Die Ethos führte in den vergangenen Tagen gemäss eigener Darstellung mit der UBS Gespräche im Zusammenhang mit dem Antrag auf eine Sonderprüfung. Die UBS hat Ethos zugesichert, transparenter über die behördlichen Abklärungen zu den Auswirkungen der Hypothekarkrise in den USA zu informieren. Die Bank hat eingewilligt, eine Zusammenfassung sämtlicher ihrer Berichte in Verbindung mit der Untersuchung der Eidgenössischen Bankenkommission (EBK) offen zu legen. Die Aktionäre sollten damit umfassendere Informationen erhalten, als durch die Beantwortung der zehn von Ethos im Rahmen der Sonderprüfung gestellten Fragen. Aus diesem Grund verzichtet die Ethos auf die Durchführung der Sonderprüfung.
pwirth
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IV: Abnahme der Neurenten 2007
Die Invalidenversicherung hat im vergangenen Jahr 4 Prozent weniger Neurenten gesprochen als im Vorjahr. Der positive Trend bei der IV hat sich also auch im vergangenen Jahr fortgesetzt, ist aber erneut schwächer geworden. Das lässt darauf schliessen, dass die 4. IV-Revision ihre Wirkung nun voll entfaltet hat. Dafür gibt es bereits erste Anzeichen dafür, dass die 5. IV-Revision greift. Allein im ersten Monat seit Inkrafttreten waren bereits 200 Meldungen für die Früherfassung zu verzeichnen -ein grosser Teil davon stammte von den Versicherten selber.
www.news.admin.ch – IV: Abnahme der Neurenten 2007
NR: Verschärfung der Insiderstrafnorm unbestritten
Die Insiderstrafnorm soll neu alle kursrelevanten Tatsachen und auch die Gewinnwarnungen erfassen. Die grosse Kammer folgte dem Ständerat oppositionslos. Nicht erfasst wurden bisher Wertschriftenverkäufe, die im Vorfeld einer Gewinnwarnung getätigt werden, um einen Kursverlust abzufedern. So blieb die Strafnorm zahnlos, es gab nur ganz wenige Verurteilungen, schreibt der Tages-Anzeiger. Das wird nun geändert, indem der entsprechende Absatz – Ziffer 3 von Artikel 161 des Strafgesetzbuches – mit den allzu starken Tatbestandseinschränkungen gestrichen wird. Eine Expertenkommission mit Vertretern von Banken, Versicherungen, Pensionskassen und Börse klärt noch im laufenden den gesetzgeberischen Handlungsbedarf und macht allfällige Vorschläge. Erste Resultate sollten Ende Jahr vorliegen.
Verschärfung der Insiderstrafnorm unbestritten – Schweiz – Tages-Anzeiger / Ratsprotokoll
Mercer erhält Auszeichnung als bester Vorsorgebeberater
Mercer wurde bei den jährlichen Global Pensions Awards zum internationalen Vorsorgeberater des Jahres 2007 gekürt. Ein Gremium aus 17 Jurymitgliedern, darunter Vertreter von Vorsorgeeinrichtungen und Berater aus der ganzen Welt, wählte Mercer zum Gewinner in dieser Kategorie. Es ist bereits das dritte Mal in den letzten fünf Jahren, dass Mercer diese Auszeichnung erhält. Aufgrund einer Umfrage bei über 1000 Vorsorgeeinrichtungen, die gebeten wurden, einen Dienstleister in jeder der 28 Kategorien zu nennen, kam Mercer in die engere Auswahl.
In der Schweiz ist Mercer mit derzeit rund 150 Mitarbeitenden an den Standorten Zürich, Genf und Nyon einer der führenden Anbieter von Personalvorsorgeberatung, Investment Consulting und von Outsourcing von Pensionskassendienstleistungen.
Mitteilung Mercer / Scribd
Swiss Institutional Survey: 10. Umfrage noch bis 20.3.08 über Vermögensverwaltung und Anlagemodalitäten
Der Swiss Institutional Survey ist eine haljährliche, unabhängige, auf dem Internet und auf Papier durchgeführte Kurzumfrage. Sie untersucht und beleuchtet in knapper und gezielter Form relevante Anlagethemen Schweizer institutioneller Investoren sowie ihr Anlageverhalten. Die erfassten Angaben werden statistisch bearbeitet und dienen als Grundlage für folgende Auswertungen:
- Ermittlung eines für jeden Teilnehmer individualisierten Vergleichs von wichtigen Kerngrössen – die Peer Group Comparison
- Berechnung von finanziellen Indikatoren
- Erstellen eines halbjährlichen Berichtes,der Umfragebericht.
Die aktuelle Umfrage ist den Themen Vermögensverwaltung und Anlagemodalitäten gewidmet.
Swiss Institutional Survey
NZZ: Schräger Abgesang auf die 11. AHV-Revision
Die CVP-Fraktion hat sich für ein Rentenmodell entschieden, das vom rot-grünen Lager abgelehnt wird. Die 11. AHV-Revision hat somit im Nationalrat kaum Chancen. Bleibt die Frage, ob der Bundes- oder der Ständerat die Reform der Altersversicherung neu aufgleisen soll.
Schräger Abgesang auf die 11. AHV-Revision (Schweiz, NZZ Online)
Bruno Christen: Revision bei Vorsorgeeinrichtungen
Die am 1. September 2007 in Kraft getretene Revisionsaufsichtsverordnung (RAV) sieht auch eine Änderung der Verordnung zum Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge, BVG (BVV 2) vor. Mit dieser Anpassung von Art. 33 und Art. 36 Abs. 3 BVV 2 erscheinen verschiedene Teilaspekte erläuterungsbedürftig.
Treuhänder – Der Schweizer Treuhänder – L’Expert Comptable Suisse
Version française
Arlesheim Reloaded: Ausbeuter
Der viel gelesene Blog von Werner Messmer «arlesheim reloaded» befasst sich in einem Post vom 11.3. mit den Themen Ausbeuter, AHV und Rentenalter.
Arlesheim Reloaded. Mäuse schultern Elefanten.
Hewitt says 80 pct of pension managers selected unconstrained equity in 2007
Hewitt Associates said 80 pct of its pension fund clients‘ manager selections last year were for unconstrained equity investments with either a UK or global focus. A third of the 150 investment mandates the consultancy advised on last year also employed an unconstrained equity approach, it said. So-called ‚unconstrained‘ investment mandates give the manager some leeway with regards to meeting and following underlying benchmarks, Hewitt said.
Thomson Investment Management News
Positives Betriebsergebnis der AHV für 2007
Die AHV schliesst das Jahr 2007 mit einem positiven Betriebsergebnis von 1499 Millionen ab. Das Umlageergebnis, welches die Versicherungstätigkeit widerspiegelt, bestimmt mit 1209 Millionen das Gesamtresultat.
BSV – Kennzahlen: Alters- und Hinterlassenenversicherung
Tages-Anzeiger: Dank praktischer Hilfe der IV die Stelle nicht verlieren
Mit Integrationsmassnahmen kann die IV schon früh aktiv werden und damit verhindern, dass Kranke und Verunfallte aus dem Arbeitsprozess fallen.
tagesanzeiger.ch | Geld | Sozial + sicher |
Finanzmarktkrise lastet auf öffentlichen Pensionskassen
Die Finanzmarktkrise und die Turbulenzen an den Börsen haben sich negativ auf den Deckungsgrad der öffentlichen Pensionskassen ausgewirkt. Die Publica und die SBB-Pensionskasse mussten einen weiteren Rückgang des Deckungsgrades in Kauf nehmen. Bei der SBB-Pensionskasse gibt es demnächst eine Vernehmlassung zu Sanierungsmöglichkeiten.
Merz sagte in der Fragestunde des NR : «Die hauptsächlich durch diese Subprime-Finanzmarktkrise verursachte Börsenbaisse hat in der Tat auch bei der Publica und bei der Pensionskasse der SBB ihre Spuren hinterlassen. So sank der Deckungsgrad der Publica im vergangenen Jahr von 108,8 auf 106,7 Prozent, derjenige der Pensionskasse der SBB von 94,5 aus 92,4 Prozent. Auch die ersten beiden Monate dieses laufenden Jahres verliefen ungünstig, was den Deckungsgrad beider Pensionskassen weiter verschlechtert haben dürfte. Einen auf Monatsbasis errechneten Deckungsgrad weisen die beiden Kassen nicht aus, sodass ich die allerneusten Zahlen per Ende Februar noch nicht habe.»
NZZ / Fragestunde NR
FT: Pension schemes revolution needs careful planning
The decay of the old pension fund model, it seems, is gaining pace. In the UK, Goldman Sachs is the latest firm to buy out a corporate pension scheme, that of the leisure group Rank. More important, the first such buy-out fund was last week launched in the US, thus taking a British phenomenon on to the world stage.
FT.com / Columnists / Tony Jackson
FT: Swiss going all out for a DC switch
Several large Swiss pension funds are switching from defined benefit (DB) to defined contribution (DC) in a relatively hard line manner. Instead of going the usual route of closing the DB scheme to new members or opting for a buy-out, they are shutting it down and transferring members to a DC module. It has not been easy, but it appears to have worked.
The SFr22bn (£10.6bn, €13.8bn, $21.3bn) UBS pension fund began the massive operation to transfer its members from DB to DC in 2001. Christoph Schenk, managing director and chairman of the investment board at the scheme, says the move was officially completed in 2006, but in many ways the process is still going on.
FT.com / Home UK / UK – Swiss going all out for a DC switch
IPE: EU-Commission issues two surveys in fight for pensions portability
More artillery has arrived on the battleground where the EU is still fighting for pan-European legislation on the portability of supplementary, non-state pensions for employees. The weapons recently wheeled into place by the European Commission takes the form of two heavyweight studies. These include existing national business practices, measures of how long people stay in their jobs, how many move across frontiers and how often.
The pensions portability directive, which would facilitate the transfer of employees’ pension rights, was blocked in the Council of the EU when national ministers met at the end of last year. The deadlock – following years of wrangling – was caused by a German objection (backed by Luxembourg) to reducing to less than five years the period an employee needs to stay in a scheme before acquiring pension rights, the vesting period. Now, the issue has fallen into the hands of the Slovenian six-month EU presidency, which is said to be a keen supporter of overcoming the minority objections.
The larger of the two analyses, entitled ‘Quantitative Overview on Supplementary Pension Provisions’, was prepared for the Commission DG dealing with employment by Hewitt Associates. The 232-page report examines supplementary pension scheme rules in major firms from nine EU member states.
The second study, undertaken by researchers at the Higher Institute for Labour Studies at Leuven University, comprises an investigation of Eurobarometer data from a mobility survey that was carried out in 2005 for the EU 25. It looks into how long people spend in their jobs, when they expect to change jobs and on aspects such as career lengths across the EU.
