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Höheres Rentenalter für Aargauer Staatspersonal

6. Dezember 2006 By pwirth in Pensionskassen

Der Grosse Rat hat zur Revision des Dekrets über die Aargauische Pensionskasse (APK) erste Entscheide im Sinne der Regierung und der vorberatenden Kommission gefällt. Das Rentenalter für die Staatsangestellten und die Lehrpersonen steigt von 63 auf 65 Jahre; dies beschloss der Rat mit 93 gegen 63 Stimmen. Als einzige Partei votierte die SP für die bisherige Alterslimite, und sie scheiterte auch mit dem Antrag für 64 Jahre.
NZZ Online

UK: Membership of defined benefit pension schemes continues to fall

5. Dezember 2006 By pwirth in International

Membership of employer-sponsored defined benefit pension schemes fell from 39 per cent to 35 per cent of employees between 2004 and 2005, according to data released today by the Office for National Statistics. In 1997, when records began, the figure was 46 per cent.
News Release

Parlamentarische Initiative SGK-NR: Wechsel der Vorsorgeeinrichtung

5. Dezember 2006 By pwirth in Gesetzgebung

Parlament_56Wechselt ein Arbeitgeber die Pensionskasse, muss vorher klar sein, wo die Rentner weiter versichert sein werden. Der Ständerat hat am Dienstag eine entsprechende Revision der Beruflichen Vorsorge (BVG) unterstützt. Mit der Bestimmung soll verhindert werden, dass Rentnerinnen und Rentner zwischen Stuhl und Bank fallen. Die Schliessung der Gesetzeslücke ist in beiden Räten unbestritten. In der laufenden Legislatur hatten Ständerat wie auch Nationalrat die Vorlage im Grundsatz bereits gutgeheissen. In der Debatte vom Dienstag ging es um kleinere, zum Teil redaktionelle Differenzen mit dem Nationalrat, die aber nicht ausgeräumt werden konnten.

Weiter war in den Räten bereits beschlossen worden, dass ein Arbeitgeber bei substanziellen Änderungen im Vertrag mit der Pensionskasse neu über ein Recht auf Kündigung verfügt. Dies ist eine Reaktion auf das so genannte Winterthur-Modell, das 2003 zu heftigen Kontroversen geführt hatte.

Als substanzielle Änderungen gelten namentlich die Erhöhung der Beiträge um mindestens 10 Prozent in drei Jahren und eine Senkung des Umwandlungssatzes, die für die Versicherten zu einer Senkung der Altersleistung um mindestens 5 Prozent führt.
Amtliches Bulletin (Internet export)

Solvabilitätstest als Führungsinstrument – auch für Pensionskassen?

5. Dezember 2006 By pwirth in Assekuranz

Es dürfte wohl eher die Ausnahme darstellen, wenn ein Wirtschaftszweig sich voll Lob über das neue Aufsichtsinstrument einer Behörde zeigt. Genau das aber ist mit dem Solvency-Test des BPV bei der hiesigen Assekuranz geschehen. Präsentiert wurde er an einer Pressekonferenz des SVV, an welcher Herbert Lüthy (BPV), eigentlicher Initiator des Projekts, mit hörbarem Stolz das Erreichte präsentierte. Bereits als Vorbild für das gleiche Vorhaben in der EU akzeptiert, dürfte damit die Schweiz ihr um Jahre voraus sein. Bruno Pfister (Swiss Life, Präsident des Ausschusses Wirtschaft & Finanzen des SVV) bestätigte: "Der SST ist ein modernes, alle wesentlichen Risiken eines Versicherers einbeziehendes Regelwerk, welches das Geschäftsmodell unterstützt und somit auch ein taugliches Instrument der Geschäftsführung darstellt". Die Aussagekraft des Modells, welches auf Prinzipien statt auf starren Regeln basiert und den beteiligten Gesellschaften viel Raum für individuelle Anpassungen erlaubt, zeigt sich insbesondere an einem Vergleich der Resultate von "Solva 1" und "Solva 2" anlässlich zweier Testläufe, welche  klar machten, dass zwischen den beiden Systemen keine Korrelation besteht und die massgeblichen wirtschaftlichen Risiken mit dem bisherigen Instrumentarium nicht wirklich erfasst werden.

Mit dem offenkundigen Nutzen von SST 2 stellt sich natürlich sofort die Frage, ob ein solcher,  natürlich an die besonderen Verhältnisse adaptierter Solvabilitätstest sich nicht auch für Vorsorgeeinrichtungen aufdrängt. Laut Lüthy wäre er von offenkundigem Nutzen und bereits hätten grosse Kassen sich bei ihm auch erkundigt, welche Möglichkeiten dazu bestünden. Ein interessanter Nebeneffekt eines solchen Instrumentes dürfte sein, dass es weitere Regulierungen zu Kapitalanlagen grundsätzlich überflüssig macht.
Infos zum Solvency-Test

EU: Pas de panique, selon Unia

5. Dezember 2006 By pwirth in International, Versicherte

Dès le 1er juin, les personnes partant travailler dans un autre pays de l’UE ne pourront plus retirer librement le capital de leur caisse de pension.
Mais il n’y aucune raison de paniquer, selon le syndicat Unia et les attachés italien, espagnol et portugais. En vertu des Accords bilatéraux entre la Suisse et l’UE, l’avoir vieillesse des travailleurs de moins de 60 ans qui rentrent chez eux pour y poursuivre une activité rémunérée sera désormais bloqué sur un compte. Les cotisants ne pourront le toucher qu’à la fin de leur carrière professionnelle.
Journal du Jura

Christine Egerszegi Präsidentin des Nationalrates 2006/07

4. Dezember 2006 By pwirth in Aktuell

Mit 159 Stimmen wurde Christine Egerszegi zur neuen Präsidentin des Nationalrates 2006/07 und damit zur «obersten Schweizerin» gewählt. Egerszegi hat sich in den vergangenen Legislaturperioden intensiv mit der beruflichen Vorsorge auseinandergesetzt und leitete auch die Subkommission «BVG-Revision» der SGK des Nationalrates. Sie ist zudem Präsidentin des Parlamentarischen Arbeitskreises Vorsorge, der jährlich zwei Veranstaltungen zu Themen der 2. Säule für die National- und Ständeräte organisiert. Der Arbeitskreis wird betreut vom Vorsorgeforum.

Christine Egerszegi-Obrist, Präsidentin

Erich Walser, Chef der Helvetia, will tieferen Umwandlungssatz

3. Dezember 2006 By pwirth in Assekuranz

NZZaS: Die unabhängigen Sammelstiftungen sind zum Schluss gekommen, dass man den Umwandlungssatz vorläufig auf 6,8% belassen könnte. Wieso eilt es den Versicherern so sehr?

Walser: Weil wir glauben, dass selbst 6,4% noch immer weit über dem liegen, was die Demographie vorgibt. Wenn wir so tun, als wäre alles in Ordnung, geht das zulasten der jüngeren Generation. Wer hohe Garantien gibt, ist dafür verantwortlich, dass ein grösserer Teil der Kapitalmarktrendite zu den Neurentnern fliesst. Je länger wir den Umwandlungssatz auf zu hohem Niveau belassen, desto mehr Rentner mit zu hohen Renten haben wir.
Interview mit Erich Walser in der NZZaS

China pension fund picks 10 overseas investment managers

3. Dezember 2006 By pwirth in International, Kapitalanlagen

China Wednesday tapped 10 global fund managers to oversee the investment of the country’s social security funds, a mandate that is likely to generate small fees initially but larger ones in coming years. The social security fund selected Allianz Global Investors; INVESCO Hong Kong Ltd., an affiliate of London-based AMVESCAP PLC (AVZ); and a consortium composed of UBS Global Asset Management (UBS) and China International Capital Corp. for actively-managed Hong Kong equity investments.
China pension fund

IPE: Roche pension chief ‘in Swissfirst trade’

29. November 2006 By pwirth in Aktuell

The pension investment head for Swiss pharmaceuticals giant Roche ("MF") personally profited from trading with shares of Swissfirst bank in September 2005, Swiss daily Blick reported. A Roche corporate spokesman did not deny to IPE that “MF” is Marco Frei, the company’s head of global pension fund management.
IPE

Aargau: Protest gegen PK-Revision

29. November 2006 By pwirth in Pensionskassen, Versicherte

Rund 3500 Personen haben in Aarau gegen Verschlechterungen für das Personal bei der Aargauischen Pensionskasse (APK) demonstriert. Zur Kundgebung aufgerufen hatten die Staatspersonalverbände.
zentralschweiz online

Personalverband des Bundes: Offener Brief an den Nationalrat betreffend Publica-Reform

28. November 2006 By pwirth in Pensionskassen, Versicherte

«Der Gesetzesentwurf über die Reform der Pensionskasse Publica steht in krassem Widerspruch zu den unter den Sozialpartnern vereinbarten Grundsätzen und ist stark verbesserungsbedürftig», schreibt der Personalverband des Bundes PVB in einem offenen Brief an die Mitglieder des Nationalrates.
Presseportal.ch

PK Basel-Stadt: Straverfahren eingestellt

28. November 2006 By pwirth in Pensionskassen, Rechtsfälle

Im Januar 2005 erstattete die Finanzkommission des Grossen Rates bei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt eine Strafanzeige unter anderem gegen ehemalige Mitarbeiter der Finanzverwaltung des Kantons Basel-Stadt. Den Angeschuldigten wurde vorgeworfen, im Zuge der IPO-Transaktionen der Pensionskasse Gewinne entzogen zu haben, indem der Pensionskasse Basel-Stadt zugeteilte IPO’s am Emissionstag zum Zeichnungspreis teilweise auf andere Mandate der Finanzverwaltung übertragen wurden.

Aufgrund eigener Ermittlungen hat die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt am 27. April 2006 das Verfahren eingestellt. Gegen diesen Einstellungsbeschluss hat die Finanzkommission des Grossen Rates des Kantons Basel-Stadt Rekurs erhoben. Die Rekurskammer des Basler Strafgerichts hat nun den Rekurs vollumfänglich abgewiesen.
webjournal.ch – Pensionskassen-Straverfahren eingestellt

Neuchâtel – Les jeunes adultes dépendent davantage de l’aide sociale

28. November 2006 By pwirth in Sozialversicherung

En 2005, dans le canton de Neuchâtel, plus de 9000 personnes ont bénéficié d’une prestation d’aide sociale, soit 5,4% de la population résidante. La catégorie des jeunes adultes, âgés de 18 à 25 ans, est la plus touchée. Si l’on considère le type de ménage, ce sont les ménages d’une personne et les familles monoparentales qui sont le plus souvent tributaires de l’aide sociale dans ce canton. La majorité des bénéficiaires de l’aide sociale ne dispose pas de formation professionnelle achevée et ne travaille que partiellement.
Neuchâtel –

Blick: Basler Spuren

28. November 2006 By pwirth in Aktuell, Medien

Roche bestätigt: Ihr PK-Verwalter M. F. handelte auf eigene Rechnung mit Swissfirst-Aktien. Damit führt die Swissfirst-Affäre zurück zu den Basler Wurzeln der Bank, schreibt der Blick.
News – Blick Online

Artificial intelligence applied heavily to picking stocks

27. November 2006 By pwirth in Kapitalanlagen

«Artificial intelligence is becoming so deeply integrated into our economic ecostructure that some day computers will exceed human intelligence,» Kurzweil tells a room of investors who oversee enormous pools of capital. «Machines can observe billions of market transactions to see patterns we could never see.»
International Herald Tribune

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Kommentar

Rückspiegel

Politik im Vermietungsgeschäft
Die Basler PK will mit ihren Immobilien in Genf eine angemessene Rendite erzielen. Das stört die Linke. Link

OAK auf dem Holzweg
Die Oberaufsicht will sich mit der risikobasierten Aufsicht einen alten Traum verwirklichen. Experte Roger Baumann hält nichts davon. Link

Bloss keine Reform
Die SGK-N wagt mit zwei BVG-Änderungen einen neuen Reformanlauf. Der ASIP reagiert heftig. Link

inter-pension not amused
Die OAK will den Handlungsspielraum der Sammelstiftungen noch weiter engen. Ihr Verband wagt ein skeptisches Räuspern. Link

Novas Erbe
Mathieu Erb folgt auf Colette Nova im BSV. Link

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