Vorsorgeforum
Das Portal zur beruflichen Vorsorge der Schweiz
RSS
  • BVG-Aktuell
  • Themen
    • BVG-Reform 21
      • Sozialpartner-Kompromiss zur BVG-Revision
      • Vernehmlassung zur BVG-Revision
      • Botschaft und Parlament
      • Umfragen zur BVG-Revision
    • AHV Revision 2021
    • Rentenalter
    • Die OAK und ihre Kompetenzen
    • Fachrichtlinie 4 – Technischer Zins
    • Diskussion um Broker-Provisionen
  • Termine
  • No Comment
  • Links
  • Mitglieder
  • Über uns
    • Kontakt
    • Vorstand
    • Mitglied werden
    • Abo Newsletter
    • Werbung

Times: "When it doesn’t pay to be old and affluent"

17. August 2008 By pwirth in Aktuarielles, International, Versicherte

uk Pension savers who live in wealthy neighbourhoods could lose thousands of pounds of retirement income after a move by one of the country’s biggest insurers. Prudential has joined Norwich Union and Legal & General in calculating annuity rates according to where you live, because people in affluent areas tend to live longer. Advisers say that Prudential has gone a step further than its rivals with potentially bigger cuts to income.

Retirees with a postcode that places them in an affluent area such as Kensington or Wandsworth in west London, Roger-stone near Newport, or Saffron Walden in Essex are likely to see their incomes drop by up to an estimated 5%. According to its figures, a single man of 60 living in Kensington would receive £6,721 a year from a £100,000 fund under the new regime, compared with an annual payment of £7,181 for a man in the same circumstances but living in Dundee and a current rate of £6,881.

Times online

Nordwestschweizer Aufsicht: Update für die Praxis

15. August 2008 By pwirth in Aufsicht

Bereits zum vierten Mal hat die «Regionalgruppe der Nordwestschweizer BVG-Aufsichtsbehörden» in Liestal  unter dem Titel «BVG aktuell» ihre Info-Tage gestartet (zweite Durchführung am 28.8.08). Die Themen reichten von Case Management, EU und 2. Säule und IKS bis zu Revision der Anlagebestimmungen in der BVV 2.

Insbesondere das letztgenannte Vorhaben dürfte in weiten Kreisen auf Interesse stossen. Mit Anton Streit, Vizedirektor des BSV, war Gewähr für kompetente und aktuelle Informationen gegeben. Streit enttäuschte seine Zuhörer nicht und gab einige weitere Details der geplanten Revision bekannt, welche voraussichtlich im September vom Bundesrat abgesegnet und auf 1.1.09 in Kraft gesetzt wird.

Ausführlich begründete Streit die geplante Weiterführung des «Katalogs», der in der BVV2 das Korrelat zu den immer wichtiger werdenden Prinzipien der Prudent Investor Rule bildet. Die Zweispurigkeit wird beibehalten, nicht zuletzt weil eine Mehrheit der Vorsorgeeinrichtungen darauf nicht verzichten möchte – zum Missvergnügen von Banken, Experten und prominenten Vertretern des ASIP. Streit machte aber deutlich: im Vordergrund der Regelung steht nicht die Einhaltung von Limiten, sondern die systematische Steuerung des Finanzierungsprozesses. Und weiter: «Die formelle Einhaltung der Anlagerichtlinien reichen nicht mehr aus; die Einhaltung von Sorgfaltspflicht, Sicherheit und Risikofähigkeit sind kritisch zu hinterfragen».

Der «Katalog» wird jedoch drastisch vereinfacht und gleichzeitig erweitert. Die Unterscheidung zwischen in- und ausländischen Anlagen entfällt weitgehend. Neu können gewerbliche Liegenschaften gehalten werden und für die Alterntiven Anlagen ist keine Erweiterungebegründung mehr nötig, sie bilden jetzt Bestandteil des Katalogs. Allerdings soll auf Transparenz geachtet werden und selbstverständlich sind weiterhin keine Geschäfte erlaubt, welche in irgend einer Art eine Nachschusspflicht beeinhalten. Die Limite soll bei 15 Prozent zu liegen kommen. Das wiederum dürfte die Finanzdienstleister trösten, denen hier ein lukratives Mehrgeschäft winkt. Gleichzeitig ist jedoch bei Immobilien eine Verringerung der Limite zu erwarten.

Als Fazit fasste Streit zusammen: Es geht um eine Evolution, keine Revolution. Grundsätzlich folgt der Gesetzgeber der Praxis, was auch als normative Kraft des Faktischen bezeichnet wird. Der illusorische Heimatschutz fällt dahin. Grundsätzlich folgt die Verordnung mit gebührender zeitlicher Verzögerung der Dynamik der Märkte, die zweifellos auch in Zukunft nicht geringer wird.

Erfolgreiche Datenmigration für PUBLICA

15. August 2008 By pwirth in Pensionskassen

publica Am 1. Juli 2008 ist das PUBLICA Gesetz in Kraft getreten. Damit hat PUBLICA den Wechsel vom Leistungs- zum Beitragsprimat und die Ausgestaltung als Sammeleinrichtung vollzogen. Die grösste Datenmigration der BVG-Geschichte ist erfolgreich realisiert worden, wie Ernst & Young und Hewitt bestätigen. Mit der erfolgten Migration haben über 53`000 aktive Versicherte vom Leistungs- ins Beitragsprimat gewechselt. Zudem wurden 45`000 bestehende Rentenverhältnisse in das neue System übernommen.

Mitteilung Publica

Tribune: Un expert genevois prescrit un remède de cheval

15. August 2008 By pwirth in Aktuarielles, Medien

image L’an prochain, la rémunération minimale des avoirs vieillesse liés à la part obligatoire de la prévoyance professionnelle subira probablement une baisse. André Reuse, de LPP Gestion SA, propose même sa suppression.

Tribune de Genève: Comment justifier la fin d’une rémunération minimale?

Reuse: Si je recommande la suppression d’un minimum légal, cela ne signifie pas qu’il ne faut pas rémunérer les avoirs vieillesse. Au contraire! En allégeant les contraintes imposées aux gestionnaires d’actifs, leurs performances seront optimisées d’office. Du coup, les rémunérations s’avéreront nettement supérieures à tous les minima légaux. D’autant plus que le 0% renforcera la concurrence entre les assurances. Commercialement elles ne pourront plus se référer à un quelconque minimum légal.

Tribune de Genève

IPE: Ethos warms to ‚positive‘ UBS moves

13. August 2008 By pwirth in Kapitalanlagen

The Swiss Ethosfund has welcomed new appointments to the UBS board but ratings agency S&P is still questioning whether the Swiss-based firm can improve its position in the short-term.

IPE

Treuhänder: IFRIC 14 und Schweizer Vorsorgepläne

13. August 2008 By pwirth in Medien, Rechnungslegung

imageimageDie Behandlung von Überschüssen in Vorsorgeplänen unter IAS 19 (Leistungen an Arbeitnehmer) gab in der Vergangenheit – nicht nur in der Schweiz – verschiedentlich zu Diskussionen Anlass. Auf den 1. Januar 2008 ist mit IFRIC 14 eine Interpretation in Kraft getreten, die sich u. a. mit der Behandlung solcher Überschüsse in IFRS-Abschlüssen beschäftigt.

Eine Arbeitsgruppe der Subkommission Rechnungslegung der Kommission für Wirtschaftsprüfung der Treuhand-Kammer hat einige Überlegungen zu möglichen Auswirkungen von IFRIC 14 auf die Erfassung von Schweizer Vorsorgeplänen in IFRS-Abschlüssen angestellt. Im vorliegenden Beitrag von Benno Ambrosini (LPC Libera) und Stefan Haag (PwC) wurden diese Überlegungen im Auftrag der Arbeitsgruppe zusammengefasst.

Gemäss IFRIC 14.8 ergibt eine zukünftige Beitragsreduktion einen wirtschaftlichen Nutzen, wenn ihn das Unternehmen irgendwann in Zukunft realisieren kann. IFRIC 14.BC17 präzisiert, dass der Betrag, der dem Unternehmen als zukünftige Beitragsreduktion zur Verfügung steht, mit Referenz zum Dienstzeitaufwand nach IAS 19 ermittelt werden soll. Daraus ergibt sich eine (neue) Definition von Beitragsreduktionen, die von dem bisher üblichen Verständnis in der Schweiz abweicht. Für die Verhältnisse in der Schweiz bedeutet dies, dass z. B. Arbeitgeberbeitragsreserven, freie Mittel aus patronalen Fonds oder rechtlich bindend beschlossene Beitragsbefreiungen in die Berechnungen des wirtschaftlichen Nutzens einzubeziehen sind.

Beitrag Treuhänder

BSV: Mitteilungen über die Berufliche Vorsorge Nr. 107

13. August 2008 By pwirth in Medien

admin In seinen Mitteilungen über die BV Nr. 107 behandelt das BSV unter «Hinweisen» u.a. die Änderung der Verordnung BBV2 bezüglich Verbesserung für atypische Arbeitnehmende sowie die Neuordnung von Artikeln im Rahmen der 5. IV-Revision und die wichtigsten damit einher gehenden Neuerungen. In einer Stellungnahme wird auf die Frage eingegangen: «Wie lange kann die Unterbrechung zwischen zwei Arbeitseinsätzen für denselben Arbeitgeber maximal dauern?» Diese Frist ist auf drei Monate festgelegt. Schliesslich werden unter Rechtsprechung fünf Bundesgerichtsurteile behandelt.

BSV-Mitteilungen 107

Bundesgericht: Alkoholiker darf «Krankheit» verschweigen

12. August 2008 By pwirth in Rechtsfälle

bger Ein Gipser musste sein schweres Alkoholproblem nicht offenbaren, als er beim Eintritt in die Pensionskasse nach «Krankheiten» gefragt wurde. Das Bundesgericht hat dem Mann aus Zürich Recht gegeben und eine höhere IV-Rente zugesprochen. Der damals 58-Jährige hatte sich 2000 einer neuen Pensionskasse angeschlossen. Im Aufnahmeformular stand die Frage: «Bestanden in den letzten fünf Jahren jemals Krankheiten?». Er anwortete mit «Nein», obwohl er seit Jahren alkoholabhängig war und bereits 1992 wegen morgendlichem Erbrechen den Arzt aufgesucht hatte.

Schon damals war ein Verdacht auf Fettleberzirrhose festgestellt worden. 1996 suchte er wegen dem gleichen Problem erneut den Hausarzt auf. Im Dezember 2000 war die Leber schliesslich so stark geschädigt, dass er nicht mehr arbeiten konnte und invalid wurde. Die Pensionskasse trat in der Folge vom überobligatorischen Teil der Versicherung zurück, weil der Betroffene beim Abschluss der Police wahrheitswidrige Angaben gemacht habe. Sie gewährte ihm in der Folge nur eine IV-Rente von rund 11 000 Franken pro Jahr.

Nachdem die Zürcher Justiz die Beschwerde des Gipsers abgewiesen hatte, hat ihm das Bundesgericht nun Recht gegeben und die Rente auf jährlich 15 600 Franken erhöht. Laut dem Urteil ist die Frage nach einer Krankheit sehr offen formuliert gewesen. Eine Verletzung der Anzeigepflicht sei deshalb nur sehr zurückhaltend anzunehmen.

Urteil Bundesgericht / Neue Luzerner Zeitung

FT: US pension fund opens London office

12. August 2008 By pwirth in International, Kapitalanlagen

FT HomeTIAA-CREF, the world’s largest retirement plan, is to open its first overseas office by setting up a base in London to step up investments in European properties, in a sign of foreign buyers‘ growing interest in the region’s real estate market. The US pension fund’s decision to open the first foreign outpost in its 90-year history underlines the desire by cash-rich investors to take advantage of the financial crisis to pick up assets at attractive prices.

The move by TIAA-CREF – which manages about $480bn on behalf of 3.4m academics, teachers and doctors – also confirms London’s status as a global financial centre and a prominent real estate hub. Tom Garbutt, TIAA-CREF’s global head of real estate, told the Financial Times that the London office would be the platform to increase the fund’s exposure to European real estate.

Financial Times

BE: Pensionskassen ausreichend gefüllt

8. August 2008 By pwirth in Pensionskassen

bern Die Bernische Pensionskasse (BPK) und die Bernische Lehrerversicherungskasse (BLVK) verfügen über eine ausreichende Beitragsfinanzierung. Zu diesem Schluss kommt ein vom Regierungsrat des Kantons Bern in Auftrag gegebenes externes Gutachten. Gemäss dem Bericht der Firma Wagner & Kunz Aktuare AG aus Basel genügt die derzeitige Höhe der Beiträge bei allen geprüften Szenarien, um die Rentenverpflichtungen der beiden Berner Pensionskassen sicherzustellen. Aufgrund der jüngeren Entwicklung an den Finanzmärkten haben beide Kassen im vergangenen Jahr Renditewerte von lediglich 1,17 Prozent (BLVK) resp. 0,4 Prozent (BPK) erzielt. Allerdings erachtet der Regierungsrat das Risiko als «nicht unerheblich, dass die bis 2015 erwarteten Renditewerte nur teilweise erreicht werden könnten.»

mzbern / Mitteilung Kt. Bern

Fragezeichen zur Ausfinanzierung der Baselstädtischen PK

7. August 2008 By pwirth in Pensionskassen

Der Pensionskassen-Experten Walter Spengler setzt in der Basler Zeitung Fragezeichen zu den Modalitäten der Ausfinanzierung der PKBS. Spengler schreibt: «Der Kanton versucht unter gütiger oder naiver Mithilfe der Kassenorgane den Versicherten (und Rentnern) einen Ausfinanzierungsbetrag anzubieten, der künstlich niedrig gehalten wird und in der vorliegenden Höhe bei Weitem nicht ausreichend ist.»

Spengler kritisiert insbesondere, dass zur Beibehaltung des finanziellen Gleichgewichts eine Rendite von 4,6 Prozent notwendig sind, was angesichts der Resultate der letzten Jahre einen völlig falschen Eckwert darstelle. «Wer unter diesen Voraussetzungen im Verwaltungsrat und in der Anlagekommission Verantwortung übernimmt, muss gute Nerven haben*.

Artikel Spengler

Mass. Pension Loses Trust In Legg Mason

7. August 2008 By pwirth in International, Kapitalanlagen

picAs Legg Mason pleads for patience, investors are abandoning Bill Miller’s Legg Mason Value Trust. Back in 2006, when Miller was the conquering hero who had beaten the S&P 500 every year for 15 years running, Miller had $24.2 billion in his mutual fund. Now, after trailing the index by 12.4 percentage points over the last three years, he has $9 billion left. Today, he lost a $740 million investment from the $53 billion Massachusetts pension fund.

Massachusetts had been a Miller investor since 2000. Now those assets (along with $1.1 billion that were with three other active managers) will be moved to State Street Global Advisors who already handle the pension fund’s domestic stock indexes.

Forbes

Pensionskassenstatistik 2006

6. August 2008 By pwirth in Statistik

Titelblatt [Pensionskassenstatistik 2006]

Das Bundesamt für Statistik hat die Publikation mit den Ergebnissen der Pensionskassenstatistik 2006 veröffentlicht. Sie kann als pdf herunter geladen oder beim BfS bestellt werden. Die schriftliche Version enthält wiederum eine CD mit allen Ergebnissen als Excel-Dateien.

Nebst der Konzeption der Erhebung wird über die Struktur und die Entwicklung der beruflichen Vorsorge (obligatorischer und überobligatorischer Teil) orientiert, d.h. über den aktuellen Stand der Vorsorgeeinrichtungen, die aktiven Versicherten und Leistungsbezüger sowie über die Bilanz und Betriebsrechnung. Abgeschlossen wird diese Publikation mit einigen ausgewählten Aspekten der beruflichen Vorsorge.

Der Preis für die gedruckte Version mit CD beträgt 23 Fr.

Pensionskassenstatistik

NYT: "Europe Tries to Handle Political Fallout of Pension Cuts"

6. August 2008 By pwirth in International, Versicherte

New York TimesSocial Security is known as the “third rail” of American politics, and fiddling with retirement benefits can prove politically fatal in Europe too. Yet, in recent months and years some Europeans have tried to defuse the time bomb posed by millions of retirees receiving government benefits. The fears of European workers are not unwarranted. Forty percent of Belgians over 75, for instance, will live in poverty by 2016, according to the National Pensions Office in Brussels, in part because of lower pensions.

State pension costs as a percentage of gross domestic product are edging steadily upward. In France, for example, they will reach 14.8 percent in 2050, from 13.3 percent today, according to the European Commission. That would put French pension costs on the high end of the European average. It would also be more than three times the portion of the United States economy devoted to federal retirement programs.

Artikel New York Times

Handelszeitung: Portrait von Clivia Koch, PKE

6. August 2008 By pwirth in Medien, Personelles

Clivia KochDie Handelszeitung stellt in einem Beitrag die Geschäftsführerin der PKE, Clivia Koch vor. Es heisst dort u.a. «Clivia Koch wird nicht so schnell nervös. Dabei waren die letzten Wochen und Monate auch für die Verantwortlichen von Pensionskassen hektisch, ein Wechselbad der Gefühle. «Allerdings sind wir von der Subprime-Krise und den Turbulenzen an der Börse nicht überrascht worden», sagt die Chefin. Deswegen schlecht geschlafen habe sie jedenfalls nie, beteuert sie. Wichtig sei in einer solchen Phase, an der Anlagestrategie festzuhalten. «Schliesslich ist eine Pensionskasse auf Langfristigkeit ausgelegt», sagt die 50-Jährige.»

Artikel Handelszeitung

«‹ 679 680 681 682›»

Suche

Themenliste der Meldungen

Verbände

logo_asip_400px

Schweizerischer Pensionskassenverband
asip.ch

Umfrage zum ASIP ESG-Reporting Standard 2025: Link


Interessengemeinschaft autonomer Sammel- und Gemeinschafts­einrichtungen
inter-pension.ch

logo_skpe_400px

Schweizerische Kammer der Pensionskassen-Experten
skpe.ch

Mitteilung technischer Zins per 1.10.2025

logo_asa-svv_400px

Schweizerische Versicherungsverband SVV
svv.ch

Werbung

banner vps hp 26-03 symp
Banner_ fachschule Kursprogramm_hp 25-08

Newsletter

Hier können Sie unseren kostenlosen, vierzehntäglichen Newsletter abonnieren. Und nie mehr News in der 2. Säule verpassen.

newsletter

Nr. 545 / 16.2.2026: online /PDF
Nr. 544 / 2.2.2026: online / PDF

Der nächste Newsletter erscheint am 2.3.2026

Kommentar

Rückspiegel

Politik im Vermietungsgeschäft
Die Basler PK will mit ihren Immobilien in Genf eine angemessene Rendite erzielen. Das stört die Linke. Link

OAK auf dem Holzweg
Die Oberaufsicht will sich mit der risikobasierten Aufsicht einen alten Traum verwirklichen. Experte Roger Baumann hält nichts davon. Link

Bloss keine Reform
Die SGK-N wagt mit zwei BVG-Änderungen einen neuen Reformanlauf. Der ASIP reagiert heftig. Link

inter-pension not amused
Die OAK will den Handlungsspielraum der Sammelstiftungen noch weiter engen. Ihr Verband wagt ein skeptisches Räuspern. Link

Novas Erbe
Mathieu Erb folgt auf Colette Nova im BSV. Link

Geschäftsstelle

Peter Wirth, Geschäftsführer  
4058 Basel
info@vorsorgeforum.ch

Folgen Sie uns auf Twitter

  • Über uns
  • Werbung
  • Datenschutzerklärung
Vorsorgeforum
© Vorsorgeforum 2026
Powered by WordPress • Themify WordPress Themes

↑ Back to top