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Nana Mouskouri fait don de sa retraite d’eurodéputée à la Grèce

4. März 2010 By pwirth in International, Versicherte

La petite histoire ne dit pas si elle est de confession orthodoxe, mais, à défaut de laver les péchés du monde, Nana Mouskouri, la chanteuse aux 300 millions d’albums, veut laver les péchés de la Grèce. Invoquant, dans un courrier envoyé au ministère des Finances, son «devoir envers la patrie», elle a décidé de faire don de sa retraite d’eurodéputée, poste qu’elle a occupé entre 1994 et 1999, à l’État grec. L’artiste, qui réside en Suisse et fait partie des grandes fortunes de Berne, ne veut pas avoir mauvaise conscience et refuse que le pays qui l’a vue naître, mais où elle n’a pratiquement jamais vécu, soit «traité comme un cancre ».

Le Figaro

Weltwoche: Die Hundert-Milliarden-Franken-Belastung

4. März 2010 By pwirth in Pensionskassen

image

Die Weltwoche beleuchtet die nicht finanzierten Versprechen der öffentlichen Kassen an ihre Versicherten.

Weltwoche (login)

Motion Stahl vom SR angenommen

3. März 2010 By pwirth in Gesetzgebung

parlament Der Ständerat hat die Motion Stahl “Anpassungen des Freizügigkeitsgesetzes und des Sicherheitsfonds” angenommen. Die SGK beantragt ohne Gegenstimme, die Motion anzunehmen, desgleichen der Bundesrat. In der Motion vom 3.10.08 heisst es: “Seit dem Inkrafttreten des 3. Pakets der BVG-Revision am 1. Januar 2006 können nichtregistrierte Vorsorgeeinrichtungen unterschiedliche Anlagestrategien anbieten. Um die Wahl flexibler Anlagestrategien zu ermöglichen (Art. 1 Abs. 3 BVG in Verbindung mit Art. 1e BVV 2) müssen die massgebenden Bestimmungen im Freizügigkeitsgesetz (Art. 15 Abs. 2 und 17 FZG) angepasst werden.

Motion / Ratsprotokoll SR

Verschlüsselte Emails der PK SBB

3. März 2010 By pwirth in PK-Verwaltung

Die Pensionskasse SBB übermittelt vertrauliche E-Mails ab sofort verschlüsselt und elektronisch signiert. Dabei setzt das Unternehmen auf die Zertifikate von SwissSign. Diese werden von der E-Mail-Gateway-Lösung SEPPmail automatisch direkt bei SwissSign beantragt und bezogen. Dabei davon signiert SEPPmail jede E-Mail im Namen des Senders und bestätigt so dessen Herkunft und Integrität. Dadurch erhält der jeweilige Empfänger Gewähr, dass die erhaltene Nachricht vom ausgewiesenen Absender stammt und nicht verändert wurde.

Mitteilung

Ständerat für tiefere Mindest-Deckung der öffentlichen Kassen

3. März 2010 By pwirth in Gesetzgebung

parlament Der Ständerat hat sich in seiner Sitzung vom 3.3.10 gegen die vom Bundesrat geforderte volle Deckung für Pensionskassen des öffentlichen Rechts ausgesprochen. Während der Bundesrat innerhalb von 40 Jahren die volle Ausfinanzierung verlangte, will sich der Ständerat mit einer Mindestdeckung von 80 Prozent begnügen, sofern eine Staatsgarantie vorliegt. Der vom Ständerat verabschiedete Deckungsgrad von 80% entspricht einem Kompromiss mit den Kantonen. Der Ständerat hiess den entsprechenden Artikel mit 31 zu 11 Stimmen gut, das Gesetz passierte in der Gesamtabstimmung den Erstrat mit 30 zu 1 Stimmen bei 8 Enthaltungen.

Die volle Ausfinanzierung würde laut Kommissionspräsident Alex Kuprecht (SVP/SZ) inklusive Reserven 100 Mrd CHF kosten, ohne Reserven 31 Mrd. Für die Teilkapitalisierung von 80% als Zieldeckung bis in 40 Jahren, mit der die Kantone mehr oder weniger einverstanden sind, müssen 10 Mrd ohne und 43 Mrd CHF mit Reserven eingeschossen werden. Um die Erhöhung der Mindestdeckung zu beschleunigen, müssen die Kantone die Deckungslücken nach dem vom Bundesrat festgelegten Mindestzinssatz verzinsen. Zinsen werden fällig, wenn bis 2020 der Deckungsgrad unter 60% liegt und ab 2030 unter 75%.

Bis zum Erreichen des Mindestdeckungsgrads müssen die Pensionskassen der Aufsichtsbehörde einen Finanzplan vorlegen. Der Ausgangsdeckungsgrad darf nicht mehr unterschritten werden. Die öffentlich-rechtlichen Kassen sollen verselbständigt werden, die Staatsgarantie bleibt weiterhin bestehen.

Bundesrat Didier Burkhalter erklärte, die Vorlage wecke wenig Euphorie. Das Ziel der Regierung sei gewesen, Ungleichheiten zu den privaten Pensionskassen auszumerzen. Darum befürworte er nach wie vor die volle Ausfinanzierung. Der Ständerat sei mit dem Ziel von 80% eigentlich nicht kohärent. Mangels eines besseren gebe der Bundesrat sich damit zufrieden.

Ratsprotokoll SR / Botschaft BR

NZZ: Die Rentendiebe und der schrumpfende Kuchen

2. März 2010 By pwirth in Umwandlungssatz

“Ein an Abstrusitäten nicht zu überbietender Abstimmungskampf geht zu Ende”, schreibt Simon Gemperli in der NZZ und hält fest: “Die Gegner wiederholten die Mär vom Rentenklau bis zum Gehtnichtmehr, die Befürworter kämpften mit ihrer Kopflastigkeit. Als besonders sachliche Auseinandersetzung wird die Debatte über den Umwandlungssatz nicht in Erinnerung bleiben.”

NZZ

NR: Differenzbereinigung bei der Strukturreform

2. März 2010 By pwirth in Gesetzgebung

parlament Der Nationalrat hat im Rahmen der Strukturreform drei verbliebene wesentliche Differenzen zu behandeln. Paul Rechsteiner erläuterte sie wie folgt:

“Die erste Differenz betrifft Artikel 51c Absatz 4 BVG. Es ist aus Sicht der einstimmigen vorberatenden Kommission sinnvoll und klar, dass die Experten, Anlageberater und Anlagemanager, welche von den Vorsorgeeinrichtungen beigezogen werden, auch im Jahresbericht mit Name und Funktion genannt werden – im Sinne der Transparenz eine Selbstverständlichkeit.
Bei Artikel 52c Absatz 1 gibt es eine Differenz. Es wird verlangt, dass die Revisionsstelle sich auch darum zu kümmern hat, dass die nötigen Meldungen an die Aufsichtsbehörde gemacht worden sind. Dies zu überprüfen ist auch Aufgabe der Revisionsstelle; an sich auch eine Selbstverständlichkeit.
Bei Artikel 61 Absatz 3 schliesslich geht es um die Unabhängigkeit der kantonalen Aufsichtsbehörden. Die ebenfalls einstimmige Kommission ist hier der Auffassung, dass es sich nicht nur um eine Weisungsungebundenheit handeln muss, sondern um eine Selbstständigkeit dieser Aufsichtsbehörden von der kantonalen Verwaltung auch in administrativer Hinsicht. Wir sind auch hier der Auffassung, dass der Ständerat gut daran täte, im Differenzbereinigungsverfahren einzuschwenken, während wir uns in allen übrigen Punkten dem Ständerat angeschlossen haben. Es bleiben also nur noch diese drei Differenzen”.

Der Rat entschied im Sinne der Kommission.

Ratsprotokoll / Curia Vista

“Verteilen kann man nur, was man verdient hat”

1. März 2010 By pwirth in Medien, Umwandlungssatz

“image “Verteilen kann man nur, was man verdient hat. Daran ändert ein hoher oder tiefer Umwandlungssatz nichts”, zu diesem ebenso richtigen wie einleuchtenden Schluss ist Erich Solenthaler im Tages-Anzeiger gekommen. In seinem Beitrag mit kurzen Erläuterungen zu einer Reihe von Schlagworten im Zusammenhang mit dem Umwandlungssatz schreibt er u.a.: “Der Umwandlungssatz ändert nichts daran, wie viel eine Pensionskasse verdient und verteilen kann. Die gesamten Leistungen werden mit einem tieferen Umwandlungssatz nicht besser oder schlechter. Aber ein tiefer Umwandlungssatz gibt den Pensionskassen mehr Flexibilität, wann sie welcher Anspruchsgruppe den Überschuss zuteilen sollen.”

Tages-Anzeiger

Performance-Bericht 2009 der KGAST

1. März 2010 By pwirth in Kapitalanlagen

image Die KGAST – Konferenz der Geschäftsführer von Sammelstiftungen – hat ihren von Towers Watson (früher Watson Wyatt) erstellten Jahresbericht per 31.12.2009 publiziert. Erfasst werden die Daten von insgesamt 22 Sammelstiftungen. Das Gesamtvermögen bei den Wertschriften erhöhte sich im Berichtsjahr um 12 Prozent auf 68,3 Mrd. Franken, bei den Immobilienstiftungen um 2 Prozent auf 6,2 Mrd., was ein Gesamttotal von 74,5 Mrd. Franken ergibt. Einen markanten Aufschwung erlebten aufgrund der Börsenentwicklung die Aktiengruppen. Die Performance bei Aktien Schweiz lag im Durchschnitt bei knapp 22 Prozent. Über zehn Jahre erreichte der Durchschnitt dennoch nur gerade 0,7 Prozent. Für Aktien Ausland lauten die Zahlen wie folgt: Durchschnitt für 2009 32 Prozent, über zehn Jahre –6,6 Prozent. Aufschlussreich sind stets auch die Zahlen der Mischvermögen. Mit 10 bis 20 Prozent Aktienanteil wurden letztes Jahr durchschnittlich 8,6 Prozent Performance erzielt, über zehn Jahre 2,9 Prozent; wer mehr Risiken einging und auf 40-50 Prozent Aktien setzte, erzielte im Berichtsjahr im Schnitt 13,7, über zehn Jahre 1,2 Prozent. Natürlich enthält der Bericht auch wieder alle Zahlen zu Performance und Risiko für eine Reihe spezialisierter Gruppen, wie bspw. Anlagen bei Hedgefonds. Hier wurden bei den aktiven Gruppen 2009 7,3 Prozent Performance erzielt, über fünf Jahre 1,3 Prozent. Daneben gibt es natürlich auch immer wieder Exoten, mit denen Spitzenergebnisse zu holen waren, etwa mit Aktien Brasilien (Prisma, 116 Prozent Performance) oder Aktien Pazifik (UBS, 75 Prozent).

Detailbericht Towers Watson

Wenn wir nicht Sorge tragen, geht die 2. Säule den Bach ab…

1. März 2010 By pwirth in Umwandlungssatz

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Die Jungfreisinnigen, die Junge CVP sowie junge Grünliberale aus den Kantonen Basel-Stadt und Baselland haben zusammen die zweite Säule den Bach ab geschickt. Mit dieser Aktion haben sie darauf aufmerksam gemacht, was geschehen wird, falls am 7. März 2010 ein Nein aus den Abstimmungen hervor gehen sollte.

Jungfreisinnige BS

Stephan Gerber zum Umwandlungssatz

28. Februar 2010 By pwirth in Umwandlungssatz

Der Präsident der Kammer der Pensionskassen-Experten – Stephan Gerber – stellte anlässlich einer Medienorientierung klar, was die Folgen eines überhöhten Umwandlungssatzes sind.

AHV Ausgleichsfonds: Auf Consultant-Suche

25. Februar 2010 By pwirth in Kapitalanlagen, Sozialversicherung

The Swiss first pillar buffer fund AHV is looking for an investment consultant to take over a wide range of services including looking at “new asset classes” and providing “forecast analysis”. Watson Wyatt is currently its investment controller on the level of the administrative board “but no permanent investment adviser” is currently in place and various advisers had been used from time to time, according to Eric Breval, chief executive of the CHF25bn (€17bn) fund.

“The board is confronted today with more and more complex questions,” Breval pointed out. So on top of signing new recruits in the fund’s administration, AHV has decided an external opinion should be sought “on a more systematic basis”, to help make investment decisions. The consultant is required, as part of its service, to provide the tender names as well as “assistance in the analysis and implementation of ALM strategies“.

That said, Breval explained “ALM does not have the same meaning as for pension funds in the second pillar” as AHV is a first pillar fund based on a pay-as-you go system. He confirmed the consultant will assist with “forecast analysis”, as provided in the past either by external service providers or through the federal ministry for social insurances (BSV). The consultant will also expected to help the fund with “the analysis of new asset classes/ segments” albeit Breval pointed out “no decision had been made yet” on which asset classes they might be.

IPE

Der wahre Rentenklau, 12. Folge

24. Februar 2010 By pwirth in Umwandlungssatz

Youtube

Umverteilung von Jung nach Alt

24. Februar 2010 By pwirth in Umwandlungssatz

“Die privaten Versicherungen «klauen» die Renten, sagen die Gewerkschaften. Der lärmige Vorwurf soll das eigentliche Problem übertönen. Die Gewerkschaften hintergehen ihre eigenen Leute”, schreibt Markus Somm in der Weltwoche. Er hält fest: “In ihrer Kampagne erwecken die Gewerkschaften den Eindruck, das Problem bestehe bloss, weil ein paar Versicherungsmanager zu hohe Boni abzweigten und zu hohe Profite machten: «Zwölf grosse Versicherungsgesellschaften und ihre Manager sind die treibenden Kräfte hinter der Rentensenkung», schreibt der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB), «unsere Pensionskassen sind für sie ein lohnendes Geschäft. Sie haben damit in den vergangenen Jahren fette Gewinne eingefahren.»

Eine alte literarische Regel besagt: Je greller die Adjektive, desto dünner die Faktenlage. Das gilt auch hier. Die kämpferischen Sätze des SGB, die an die besten Zeiten des Generalstreiks erinnern, täuschen darüber hinweg, dass die Gewerkschaften sich auf ein Nebenproblem eingeschossen haben: Erstens verwalten die privaten Versicherungen nur etwa zwanzig Prozent des Kapitals in der Zweiten Säule. Sie sind kein Hauptspieler, sondern entscheidend sind die zahlreichen (teil)autonomen Pensionskassen. Eigenartigerweise kommen sie aber in der Kampagne der Linken praktisch nicht vor. Liegt es daran, dass viele Gewerkschafter in den Stiftungsräten von Pensionskassen sitzen – und zum Teil genau wissen, welche technischen Sachzwänge ihnen das Leben schwermachen?”

Weltwoche

Christoph Ryter: «Die Vorlage ist nicht kompliziert»

24. Februar 2010 By pwirth in Umwandlungssatz

imageIm Migros-Magazin gibt Christoph Ryter, Präsident des Pensionskassenverbands ASIP in einem Interview Auskunft zur Abstimmung über den Umwandlungssatz. Auszug:

Wie soll ein Laie beurteilen können, welcher Umwandlungssatz angemessen ist?
Ryter: Tatsache ist, dass die Lebenserwartung seit 1985 markant angestiegen ist, während gleichzeitig das Zinsniveau von über vier Prozent auf rund zwei Prozent für zehnjährige Bundesobligationen gesunken ist. Die zu erwartenden Erträge der Pensionskassen fallen entsprechend tiefer aus. Deshalb ist es logisch, dass Vorsorgeeinrichtungen heute nicht die gleichen Leistungen versprechen können wie vor 25 Jahren. Wenn wir den Umwandlungssatz nicht anpassen, benötigen die Vorsorgeeinrichtungen 2014 bei einem UWS von 6,8 Prozent eine Rendite von 4,9 Prozent, was aus heutiger Sicht nicht realistisch ist.

Was ist die Alternative?
Wenn man heute keine Korrekturen an den Leistungen akzeptieren will, muss man entweder höhere Beiträge einzahlen oder das Pensionierungsalter erhöhen.

Trotzdem: Weshalb sollen die Schweizer Stimmbürger an der Urne für ihre eigene Rentenkürzung stimmen?
Zum Glück hat das Volk in der Vergangenheit immer wieder unpopuläre, aber nötige Entscheide gefällt. Wenn wir nicht Ja zur Senkung sagen, kommt es zu einer schleichenden Umverteilung.

In einem weiteren Beitrag äussert sich Gabi Huber (NR FDP) positiv zur Senkung, Ruedi Rechsteiner (NR SP) ist dagegen, natürlich wegen den Versicherungen. Ein anderes Argument scheint ihm nicht zur Verfügung zu stehen.

Migros Magazin

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