Abendrot: “Ansprechendes 2013”
Das Anlagevermögen der Stiftung Abendrot betrug Ende 2013 1,21 Mia. Franken. 2013 wurde ein Vermögensertrag von 5,7% erzielt. Die Stiftung bezeichnet das Resultat als “ansprechend”. Diese Daten sind nicht definitiv, da die Bewertungen der Liegenschaften und der Private Equity-Anlagen noch ausstehen. Mit dieser Performance wird der Deckungsgrad der Stiftung auf rund 108% steigen. Die Versichertenzahl der Stiftung Abendrot ist im vergangenen Jahr um rund 5% angestiegen.
Im Januar 2014 betrug die Performance auf dem Anlagevermögen 0,07%. Kursverluste bei Aktienanlagen konnten durch Kursgewinne bei Obligationen und durch die stabilisierenden Dauererträge auf Liegenschaften kompensiert werden.
Erfolg in Kriens: Am 9. Februar hat die Bevölkerung der Gemeinde Kriens unter anderen auch jenes Projekt gutgeheissen, das die Stiftung Abendrot zusammen mit der Baugenossenschaft Wohnwerk Luzern realisieren wird: die Überbauung der fast 6500 m2 grossen Industriebrache einer ehemaligen Teigwarenfabrik – heute Teiggi genannt – in der Mitte von Kriens. Hier werden Eigentums-, Familien- und Loftwohnungen sowie Dienstleistungs- und Gewerbeflächen entstehen.
Abendrot kauft das Teiggi-Areal zusammen mit der Baugenossenschaft Wohnwerk Luzern für 12,3 Mio. Franken. An den Investitionskosten von total 44,2 Mio. Franken beteiligt sich die Baugenossenschaft Wohnwerk Luzern mit 20 Prozent. Mit dem Verkauf von Stockwerkeigentum werden 10,3 Mio. Franken in die Kasse fliessen, so dass die Anlagekosten 33,4 Mio. Franken betragen werden.
UBS PK-Barometer 1/14
Trotz positiver Konjunktur- und Wirtschaftsprognosen hat das neue Jahr für die schweizerischen Vorsorgeeinrichtungen eher verhalten begonnen. Die mittleren Pensionskassen schnitten dabei noch am besten ab. PKs unter 300 Mio. 0,06%, bis 1 Mrd. 0,16%, über 1 Mrd. 0,08%.
Die vergangenen beiden Anlagejahre haben mit überdurchschnittlichen Erträgen die schweizerischen Vorsorgeeinrichtungen finanziell zweifellos gestärkt. In einigen Fällen dürften allerdings die guten Resultate nicht ausreichen, um die Rückschläge von 2008 vollständig zu verkraften.
Die Betrachtung der letzten 36 Monate zeigt ein unverändertes Bild: Die grossen Pensionskassen weisen mit dem höchsten Ertrag bei gleichzeitig tiefstem Risiko die höchste Sharpe Ratio auf, gefolgt von den mittleren und den kleineren Kassen.
BG: Konkubinatspartnerin geht leer aus
(sda) Die Konkubinatspartnerin eines verstorbenen Zürchers geht bei der Verteilung des Pensionskassenguthabens des Mannes leer aus, obwohl er sie als begünstigte Person bestimmt hatte. Das Bundesgericht hat die Beschwerde der Frau abgewiesen.
Der Lebenspartner der Betroffenen war 2010 im Alter von 48 Jahren gestorben. Er hatte sie gegenüber seiner Pensionskasse zwar wie in deren Reglement verlangt noch zu Lebzeiten als begünstigte Person angegeben. Das Todesfallkapital von rund 170’000 Franken wurde von der Zürcher Justiz jedoch der Mutter des Verstorbenen zugesprochen. Zu Recht, wie nun in letzter Instanz das Bundesgericht bestätigt hat.
Das Gesetz setze dafür grundsätzlich voraus, dass das Konkubinat mindestens fünf Jahre gedauert habe, was hier unbestrittenermassen nicht der Fall gewesen sei. Möglich sei ein Leistungsanspruch allerdings auch dann, wenn eine begünstigte Person vom Verstorbenen in der Vergangenheit «in erheblichem Masse» unterstützt worden sei.
Laut Bundesgericht muss diese «erhebliche» Unterstützung jedoch während mindestens zwei Jahren ausgerichtet worden sein. Im konkreten Fall habe die Unterstützung nur 22 Monate gedauert, womit kein Leistungsanspruch bestehe.
“Pensionspläne nicht fit für 2020”
Der demografische Wandel ist die grösste Herausforderung für die Altersvorsorge in der Schweiz wie auch in ganz Europa, zu diesem Schluss kommt eine Studie der Economist Intelligence Unit in Partnerschaft mit Towers Watson. Nur knapp ein Viertel der Schweizer Führungskräfte glaubt, dass die Pensionspläne ihrer Unternehmen im Jahr 2020 den Bedürfnissen noch gerecht werden. Knapp ein Drittel (30%) der in der Studie befragten Schweizer Führungskräfte führte den demografischen Wandel als grösste Herausforderung für die 2. Säule an. Da das Rentenalter in der Schweiz vorerst nicht nach oben angepasst wird, muss das angesparte Alterskapital für eine immer längere Pensionsdauer ausreichen. Nur knapp ein Viertel (24%) der Schweizer Führungskräfte hält die Vorsorgepläne ihrer Unternehmen für zukunftstauglich, fast die Hälfte (46%) glaubt hingegen, dass in den nächsten Jahren Anpassungen notwendig sind.
Mit der Altersvorsorge 2020 wurden z.B. die Weichen bezüglich des Umwandlungssatzes richtig gestellt; eine Senkung von 6.8% auf 6.0% ist vorgesehen. Doch der Satz ist versicherungstechnisch immer noch zu hoch und einige Unternehmen haben ihn bereits bis auf 5.4% gesenkt“, erklärt Peter Zanella, Leiter Retirement Solutions bei Towers Watson in Zürich. „Die Umverteilung von Jung zu Alt wird durch die Senkung substantiell verringert, besteht aber immer noch.“
Heute sehen Schweizer Unternehmen ihre Vorsorgepläne als Mittel, um adäquate Altersrenten für ihre Mitarbeitenden (32%) entrichten und talentierte Fach- und Führungskräfte rekrutieren (30%) zu können. Bis 2020 verlieren diese Ziele an Bedeutung und werden von der Mitarbeiterbindung (33%) als primärem Zweck abgelöst. „Es ist vorstellbar, dass es in Zukunft eine Zweiteilung gibt, bei welcher die höchstqualifizierten Talente sehr gute Vorsorgepakete erhalten und die restlichen Mitarbeitenden weniger gut gestellt sind“, so Zanella. Gerade qualifizierte Fach- und Führungskräfte mit den grosszügigeren Vorsorgeleistungen haben jedoch tendenziell eine höhere Lebenserwartung als der Durchschnitt, sodass dieser Trend ebenfalls zu steigenden Kosten für Unternehmen führt.
AHV-Ausgleichsfonds mit 2,8% Rendite
Die Ausgleichsfonds AHV/IV/EO haben im Anlagejahr 2013 eine Nettorendite auf dem Wertschriftenvermögen, ohne Einbezug der Liquidität, von +2.8% erzielt. Das Anlagejahr 2013 war insbesondere durch grosse Renditeunterschiede gekennzeichnet. Während mit Aktien teilweise zweistellige Renditen erzielt werden konnten, war die Rendite der Obligationen insgesamt gesehen negativ. Diese zweigeteilte Marktentwicklung reflektiert sich in den Nettorenditen der Vermögen der einzelnen Sozialwerke, deren individuelle Anlagepolitik auf ihre spezifischen, finanziellen Begebenheiten ausgerichtet ist. Während die AHV und die EO, die etwas mehr Aktien im Portfolio halten, eine Nettorendite von 2.5%, respektive 2.3%, erzielen konnten, beläuft sich das Nettoresultat der etwas konservativer anlegenden IV auf 1.7%. Die Kosten für die Vermögensverwaltung (inkl. Stempelsteuer) bewegen sich stabil bei rund 0.20%.
Performancevergleich 2013
Die Konferenz der Geschäftsführer von Anlagestiftungen hat den Performancevergleich per 31.12.2013 publiziert. Das Gesamtvermögen der angeschlossenen 25 Stiftungen erreichte 80,2 Mrd. Franken, was einem Anstieg verglichen mit Ende 2012 von 5,4% entspricht. Überdurchschnittlich entwickelt haben sich von den grösseren Anlagestiftungen Swiss Life (26% auf 3,7 Mrd.) und UBS (24% auf 9,2 Mrd.). Bei den Performancezahlen interessieren insbesondere Aktien Schweiz, wo Resultate zwischen rund 23 und 27% ausgewiesen werden. Hier leiden die Anlagestiftungen aber aufgrund der Stempelsteuer unter der Konkurrenz der Fonds, was sich letztlich auch im vergleichsweise schwachen Gesamtwachstum niederschlägt. Bei den Mischvermögen konnten bis max 20% Aktienanteil zwischen 0,2 und 6% erzielt werden; bis 30% Aktien steigen die Renditen auf rund 5% (Zürich an der Spitze mit 8,4%).
BFS: Kennzahlen der BV 2006-2012
Junge Welt: “Die grösste Rentensenkung aller Zeiten”
pw. In der in Berlin erscheinenden Zeitung “Junge Welt” berichtet SGB-Präsident Paul Rechsteiner über die Schrecknisse der Altersvorsorge 2020. In dem Interview beschreibt Rechsteiner – sozusagen ad usum delfini – was die Schweizer Regierung zusammen mit den böswilligen Wirtschaftsverbänden alles im Schilde führt. Das wohl vom SGB pfannenfertig gelieferte Interview wendet sich an eine ebenso uninformierte wie unkritische Leserschaft. Selbstverständlich findet in der Selbstdarstellung die massive Umverteilung auf Kosten der Jungen keinen Platz. Aber das interessiert diese wahrscheinlich auch nicht.
Prevas startet Wertschriften-Einkaufsgemeinschaft
Die Zürcher Prevas hat für ihre teilautonomen Kunden und die Anschlüsse bei der Prevas-Sammelstiftung mit einer von ihr bestimmten Auswahl von Anlageinstituten Vereinbarungen getroffen, die ihnen ein kostengünstiges Gebührenmodell zur Verfügung stellen sollen. Die ausgewählten Anbieter werden von der Gewos überwacht. In einem Factsheet wird festgehalten, dass damit die Vermögensverwaltungskosten (Aktien und Obli CH und Ausland) auf ca. 0,21% zu stehen kommen. Die Einkaufsgemeinschaft sei kein Pool oder Fonds: Das Vermögen der beteiligten Kunden wird in getrennten Depots angelegt.
Nebst den genannten klassischen Anlagekategorien wurden auch mit Anbietern aus den Bereichen „Emerging Markets“, „Rohstoffe“ und „Infrastruktur“ Gebühren-Vereinbarungen getroffen. Damit stünden den Kunden Gefässe offen, die sonst nur für Grosskassen attraktiv seien.
NZZ: Scheinargument zum Rentenalter
Michael Schoenenberger befasst sich in der NZZ mit der Altersvorsorge 2020, die massgeblich durch zusätzliche Mehrwertsteuerprozente finanziert werden soll, während lediglich das Frauenrentenalter auf jenes der Männer erhöht wird. Die NZZ schreibt: “
Zur Hauptsache argumentiert der Bundesrat aber eindeutig mit der gegenwärtigen Situation auf dem Arbeitsmarkt: «Eine Erhöhung des Referenzalters über 65 Jahre hinaus ist nicht gerechtfertigt» und wäre mit der Situation auf dem Arbeitsmarkt «nicht vereinbar». Der Bundesrat stützt diese dogmatisch anmutenden Aussagen auf eine Befragung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern des Forschungsbüros Infras, die im September 2012 publiziert worden ist. (…)
Die Studie machte allerdings noch andere Aussagen. Etwa diese: Die Arbeitsmarktbeteiligung von Personen ab 58 Jahren habe sich in den letzten Jahren erhöht. Seit 2008 sei bei Männern ab 58 Jahren geradezu eine Trendwende mit zunehmender Erwerbsbeteiligung festzustellen. Bei Frauen zeichne sich seit 20 Jahren eine deutliche Erhöhung ab. Zudem: Ein Fünftel der Erwerbstätigen unter 64/65 Jahren plane bereits heute, über das gesetzliche Rentenalter hinaus tätig zu bleiben.
Auch George Sheldon, der sich an der Universität Basel mit Arbeits- und Bildungsmärkten auseinandersetzt, mag die bundesrätliche Argumentation nicht teilen. Sie sei ökonomisch falsch. «Mit den genau gleichen Gründen hätte man gegen die Erhöhung des Frauenrentenalters auf 64 Jahre sein können», meint Sheldon. Empirisch sei nun aber festzustellen, dass Frauen sehr wohl auf dem Arbeitsmarkt nachgefragt würden: «Das ist doch der beste Beleg dafür, dass die Rentenaltererhöhung funktioniert.» Sheldon weist zudem darauf hin, dass der Bildungsstand der entscheidende Faktor bei der Beurteilung von Rentenaltererhöhungen ist. Je höher der durchschnittliche Bildungsstand, umso unproblematischer sei ein Rentenalter, das jenseits von 65 Jahren liege. Die Schweiz sei auf gutem Weg, es gebe keinen Anlass, mit Pessimismus in die Zukunft zu blicken, steige die Zahl der tertiären Abschlüsse doch stetig an. «Rentenalter 67 wäre in der Schweiz nicht nur wegen der Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt, sondern auch aus der Bildungsoptik einfacher zu bewältigen als in anderen Ländern», sagt Sheldon.
Mitgliederbefragung zur AV2020
Der Pensionskassenverband hat seinen Mitgliedern einen Entwurf für die Stellungnahme zur Vorlage Altersvorsorge 2020 geschickt. Die Mitglieder sollen damit ihrerseits die Möglichkeit haben, sich beim Verband mit ihren Reaktionen einzubringen. Sie haben dazu Zeit bis zum 3. März.
Im Schreiben zum Entwurf hält der Verband fest, dass der Reformbedarf als ausgewiesen gelten darf, wie SGV und Arbeitgeber warnt er aber auch davor, das “Fuder” zu überladen, die finanzielle Belastungsfähigkeit der Versicherten und Arbeitgeber zu überfordern und letztlich die Verwaltungskosten der Pensionskassen noch weiter aufzublähen.
Die gleichzeitige Behandlung von AHV und BVG erachtet er aber als sinnvoll, fordert aber auch eine Schwerpunktbildung, ohne dabei “leistungseinschränkende Bestimmungen” (Erhöhung Rentenalter, Senkung Umwandlungssatz) ohne flankierende Massnahmen herauszubrechen.
BL: Finanzierungs-Kompromiss für BLPK in Aussicht
Baselbieter Gemeindevertreter einigten sich mit der Finanzkommission (Fikom) des BL-Landrats auf einen Kompromiss im Streit um die Finanzierung des Milliardenlochs in der Baselbieter Pensionskasse. Demnach soll der Kanton nun doch gut die Hälfte der 550 Millionen Franken aufbringen, welche ursprünglich die Gemeinden hätten beisteuern müssen. Mit den 275 Millionen werden die fehlenden PK-Gelder der Lehrerschaft beglichen.
Dieser Kompromiss soll in den Gegenvorschlag einfliessen zur Gemeindeinitiative, über die am 18. Mai abgestimmt wird, zumindest jedenfalls über den Gegenvorschlag. In der Initiative, die gemäss Tageswoche nun zurückgezogen werden dürfte, fordern 48 Baselbieter Gemeinden, der Kanton müsse für den gesamten Fehlbetrag in der BLPK geradestehen, total rund 2,2 Milliarden Franken gemäss Regierungsangaben. Andere Schätzungen gehen von Gesamtkosten über 5 Milliarden Franken aus.
Ende letzten Jahres hatte der neue Baselbieter Finanzdirektor Anton Lauber (CVP) noch vehement abgelehnt, dass der Kanton die gesamten fehlenden PK-Beiträge für die Lehrerschaft (275 Millionen Franken) übernimmt. Lauber wollte bloss rund 60 Millionen Franken sprechen.
PFS erhält Mandat für Liechtensteiner PVS
Die Geschäftsführung und Administration der bisherigen Pensionsversicherung für das Staatspersonal (PVS) wird ab 1. Juli 2014 vom schweizerischen Unternehmen PFS (Pension Fund Services AG) wahrgenommen. Die PFS übernimmt sämtliche Aufgaben des Pensionskassen-Managements für mittlere und grosse Unternehmen.
Deckungsgrad: unerfülltes Versprechen auf Transparenz
PPCmetrics hat in der Schweizer Personalvorsorge 1/14 einen Beitrag zum Thema Deckungsgrad und seine Aussagekraft publiziert. Darin verweisen die beiden Autoren, Marco Jost und Urs Burch, auf die Tatsache, dass der Deckungsgrad allein noch nicht allzuviel über die tatsächliche Finanzierungssituation einer Pensionskasse aussagt und es zudem neuerdings diverse “Flavours” von Deckungsgraden gibt.
PPCmetrics: Anlagestrategien 2013 und Rendite
PPCmetrics hat eine Studie zur Abhängigkeit der Renditen im Jahre 2013 und der gewählten Anlagestrategien verfasst. Im Fazit wird dazu festgehalten: Die Anlageresultate von verschiedenen Strategien sind für das Jahr 2013 sehr unterschiedlich. Anleger, welche die Risikofähigkeit in Form eines grösstmöglichen Aktienanteils ausgeschöpft haben, konnten profitieren. Die Absicherung von Währungsrisiken, eine Investition in Untenehmensanleihen, Anlagen in Small Caps und nicht kotierte Immobilienanlagen waren aus Reditesicht ebenfalls positiv. Anlagen in Emerging Markets sowie langläufige Obligationen waren hingegen von Verlusten geprägt. Der Einsatz von Alternativen Anlagen im Jahr 2013 lässt sich generell weder als besonders positiv noch als negativ beurteilen.
Indexierte Entwicklung der Anlagekategorien, Quelle Bloomberg
Vergleiche der Renditen allein sind jedoch zu wenig aussagekräftig, ob der Strategieentscheid zum Zeitpunkt der Strategiefestlegung „korrekt“ war. Bei der Wahl der Anlagekategorien und der -strategie spielen neben dem zu erwartenden Ertrag selbstverständlich das Risiko, die Handelbarkeit sowie andere Kriterien eine zentrale Rolle. Eine optimale Ausrichtung der Anlagen („Assets“) auf die Verpflichtungen („Liabilities“) erfordert aufgrund der hohen Bedeutung des Strategieentscheides einen systematischen Strategieprozess und eine detaillierte Auseinandersetzung mit der Risikofähigkeit sowie den Anlageeigenschaften der einzelnen Anlagekategorien.


