Schwerpunkt: Alterspolitik der Schweiz, Invalidenversicherung: Pilotversuch Assistenzbudget, Evaluationsergebnisse, Gesundheitswesen: Unterschiedliche Gesundheitskosten in den Kantonen
Medien
NZZ: Blockade der UBS-Kapitalerhöhung chancenlos
Altaktionäre, die die Kapitalerhöhung der UBS kritisieren, haben rechtliche Mittel, um sie zu verzögern. Die Wahrscheinlichkeit einer solchen Sperre ist aber klein. Ein solcher Schritt wäre für die Aktionäre selbst nämlich auch sehr kostspielig, schreibt die NZZ.
Blockade der UBS-Kapitalerhöhung chancenlos
Swissfirst: Matter klagt gegen NZZ
Der ehemalige Swissfirst-Chef Thomas Matter klagt gegen den NZZ-Verlag und zwei Journalisten der NZZ am Sonntag wegen der Berichterstattung um die Fusion der Bank Swissfirst mit der Bank am Bellevue. Er verlangt einen Schadenersatz von 10 Millionen Franken.
Ex-Swissfirst-Chef reicht Klage gegen NZZ-Verlag ein
Swissfirst: Matter klagt gegen NZZ
Der ehemalige Swissfirst-Chef Thomas Matter klagt gegen den NZZ-Verlag und zwei Journalisten der NZZ am Sonntag wegen der Berichterstattung um die Fusion der Bank Swissfirst mit der Bank am Bellevue. Er verlangt einen Schadenersatz von 10 Millionen Franken.
Ex-Swissfirst-Chef reicht Klage gegen NZZ-Verlag ein
BPV-Info Nr. 15: Konkretisierung der aufsichtsrechtlichen Bestimmungen
Das Bundesamt für Privatversicherungen BPV hat am 21. November 2007 die Rahmenrichtlinie zur Tätigkeit der externen Revisionsstelle bei Versicherungsunternehmen in Kraft gesetzt. Die Rahmenrichtlinie Revisionstätigkeit bezweckt die Konkretisierung der aufsichtsrechtlichen Bestimmungen zu den Prüfungsaufgaben der externen Revisionsstelle nach Art. 29 Abs. 1 des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG).
BPV – BPV-Info
Le Matin: Faut-il avoir peur pour son 2e pilier?
La crise du subprime et ses répercussions sur les marchés financiers ne sont pas sans conséquence pour les institutions de prévoyance. Ces dernières viennent d’annoncer un rendement oscillant entre 0,9 et 2,04% pour 2007 alors qu’elles doivent verser aux assurés un intérêt minimal de 2,5%. Mais les trois dernières années leur ont permis de faire des réserves. Suffiront-elles?
Le Matin Online > Faut-il avoir peur pour son 2e pilier? –
NZZ: Der Umwandlungssatz als Feuerprobe für die CVP-Fraktion
Der erstarkten CVP-Fraktion kommt die entscheidende Rolle zu, wenn der Nationalrat über die Senkung des BVG-Umwandlungssatzes entscheidet. Die Positionierung in diesem wenig populären Geschäft wird auch zeigen, auf welche Seite sich die Mittepartei im Ernstfall schlägt.
Rentendebatte unter neuen Vorzeichen (Medien, NZZ Online)
Le Temps: Le taux minimum LPP est nuisible et doit être éliminé
La performance des caisses de pension est de 2,04% en 2007, selon Credit Suisse (
CSGN.VX) et de 0,66% selon State Street. En clair, les caisses de pension n’ont pas atteint le minimum LPP de 2,5%. Et la décision du Conseil fédéral de relever le taux à 2,75% fait l’effet d’un cheveu dans la soupe. La chute des bourses s’inscrit assez mal dans le cadre défini par les autorités politiques.
Le Temps – économie
Oe: Kostenloses Journalistenseminar
Die ÖPAG lädt vom 10.4. Mittag bis 11.4. Mittag zu einem kostenlosen Seminar beim Seewirt in Podersdorf ein. Themen sind die Funktionsweisen einer Pensionskassa, praxisnahe Studien und das AssetManagement. Dieses Seminar ist für Jungjournalisten und etablierten Journalisten gedacht, die mehr über die Funktionsweise einer Pensionskasse in Oesterreich wissen möchten.
Kostenloses Journalistenseminar Gesundheit & Medizin
NZZ: Börsenturbulenzen lasten auf Pensionskassen
Wenn die Börsen auf Talfahrt sind, so geraten in erster Linie die Anleger ins Zittern. Über die Pensionskassen sind jedoch alle Arbeitnehmer in der Schweiz von der Börsenentwicklung betroffen. Das zeigt sich etwa an den Renditen der Pensionskassen für das Jahr 2007. Wegen der Turbulenzen an den Finanzmärkten lagen diese meist unter dem BVG-Mindestzinssatz von 2,5 Prozent.
Börsenturbulenzen lasten auf Pensionskassen (Schweiz, NZZ Online)
Handelszeitung: Pensionskasse im Strudel der Finanzkrise und Bundesrat giesst Öl ins Feuer
«Jetzt geraten auch Schweizer Pensionskassen in den Strudel der Finanzkrise. 2007 erreichten die Kassen nur noch eine durchschnittliche Rendite von 2,04 Prozent. Dies geht aus dem Pensionskassenindex der Credit Suisse hervor. Dabei liegt der gesetzlich vorgeschriebene Mindestzinssatz bei 2,5 Prozent. Um die vorgeschriebene Rendite dennoch auszahlen zu können, müssen die Pensionskassen ihre eigenen Reserven anzapfen, wie Joseph Steiger, Finanz- und Anlageexperte des Bundesamtes für Sozialversicherung (BSV) gegenüber der «Handelszeitung» bestätigt. Zudem sei der Durchschnittswert der CS zu hoch berechnet, wie Steiger weiter ausführt.
Nur gerade die Pensionskassen mit einem Anlagevermögen von über einer Milliarde Franken, erzielten eine Rendite von 2,54 Prozent, wie aus dem Index der CS hervorgeht. «Grössere Kassen verfolgen tendenziell eine Anlagestrategie mit höheren Aktienquoten», begründet Joseph Steiger dieses Faktum in der Handelszeitung.
Handelszeitung – Pensionskasse im Strudel der Finanzkrise
Newsletter Familie&Generationen 1/2008 des BSV
Die Nummer 1/2008 des Newsletters „Familie&Generationen“, herausgegeben vom BSV, ist erschienen. Sie informiert über Aktuelles aus der Kinder-, Jugend-, Alters-, Familien- und Generationenpolitik.
BSV – Familie&Generationen 1/2008, Januar 2008
Jubiläumsausgabe 20 Jahre Schweizer Personalvorsorge
Der Verlag VPS hat zum 20. Geburtstag seiner Zeitschrift «Schweizer Personalvorsorge» eine Jubiläumsausgabe herausgegeben, in welcher Rückblick auf die Geschichte der Zeitschrift genommen wird, von den Redaktionsmitgliedern aber auch aktuelle Themen behandelt und diskutiert werden. Zu den Autoren gehört ein einstiger Chefredaktor, der sich mit der herrschenden Revisionitis in der 2. Säule auseinandersetzt. Dazu kommen Grussbotschaften und Interviews mit den führenden Köpfen, welche die Zeitschrift auf den Weg brachten, unter dem Titel «Berufliche Vorsorge in 20 Jahren» aber auch eine Beurteilung der Zukunfts-Chancen der 2. Säule durch sechs Exponenten aus der Welt der Sozialpartner, der Wissenschaft und der Verbände. Es kann nicht überraschen, dass sie allesamt für die Weiterentwicklung unseres Vorsorgesystems guten Mutes sind.
Schweizer Personalvorsorge / Prévoyance Professionnelle Suisse –
NZZ: Teil-Entwarnung der Schweizer Assekuranz
Der Präsident des SVV und Verwaltungsratspräsident der Helvetia, Erich Walser, legte an einer Medienveranstaltung des Schweiz. Versicherungsverbandes dar, die meisten Unternehmen der Branche seien aus verschiedenen Gründen diesmal nicht in jene Falle getreten, die ihnen im Zeitraum 2001–2003 einen substanziellen Aderlass beschert hatte.
Teil-Entwarnung der Schweizer Assekuranz (Kultur, Aktuell, NZZ Online)
NZZaS: Gemini-Untersuchungsbericht für Januar versprochen
Die NZZ am Sonntag zitiert in einem Artikel über die Gemini-Sammelstiftung den mit der Untersuchung der Vorfälle beauftragten Basler Anwalt Christoph Degen mit der Aussage über den Stand der Arbeiten. «Wir haben eine sehr umfangreiche und vertiefte Untersuchung vorgenommen.» Dabei stütze man sich auf bereits vorhandene Dokumente wie auch auf eigene Abklärungen. Nun sei man aber weit fortgeschritten: «Wir werden noch im Januar dem Bundesamt einen Entwurf unseres Untersuchungsberichtes zustellen.» Zitiert wird auch der neue SR-Präsident der Gemini, Hans Ender, zur Gemini Personalvorsorge AG. «Ein Kauf der Gemini Personalvorsorge ist vertraglich zugesichert, wäre aber nicht mehr nötig, wenn die Entschädigungen direkt erfolgen würden. Wir müssen lediglich dafür sorgen, dass den Versicherten jenes Geld ausbezahlt wird, das ihnen zusteht». Laut NZZaS wird die Gemini in den nächsten Tagen von der Gemini Personalvorsorge AG eine Teilzahlung der 5 Mio. Fr. fordern, welche vom Versicherer an diese geflossen sind.
