• Die Pensionskassen im UBS-Sample erzielten im November eine durchschnittliche Monatsperformance von 0,01% nach Gebühren.
• Das beste Monatsergebnis von 0,62% wurde von einer grossen Pensionskasse mit mehr als CHF 1 Mrd. verwalteten Vermögen erzielt, das tiefste von –0,67% wurde in der Gruppe der kleinen Pensionskassen mit weniger als CHF 300 Mio. verwaltetem Vermögen verbucht.
• Für das Gesamtjahr 2018 sind bei allen Vergleichsgruppen negative Vorzeichen zu sehen. Im Durchschnitt liegt das Minus bei –1,25%.
Index
UBS PK-Performance Oktober 2018
Die Pensionskassen im UBS-Sample erzielten im Oktober eine durchschnittliche Monatsperformance von –1,54% nach Gebühren. Die grossen Pensionskassen mit über 1 Mrd. verwalteten Vermögen erzielten mit –1,45% das beste Ergebnis, gefolgt von den mittleren Vorsorgewerken mit 300 Mio. bis 1 Mrd. Franken verwalteten Vermögen, die –1,48% verbuchten. Die kleinen Pensionskassen mit weniger als 300 Mio. verwalteten Vermögen erwirtschafteten die schlechteste Monatsrendite von –1,66%.
Seit 2010 erwirtschafteten die Pensionskassen im UBS-Sample nach Gebühren durchschnittlich 3,85% jährlich. Die grossen Pensionskassen mit über 1 Mrd. verwalteten Vermögen waren mit 4,09% an der Spitze. Die kleinen Vorsorgewerke mit weniger als CHF 300 Mio. verwalteten Vermögen und die mittleren Pensionskassen mit Vermögen zwischen 300 Mio. und 1 Mrd. Franken lagen mit 3,76% und 3,80% fast gleichauf.
CS PK-Index im Q3 2018
- Der Indexstand der BVG-Mindestverzinsung (seit 1. Januar 2017 auf 1% p.a.) ist im Berichtsquartal um 0,38 Punkte (resp. 0,25%) auf den Stand von 153,24 Punkten gestiegen, ebenfalls ausgehend von 100 Punkten zu Beginn des Jahres 2000. Die Rendite des Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index liegt somit im 3. Quartal 2018 0,55% über der BVG-Vorgabe.
- Die annualisierte Rendite des Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index (seit 1. Januar 2000) beträgt per 30. September 2018 2,97%. Demgegenüber steht eine annualisierte BVG-Mindestverzinsung von 2,30%.
- Die höchste annualisierte Rendite (seit 1. Januar 2000) per 30. September 2018 weisen mit 3,16% erneut Pensionskassen mit einem Anlagevermögen zwischen CHF 150 Mio. und CHF 500 Mio. aus.
Positive Rendite im dritten Quartal stark durch Aktien getrieben:
- Aktien Schweiz im Berichtsquartal am stärksten positiv (+3,87%), aber hinter SPI (TR) (+4,65%).
- Aktien Ausland im dritten Quartal positiv (+2,11%), aber knapp unter dem Vergleichsindex MSCI AC World ex Switzerland (NR) (+2,51%).
- Obligationen CHF mit Quartalsrendite von –0,45%, aber +0,10% über dem SBI AAABBB 1–15Y (TR).
- Quartalsrendite von –1,29% bei Obligationen FW signifikant über Bloomberg Barclays Global Aggr. (TR), der bei –2,54% steht.
- Immobilien mit einer positiven Quartalsrendite (+0,18%) und über dem Vergleichsindex mit +0,44% (50% KGAST und 50% SXI Real Estate Funds Broad [TR]).
- Liquidität (Cash-Bestände, Devisentermingeschäfte zur Währungsabsicherung) mit stark positiver Rendite (+5,56%), jedoch nur mit einem Beitrag von 0,05%.
Swisscanto PK-Monitor im Q3 2018
Swisscanto schreibt zu den Ergebnissen ihres Pensionskassen-Monitors im dritten Quartal 2018:
Die Finanzierungssituation der Vorsorgeeinrichtungen hat sich im dritten Quartal 2018 geringfügig verschlechtert (Abb. 1). Bei den privatrechtlichen Vorsorgeeinrichtungen sank der geschätzte vermögensgewichtete Deckungsgrad im dritten Quartal um 0,2 Prozentpunkte auf 112,3%. Auch bei den öffentlich-rechtlichen Vorsorgeeinrichtungen mit Vollkapitalisierung sank der geschätzte Deckungsgrad leicht und ist nun bei 105,9%.
Der Pensionskassen-Monitor schreibt die Rendite für jede Vorsorgeeinrichtung aufgrund von Indexrenditen fort. Die erfassten Vorsorgeeinrichtungen erwirtschafteten im dritten Quartal 2018 eine geschätzte vermögensgewichtete Rendite von 0,41%, die jedoch unterhalb der für diesen Zeitraum notwendigen Sollrendite liegt. Mit Ausnahme von Aktien Schweiz und Aktien Welt lieferten sämtliche Anlageklassen negative Beiträge zur Rendite (Tabelle).
Abbildung 3 zeigt die Verteilung der geschätzten kumulierten Renditen für den Zeitraum 1. Januar bis 30. September 2018.
Die Berechnungen basieren auf der Vermögensallokation der Vorsorgeeinrichtungen per 31. Dezember 2017 und gehen von der Annahme aus, dass während dieser Zeit keine wesentlichen Änderungen in der Allokation vorgenommen wurden.
Mercer-Index: Schweizer Altersvorsorge fällt auf Rang 11 zurück
Im vielbeachteten Mercer Global Pension Index ist die Schweizer Altersvorsorge erneut zurückgefallen, vom 8. auf den 11. Rang und nur noch geringfügig vor Irland und Deutschland. Mercer schreibt dazu:
In der Bewertung erhält das Altersvorsorgesystem der Schweiz wie auch im letzten Jahr insgesamt 67.6 Punkte. Allerdings fällt es im Ländervergleich vom 8. auf den 11. Rang zurück. Dies liegt daran, dass sich Chile (69.3), Neuseeland (68.5) und Kanada (68.0) gegenüber 2017 in der Gesamtbewertung verbessert haben. Immerhin konnte die Schweiz im Sub-Index Nachhaltigkeit etwas besser abschneiden als 2017 (+2.8 Punkte), vor allem aufgrund der positiven Entwicklung bei den Indikatoren „Vorsorgevermögen in Prozent des Bruttoinlandsprodukts“ und „reales Wirtschaftswachstum“. Beim Sub-Index Angemessenheit wurden wegen der Neuaufnahme des Indikators „Haushaltsverschuldung“ jedoch 2.2 Punkte weniger erreicht als letztes Jahr.
Mercer leitet daraus Empfehlungen für die Schweiz ab:
- Einführung einer Regelung, einen Teil der Altersleistung als Rente beziehen zu müssen
- Einführung von Steuerbegünstigungen auch für monatliche Rentenzahlungen anstatt nur für die einmalige Kapitalausschüttung
- Ergreifen von Massnahmen zur Reduktion der – mehrheitlich aus Hypotheken stammenden – Verschuldung der Privathaushalte
- Schrittweise Erhöhung des gesetzlichen Rentenalters zur Anpassung an die Lebenserwartung
- Steigerung der Wohneigentumsquote mittels Anreizen ausserhalb des Pensionssystems
- Stärkere Einschränkung des Zugriffs auf Leistungen vor Renteneintritt.
WTW PK-Index Q3 2018
Die Pensionspositionen in den Bilanzen der Schweizer Unternehmen gemäss IAS 19 haben sich im dritten Quartal gemäss Willis Towers Watson Swiss Pension Finance Watch einmal mehr verbessert. Bedingt wird dies durch den Anstieg bei den Renditen für Unternehmensanleihen und den Rückgang der Verpflichtungen im Laufe des Quartals, ergänzt durch gleichzeitig positive Anlagerenditen. Der Anstieg im Verlauf des zweiten Quartals war hingegen hauptsächlich auf starke Anlagerenditen zurückzuführen. Der Diskontierungssatz im Rahmen des Index liegt zum Ende des dritten Quartals auf dem höchsten Wert seit mehr als drei Jahren, wie WTW in einer Mitteilung festhält.
Insgesamt stieg der Deckungsgrad (d. h. das Verhältnis von Pensionsvermögen zu Pensionsverpflichtungen) um rund 2,9 Prozentpunkte, wie aus dem Willis Towers Watson Pension Index hervorgeht. Dieser kletterte von 107,1% per 30. Juni 2018 auf 110,0% per 30. September 2018.
Elena Selivanova, Senior Contributor bei Willis Towers Watson in Zürich, erklärt: «Bis jetzt entwickelt sich der Index 2018 ähnlich wie 2007 und erreicht im dritten Quartal den Stand vor dem Beginn der letzten Finanzkrise. Die Entwicklung des vierten Quartals bleibt abzuwarten. Der hohe Zuwachs im dritten Quartal zeigt wieder, wie stark der Ausfinanzierungsgrad der Schweizer leistungsdefinierten Pläne von Veränderungen am Kapitalmarkt abhängt: Eine Zinssteigerung um etwas mehr 10 bp führt bei einer Performance der Anlagen von nur 0.5% zu einer Steigerung des Ausfinanzierungsgrads um fast 3%. Diese starke Abhängigkeit bei leistungsorientierten Plänen stellt ein wesentliches Risiko dar. Deshalb werden solche Pläne immer im Fokus des Risikomanagements bleiben.»
CS PK-Index Q3 2018
Im Berichtsquartal nimmt der Credit Suisse-Pensionskassen Index um 1,34 Punkte resp. 0,78% zu und schliesst per Ende September 2018 mit einem Stand von 172,99 Punkten, ausgehend von 100 Punkten zu Beginn des Jahres 2000.
Nach dem performancemässig schwachen Start 2018 macht der Pensionskassenindex im zweiten Quartal der Berichtsperiode wieder etwas an Boden gut und legt im dritten Quartal erneut leicht zu. Insbesondere trägt der Juli 2018 zum positiven Gesamtresultat bei (+1,21%). Der August hat eine noch positivere Entwicklung jedoch verhindert (-0,52%), was auch der nur leicht positive September (+0,10%) nicht mehr korrigieren konnte.
Der Hauptanteil der positiven Entwicklung im dritten Berichtsquartal ist den Aktien zuzuschreiben. Die Schweizer Aktien haben einen Renditebeitrag von 0,54% und die ausländischen einen Beitrag von 0,39% erzielt. Bei den Obligationen ist die Entwicklung hingegen negativ. Mit einem Beitrag von Total -0,26% haben diese ein besseres Resultat verhindert. Immobilien, Hypotheken und alternative Anlagen bewegen sich um 0%. Hervorzuheben ist der leicht positive Einfluss der Liquidität (+0,05%), welcher hauptsächlich durch die Devisentermingeschäfte in dieser Kategorie begründet ist.
UBS PK-Performance September 2018
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Die Pensionskassen im UBS-Sample erzielten im September eine durchschnittlicheMonatsperformance von 0,07% nach Gebühren. |
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In allen Vergleichsgruppen wurden sowohl positive wie auch negative Monatsrenditenerzielt. |
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Das beste Monatsergebnis von 0,93% wurde von einer mittleren Pensionskasse mit CHF 300 Mio. bis CHF 1 Mrd. erzielt, das tiefste von –0,89% wurde in der Gruppe der grossen Pensionskassen mit über CHF 1 Mrd. verwaltetem Vermögen verbucht. |
UBS PK-Performance August 2018
- Die Pensionskassen im USB-Sample erzielten im August eine durchschnittliche Monatsperformance von –0,52% nach Gebühren.
- Das beste Monatsergebnis von 0,38% erwirtschaftete ein grosses Vorsorgewerk mit über CHF 1 Mrd. verwalteten Vermögen.
- Die niedrigste Rendite von –2,47% wurde in der Gruppe der kleinen Pensionskassen mit weniger als CHF 300 Mio. verbucht.
UBS-PK Performance Juli 2018
- Die Pensionskassen im UBS-Sample erzielten im Juli eine durchschnittliche Monatsperformance
von 1,11% nach Gebühren. Alle Vorsorgewerke erzielten positive
Monatsrenditen. -
Das beste Monatsergebnis von 1,97% erwirtschaftete ein kleines Vorsorgewerk mit
weniger als CHF 300 Mio. verwalteten Vermögen. -
Die niedrigste Rendite von 0,48% wurde in der Gruppe der grossen Pensionskassen
mit über CHF 1 Mrd. verbucht.
CS PK-Index Q2 2018
- Der Indexstand der BVG-Mindestverzinsung (seit 1. Januar
2017 auf 1% p. a.) ist im Berichtsquartal um 0,38 Punkte
(resp. 0,25%) auf den Stand von 152,86 Punkten gestiegen,
ausgehend von 100 Punkten zu Beginn des Jahres 2000. Die
Rendite des Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index
liegt somit im zweiten Quartal 2018 +0,60% über der
BVG-Vorgabe. - Die annualisierte Rendite des Credit Suisse Schweizer
Pensionskassen Index (seit 1. Januar 2000) beträgt per
30. Juni 2018 2,96%. Dem steht eine annualisierte BVG-Mindestverzinsung
von 2,32% gegenüber. - Die höchste annualisierte Rendite (seit 1. Januar 2000) per
30. Juni 2018 weisen mit 3,16% erneut Pensionskassen mit
einem Anlagevermögen zwischen CHF 150 Mio. und CHF
500 Mio. aus.
Swisscanto PK-Monitor Q2 2018
Die Finanzierungssituation der Vorsorgeeinrichtungen hat sich im zweiten Quartal 2018 leicht verbessert (Abbildung 1). Bei den privatrechtlichen
Vorsorgeeinrichtungen stieg der geschätzte vermögensgewichtete Deckungsgrad im zweiten Quartal um 0,6 Prozentpunkte auf 112,5%. Auch bei den öffentlich-rechtlichen Vorsorgeeinrichtungen mit Vollkapitalisierung stieg der geschätzte Deckungsgrad leicht und liegt nun bei 106,3%.
Die Marktkorrektur im ersten Quartal konnte aber noch nicht ausgeglichen werden.
Die Grafik der Deckungsgradverteilung per 30. Juni 2018 zeigt weitere Detailinformationen gegenüber dem Durchschnitt. «Über dem Strich» – mit einer Deckung von 100% und mehr – befinden sich 97,1% der privatrechtlichen Vorsorgeeinrichtungen und 90,7% der öffentlich-rechtlichen Kassen mit Vollkapitalisierung. 67,1% der privaten und 32,6% deröffentlichen Vorsorgeeinrichtungen mit Vollkapitalisierung weisen einen Deckungsgrad auf, der das Niveau von 110% übertrifft.
Die Unterdeckungsquote der privatrechtlichen und der öffentlich-rechtlichen Vorsorgeeinrichtungen mit Vollkapitalisierung hat sich im zweiten Quartal 2018 leicht verringert und liegt bei 2,9% beziehungsweise 9,3%.
CS PK-Index mit korrigierten Daten
Wir haben vergangene Woche die neusten Daten des CS PK-Index an dieser Stelle publiziert. Die Credit Suisse hat nun ihre Angaben korrigiert. Sie finden die neuen Daten nachfolgend.
Da wir ausnahmsweise unseren Newsletter vorproduzierten, haben die falschen Daten auch dort Eingang gefunden. Wir bitten um Entschuldigung.
Im Berichtsquartal nimmt der Pensionskassen Index um 0,85% resp. 1.45 Punkte zu und schliesst per Ende Juni 2018 mit einem Stand von 171.65 Punkten, ausgehend von 100 Punkten zu Beginn des Jahres 2000. Nach dem performancemässig schwachen Start in das Jahr 2018 macht der Pensionskassenindex im 2. Quartal der Berichtsperiode wieder etwas an Boden gut. Eine signifikante Erholung des Index ist hauptsächlich im April (1,29%) zu verzeichnen. Der Mai hat jedoch eine noch positivere Entwicklung verhindert (-0,55%), was auch der nur leicht positive Juni (0,12%) nicht mehr korrigieren konnte.
er Hauptanteil der positiven Entwicklung im zweiten Berichtsquartal ist der Anlageklasse Aktien Ausland zuzuschreiben mit einem Renditebeitrag von 0,64%. Der Einfluss der Schweizer Aktien (0,22%) und der Immobilien (0,15%) ist ebenfalls signifikant. Auch Obligationen FW und alternative Anlagen erzielten einen positiven Beitrag. Liquidität, unter welcher auch Devisentermingeschäfte einfliessen, Obligationen CHF und die übrigen Anlagen haben negativ zur Gesamtrendite beigetragen.
Der Indexstand der BVG-Mindestverzinsung (seit 1. Januar 2017 auf 1% p.a.) ist im Berichtsquartal um 0.38 Punkte (resp. 0,25%) auf den Stand von 152.86 Punkten gestiegen, ebenfalls ausgehend von 100 Punkten zu Beginn des Jahres 2000. Die Rendite des Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index liegt somit im 2. Quartal 2018 0,60% über der BVG-Vorgabe.
Die annualisierte Rendite des Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index (seit 1. Januar 2000) beträgt per 30. Juni 2018 2,96%. Demgegenüber steht eine annualisierte BVG-Mindestverzinsung von 2,32%.
CS PK-Index Q2 2018 / Update
Von der Credit Suisse korrigerte, neue Version.
Im Berichtsquartal nimmt der Pensionskassen Index um 0,85% resp. 1,45 Punkte zu und schliesst per Ende Juni 2018 mit einem Stand von 171,65 Punkten, ausgehend von 100 Punkten zu Beginn des Jahres 2000. Nach dem performancemässig schwachen Start in das Jahr 2018 macht der Pensionskassenindex im 2. Quartal der Berichtsperiode wieder etwas an Boden gut. Eine signifikante Erholung des Index ist hauptsächlich im April (+1,29%) zu verzeichnen. Der Mai hat jedoch eine noch positivere Entwicklung verhindert (-0,55%), was auch der nur leicht positive Juni (+0,12%) nicht mehr korrigieren konnte.
Der Hauptanteil der positiven Entwicklung im zweiten Berichtsquartal ist der Anlageklasse Aktien Ausland zuzuschreiben mit einem Renditebeitrag von +0,64%. Der Einfluss der Schweizer Aktien (+0,22%) und der Immobilien (+0,15%) ist ebenfalls signifikant. Auch Obligationen FW und alternative Anlagen erzielten einen positiven Beitrag. Liquidität, unter welcher auch Devisentermingeschäfte einfliessen, Obligationen CHF und die übrigen Anlagen haben negativ zur Gesamtrendite beigetragen.
Der Indexstand der BVG-Mindestverzinsung (seit 1. Januar 2017 auf 1% p.a.) ist im Berichtsquartal um 0,38 Punkte (resp. 0,25%) auf den Stand von 152,86 Punkten gestiegen, ebenfalls ausgehend von 100 Punkten zu Beginn des Jahres 2000. Die Rendite des Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index liegt somit im 2. Quartal 2018 0,60% über der BVG-Vorgabe.
Die annualisierte Rendite des Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index (seit 1. Januar 2000) beträgt per 30. Juni 2018 2,96%. Demgegenüber steht eine annualisierte BVG-Mindestverzinsung von 2,32%.
Guter Zustand und wachsende Unsicherheit
Willis Towers Watson hat die Ergebnisse für 2017 ihrer Pension Risk Studie zum Deckungsgrad der Pensionskassen von Schweizer SLI-Unternehmen gemäss IAS-Regelungen publiziert. In einer Mitteilung heisst es dazu:
In einem weiteren Jahr hoher Anlagerenditen und gleichbleibender Zinsniveaus ist der Deckungsgrad für die SLI-Unternehmen 2017 um rund 5% gestiegen. Das langsam steigende Zinsniveau in den USA und in der Eurozone sowie der zunehmende Protektionismus erschweren Prognosen zur wirtschaftlichen Entwicklung. Die neue Gesetzgebung zu den 1e-Plänen zeigt jedoch spürbare Auswirkungen auf De-Risking-Strategien von Schweizer Unternehmen.










