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Handelszeitung: "Pensionskassen leiden ebenfalls an der Finanzkrise"

30. April 2008 By pwirth in Medien

Die US-Hypothekenkrise bringt die Schweizer Pensionskassen in BedrÀngnis. Damit ist die Diskussion um eine Senkung des Mindestzinsssatzes neu entflammt.

Handelszeitung – Pensionskassen leiden ebenfalls an der Finanzkrise

NZZ: Warum die Stadtzürcher Kasse besser dasteht als die kantonale

29. April 2008 By pwirth in Pensionskassen

zuerich Die Pensionskasse der Stadt ZĂŒrich weist einen viel höheren Deckungsgrad auf als diejenige des Kantons, ihre Versicherten erhalten mehr Zins aufs Sparguthaben, und ihre Renten steigen öfter. Neben unterschiedlich erfolgreichen Anlagestrategien gibt es weitere GrĂŒnde.

Ende des letzten Jahres betrug der Deckungsgrad der Pensionskasse der Stadt ZĂŒrich (PKZH) 134,6 Prozent, bei derjenigen des Kantons, der BVK, waren es 100,7 Prozent; nach den Kurseinbussen an den Börsen ist die BVK Ende MĂ€rz auf 94 Prozent gesunken, die stĂ€dtische Kasse auf 119 Prozent. Und wĂ€hrend die PKZH den Versicherten im Jahr 2008 eine Verzinsung von 9,5 Prozent und den Pensionierten eine Rentenerhöhung um 2,1 Prozent bieten kann, bleibt die BVK bei der minimalen Verzinsung von 2,75 Prozent; die Rentner mĂŒssen weiterhin auf einen Teuerungsausgleich verzichten.

Klare Siegerin im Pensionskassen-Wettstreit (ZĂŒrich , NZZ Online)

Le Temps: Les caisses de pension devraient se lancer dans les «commodities»

29. April 2008 By pwirth in Kapitalanlagen

Les institutionnels devraient placer 2 Ă  4% de leurs actifs dans les matiĂšres premiĂšres, selon FrĂ©dĂ©ric Dodard, responsable de l’allocation de State Street Global Advisors en Europe.

Le Temps – Finance

Credit Suisse – PK-Index für Q1 2008: Schlechtestes Quartal seit 9/11

28. April 2008 By pwirth in Kapitalanlagen, Statistik

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Der «Credit Suisse Schweizer PensionskassenIndex» (blaue Linie in obiger Abbildung) hat sich im 1. Quartal 2008 deutlich negativ entwickelt. Der schwĂ€chste Monat war mit einem Minus von 4,27 Punkten (–3,37%) der Januar, gefolgt vom MĂ€rz (–2,19 Punkte resp. –1,80%), wĂ€hrend der Februar 0,61 Punkte verlor (–0,50%). Unter Ausklammerung des 3. Quartals 2001 (Sondereffekte des 9/11) bedeutet dies das schlechteste Quartalsergebnis seit Lancierung des Index im Jahr 2000.

Der Index, der zu Beginn des Jahres 2000 bei 100 gestartet wurde, hat im Berichtsquartal insgesamt 7,07 Punkte (–5,59%) verloren und einen Stand von 119,45 Punkten erreicht. Der RĂŒckgang hat dazu gefĂŒhrt, dass die von  Schweizer Pensionskassen verwalteten Vermögen der 2. SĂ€ule hochgerechnet im Berichtsquartal um rund CHF 35 Mrd. auf etwa CHF 595 Mrd. abgenommen haben.

Die BVG-Mindestverzinsung (rote Linie in Abbildung) ist, ebenfalls ausgehend von 100 zu Anfang des Jahres 2000, im Berichtsquartal um 0,87 Punkte (0,68%) von 127,89 auf 128,76 gestiegen. Da sich der Index im ersten Quartal 2008 negativ entwickelt hat, wĂ€hrend die BVG-Vorgabe stetig voranschreitet, ist er, verglichen mit dem Startdatum im Jahr 2000, weiter ins Minus gerutscht und liegt nun insgesamt 9,29 Punkte im Hintertreffen. Der RĂŒckstand auf die BVG-Mindestverzinsung hat somit im Quartalsvergleich um 7,94 Punkte resp. 6,27% zugenommen.

PK-Index Q1 2008 /   Website CS Pensionskassen-Index / NZZ

Die Forderungen und Sünden der Ascoop

28. April 2008 By pwirth in Pensionskassen

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Die Ascoop-Sammelstiftung mit ihren 150 öffentlichen Verkehrsbetrieben und im Tourismus tĂ€tigen Unternehmen weist per Ende 2007 einen Fehlbetrag von rund 580 Millionen Franken aus. Sollten auch noch Schwankungsreserven gebildet werden, brĂ€uchte die Ascoop-Sammelstiftung rund 900 Millionen Franken. Sie will deshalb entsprechende Forderungen an den Bund stellen, wenn dieser die SBB-Pensionskasse unterstĂŒtzt.

Auf dem Arbeitsmarkt steht die SBB mit den anderen Bahnen in direkter Konkurrenz. Wenn nun SBB-Angestellte dank einer feudalen Pensionskasse bessergestellt werden, bekommen die anderen Bahnen Rekrutierungsprobleme, zumal die Ascoop noch weit schlimmer dran ist als die Pensionskasse SBB. Der Deckungsgrad belief sich per Ende 2007 auf 80 Prozent; bei der SBB lag er dagegen bei 92 Prozent. Der Bundesrat wĂ€hlte in seiner Antwort auf das Postulat klare Worte: «In erster Linie wird es nötig sein, die Ursachen genauer zu untersuchen, die zur gegenwĂ€rtigen schwierigen Lage der Ascoop gefĂŒhrt haben.»

PPCmetrics hat die Ursache bereits geprĂŒft. Zu einem Drittel ist das Loch mit dem ĂŒberdurchschnittlichen Aktienanteil zu erklĂ€ren. Zu einem zweiten Drittel liegt die Schuld bei den Verantwortlichen, welche sich in riskante GeschĂ€fte eingelassen haben, und zu einem Drittel schliesslich ist das Finanzloch auf ausbezahlte Leistungen zurĂŒckzufĂŒhren, die nicht voll finanziert waren. Nach Angaben von Ascoop-Direktor Urs Niklaus mussten diese Leistungen zum Teil auf Grund aufsichtsrechtlicher Bestimmungen ausgerichtet werden. Urs Niklaus denkt vorab an den technischen Zins von 4,5 Prozent, den die Ascoop angeblich auf Weisung des Bundesamts fĂŒr Verkehr anwenden musste. Wegen dieses ĂŒberdurchschnittlich hohen kalkulatorischen Zinses sind die Arbeitgeber- und ArbeitnehmerbeitrĂ€ge zu tief ausgefallen. So gesehen hĂ€tten die Arbeitgeber, zum grossen Teil eben die öffentliche Hand, zu tiefe BeitrĂ€ge bezahlt.

Die Zeche dieser frĂŒheren SĂŒnden zahlen nun die Angestellten der öffentlichen Verkehrsbetriebe: 3 Prozent vom versicherten Lohn werden fĂŒr die Sanierung eingesetzt, wobei sich Arbeitgeber und -nehmer diesen Beitrag teilen mĂŒssen. Im Vergleich: Bei der SBB zahlen die Angestellten seit 2007 keine SanierungsbeitrĂ€ge mehr, dafĂŒr hat die SBB fĂŒr die Sanierung ein Darlehen von 1,5 Milliarden Franken aufgenommen

espace.ch – Wie der SBB, so auch uns, bitte

Aon: BVG-Gesetzessammlung mit Masszahlen und Register

28. April 2008 By pwirth in Gesetzgebung, Literatur

AON GesetzessammlungAon hat ihren Sonderdruck der BVG-Gesetzessammlung von 2006 vollstĂ€ndig ĂŒberarbeitet und aktualisiert und dabei das höchst praktische Sachregister ebenfalls auf den neusten Stand gebracht. Neben dem BVG und seinen wichtigsten Verordnungen finden sich AuszĂŒge aus der Bundesverfassung, dem Zivilgesetzbuch sowie dem OR, soweit sie fĂŒr die BV von Interesse sind. ErgĂ€nzt werden die Gesetzestexte mit den geltenden Masszahlen und technischen Grössen.

BVK: Verselbständigung in weite Ferne gerückt

28. April 2008 By pwirth in Pensionskassen

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Wenn der Deckungsgrad 110 Prozent erreicht, soll die kantonale ZĂŒrcher Pensionskasse BVK verselbstĂ€ndigt werden. So ist es im Gesetz ĂŒber die VerselbstĂ€ndigung der BVK festgehalten. Davon ist sie nach den Kurseinbussen der letzten Monate weit entfernt. Personalvertreter befĂŒrchten sogar, dass der Wert auf eine kritische Grösse absacken könnte. Im letzten Sommer einigten sich Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter auf einen Kompromiss fĂŒr den Zeitpunkt der VerselbstĂ€ndigung: Die Pensionskasse wird in eine privatrechtliche Stiftung umgewandelt, wenn der Deckungsgrad 110 Prozent erreicht, wenn also die Verpflichtungen der Kasse zu 110 Prozent mit Vermögenswerten gedeckt sind. Das schien in absehbarer Zeit möglich, Ende 2006 waren es 101,4 Prozent, Ende Oktober 2007 schon 104 Prozent. Doch dann ging’s bergab, Ende MĂ€rz dieses Jahres war der Wert auf 94 Prozent gesunken (Grafik Performance per 31.3.2008, Vergrösserung und weitere Daten durch Click auf Bild).

Weit vom angestrebten Deckungsgrad entfernt (ZĂŒrich , NZZ Online)

Personenfreizügigkeit: Lauter positive Konsequenzen

25. April 2008 By pwirth in Sozialversicherung, Statistik

admineuDie Zuwanderung aus dem EU-Raum hat sich gemĂ€ss den BedĂŒrfnissen der Schweizer Wirtschaft entwickelt und damit den wirtschaftlichen Aufschwung begĂŒnstigt. Die Arbeitslosenquote ist konjunkturbedingt stark gesunken. Generell waren weder eine VerdrĂ€ngung von Schweizer Arbeitnehmenden noch negative Auswirkungen auf das Lohnniveau feststellbar.

Bei den Sozialversicherungen gibt es keine Hinweise auf eine ĂŒbermĂ€ssige Belastung oder zunehmenden Missbrauch (Sozialtourismus): Die Schweizer Sozialwerke AHV/IV profitieren insofern, als das VerhĂ€ltnis zwischen Aktiven und Rentnern durch die Zuwanderung von ErwerbstĂ€tigen verbessert wird: Die EU-Staatsangehörigen zahlten bisher in die AHV/IV mehr ein, als sie Leistungen bezogen, und helfen damit, die Schweizer Sozialwerke zu finanzieren. Das sind die Ergebnisse des 4. Observatoriumsberichts ĂŒber die Auswirkungen der PersonenfreizĂŒgigkeit vom 1. Juni 2002 bis 31. Dezember 2007.

www.news.admin.ch – Wachsende Zuwanderung

Kammer der Pensionskassen-Experten: Stephan Gerber neuer Präsident

25. April 2008 By pwirth in Aktuarielles, Personelles

imageAn der Mitgliederversammlung der Kammer der Pensionskassen-Experten ist turnusgemĂ€ss Urs Bracher (CS Pensionskasse) als PrĂ€sident zurĂŒckgetreten. Zu seinem Nachfolger gewĂ€hlt wurde Stephan Gerber (Abcon), Bild links. Ebenfalls gemĂ€ss Turnus aus dem Vorstand ausgeschieden ist JĂŒrg Walter (Libera); sein Nachfolger ist Stephan Wyss (Swisscanto Vorsorge AG). Der Vorstand setzt sich damit zusammen aus Stephan Gerber (PrĂ€sident), Urs Bracher, Olivier Vaccaro (Hewitt) und Stephan Wyss.

PW. Gerber tritt sein Amt in einem Zeitpunkt an, in dem die von der Kammer erstellten Fachrichtlinien eine immer grössere Bedeutung erlangen. Es hĂ€ngt nicht zuletzt von der Akzeptanz dieser Fachrichtlinien ab, inwiefern der Gesetzgeber von stets weiter gehenden Eingriffen in DurchfĂŒhrungsfragen der beruflichen Vorsorge abgehalten werden kann. Im Rahmen der Strukturreform werden sie noch stĂ€rker als Gestaltungselement Verwendung finden. Die wachsende Bedeutung hat aber auch innerhalb der Kammer die Diskussion um deren Inhalte verschĂ€rft. Es scheint nicht mehr so zu sein, dass die vom Vorstand erarbeiteten Richtlinien (nach einer in der Regel wenig benĂŒtzten Vernehmlassung) ohne weiteres akzeptiert werden. Es zeigen sich auch grundsĂ€tzliche Unterschiede zwischen Deutschschweiz und Romandie in zentralen Fragen. Eingriffe in eine bisher diskussionslos akzeptierte Praxis stossen auf Widerstand. Das macht das PrĂ€sidentenamt anspruchsvoller, aber auch interessanter. Der eloquente und fachlich unbestrittene Gerber dĂŒrfte fĂŒr die Aufgabe der richtige Mann im richtigen Zeitpunkt sein.

Soziale Sicherheit CHSS 2/2008: Neues Familienzulagengesetz

24. April 2008 By pwirth in Medien

admin Schwerpunkt der Zeitschrift Soziale Sicherheit des BSV Nr. 2/2008: Neues Familienzulagengesetz, Sozialpolitik: Menschen in prekÀren Lebenslagen, Vorsorge: Die Rechnung 2007 der AHV, IV und EO. Als pdf herunter zu laden.

BSV – Soziale Sicherheit CHSS 2/2008: Neues Familienzulagengesetz

Le Temps: Entretien avec Michel Thétaz, IAM

24. April 2008 By pwirth in Kapitalanlagen

image L’annĂ©e commence mal pour l’Ă©pargne du deuxiĂšme pilier. Le rendement des caisses de pension suisses est en baisse de 8% au 1er trimestre 2008, selon une Ă©tude de State Street. Un rĂ©sultat en ligne avec l’indice LPP 40 (composĂ© Ă  40% d’actions). Des rĂ©sultats aussi mauvais n’avaient pas Ă©tĂ© vus depuis 2001. En tenant compte du rendement des parcs d’immeubles, que dĂ©tiennent de nombreuses institutions, les caisses enregistrent en moyenne -5,6% sur leur portefeuille total, selon l’indice de Credit Suisse (CSGN.VX). Une mauvaise annĂ©e boursiĂšre est loin d’ĂȘtre une fatalitĂ© pour le IIe pilier, assure Michel ThĂ©taz. Cet ancien de Pictet a fondĂ© Institutional Asset Management (IAM) en 1995. La fortune de ce gĂ©rant indĂ©pendant genevois a connu une croissance fulgurante, pour atteindre 7,5 milliards de francs. 

Le Temps – Finance

Institutional Survey: Schweizer PKs mit 2,3 Performance 2007

22. April 2008 By pwirth in Kapitalanlagen

GemĂ€ss der 10. Ausgabe des Swiss Institutional Survey haben die Schweizer Vorsorgeeinrichtungen 2007 eine durchschnittliche Performance von 2.3% erwirtschaftet. Positiv zu diesem Ergebnis beigetragen haben die direkten Immobilienanlagen in der Schweiz mit 5.0%, vor allem aber die alternativen Anlagen mit den Untergruppen Rohstoffe (+11% in CHF), Private Equity (ĂŒber +8.3%) und Hedge Funds (+5.6%). Einige der in den Portfolios am stĂ€rksten vertretenen Anklageklassen, Schweizer Aktien und Obligationen in CHF, konnten mit einer Performance von rund 0% nicht ĂŒberzeugen; die auslĂ€ndischen Aktien und die FremdwĂ€hrungsobligationen schnitten besser ab als die inlĂ€ndischen Werte. Im vergangenen Jahr erzielten 4 Teilnehmer eine negative Performance, und 76 – nahezu die HĂ€lfte aller Teilnehmer – eine Performance unter dem technischen BVG-Mindestzinssatz.

Der ermittelte Deckungsgrad verzeichnete einen RĂŒckgang unter das Niveau von Ende 2006. Bei den Umfrageteilnehmern liegt er bei 110.6% auf Basis der nicht vermögensgewichteten Werte, und bei 104.3% auf Basis der gewichteten Werte. Bei den Vorsorgeeinrichtungen des Privatsektors sind diese Werte mit 115.9% (nicht gewichtete Werte) und 111.0% (gewichtete Werte) noch sehr komfortabel. Bei den Wertschwankungsreserven – 11% per Ende 2007 auf Basis der nicht vermögensgewichteten Werte, 8% auf Basis der gewichteten Werte – resultiert wie beim Deckungsgrad einen RĂŒckgang unter das Niveau von Ende 2006.

Der zweite Teil der Ergebnisse zum aktuellen Thema «Vermögensverwaltung und AnlagemodalitÀten» wird am 7. Mai 2008 veröffentlicht.

Mitteilung Institutional Survey

State Street PK-Index: Rendite minus 8,4% im Q1; Transaktionskosten plus 11%

22. April 2008 By pwirth in Kapitalanlagen

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Der von State Street Investment Analytics errechnete Schweizer Pensionskassen-Index ergibt im ersten Quartal 2008 eine Rendite von –8.04 Prozent auf den Wertschriften. «Die Markt-Turbulenzen weiten sich aus» sagt Reto TschĂ€ppeler, Vice President in ZĂŒrich und Regional Head von State Street Investment Analytics in Europa. «Das schlechteste Quartalsergebnis seit 2001 wird insbesondere bei Pensionskassen ohne nennenswerte LiegenschaftsbestĂ€nde deutliche Spuren im Jahresergebnis und Deckungsgrad hinterlassen.»

Die Transaktionskosten nahmen gegenĂŒber dem letzten Quartal zu. Sie stiegen um 11 Prozent von 22.44 auf 24.91 Basispunkte.

Mitteilung State Street

24 Heures: Les fonds de pension partaient dans des plans douteux

22. April 2008 By pwirth in Pensionskassen

Des millions investis dans des sociétés en difficulté ou dans une «arnaque africaine», deux chantiers stoppés à Vidy: un ancien promoteur lausannois, qui a défrayé la chronique à la fin des années nonante, se retrouve toute la semaine face aux juges.

24 Heures – Detail Vaud – PROCÈS – Les fonds de pension

Interpellation R. Rechsteiner: Gewinne der Lebensversicherer im Kollektivgeschäft

21. April 2008 By pwirth in Assekuranz, Gesetzgebung

parlament Rechsteiner schreibt in seiner Interpellation u.a.:

«Die Gewinne der Versicherungsgesellschaften im KollektivgeschĂ€ft, wo jeder zweite Arbeitnehmer der Schweiz obligatorisch versichert ist, haben in letzter Zeit Anlass zu Diskussionen gegeben und geben auf Basis der BPV-Statistiken zu weiteren Fragen Anlass:
1. Trifft es zu, dass die Verwaltungskosten von 672 Franken (2005) auf 724 Franken (2006) zugenommen haben? Wieso haben die Verwaltungskosten so stark zugenommen?
2. Trifft es zu, dass die Entnahme fĂŒr die Legalquote in Franken pro Versicherter von 2005 von 279 Franken auf 2006 327 Franken zugenommen hat? Woher stammt dieser Anstieg?
3. Trifft es zu, dass die Versicherungen nebst der Legalquote Gewinne bei den Verwaltungskosten, der Risikoversicherung und der Vermögensverwaltung beanspruchen? Wenn ja, wie hoch sind diese zusÀtzlichen Gewinne?
4. Wie hoch ist die Eigenkapitalrendite der Versicherungen in diesem GeschĂ€ft? Die Eigenkapitalrendite soll derart berechnet werden, dass nur das Eigenkapital, welches von den AktionĂ€ren zur VerfĂŒgung gestellt wurde, in die Berechnung einfliesst und nicht auch das Eigenkapital, welches mittels Legalquote eigentlich von den Versicherten gebildet wird.»

08.3005 – Curia Vista – GeschĂ€ftsdatenbank

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