Der Pensionskassen-Experten Walter Spengler setzt in der Basler Zeitung Fragezeichen zu den Modalitäten der Ausfinanzierung der PKBS. Spengler schreibt: “Der Kanton versucht unter gütiger oder naiver Mithilfe der Kassenorgane den Versicherten (und Rentnern) einen Ausfinanzierungsbetrag anzubieten, der künstlich niedrig gehalten wird und in der vorliegenden Höhe bei Weitem nicht ausreichend ist.”

Spengler kritisiert insbesondere, dass zur Beibehaltung des finanziellen Gleichgewichts eine Rendite von 4,6 Prozent notwendig sind, was angesichts der Resultate der letzten Jahre einen völlig falschen Eckwert darstelle. “Wer unter diesen Voraussetzungen im Verwaltungsrat und in der Anlagekommission Verantwortung übernimmt, muss gute Nerven haben*.

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