Call it pension envy. Unionized machinists have forced Boeing to give in on one of the most contentious issues in their contract talks, a company demand to scrap a traditional pension plan for new hires and push them into 401(k)-like plans.
The move, coming in a second round of negotiations on Aug. 26, could prove costly to Boeing (BA). The aerospace giant will likely remain stuck with a plan that is fading fast all across Corporate America. And, for now at least, Boeing will lose a chance to modernize the pension scheme, perhaps with an alternative that backers say offers the pluses of a traditional plan and a 401(k) with few of the minuses of both schemes.

Der mit der Swissfirst-Affäre bekannt gewordene Pensionskassen-Manager Jürg Maurer setzt weiter aufs Risiko: Er übergewichtet Aktien und macht sich als Vermögensverwalter selbstständig, schreibt die Handels-Zeitung. «Am 1. Oktober 2008 werde ich zusammen mit Mitarbeitern die Firma JMA Jürg Maurer Asset Management AG starten», bestätigt Maurer seine Pläne gegenüber der Handels-Zeitung. Wie sich dem Handelsregister entnehmen lässt, wo JMA seit Anfang August eingetragen ist, besteht das Angebot aus Vermögensverwaltung, Anlageberatung sowie der Besorgung von Finanz- und Treuhandgeschäften aller Art. Maurer firmiert dabei als Präsident des Verwaltungsrats. Ihm zur Seite stehen Markus Frey, Präsident der Zürcher Beteiligungsgesellschaft Frey Group Holding, sowie Livio Zanetti. Zanetti ist unter anderem Verwaltungsrat der an der Berner Börse BX kotierten Effektenhändlerin CAT Group, die auch Transaktionen für Rieter durchführte.
Ohne massive Beiträge des Bundes müsse die Bahn bei den Investitionen in neues Rollmaterial sparen und die Mitarbeiter stärker belasten, sagt Rudolf Stampfli, Leiter der SBB-Pensionskasse in einem Interview mit der Berner Zeitung. Stampfli: «Die von uns geforderten 3,2 Milliarden Franken sind keine Luxuslösung für die Pensionskasse. Selbst dann hätte die Pensionskasse weiterhin eine ungenügend grosse Wertschwankungsreserve. Das heisst, die Verzinsung des Altersguthabens bleibt tief. Der Teuerungsausgleich für die Rentner wird weiterhin nicht zur Diskussion stehen. Priorität hat der Aufbau einer Wertschwankungsreserve von mindestens 15 Prozent. Auch mit den 3,2 Milliarden werden SBB, Angestellte und Rentner in den folgenden Jahren zur Gesundung der Kasse beitragen müssen.»
Reto Wehrli, CVP-Nationalrat des Kantons Schwyz, gibt das Präsidium der von ihm selbst gegründeten