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Allianz-Suisse-Chef: Versicherer robust in der Krise

6. November 2008 By pwirth in Assekuranz

Die traditionelle Lebensversicherung gewinnt derzeit an Attraktivität, sagt Allianz-Suisse-Chef Manfred Knof. Ein neues «Sicherheitsdenken» nütze den Versicherungen, die trotz Finanzkrise gut unterwegs seien. «Die Versicherer haben aus der Krise von 2002 gelernt und profitieren nun davon, dass sie ihre Aktienbestände auf durchschnittlich 5% heruntergefahren haben», sagte Knof am Donnerstag im Gespräch mit den Medien in Zürich. Die Branche entwickle sich angesichts der Krise sehr stabil.
«Wir erleben derzeit eine Renaissance des Sicherheitsdenkens», so Knofs Analyse. Kunden würden mit Lebensversicherungen wieder stärker auf Vorsorgeprodukte mit Kapitalgarantie zurückgreifen.

swissinfo / Interview

EFD: Verstärkung des Einlegerschutzes und 2. Säule

6. November 2008 By pwirth in Gesetzgebung

admin Der Bundesrat hat die Botschaft zum Massnahmenpaket zur Stärkung des schweizerischen Finanzsystems verabschiedet. Sie enthält den Bundesbeschluss über einen Kredit für die Rekapitalisierung der UBS. Zudem hat der Bundesrat entschieden, dem Parlament rasch wirksame Massnahmen zur Verbesserung des Einlegerschutzes zu unterbreiten. Die dazu notwendigen Anpassungen des Bundesgesetzes über Banken und Sparkassen (Bankengesetz) sollen nach ihrer Verabschiedung sofort in Kraft treten. Beide Geschäfte werden von den Eidgenössischen Räten in der kommenden Wintersession beraten.

In seiner Botschaft zur Änderung des Bundesgesetzes über die Banken und Sparkassen (Verstärkung des Einlegerschutzes) macht der Bundesrat u.a. folgende Aenderungsvorschläge bez. 2. Säule:

Einlagen bei Vorsorgestiftungen, 2.5.1 Stand heute
Einlagen bei Vorsorgestiftungen der Banken (Bankstiftungen nach Artikel 82 des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge; BVG; SR 831.40]: sog. Säule 3a) und bei Freizügigkeitsstiftungen (Freizügigkeitseinrichtungen nach dem Freizügigkeitsgesetz vom 17. Dezember 1993; FZG; SR 831.42: sog. 2. Säule) sind nicht zusätzlich geschützt. Der Schutz ist nur gegeben, wenn der Höchstbetrag der privilegierten Einlagen nicht bereits durch übrige Guthaben beansprucht wird.

2.5.2 Änderungsvorschlag (Art. 37b Abs. 4 BankG)
Pro Einlegerin oder Einleger sollen die Guthaben bei Vorsorgestiftungen unabhängig von anderen Einlagen vom Konkursprivileg profitieren. Damit können sich die privilegierten Einlagen einer Kundin oder eines Kunden verdoppeln. Gesamthaft wird sich die Summe aller privilegierten Einlagen dadurch um weniger als 5 Prozent erhöhen. Mit dem separaten Konkursprivileg für die Stiftungsguthaben jeder einzelnen Vorsorgenehmerin, jedes einzelnen Vorsorgenehmers und der einzelnen Versicherten ist – insbesondere auch durch die neu im Umfang von 125 % sämtlicher privilegierten Einlagen zu haltenden Aktiven – davon auszugehen, dass diese Gelder den Vorsorgestiftungen in absehbarer Zeit für den laufenden Bedarf zur Verfügung stehen. Hingegen ist es nicht – wie bei den übrigen Bankeinlagen – notwendig, die zusätzlich geschützten Einlagen den Vorsorgestiftungen sofort zu Verfügung zu stellen. Ebenfalls nicht erfasst sind diese Einlagen von der Einlagensicherung, da auch diese hauptsächlich die (unentgeltliche) Bevorschussung und damit die rasche Auszahlung der privilegierten Einlagen bezweckt.

Diese Gesetzesänderung erfordert erhebliche technische Anpassungen im Informatikbereich der Institute. Die Anpassungen werden in der ersten Jahreshälfte 2009 umgesetzt werden müssen. Trotzdem rechtfertigt es sich, das zusätzliche Privileg per sofort in Kraft zu setzen, denn es handelt sich um eine Privilegierung der Einleger, bei welcher naturgemäss keine sofortige Auszahlung notwendig ist. Eine zeitliche Verzögerung in der technischen Umsetzung kann daher in Kauf genommen werden, soll aber die Privilegierung als solche nicht verzögern.

Mitteilung EFD / Botschaft

PK-Statistik 2007: "Wertschwankungsreserven vor Bewährungsprobe"

6. November 2008 By pwirth in Statistik

admin Nachdem die Pensionskassen in den beiden Vorjahren die Wertschwankungsreserven aufgrund der positiven Entwicklung auf den Finanzmärkten markant aufbauen konnten (2005: +85%; 2006: +25%), mussten sie diese im Berichtsjahr um 2,5 Prozent auflösen; sie erreichten per Ende des Berichtsjahres einen Stand von 51,4 Milliarden Franken. Das entspricht 8,5 Prozent der Bilanzsumme, welche gegenüber dem Vorjahr um 23,3 Milliarden auf über 606 Milliarden Franken (+4%) anstieg. Dies geht aus den vom Bundesamt für Statistik publizierten provisorischen und mittels Stichprobe ermittelten Ergebnissen der Statistik der beruflichen Vorsorge 2007 hervor.

Das versicherungstechnische Vorsorgekapital und die technischen Rückstellungen wurden mit einem Zuwachs von 24,5 Milliarden Franken (+4,7%) etwas weniger stark angehoben als im Vorjahr. Der Bestand belief sich Ende 2007 auf 542,8 Milliarden Franken. Die Erhöhung der technischen Rückstellungen fiel im Berichtsjahr mit einer Zuwachsrate von 2,2 Prozent allerdings deutlich geringer aus als 2006. Sowohl der Versichertenzuwachs als auch die vermehrte Autonomie (Übertrag von Deckungskapital der Versicherungsgesellschaften an die Vorsorgeeinrichtungen) trugen zum Anstieg des Vorsorgekapitals bei.

Die freien Mittel wurden auf 10,5 Milliarden Franken (-14%) und die Wertschwankungsreserven um 1,3 Milliarden auf 51,4 Milliarden Franken (-2,5%) reduziert. Dadurch dürfte sich der Deckungsgrad bei vielen Vorsorgeeinrichtungen leicht reduziert haben. Aufgrund der aktuellen Verhältnisse auf den Finanzmärkten ist zu erwarten, dass sich diese negative Entwicklung spürbar verstärken wird.  

Mitteilung BfS

NZZ: "Rund zehn Prozent der Schweizer Vorsorgeeinrichtungen mit einer erheblichen Unterdeckung"

5. November 2008 By pwirth in Kapitalanlagen, Medien

In einem Beitrag mit Aussagen prominenter PK-Experten diverser grosser Beratungsbüros (Watson Wyatt, Complementa, Mercer) stellt die NZZ die aktuelle Lage der Schweizer Pensionskassen dar. Für Michael Brandenberger (Complementa) ist es eine ausgemachte Sache, dass es bei einzelnen der rund 2700 Schweizer Vorsorgewerke zu Sanierungsmassnahmen kommt. Derzeit liege der Anteil der Schweizer Vorsorgewerke mit einer erheblichen Unterdeckung (<90%) im einstelligen Prozentbereich. Willy Thurnherr von Mercer schätzt den Anteil auf 10%. Angesichts der Situation und des bevorstehenden Jahresabschlusses werden laut Peter Zanella (Watson Wyatt) in einigen Stiftungsräten bereits Sanierungsszenarien vorbereitet. Er schätzt die kumulierte Summe an Nachschussgeldern auf mehrere Milliarden Franken. 3 bis 4% des gesamten Volumens in der zweiten Säule könnten die stark geschwächten Kassen in jedem Fall auf sich vereinen.

Unter den Pensionskassen-Managern herrsche ein Grundkonsens, an der Asset-Allocation in der Krise nichts zu ändern, sagt Daniel Gloor, Abteilungschef Vermögensverwaltung bei der Personalvorsorge des Kantons Zürich (BVK). Für eine Pensionskasse sei es unmöglich, sich einer solch negativen Marktentwicklung wie im Oktober zu entziehen. Nun müsse man über das Tagesgeschäft hinausschauen. In allen Krisen zuvor habe es sich bewährt, an der Asset-Allocation festzuhalten, da die Aktienkurse wieder gestiegen seien. Auch sei bei angeblich sicheren Anlagen wie Staatsanleihen die Auswahl begrenzt, und die Preise seien zurzeit enorm hoch. Letztlich gehe es nun darum, die Nerven zu behalten.

BSV-Mitteilungen über die BV Nr. 108

5. November 2008 By pwirth in Medien

admin Die Ausgabe Nr. 108 der BSV-Mitteilungen über die Berufliche Vorsorge enthalten u.a. Hinweis über die neuen Grenzbeträge, den Mindestzins 2009, die Beitragssätze des Sicherheitsfonds, die neuen Anlagevorschriften sowie zur Botschaft des Bundesrates zur Finanzierung der öffentlich-rechtlichen PKs.

Im Teil Rechtsprechung werden eine Reihe von Urteilen im Bereich BV besprochen und der Anhang enthält diverse aktualisierte Masszahlen und Tabellen.

Hinzuweisen bleibt auf eine Stellungnahme zum Thema «Vorbezug mit nachfolgender Frühpensionierung und Wiederaufnahme einer Erwerbstätigkeit für einen neuen Arbeitgeber. Rückzahlung und Einkauf?» Das BSV prüfte folgende Situation: Eine 59-jährige Person erhielt einen Vorbezug zum Erwerb von Wohneigentum, bevor ihr eine von der Vorsorgeeinrichtung ihres ehemaligen Arbeitgebers ausgerichtete Frührente gewährt wurde. Später nahm sie die Erwerbstätigkeit für einen anderen Arbeitgeber wieder auf. Sie ist der Vorsorgeeinrichtung ihres neuen Arbeitgebers angeschlossen.

Zwei Fragen stellen sich in diesem Fall: 1. Ist die Rückzahlung des vorbezogenen Betrags noch möglich?2. Ist ein Einkauf noch möglich? Das BSV kommt zum Schluss, dass weder eine Rückzahlung noch ein Einkauf möglich ist.

BSV Mitteilungen Nr. 108

Tätigkeitsbericht 2007 der BSV-Aufsicht

5. November 2008 By pwirth in Allgemein

admin Bereits im dritten Jahr erscheint der Tätigkeitsbericht der ABV (Aufsicht Berufl. Vorsorge). Der Bericht mit den Daten für das Jahr 2007 kann vom BSV heruntergeladen werden. Nebst dem vollständig überarbeiteten Layout steht neu auch eine Papierversion bereit, welche beim Bundesamt für Sozialversicherungen bezogen werden kann. Der Bericht befasst sich mit der Aufsichtstätigkeit der ABV bei den national und international tätigen Einrichtungen mit besonderen Schwerpunkthemen wie z.B. Parität oder Retrozessionen. Des Weiteren enthält der Bericht einen Überblick über die finanziellen Verhältnisse der Vorsorgeeinrichtungen, die der direkten Bundesaufsicht unterstehen.

Die ABV beaufsichtigt hauptsächlich die Sammelstiftungen der Versicherungsgesellschaften, teilautonome und autonome Sammelstiftungen die überregional tätig sind, sowie die Gemeinschaftsstiftungen der Wirtschaftsverbände, zudem die besonderen Vorsorgeeinrichtungen der SBB, der Post, der Nationalbank, der SUVA, die Pensionskasse des Bundes (PUBLICA) und Vorsorgeeinrichtungen von internationalen Organisationen sowie den Sicherheitsfonds und die Auffangeinrichtung.

Beaufsichtigte Einrichtungen 2007

Vermögen

115 Vorsorgeeinrichtungen

190 Mrd.

27 Anlagestiftungen bzw.

321 Sondervermögen

73 Mrd.

17 Freizügigkeitseinrichtungen

18 Mrd. 

15 Bankstiftungen der Säule 3a

21 Mrd.

15 andere Einrichtungen

1 Mrd.

Total

303 Mrd.

BSV Aufsicht

Tages-Anzeiger: "Börsenkrise setzt der BVK schwer zu"

5. November 2008 By pwirth in Pensionskassen

image
Performance nach Anlagekategorien per 30.9.09

Der Beamtenversicherungskasse des Kantons Zürich stehen harte Zeiten bevor. Mit einem Deckungsgrad von gut 83 Prozent ist sie von der geplanten Verselbstständigung meilenweit entfernt, schreibt der Tages-Anzeiger. Innerhalb der letzten zehn Monate ist der Deckungsgrad der BVK von 100,7 auf 83,5 Prozent gefallen.

Die Unterdeckung ist teilweise darauf zurückzuführen, dass die BVK Lohnerhöhungen berücksichtigen musste, ohne mit Einkaufsbeiträgen entschädigt zu werden. Diese Praxis hat die Stadt Zürich schon früher eingestellt. Das erklärt auch, weshalb ihre Pensionskasse besser dasteht: Sie wies Ende Oktober einen Deckungsgrad von 107,3 Prozent aus. Allerdings ist der Rückgang bei ihr wegen ihrer grösseren Risikofähigkeit und des höheren Aktienanteils jetzt noch grösser: Ende 2007 hatte der Wert noch 130,5 Prozent betragen.

Tages-Anzeiger

McKinsey: Why baby boomers will need to work longer

4. November 2008 By pwirth in International, Versicherte

Most US baby boomers are not prepared for their retirement, and neither are the US and world economies. Boomers can help mitigate the consequences by remaining in the workforce beyond the traditional retirement age.

McKinsey Quarterly

Statistik zum Versicherungsmarkt 2007

3. November 2008 By pwirth in Assekuranz, Statistik

admin «Statistiken 2007» gibt einen umfassenden Überblick zu den Gesamtrechnungen aller unter Aufsicht des Bundesamtes für Privatversicherungen BPV stehenden Versicherungsunternehmen. Die publizierten Daten basieren auf den Angaben der Versicherungen vom 31. August 2008. Einen summarischen Überblick über die Entwicklungen im Berichtsjahr enthält das Faktenblatt zum Versicherungsmarkt 2007.

Statistiken 2007

Betriebsrechnung 2007 der Lebensversicherer: Ausschüttung über der Mindestquote

3. November 2008 By pwirth in Assekuranz

admin Die privaten Schweizer Lebensversicherer haben für das Jahr 2007 zum dritten Mal eine vollständige Betriebsrechnung für die berufliche Vorsorge vorgelegt. Von den gesamten Erträgen aus Spar-, Risiko- und Kostenprozess im Betriebsjahr 2007 flossen den Versicherten 91.60% in Form von Versicherungsleistungen, Erhöhung der technischen Rückstellungen und Überschussbeteiligung zu. Damit liegt die Ausschüttung wie schon im Vorjahr über der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestquote von 90%.

Der den zwölf Versicherungsunternehmen nach Ausschüttung an die Versicherten zugewiesene Anteil betrug im Betriebsjahr 2007 CHF 693 Millionen (gegenüber 696  Millionen im Vorjahr). Dies sind 0.57% der von ihnen in Rückdeckung übernommenen Vorsorgegelder von insgesamt 120 Mrd. Franken. Diese 0.57% dienen dem Aufbau und der Verzinsung des gesetzlich vorgeschriebenen Solvenzkapitals. Sie sind die Risikoprämie für die Haftung mit dem Eigenkapital des Gesamtunternehmens.

Zum ersten Mal seit Einführung der Betriebsrechnung im Jahr 2004 sind die Pro-Kopf-Kosten zurückgegangen und zwar auf 476 Franken (gegenüber von 505 Franken im Vorjahr). Dies ist hauptsächlich auf eine tatsächliche Senkung der Kosten der Versicherungsunternehmen gegenüber dem Vorjahr bei in etwa gleich bleibender Versichertenanzahl zurückzuführen. Im Jahr 2007 weisen zwei von zwölf (Vorjahr: einer von 13) Lebensversicherern ein positives Ergebnis im Kostenprozess aus, während die übrigen Lebensversicherer ein negatives Ergebnis im Kostenprozess ausweisen, was bei Gesamtbetrachtung aller Lebensversicherungsunternehmen zu einem insgesamt negativen Ergebnis im Kostenprozess führt.

 

Mitteilung BPV

Faktenblatt zum gebundenen Vermögen

3. November 2008 By pwirth in Assekuranz

admin Zur Sicherstellung der Versichertenansprüche ist das Versicherungsunternehmen verpflichtet, ausreichende versicherungstechnische Rückstellungen zu bilden. Diese müssen durch das gebundene Vermögen jederzeit gedeckt sein. Für die Anlagen des gebundenen Vermögens gelten strenge Vorschriften. Das Bundesamt für Privatversicherungen BPV stellt ein Faktenblatt zum gebundenen Vermögen und zur Sicherung der Versichertenansprüche bereit.

Unterlagen BPV

SBB beharrt auf Bundeshilfe für Pensionskasse

3. November 2008 By pwirth in Aktuell

Geht es nach den bürgerlichen Parteien, dem Wirtschaftsdachverband Economiesuisse und den kantonalen Finanzdirektoren, muss die SBB ihre Pensionskasse (PK) aus eigener Kraft sanieren. Gewerkschaften und SP dagegen fordern Bundeshilfe. Auch die SBB selbst spricht sich für die maximale Variante aus.

Die SBB beziffert die Unterdeckung der Pensionskasse auf 2,45 Milliarden Franken, was einen Deckungsgrad von nur 83 Prozent ergibt. Der für eine nachhaltige Sanierung mit einer angemessenen Wertschwankungsreserve notwendige Betrag beläuft sich gemäss SBB auf rund 4,5 Milliarden Franken.

SF

Caisse de pension des CFF: peu de soutien

3. November 2008 By pwirth in Aktuell

Les CFF ont trouvé peu d’alliés pour l’assainissement de leur caisse de pension. Seuls les syndicats et le PS prônent comme eux un soutien maximal de la Confédération. Les partis de droite, les milieux économiques et les cantons veulent que les CFF se débrouillent seuls.

Sur les quatre variantes mises en consultation jusqu’à lundi par le Conseil fédéral, les CFF et la gauche plébiscitent celle qui prévoit une aide fédérale allant jusqu’à 3,2 milliards de francs. Sans les réserves de fluctuations prévues dans cette variante, un assainissement durable n’est pas possible, selon eux.

Romandie News

Argentina pension funds try to avoid nationalization

3. November 2008 By pwirth in International

Argentina’s private pension funds will propose a series of reforms as an alternative to the government’s bid to nationalize the system.

Reuters

PdA plant Referendum gegen Anpassung des Umwandlungssatzes

2. November 2008 By pwirth in Aktuell

Die Partei der Arbeit Schweiz (PdAS) will das Referendum ergreifen, falls die geplante Anpassung des Umwandlungssatzes («Rentenkürzung») in der Zweiten Säule vom Parlament bestätigt werden sollte. Das entschied die Partei einstimmig an ihrem Parteitag am 1. und 2.November 2008.

NZZonline

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