Swatch-PK: Performance 5 Prozent
Die Pensionskasse Swatch Group (CPK) kann für Ende 2007 nach Bildung aller gesetzlichen und reglementarischen Reserven (inkl. für eine zusätzliche Verstärkung des technischen Zinssatzes) einen Deckungsgrad von 123% ausweisen. Das Gesamt-Rendement der Anlagen beträgt 5%.
Mitteilung CPK
State Steet: Renditen der Pensionskassen 2007 +0,66%
Der negative Trend auf der Ertragsseite der Pensionskassen hält an: für das 4. Quartal 2007 ergab sich ein Minus von 1,92%. Damit resultiere für das Jahr eine Rendite von nur noch +0,66%, teilte State Street Investment Analytics am Freitag mit. Der durch die Analysten errechnete Schweizer Pensionskassen-Index ergibt im vierten Quartal 2007 eine Rendite von -1,92%. Angesichts der anhaltenden Turbulenzen an den Finanzmärkten rechnen die Analysten mit weiteren negativen Folgen für die Pensionskassen.
Handelszeitung – CH/State Street/2007: Renditen der Pensionskassen +0,66%
State Street: rendement des caisse de pension +0,66%
La tendance négative des revenus des caisses de pension suisses se poursuit. Le quatrième trimestre 2007 s’est soldé par un résultat négatif de 1,92%. Pour l’ensemble de l’année, il en résulte ainsi un rendement de +0,66% seulement, informe State Street Investment Analytics dans un communiqué diffusé vendredi.
Romandie News : CH/State Street/2007: rendement des caisse de pension +0,66%
Fixierter Mindestzins: Pensionskasse muss 12 Millionen Franken nachzahlen
12 Millionen Franken muss die Pensionskasse von Johnson Controls gemäss einer Mitteilung von Unia Work an Guthaben und Renten nachzahlen. Der Entscheid fiel im Oktober 2007: Die zweite sozialrechtliche Abteilung des Bundesgerichts wies die Verwaltungsgerichtsbeschwerde der Johnson-Controls- Pensionskasse ab. Damit ist klar: der Mischkonzern Johnson Controls muss auf die Pensionskassenguthaben die versprochene Minimalverzinsung von 4,5 Prozent gewähren. Konkret bedeutet das Nachzahlungen von rund 12 Millionen Franken, wie Werner Lanz, Vizepräsident des Stiftungsrats der Pensionskasse, gegenüber work bestätigt. Denn 2004 wurde das Kapital nur noch zu 2,75, ab 2005 zu 3 Prozent verzinst (jeweils ein halbes Prozent über dem gesetzlichen Mindestzinssatz). Wie aus dem Artikel hervorgeht, wurde die Ausrichtung der Mittel an die Versicherten mit einem nicht näher bezifferten Rückgang des Deckungsgrads erkauft.
workzeitung.ch – Pensionskasse muss 12 Millionen Franken zahlen
Caisse de pension unique: avis favorable des trois caisses concernées
Les comités des caisses de pension de l’Etat de Neuchâtel et des villes de Neuchâtel et La Chaux-de-Fonds ont rendu aujourd’hui, un préavis favorable au projet de caisse unique. Le 50% de l’indexation des rentes est garanti, et en fonction des résultats financiers de la caisse, l’indexation monterait à 100%.
Les caisses doivent encore harmoniser certains points. Une séance est prévue d’ici mi-février. Le Conseils généraux de La Chaux-de-Fonds et Neuchâtel se prononceront au printemps. Ce sera ensuite au tour du Grand Conseil. Au total, 22’000 fonctionnaires vont intégrer la caisse de pension, en janvier prochain. En termes d’investissements, la caisse de pension unique pèsera trois milliards de francs.
Caisse de pension unique
Motion SGK-N: Liechtensteinische Aufsicht und Anlagebestimmungen
In einer Motion hat die SGK des Nationalrats vom Bundesrat gefordert, von Liechtenstein eine Annäherung ihrer Anlagebestimmungen und die Sicherung einer gleichwertigen Aufsicht zu fordern. Der Bundesrat empfiehlt in seiner Antwort die Ablehnung der Motion, verspricht aber, mit den liechtensteinischen Behörden nach Verabschiedung der Strukturreform in Kontakt zu treten, um eine Lösung zu finden. Die Motion ist vor dem Hintergrund von Zweifeln an der Verlässlichkeit der Aufsicht in Liechtenstein zu sehen, die vor dem Anschluss seiner Vorsorgeeinrichtungen an den Schweizer Sicherheitsfonds geäussert wurden.
07.3766 – Curia Vista – Geschäftsdatenbank
Newsletter Familie&Generationen 1/2008 des BSV
Die Nummer 1/2008 des Newsletters „Familie&Generationen“, herausgegeben vom BSV, ist erschienen. Sie informiert über Aktuelles aus der Kinder-, Jugend-, Alters-, Familien- und Generationenpolitik.
BSV – Familie&Generationen 1/2008, Januar 2008
Bundesrat legt Richtlinien seiner Tätigkeit für die nächsten vier Jahre vor
Der Bundesrat hat die Botschaft über die Legislaturplanung 2007-2011 verabschiedet. Sie enthält die politische Agenda der Landesregierung und umfasst die strategischen Ziele und die prioritären Schwerpunkte der Legislaturperiode. An erster Stelle steht der Titel «Wettbewerb im Binnenmarkt verstärken und Rahmenbedingungen verbessern» als Teil der Bemühungen zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Schweiz. Unter «Ziel 8» sind die Sozialwerke aufgeführt. Sie umfassen folgende Punkte:
- 45. Anpassung der Altersvorsorge an die demografische Entwicklung
- 46. Umsetzung der 5. IV-Revision
- 47. Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Vorsorgeeinrichtungen
www.news.admin.ch – Bundesrat legt politische Richtlinien vor
SVV: Umwandlungssatz – Das Parlament ist gefordert
Die Lebenserwartung ist weiterhin am Steigen begriffen und nichts deutet darauf hin, dass sich eine Abschwächung abzeichnen könnte. Im Gegenteil, viele Experten erwarten in naher Zukunft noch eine Verstärkung des Trends.
Adrian Groebli – seit Oktober 2007 Leiter des Ressort Personenversicherung beim SVV – legte an der Medienveranstaltung des Versicherungsverbands die Haltung der Versicherer zum Umwandlungssatz dar. Aus seinen Ausführungen ging hervor, dass die Versicherer zwar die vom Bundesrat anvisierte Senkung des Satzes auf 6,4% akzeptieren, allerdings um den Preis, dass im Ueberobligatorium auch künftig ein anderer, sprich tieferer Satz zur Anwendung kommt. Nach Meinung des SVV würde ein Satz von 6,0% den Gegebenheiten noch am ehesten entsprechen. Der technisch korrekte Umwandlungssatz beträgt laut Gröbli aktuell, ausgehend von den Generationentafeln GRM/F 95 und einem technischen Zinssatz von 3,5 Prozent, 5,835 Prozent (Männer, Alter 65) bzw. 5,574 Prozent (Frauen, Alter 64). Durch den überhöhten BVG-Mindestumwandlungssatz resultiert eine unerwünschte und systemfremde Quersubventionierung der Rentenbezüger zulasten der aktiv versicherten Personen. Dieser Effekt wird umso stärker, je langsamer und weniger weitgehend der BVG-Mindestumwandlungssatz reduziert wird.
Gegenwärtig beträgt gemäss GRM95 die Restlebenserwartung eins 65jährigen 20,5 Jahre, das Altersguthaben inkl. Zinsen ist aber mit dem geltenden Umwandlungssatz auf 18 Jahre ausgerichtet, womit sich eine Finanzierungslücke für die Differenz von zweieinhalb Jahren ergibt. Diese Lücke ist von den aktiven Beitsgszahlern zu decken was eine unerwünschte und intransparente Solidarität zwischen den Generationen bedeutet.
SVV – Umwandlungssatz: Das Parlament ist gefordert
Versicherer: Rückblick auf erfolgreiches Jahr
Der Schweizerische Versicherungsverband SVV hat an der traditionellen Jahresmedienkonferenz das vergangene Jahr Revue passieren lassen und seine Standpunkte zu aktuellen Fragen vertreten. Insgesamt sind die Versicherer zufrieden mit 2007. Besonders erfreut zeigte sich Verbandspräsident Erich Walser mit der Trendwende im wichtigen Bereich der Lebensversicherung. Nach dem Rückgang von 2003 bis 2006 hat sich im Berichtsjahr erstmals wieder ein Wachstum eingestellt, wovon auch das Kollektivgeschäft profitiert. Als «Wachstumsmotor» haben sich die «Fondspolicen» erwiesen. Das Kollektivgeschäft nahm um 1,5% zu, wobei allerdings bei den periodischen Prämien erneut ein kleines Minus (von 9,36 auf 9.26 Mrd. Fr.) hingenommen werden musste; die Einmalprämien stiegen auf 10,4 (10,0) Mrd. Fr. Rund 70 Prozent des Prämienvolumens der Lebensversicherer entfallen auf das Kollektivgeschäft.
Schweizerischer Versicherungsverband SVV | Mitteilung
Jubiläumsausgabe 20 Jahre Schweizer Personalvorsorge
Der Verlag VPS hat zum 20. Geburtstag seiner Zeitschrift «Schweizer Personalvorsorge» eine Jubiläumsausgabe herausgegeben, in welcher Rückblick auf die Geschichte der Zeitschrift genommen wird, von den Redaktionsmitgliedern aber auch aktuelle Themen behandelt und diskutiert werden. Zu den Autoren gehört ein einstiger Chefredaktor, der sich mit der herrschenden Revisionitis in der 2. Säule auseinandersetzt. Dazu kommen Grussbotschaften und Interviews mit den führenden Köpfen, welche die Zeitschrift auf den Weg brachten, unter dem Titel «Berufliche Vorsorge in 20 Jahren» aber auch eine Beurteilung der Zukunfts-Chancen der 2. Säule durch sechs Exponenten aus der Welt der Sozialpartner, der Wissenschaft und der Verbände. Es kann nicht überraschen, dass sie allesamt für die Weiterentwicklung unseres Vorsorgesystems guten Mutes sind.
Schweizer Personalvorsorge / Prévoyance Professionnelle Suisse –
NZZ: Teil-Entwarnung der Schweizer Assekuranz
Der Präsident des SVV und Verwaltungsratspräsident der Helvetia, Erich Walser, legte an einer Medienveranstaltung des Schweiz. Versicherungsverbandes dar, die meisten Unternehmen der Branche seien aus verschiedenen Gründen diesmal nicht in jene Falle getreten, die ihnen im Zeitraum 2001–2003 einen substanziellen Aderlass beschert hatte.
Teil-Entwarnung der Schweizer Assekuranz (Kultur, Aktuell, NZZ Online)
«Wer soll Renten der Babyboomer zahlen?»
In Westeuropa werden bis zum Jahr 2030 auf vier Todesfälle drei Geburten kommen, prognostizieren Demografen. Trotz Zuwanderung wird die westeuropäische Bevölkerung jährlich um über eine halbe Millionen Menschen schrumpfen. Diese Zahlen haben Hans Groth und Nicholas Eberstadt in ihrem eben erschienenen Buch zusammengetragen. Im wirtschaftlichen Wettbewerb, zum Beispiel mit den USA, verliere Europa so dringend benötigte Arbeitskräfte, warnen Groth und Eberstadt. Lebten im Jahr 2005 in Europa noch rund 100 Millionen Menschen mehr als in den USA, werden es 2030 nur noch rund 35 Millionen mehr sein. Will Europa nicht den Anschluss verlieren, müssen Europäer ihre Gesundheit fördern und länger arbeiten, sagt Hans Groth, Direktionsmitglied bei Pfizer.
tagesanzeiger.ch | Wissen | Medizin+Psychologie |
Reto Kuhn übernimmt Alternative Investments bei SAM
Reto Kuhn, der auf Ende Januar als CEO der von ihm mitgegründeten PFS zurücktritt, übernimmt die Leitung des neuen Bereichs Sustainability Alternative Investments der SAM. Er betreut den Auf- und Ausbau sowie Vertrieb von Alternative Investments wie Hedge Funds und alternative Themenprodukte im Bereich Sustainability, insbesondere Wasser, Klima, CO2 und erneuerbare Energien.
Die von SAM insgesamt betreuten Vermögenswerte erhöhten sich 2007 von CHF 10.2 Mrd. auf rund CHF 15.1 Mrd., wovon CHF 8.5 Mrd. (Ende 2006: CHF 4.1 Mrd.) auf direkt verwaltete Vermögenswerte entfallen. Es ist geplant, dass SAM in der ersten Jahreshälfte 2008, den ersten Sustainability Hedge Fund lancieren wird.
080117_Sustainability_Alternative_Investments_d.pdf (application/pdf-Objekt)
PUBLICA: moins de 1000 départs à la retraite anticipée
Le changement de régime de la caisse de pension de la Confédération PUBLICA, qui passe à la primauté des cotisations, entraînera le départ de moins de 1000 personnes à la retraite anticipée. C’est moins que prévu. Les chiffres définitifs seront connus fin janvier. Dans un premier temps, d’aucuns avaient craint jusqu’à 2500 départs en raison du passage à la primauté des cotisations. Le ministre des finances Hans-Rudolf Merz en attendait 1600.


