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Li: Sozialfonds belässt Verzinsung auf 2,5 Prozent

2. März 2011 By pwirth in International, Pensionskassen

Der Stiftungsrat der Stiftung Sozialfonds hat vor kurzem beschlossen, die Verzinsung der Sparguthaben für das Jahr 2010 auf 2.5 Prozent festzulegen. Damit bleibt die Höhe der Verzinsung gegenüber dem Vorjahr unverändert, wie das Liechtensteiner Vaterland schreibt.

 Vaterland

Strukturreform: Stellungnahme der SP

2. März 2011 By pwirth in Gesetzgebung

spDie Sozialdemokratische Partei hält in ihrer Stellungnahme zur Strukturreform fest: “La réforme structurelle de la prévoyance professionnelle vise à accroître la transparence dans la gestion des caisses de pension, à améliorer la gouvernance et à renforcer la surveillance. Le Parti socialiste suisse (PS) soutient ces objectifs. La confiance à l’égard de la prévoyance professionnelle ainsi que sa crédibilité doivent être urgemment améliorées. Le PS craint toutefois que les modifications soumises à la présente consultation n’atteignent pas pleinement leur but et qu’au surplus, certaines dispositions extrêmement détaillées ne soient que très difficilement applicables en pratique, en particulier pour les petites et moyennes institutions de prévoyance. Ainsi, le pouvoir désormais confié aux organes de révision par voie d’ordonnances paraît franchement démesuré, ce qui remet en question le système éprouvé de la parité au sein des organes des institutions de prévoyance, sans parler d’une augmentation substantielle des coûts. Le PS estime que seul un partenariat social tangible et conséquent est susceptible d’augmenter la confiance des assuré-e-s à l’égard de la prévoyance professionnelle et de parvenir à une maîtrise des coûts. Il appelle donc à une réglementation plus nuancée, qui demeure en phase avec la réalité dans la pratique, afin que les acteurs chargés de la mise en oeuvre de la prévoyance professionnelle aient les bons instruments en main pour accomplir les tâches qui leur sont assignées et pour protéger les intérêts des assuré-e-s, et, en sus, contribuer réellement à redonner confiance dans le deuxième pilier.”

 Stellungnahme SP

Berner Kassen vor schweren Entscheiden

2. März 2011 By pwirth in Pensionskassen

beDie Vorarbeiten für den Primatwechsel der Pensionskassen des Kantons Bern verzögern sich um mehr als ein Jahr. Das neue Bundesgesetz macht alles komplizierter – könnte die Wahrscheinlichkeit des Primatwechsels aber erhöhen, schreibt die Berner Zeitung. Bis vor kurzem hielt die Regierung an ihrem Fahrplan fest: Im April 2011 wollte sie eine Vorlage zum umstrittenen Primatwechsel der kantonalen Pensionskassen BPK (Verwaltung) und BLVK (Lehrpersonen) in die Vernehmlassung schicken. Nun dauert es wesentlich länger: Die Vorlage sei erst 2012 zu erwarten, spätestens im Herbst, sagt der zuständige Regierungsrat, Bernhard Pulver (Grüne).

Hauptgrund für die Verzögerung ist laut Pulver die Revision des Bundesgesetzes zur beruflichen Vorsorge (BVG), die 2012 in Kraft tritt und deren Folgen offenbar zuerst unterschätzt wurden. Der Primatwechsel soll 600 Mio. Fr. kosten.

Das BVG stellt den Kanton vor eine schwierige Wahl: Entweder muss er BPK und BLVK auf Kosten der Steuerzahler und der Versicherten sanieren, sodass sie in zehn Jahren einen Deckungsgrad von 100 Prozent erreichen. Dazu fehlt aktuell die beunruhigend hohe Summe von 2,6 Milliarden Franken. Oder aber der Kanton legt einen «Zieldeckungsgrad» von nur 80 oder 90 Prozent fest – und übernimmt für den Rest wieder eine Staatsgarantie. Aktuell gewährt er nur der BLVK für die Zeit der Sanierung eine Garantie.

 Berner Zeitung

Strukturreform: Herr Strahm und die BV

1. März 2011 By pwirth in Medien

PW. Der pensionierte Preisüberwacher Rudolf Strahm darf sich als Tages-Anzeiger-Kolumnist wieder einmal über die 2. Säule auslassen. Anlass ist der Abschluss der Vernehmlassung zur Strukturreform am 28.2.11. Dazu Strahm:

“Schon vor Ablauf dieser Frist hatte der Pensionskassenverband (Asip), welcher vor allem von der Privatassekuranz finanziert wird, hinter den Kulissen bei einer organisierten Begegnung mit Parlamentariern mit einem breiten Sperrfeuer gegen schärfere Aufsichtsregeln und gegen das Bundesamt für Sozialversicherungen intrigiert. Dabei ist die Oberaufsicht vom Parlament mit der Strukturreform im BVG ausdrücklich gewünscht worden. Der Pensionskassenverband müsste eigentlich die Versicherten und die gemeinnützigen Kassen vertreten. Doch die Asip und der Verband der BVG-Sammelstiftungen KGAST verfolgen verbissen die Deregulierungsdoktrin zum Vorteil von Banken und Privatassekuranz gegen die Versicherteninteressen.”

Kolumnist Strahm schwadroniert – wie das Zitat zeigt – frei von journalistischer Ethik und unbehindert von Sachkenntnis drauflos. Dass der ASIP von der Assekuranz finanziert sei, ist ausgemachter Mumpitz oder deutlicher, eine glatte Lüge. Dass die KGAST die Sammelstiftungen vertrete, einfach Quatsch. Wieso der ASIP die Interessen der Banken vertreten soll, unerfindlich und lediglich eine Unterstellung. Dass der Verband gegen die Oberaufsicht sei, reine Erfindung. Es genügt, die Stellungnahme des ASIP zu lesen, um die Fakten zu kennen.

Der geneigte Leser und die geneigte Leserin dürfen nach dieser Ouvertüre getrost davon ausgehen, dass auch der Rest der Kolumne nichts weiter als Ideologie eines in Sachen BV mehrfach bestätigten Ignoranten ist. Wieso tut sich der Tages-Anzeiger und vor allem seinen Lesern das an?

Update: Der ASIP hat sich in einer Stellungnahme “Bei den Fakten bleiben, Herr Strahm!” mit klaren Worten von der Polemik Strahms distanziert und die notwendige Richtigstellung vorgenommen.

 Artikel Strahm / Mitteilung ASIP

Réforme structurelle: le Conseil fédéral prié de revoir sa copie

28. Februar 2011 By pwirth in Gesetzgebung, Medien

La réforme de la loi sur la prévoyance professionnelle (LPP) provoquera une flambée des coûts du 2e pilier et un renforcement de la bureaucratie, estiment les partis et organisations concernées. Ils exigent du Conseil fédéral qu’il révise, voire simplifie, son projet.

Celui-ci vise à restituer la crédibilité du 2e pilier. Pour cela, il veut réglementer les tâches des acteurs de la prévoyance professionnelle, désenchevêtrer les compétences et confier la haute surveillance à une nouvelle commission indépendante.

Au terme de la procédure de consultation, lundi, les partis et organisations saluent les objectifs mais critiquent la hausse prévisible de la bureaucratie et des coûts administratifs. Ils demandent pour divers motifs que le gouvernement révise son projet.

Dans le détail, la création de la Commission de haute surveillance fait débat. Celle-ci devrait employer près de 26 équivalents plein temps pour un coût de 7,2 millions de francs, jugé surestimé par le Parti libéral-radical (PLR) et le canton de Neuchâtel.

Il sera probablement difficile de trouver des membres à la fois expérimentés et indépendants, fait remarquer la gauche. L’Union syndicale suisse (USS) et les Verts pointent en outre le manque de clarté du mode de fonctionnement de cette commission.

Le Parti socialiste (PS), les Verts, l’USS et Travail.suisse jugent que le projet de révision octroie trop de pouvoir aux organes de révision. Ils proposent donc d’introduire un système de contrôle interne adapté au profil de chaque caisse de pension.

 Romandie News

Swisscanto startet 11. PK-Umfrage, neu mit individueller Auswertung

28. Februar 2011 By pwirth in Allgemein

swisscantoSwisscanto lädt die Schweizer Pensionskassen zur Teilnahme an der diesjährigen Umfrage für die Studie "Schweizer Pensionskassen" ein. Vom 1. März bis 14. April 2011 werden via Internet die aktuellen Daten der Pensionskassen per 31. Dezember 2010 erhoben. Neu bietet Swisscanto den teilnehmenden Kassen erstmals einen Report mit einer Individualauswertung ihrer Kasse im Vergleich zu den übrigen Teilnehmern an. Die umfassenden Daten und Analysen von Swisscanto schaffen seit über zehn Jahren Transparenz in der beruflichen Vorsorge, erlauben nützliche Vergleiche, zeigen Entwicklungen und Trends auf und geben einen guten Einblick in die Herausforderungen und Fragen, welche Pensionskassen und Berater derzeit beschäftigen. Swisscanto präsentiert erste Ergebnisse der Umfrage am 18. Mai 2011 in Zürich und am 19. Mai 2011 in Lausanne. Die Studie mit ausführlichen Darstellungen und Kommentaren wird als Publikation im September unentgeltlich zur Verfügung gestellt.

 Mitteilung Swisscanto

Strukturreform: Stellungnahme der Finma

28. Februar 2011 By pwirth in Allgemein

finmaDie Finma schreibt in einer Mitteilung über die Verordnungsentwürfe zur Strukturreform: “Die FINMA unterstützt die vom Bundesrat im Rahmen der Strukturreform in der beruflichen Vorsorge angestrebte Verbesserung der Qualität der Vermögensverwaltung in der beruflichen Vorsorge. Im Rahmen dieser Strukturreform ist es unter anderem geplant, dass als Vermögensverwalter von Einrichtungen der beruflichen Vorsorge einzig von der FINMA beaufsichtigte Personen und Institute tätig sein dürfen. Diese Bestimmung kann aber aufgrund derzeit fehlender gesetzlicher Grundlagen in den Finanzmarktgesetzen in der Praxis nicht umgesetzt werden. Die FINMA wies deshalb im Rahmen der Anhörung das Bundesamt für Sozialversicherungen auf diesen Sachverhalt hin.”

 Finma

Strukturreform: Stellungnahme des Gewerkschaftsbundes

28. Februar 2011 By pwirth in Allgemein

sgbDer Gewerkschaftsbund schreibt in seiner Stellungnahme zur Strukturreform: “Der Zweck der Strukturreform, die Transparenz und Glaubwürdigkeit der zweiten Säule zu stärken, hat für den Schweizerischen Gewerkschaftsbund eine hohe Priorität. Eine starke, effektive Aufsicht und klare Regulierungen sind daher unabdingbar. Die vorgeschlagenen Lösungsansätze und Instrumente zur Zielverwirklichung erachten wir jedoch teilweise als unpassend. So stärken etwa die unterbreiteten Verordnungsänderungen allzu sehr die Revisionsstellen. Künftig werden in der beruflichen Vorsorge die Revisionsstellen zu mächtigen „Playern“. Damit gelangt ein weiterer Akteur stärker ins Spiel, der intransparent und ohne Verankerung bei den Versicherten in die Geschicke der beruflichen Vorsorge eingreift und die Verwaltungskosten in der 2. Säule weiter hochschraubt. Für den schweizerischen Gewerkschaftsbund muss die bessere Transparenz und Glaubwürdigkeit der 2. Säule in der Stärkung der Parität innerhalb der Organe der Vorsorgeeinrichtungen gesucht werden. Eine gelebte, echte Sozialpartnerschaft schafft Vertrauen und bringt das System der beruflichen Vorsorge näher zu den Versicherten heran. Etliche Vorschläge wie etwa die bessere Transparenz bei den Verwaltungskosten sind gute Massnahmen in die richtige Richtung aber noch mutlos.”

 Stellungnahme des SGB

Sturmlauf gegen die Strukturreform

28. Februar 2011 By pwirth in Gesetzgebung, Medien

Laut Bericht der Sonntagszeitung sind im Vernehmlassungsverfahren zur Strukturreform bisher gegen 350 Stellungnahmen eingegangen. Auszug aus dem Text: “Das sieht den Pensionskassen gar nicht ähnlich. Eine sonst als eher schweigsam und schwerfällig geltende Branche läuft Sturm. Das Regelwerk für die Vorsorgeeinrichtungen der 2. Säule soll stückweise bis spätestens Anfang 2012 revidiert werden. Der Bund will die Effizienz erhöhen und das Vertrauen in die berufliche Vorsorge stärken. Dies sei aber nicht zu erwarten, meinen die Experten. Im Gegenteil: Die Reform verursache mehr Bürokratie und verteuere die Vorsorge.  «Mit der Strukturreform in der beruflichen Vorsorge erhöhen sich die Beiträge für die Versicherten – gleichzeitig erhalten sie aber weniger Leistungen», sagt Herbert Brändli, Geschäftsführer B + B Vorsorge und Stiftungsratspräsident der Vorsorgeeinrichtung Profond. Das sei ein behördlich diktierter Skandal. «Aus meiner Sicht wird der Arbeitnehmer durch den Staat enteignet.»  Unzufrieden zeigt sich auch der Pensionskassenverband Asip. Es seien nicht die mit der Durchführung der Vorsorge betrauten Kreise, die primär unter den verschärften und teilweise unsachgemässen Reglementierungen leiden würden, sagt Direktor Hanspeter Konrad. «Es sind die Arbeitgeber und Arbeitnehmer, deren berufliche Vorsorge mit vermehrten Kosten und einer nochmals erhöhten Komplexität belastet wird. Ob das geeignet ist, das Vertrauen zu stärken, ist zu bezweifeln.» Auch Konrad ist sich sicher, dass sich damit die Vorsorge für die Versicherten verteuern wird. «Die höheren Kosten gehen letztlich zulasten der Altersvorsorge, und damit werden die Versicherten bestraft», sagt der Asip-Direktor.”

 Artikel SonntagsZeitung

Strukturreform: Gewerbe gegen “regulatorischen Overkill”

26. Februar 2011 By pwirth in Gesetzgebung

imageIn seiner Vernehm­lassungs­antwort geht der Schweizerischen Gewerbe­verband sgv hart ins Gericht mit den bundes­rätlichen Vorschlägen zur Struktur­reform in der beruflichen Vorsorge. Aus Sicht des sgv sind die Vorschläge des Bundesrats inakzeptabel. Sie müssen gründ­lich über­arbeitet und massiv entschlackt werden. Nachdem im Vorfeld der Abstimmung über den Umwandlungs­satz die Verwaltungs­kosten der zweiten Säule in Schussfeld der Kritik gerieten, kann es aus Sicht des grössten Dachverbandes der Schweizer Wirtschaft nicht angehen, die berufliche Vorsorge mit einer Flut von neuen Auflagen noch stärker zu regulieren. Für den sgv ist es absehbar, dass die vorgeschlagenen Regulierungen die Aufsicht über die 2. Säule verteuern würden. Neben einer Vielzahl kritisch beleuchteter Aspekte fordert der sgv insbesondere folgende Korrekturen:

  • Senkung der Aufsichtsabgaben durch Abbau von regulatorischen Auflagen und effizientem Personaleinsatz.
  • Verzicht auf ein Internes Kontrollsystems IKS, das bei kleinen und mittleren Vorsorgeeinrichtungen unverhältnismässige Mehrkosten auslösen würde.
  • Keine Unterstellung der externen Vermögensverwalter unter die FINMA. Abgesehen davon, dass einen solche Unterstellung gesetzeswidrig wäre und nicht dem Willen von Bundesrat und Parlament entspräche, würden Arbeitsstellen gefährdet und im Anlagebereich unnötige Mehrkosten generiert.

 sgv /  Stellungnahme sgv

3,5% Rendite im zweiten Semester 2010

25. Februar 2011 By pwirth in Kapitalanlagen, Statistik

asipIm Performancevergleich des Schweizerischen Pensionskassenverbandes ASIP resultiert für das zweite Halbjahr 2010 eine Medianrendite für das Gesamtportfolio von 3,5%. Für das gesamte Jahr 2010 beläuft sich die Medianrendite auf 3,7%. Eines der zentralen Themen im vergangenen Anlagejahr sei der starke Schweizer Franken gewesen, heisst es in der Mitteilung. Vorsorgeeinrichtungen, welche die Fremdwährungsrisiken aktiv angingen, hätten eine über dem Median liegende Rendite erzielen können.

In den Kategorien «Immobilien Schweiz indirekt» und «Immobilien Ausland indirekt» resultierte eine Medianrendite von 6%. Bei der Kategorie «Obligationen Fremdwährung ohne Währungsabsicherung» ergab sich dagegen mit -4,8% eine negative Performance. «Obligationen Schweiz» rentierten mit 3,3%. Mit «Aktien Schweiz» konnte eine Medianrendite von 3,8% erzielt werden, wobei eine Beschränkung auf grosskapitalisierte Titel lediglich zu einer Rendite von 1,2% führte.

Grosse Verschiebungen in der Vermögensallokation liessen sich im zweiten Halbjahr nicht feststellen. Per Ende 2010 waren Aktien mit durchschnittlich 28,2% und Obligationen mit 43,6% in den Portfolios der Vorsorgeeinrichtungen vertreten.

Der Performancevergleich wird auf halbjährlicher Basis von Towers Watson im Auftrag des ASIP erstellt. Er beruht auf einem Gesamtvermögen von 167 Mrd CHF mit 67 teilnehmenden Pensionskassen und über 650 erfassten Portfolios.

Mitteilung ASIP-Performancevergleich

Strukturreform: Stellungnahme des Vorsorgeforums

25. Februar 2011 By pwirth in Gesetzgebung

forumDas Vorsorgeforum hat seine Stellungnahme zur Strukturreform gemeinsam mit folgenden Fachverbänden erstellt: Pensionskassenverband ASIP, Kammer der Pensionskassen-Experten, Bankiervereinigung, Versicherungsverband, Schweizerische Treuhand-Kammer und KGAST – Konferenz der Geschäftsführer von Anlagestiftungen. Deutlich werden die grossen Übereinstimmungen der Fachverbände sowohl in der grundsätzlichen Einschätzung der Verordnungsentwürfe wie auch in der Kritik zahlreicher Einzelpunkte der vorgeschlagenen Regelungen.

 Stellungnahme

Strukturreform im Fokus

25. Februar 2011 By pwirth in Gesetzgebung, Medien

image“Blickpunkt KMU” hat für ihre Zeitung und die Internetplattform eine Reihe von Kommentaren zur laufenden Vernehmlassung zur Strukturreform publiziert. Die Autoren sind Doris Bianchi, Geschäftsführende Sekretärin des SGB; Roland Müller, Geschäftsleitungsmitglied des Arbeitgeberverbands;  Hanspeter Konrad, Direktor ASIP und Peter Wirth, Geschäftsführer Vorsorgeforum. Sie alle kritisieren die Vorlage je aus ihrer speziellen Perspektive und kommen über weite Strecken zu sehr ähnlichen Ergebnissen. Diese betreffen insbesondere die übertriebene Regelungsdichte. Auffallend ist, dass die Sozialpartner noch am ehesten geneigt sind, den Entwürfen gewisse Qualitäten zuzusprechen.

 Blickpunkt KMU

SO: Alleingang bei der Aufsicht

25. Februar 2011 By pwirth in Aufsicht

solothurnDer Solothurner Regierungsrat schickt den Gesetzesentwurf zur Neuregelung der kantonalen BVG- und Stiftungsaufsicht bis zum 20. Mai in die Vernehmlassung. Während andere Kantone im Zuge der Neuerung ihre Stiftungsaufsichten interkantonal zusammenlegen, verzichtet Solothurn bis auf Weiteres auf einen solchen Schritt. Der kantonale Gesetzesentwurf sieht eine weitgehende Überführung der Aufsichtsbehörde inklusive Personal in eine neu geschaffene Anstalt vor. Die Aufsicht soll über kommunale privatrechtliche und öffentlich-rechtliche Stiftungen bei der neuen Anstalt zusammengeführt und die bisherige Kompetenz des Amtes für Gemeinden aufgehoben werden, schreibt die Solothurner Zeitung.

Martin Wechsler: Irregeleitete Reform mit teuren Folgen

25. Februar 2011 By pwirth in Gesetzgebung, Medien

image

In einem Beitrag der “Bilanz” schreibt der Pensionskassen-Experte Martin Wechsler: “Die geplanten Verordnungen (zur Strukturreform) bedeuten für die kleinen Pensionskassen erheblichen Mehraufwand. Der Mehrwert für die Versicherten ist hingegen fraglich.” Den Mehraufwand hat Wechsler auch gleich berechnet, und zwar für eine Kasse mit 300 Versicherten, einen typischen Fall in unserer Vorsorgelandschaft. “Bei einer Pensionskasse mit 300 Versicherten steigen die Verwaltungskosten von rund 300 Franken jährlich um 139 Franken pro Versicherten (fast 50%). Dies entspricht über drei Prozent der Altersrente jedes Versicherten oder 50 Prozent der umstrittenen Absenkung des Umwandlungssatzes von 6,8 auf 6,4 Prozent.” Grund für die Mehrkosten: Diese Kassen wurden bisher erfolgreich und verantwortungsvoll von den Finanz- oder Personalchefs geführt. Die neuen Verordnungen zwingen nun allerdings die berufliche Vorsorge, vom bewährten Miliz- ins Profisystem überzugehen. Darüber hinaus komplizieren und verteuern sie die Administration. Die ausführlichen Berechnungen mit den Zahlenangaben können von der Website der Martin Wechsler AG herunter geladen werden.

 Artikel Wechsler Bilanz / Ausführlicher Text

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Die Basler PK will mit ihren Immobilien in Genf eine angemessene Rendite erzielen. Das stört die Linke. Link

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