eurostaaten mit erstklassiger Bonität sind mit riesigen Geldmengen geflutet, ganz zu schweigen von den USA: Deshalb ist das Inflationsrisiko dramatisch gestiegen. Das sei nicht zuletzt eine grosse Gefahr für die Pensionskassen in der Schweiz.
Um dem Geldentwertungs-Risiko im Euro- und Dollarraum zu entkommen, müssten sie viel Geld in der Schweiz anlegen. Doch hier stossen sie an Grenzen. «Es gibt hierzulande viel zu wenige Anlagemöglichkeiten, vor allem weil die Zahl der Bundesobligationen zu klein ist», klagte Swisslife-Chef Bruno Pfister an der Halbjahrespräsentation. Tatsache sei etwa, dass der Betrag der im Umlauf befindliche Staatspapiere nicht grösser sei als die Bilanz der Swisslife-Gruppe.
BE: Beamte wollen nur bis 63 arbeiten
Die Berner Zeitung fasst die Forderungen des Berner Staatspersonals im Zusammenhang mit der Sanierung der kantonalen PK zusammen.
Die wirtschaftliche Bedeutung der Schweizer Privatversicherer
Der Schweizer Versicherungsverband schreibt: “Die Schweizer Versicherer tragen rund 4,3 Prozent zur Wertschöpfung der gesamten Volkswirtschaft und rund 40 Prozent zur Wertschöpfung des Schweizer Finanzplatzes bei. Damit gehört die Assekuranz zu den acht grössten Wirtschaftszweigen des Landes. Betrachtet man die Produktivität, also die Wertschöpfung pro Mitarbeiter, so liegt die Versicherungswirtschaft sogar an der Spitze aller Wirtschaftszweige. Diese und andere Kennzahlen zur Schweizer Assekuranz finden Sie in der neuen Broschüre über die wirtschaftliche Bedeutung der Schweizer Privatversicherer.”
Performancevergleich Juni 2012
Der Pensionskassenverband ASIP schreibt in einer Mitteilung: “Nachdem die Performance der Pensionskassen im zweiten Halbjahr 2011 unter grossem Druck stand, hat sie sich in der ersten Jahreshälfte 2012 gut erholen können, wie der aktuelle ASIP Performance Vergleich zeigt. Die Medianrendite des Gesamtportfolios beträgt für die letzten 12 Monate +3.6% und für die erste Jahreshälfte 2012 +3.5%.
Vor allem Aktien Nordamerika (+9.7%), Aktien Ausland (+5.8%) und Aktien Emerging Markets (+5.6%) sind zu erwähnen. Die Obligationen finden sich im Mittelfeld des Performancespektrums wieder (Obligationen Euro und Obligationen FW +3.2%, Obligationen CHF +2.1%). Rohstoffe haben nur eine Performance von -4.0% erzielt.
Somit wurde die wirtschaftliche und finanzielle Abschwächung dank den Aktien etwas aufgefangen. Im Universum beanspruchten Schweizer Aktien im ersten Halbjahr 2012 im Median rund 10% der Vermögensanlagen und ausländische Aktien rund 21%.
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Die positive Halbjahres-Performance 2012 entspricht unserer Erkenntnis, dass kurzfristige Kursschwankungen einen deutlichen Einfluss auf die Gesamtperformance der Pensionskassen haben können, und dass dies bei einer Lagebeurteilung berücksichtigt werden muss. Der Handlungsbedarf bleibt bestehen. Die kurzfristig positive Entwicklung darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass das komplexe Zusammenspiel von Rentenalter, Mindestumwandlungssatz, Performance und Mindestzins auf eine Lebenserwartung ausgerichtet ist, die von der heutigen und den kommenden Rentnergenerationen zum Teil deutlich überschritten wird. Jeder neue Rentner beschert seiner Pensionskasse heute real einen finanziellen Verlust, weil er im Durchschnitt für seine Lebenserwartung beim heutigen Mindestumwandlungssatz zu wenig angespart hat.”
Cautious investors may tame hedge funds, at a cost
An academics‘ pension fund, the Church of Sweden and a biomedical charity are among conservative investors breaking with tradition and piling into hedge funds who are willing to curb their highest-risk bets to attract their cash.
FuW: “Pensionskassen von Last befreien”
Thomas Hengartner befasst sich in einem Grundsatzartikel in der Finanz und Wirtschaft mit der aktuellen Verfassung der Vorsorgeeinrichtungen und entwirft Vorschläge für ein flexibleres System, dass besser auf die wechselnden Verhältnisse auf den Kapitalmärkten ausgerichtet ist. Primär diskutiert er die notwendige Anpassung des Umwandlungssatzes. Notwendig wäre nach seiner Meinung eine eine drastische Senkung auf 5.5 bis 6%. Dazu schreibt er: “Die tauglichere Lösung ist der Übergang zu einer teilvariablen Rentenberechnung. Da die Lebenserwartung im Zeitpunkt der Pensionierung rund zwanzig Jahre beträgt, würde sich der Verzehr des angesparten Kapitals in einem Umwandlungssatz von 5% abbilden, d. h. ein Zwanzigstel des Ausgangskapitals. Ergänzend zu dieser zugegebenermassen geringen Fixrente käme ein variabler Rententeil, der vom jährlichen Vermögensertrag des Vorsorgeträgers abhinge. Die Zusatzrente fiele in renditearmen Jahren knapp aus, was jedoch akzeptabel wäre, da in diesem Umfeld in der Regel auch die Preisteuerung gering wäre. Netto ergäbe sich ein Kompensationseffekt. Die berufliche Vorsorge als Ganzes würde stabiler und gerechter.”
Hengartner macht sich aber auch für die freie PK-Wahl stark: “Bedenkenswert ist zudem die Einführung einer freien Wahl der Vorsorgeeinrichtung. Sie hätte Kostenfolgen, wie Gegner unermüdlich vorbringen aber wohl in zwei Richtungen. In grösseren Gebilden würde die Vermögensverwaltung wahrscheinlich günstiger, was die zu erwartenden Werbeaufwendungen kompensierte. Auch das heutige System ist auf privatwirtschaftlich geführte Vorsorgeanbieter angewiesen. Die kleinen und viele der mittelgrossen Unternehmen können sich den Betrieb einer eigenen Pensionskasse ohnehin nicht leisten und greifen deshalb zu einer Kollektivlösung. Die doch stattliche Zahl von Kollektivversicherern und autonomen Sammelstiftungen belegt, dass in einem Profisystem Auswahlmöglichkeiten und Wettbewerb im Spiel bleiben und eine Monopolbildung nicht zu befürchten ist.”


