Vorsorgeforum
Das Portal zur beruflichen Vorsorge der Schweiz
RSS
  • BVG-Aktuell
  • Themen
    • BVG-Reform 21
      • Sozialpartner-Kompromiss zur BVG-Revision
      • Vernehmlassung zur BVG-Revision
      • Botschaft und Parlament
      • Umfragen zur BVG-Revision
    • AHV Revision 2021
    • Rentenalter
    • Die OAK und ihre Kompetenzen
    • Fachrichtlinie 4 – Technischer Zins
    • Diskussion um Broker-Provisionen
  • Termine
  • No Comment
  • Links
  • Mitglieder
  • Über uns
    • Kontakt
    • Vorstand
    • Mitglied werden
    • Abo Newsletter
    • Werbung

IGaSG: "Anlagevorschriften BVV2 suspendieren"

23. November 2008 By pwirth in Aktuell, Kapitalanlagen

Die IG autonome Sammel- und Gemeinschaftsstiftungen (IGaSG) hält in einem Communiqué fest: «Mit der Lockerung der Anlagevorschriften für Pensionskassen BVV2, die auf den 1.1.2009 in Kraft treten sollen, hat der Bundesrat den Radar für die hauptsächlichen Treiber der Finanzkrise noch erweitert. Neu dürfen Pensionskassenportfolios unbesehen zu15 % mit Finanzprodukten beschickt werden, die a) keiner versteht, b) keinen wirtschaftlichen Nutzen vermitteln und c) nur Spekulanten und Lieferanten Erträge bescheren.

Die IGaSG kann sich mit dieser Revision nicht anfreunden. Sie empfiehlt dem Bundesrat, die vorgesehene Inkraftsetzung zu suspendieren und die Revision der Anlagevorschriften in eine breite Vernehmlassung zu schicken.»

Zu den Folgen der aktuellen Finanzkrise schreibt die IG: «Wegen der andauernden Finanzkrise dürften zahlreiche Pensionskassen in eine erkleckliche Unterdeckung fallen. Trotzdem erweist sich die berufliche Vorsorge als robust. So können die Vorsorgeeinrichtungen die eingegangenen laufenden Leistungsverpflichtungen ungebrochen wahrnehmen. Daran werden auch weitere Verschlechterungen der Deckungsgrade nichts ändern, solange der laufende Beitragseingang den Leistungsabfluss übersteigt, was in den nächsten zig Jahren überwiegend der Fall sein wird. Buchverluste
auf Aktien werden sich in dieser Zeit wieder auswachsen. Die notwendigen Kapitalstöcke für ferne
Leistungsverpflichtungen kommen automatisch wieder ins Lot, soweit Pensionskassen in
Produktionsfaktoren investiert sind. Sanierungsbeiträge werden allenfalls für Überbrückungsfinanzierungen zur temporären Anhebung der Deckungsgrade nötig. Sie können dem Beitragszahler wieder zur Verfügung gestellt werden, sobald sich die Börsen erholt haben.»

Mitteilung IGaSG

Pensionskasse Pro: "Kein Zins für 2008"

23. November 2008 By pwirth in Pensionskassen

Die Pensionskasse pro orientiert auf ihrer Website, dass der Stiftungsrat entschieden hat, «dass die Verzinsung der Altersguthaben erst nach Kenntnis des Jahresabschlusses festgelegt wird. Die Höhe der Verzinsung ist dabei klar geregelt. Sie erfolgt abgestuft – je nach Deckungsgrad.

Bei einem Deckungsgrad der Stiftung von über 112.5 entscheidet der Stiftungsrat über die Höhe des Zinssatzes. Der Zinssatz entspricht minimal dem BVG-Mindestzinssatz. Bei einem Deckungsgrad von 97.5 bis 112,5% werden die Einlagen mit dem vom Bundesrat festgelegten BVG-Mindestzinssatz verzinst. Liegt der Deckungsgrad unter 97.5%, so werden die Vorsorgekapitalien nicht oder minder verzinst.

Mit der Anlagerendite von aktuell minus 10,08% (Benchmark Pictet 2000 BVG-25 Index vom 23.10.08: -10,83%) würde der Deckungsgrad der pensionskasse pro von 101,8 (Ende 2007) auf heute rund 92% sinken. Es ist davon auszugehen, dass die Altersguthaben der Versicherten für das Jahr 2008 nicht verzinst werden. Dafür werden die Prämien für Versicherte und Unternehmungen jedoch voraussichtlich nicht angehoben.»

Die NZZamSonntag schreibt dazu: «Die voraussichtliche Nullrunde bei der PK Pro ist dicke Post für die Versicherten, die in den letzten sechs Jahren von den Schwyzern mit der «Überschussformel 50» angelockt worden waren. Die Formel versprach, bereits ab einem Deckungsgrad von 100% mehr als den Mindestzins auszuzahlen. Nun krebst man zurück. Laut Wehrli hat sein Abgang bei der PK Pro aber nichts mit den schlechten Neuigkeiten zu tun: «Ich habe mich aus persönlich-familiären Gründen im Dezember letzten Jahres zum Rücktritt entschieden.» Um die Nullrunde für 2008 überhaupt möglich zu machen, hat die Kasse das Reglement bereits auf den 1. November 2008 abgeändert.»

«Mit der absehbaren Nullrunde 2008 und dem neuen Zins-Modus bezahlen die Versicherten die Zeche für einen aggressiven Wachstumskurs. Die Kasse hat in den letzten sechs Jahren mit hohen Versprechen Jagd auf neue Kunden gemacht. Nicht nur die Finanzkrise, sondern überdurchschnittlich hohe Kosten bei unterdurchschnittlichen Kapitalerträgen bringen die Kasse nun in die Bredouille. Dies lässt die Vergangenheit aufleben: Die «Überschussformel 50» war schon zwischen 2000 und 2002 von der PK Plus angewendet worden. Das BSV hat die Kasse 2002 liquidiert. Die PK Plus hinterliess ein Loch von 3,7 Mio. Fr. Der Leiter der PK Plus, 2007 vom Strafgericht Zug wegen Veruntreuung und Misswirtschaft verurteilt, waltete fünf Jahre lang als Marketing- und Verkaufsleiter der PK Pro.»

Laut NZZ ist die Rückwirkung der Nullverzinsung gemäss Auskunft des BSV nach einem  Bundesgerichtsentscheid von 2005 zulässig. Allerdings bewirkt sie eine Ungleichbehandlung der Versicherten. Wer unterjährig die Pensionskasse verlassen hat, kam in Genuss der BVG-Mindestverzinsung.

Investor Confidence sinkt im November von 58,4 auf 57,0

21. November 2008 By pwirth in International, Kapitalanlagen

Das weltweite Anlegervertrauen ging gegenüber dem korrigierten Oktober-Stand von 58,4 um 1,4 Zähler auf 57,0 zurück. Das Vertrauen unter nordamerikanischen Anlegern war im Wesentlichen unverändert und wies einen Rückgang von 0,1 auf 49,9 Zähler gegenüber dem Oktober-Stand auf. Der Index von State Street misst das Anlegervertrauen auf quantitativer Basis, indem er das Kauf- und Verkaufsverhalten institutioneller Anleger analysiert.

Mitteilung State Street

Verstaatlichung von Pensionskassen in Argentinien

21. November 2008 By pwirth in International

Nach dem argentinischen Unterhaus hat auch der Senat für die Verstaatlichung privater Rentenversicherungen gestimmt. Die Regierung will angeblich die Ersparnisse der Rentner und Arbeiter schützen.

Das Gesetz sieht vor, dass private Rentenkassen mit Guthaben von umgerechnet rund 20 Milliarden Euro in Staatsbesitz übergehen. 46 Senatoren stimmten für das Gesetz, 18 dagegen. Im Unterhaus hatten 160 Abgeordnete aus dem Regierungslager für den Gesetzentwurf gestimmt, 75 dagegen.

Das Gesetz ist stark umstritten. Die Opposition befürchtet, dass die Regierung das Vermögen der Pensionskassen für den Schuldendienst einsetzen wird. Allein im kommenden Jahr werden im Staatshaushalt Tilgungen und Zinsen in Höhe von 15,6 Milliarden Euro fällig.

NZZ online

Ethos: Begrüsst UBS-Entscheide

21. November 2008 By pwirth in Kapitalanlagen

ethos Ethos hält in einer Mitteilung fest, dass sie Entscheidung der UBS, künftig die Grundsätze ihrer Vergütungspolitik den Aktionärinnen und Aktionären zur Abstimmung vorzulegen, begrüsst. Im Weiteren hat die Bank heute das ab 2009 für die Führungsinstanzen geltende neue Vergütungssystem vorgestellt. Ethos nimmt mit Befriedigung zur Kenntnis, dass der variablen Komponente der Bezüge in Zukunft ein Bonus-Malus-System zugrunde liegt. Zudem werden Leistungskriterien angewandt, welche den Risiken angepasst und auf lange Frist berechnet sind. Hingegen bedauert Ethos, dass im neuen System keinerlei Obergrenze für den variablen Gehaltsanteil vorgesehen ist.

Mitteilung Ethos

LeTemps: "Souplesse accrue pour les caisses de pension"

21. November 2008 By pwirth in Kapitalanlagen, Medien

Depuis la présentation en septembre dernier des nouvelles prescriptions de placement de l’OPP2 qui entreront en vigueur au 1er janvier 2009, de nombreuses critiques se sont élevées. En effet, alors que les fonds de hedge funds traversent une des pires périodes de leur histoire, le nouveau texte mentionne explicitement les investissements alternatifs et les autorise à hauteur de 15% dans les portefeuilles des caisses de pension. Toutefois, malgré ce timing un peu malheureux, il serait faux et dangereux de ne pas pousser l’analyse de la nouvelle OPP2 un peu plus loin: de nombreuses limites ont été supprimées pour favoriser la diversification internationale, la part de l’immobilier a été réduite et la responsabilité de l’organe suprême fortement renforcée.

Pascal Frei, CFA Senior consultant, PPC Metrics, Sébastien Brocard, CIIA Investment consultant, PPC Metrics

LeTemps

Rudolf Strahm: Empörung statt Nachdenken

21. November 2008 By pwirth in Medien

In einem Artikel für den Tages-Anzeiger empört sich der frühere Preisüberwacher über die neuen Anlagerichtlinien für Pensionskassen, welche auf den 1.1.2009 in Kraft treten werden. Etwas Fachkenntnis und Praxiserfahrung hätte ihn zur Einsicht führen müssen, dass aufgrund der neuen Vorschriften kein Zwang zur Umschichtung der Anlagen verbunden ist und das Gesetz im wesentlichen den Status Quo festhält, wie er von den Aufsichtsämtern so auch bereits akzeptiert wird. Im Übrigen sind strukturierte Produkte und Hedge Funds auch nicht generell mit höheren Risiken belastet wie Aktien (wie jeder Besitzer von UBS-Papieren weiss). Hingegen birgt ein überdimensionierter Immobilienbesitz Liquiditätsrisiken. Es fällt auch auf, dass SP- und Gewerkschaftsexponenten bei den Themen Mindestzins und Umwandlungssatz stets mit Nachdruck auf die hohen, zu erzielenden Renditen pochen, beim Thema Risiko hingegen auf konservativen Anlagen beharren.

Artikel Strahm

Nettofinanzvermögen 2007 stiegen um 24 Mrd. auf 1300 Mrd. Franken

21. November 2008 By pwirth in Statistik

Die Schweizer sind auch 2007 reicher geworden. Die Nettofinanzvermögen der privaten Haushalte stiegen im Jahr 2007 um 1,9% oder 24 Mrd. auf 1’300 Mrd. Franken. Das Nettofinanzvermögen pro Kopf der Bevölkerung betrug damit Ende 2007 171’111 Franken (+1,3%). Wie schon in den Vorjahren machten die Ansprüche gegenüber Versicherungen und Pensionskassen mit 42% den grössten Anteil an den Forderungen aus (80% entfielen dabei auf die berufliche Altersvorsorge). Die zweitgrösste Vermögenskategorie waren die Einlagen bei Banken und PostFinance mit 24%, gefolgt von den Aktien mit 13% und den Anteilen an kollektiven Kapitalanlagen mit 12%. Auf Schuldtitel entfielen 6% und auf strukturierte Produkte 3%.

Mitteilung SNB

Neue AHV-Nummer: "Einführung läuft erfolgreich"

21. November 2008 By pwirth in Sozialversicherung

Seit dem 1. Juli 2008 arbeiten die Durchführungsorgane der 1. Säule (AHV, IV und Erwerbsersatzordnung EO) mit der neuen 13-stelligen AHV-Nummer. Die meisten Versicherten erfahren ihre Nummer mit der Zustellung des Versichertenausweises im Kreditkartenformat. Über 3 Millionen Karten, mehr als die Hälfte aller Ausweise, wurden bereits zugestellt. Bis Ende des ersten Quartals 2009 sollte die grosse Mehrheit der Versicherten ihren neuen Ausweis erhalten haben.

Mitteilung AHV

Prof. Brugger: Mehr AHV – Reduktion der 2. Säule

21. November 2008 By pwirth in Medien

In einem Interview mit der Berner Zeitung erläutert Prof. Brugger sein Modell für eine Revision der AHV, welche von einer Abschaffung der überobligatorischen 2. Säule begleitet sein soll. Auszug aus dem Interview:

Wollen Sie generell die AHV ausbauen und stattdessen die 2.Säule abspecken, wie das insbesondere die Linke anstrebt?
Brugger: Die 2.Säule möchten wir besser definieren. Wir möchten eine klare Trennung zwischen dem obligatorischen und dem überobligatorischen Teil, was heute nicht der Fall ist. Die 2.Säule soll für alle obligatorisch sein mit einer Obergrenze von etwa 90’000 Franken. Damit würden rund 90 Prozent aller Arbeitnehmer versichert. Selbstständigerwerbende sollen sich freiwillig beteiligen können. Wer sich darüber hinaus versichern möchte, soll dies auf freiwilliger Basis via 3.Säule tun. Wobei dann zu diesem Zweck die steuerlichen Begünstigungen ausgebaut werden müssten.

Unter dem Strich änderte sich dabei aber kaum etwas.
Doch, wir hätten klare Verhältnisse und mehr Transparenz. Die 2.Säule ist überreguliert. Sie finden in der Schweiz kaum jemanden, welcher hier noch den Durchblick hat. Die 2.Säule hat sich zu einem Wildwuchs von Regulierungen entwickelt. Deshalb schlagen wir vor, das Gesetz radikal zu vereinfachen. Andere Länder sind mit gutem Beispiel vorangegangen.
Asip, der Verband der autonomen Pensionskassen, hat auch einen konkreten Vorschlag einer solchen Vereinfachung publik gemacht. Passiert ist aber nichts.
Asip hat unseren Vorschlag zur Vereinfachung des BVG verdankenswerterweise aufgenommen. Aber vermutlich steht Asip in einem Interessenkonflikt. Nicht alle seiner Mitglieder sind an einer grösseren Transparenz interessiert. Mit einer höheren Qualität und Professionalität, besseren Vorschriften und einer professionellen Überwachung der Solvenz könnte man das ganze System vereinfachen. Weil aber im Gesetz viele Punkte nicht geregelt sind, versucht man die Mängel mit zusätzlichen Regulierungen zu beheben, was dann zu Überregulierung und Wildwuchs führt.

Berner Zeitung

Pensionskassen-Rating 2008: Finanzierung, Leistungen und Performance im Vergleich

17. November 2008 By pwirth in Aktuell

Bereits zum dritten Mal hat der Tages-Anzeiger bei den schweizerischen Pensionskassen eine Umfrage zur Ermittlung ihrer Struktur und Anlagen durchgeführt und auf Basis der eingegangenen Antworten ein Pensionskassen-Rating erstellt. Die höchste Gesamtpunktzahl des PK-Ratings 2008 erzielte die „Integral Stiftung für die Berufliche Vorsorge“ in Thusis. An zweiter Stelle folgt die Pensionskasse der Schweizerischen Rückversicherung (Swiss Re), an dritter die Vorsorgestiftung Energie (PKE).

Das Beratungsunternehmen Mercer hat bei der Entwicklung des neuen Konzepts der Erhebung wie auch bei der Erarbeitung des Fragenkatalogs und der Auswertung eng mit dem Tages-Anzeiger zusammen gearbeitet. Teilgenommen haben 37 Vorsorgeeinrichtungen unterschiedlicher Grösse und Struktur, welche rund 760’000 Versicherte repräsentieren.

Wie Markus Meier von Mercer ausführt, ist ein Rating für schweizerische Pensionskassen angesichts der Vielfalt an Leistungsplänen und Strukturen ein höchst komplexes Unterfangen. „Mit der Gliederung in drei Bereiche wollten wir ein differenziertes Bild ermöglichen und auch den wichtigsten Kritikpunkten an den bisherigen Erhebungen Rechnung tragen.

Mitteilung Mercer

Pensionskassen-Rating: "Die unbekannte Integral-Stiftung macht das Rennen"

17. November 2008 By pwirth in Medien, Statistik

Das Pensionskassen-Rating 2008 des Tages-Anzeigers hat einen überraschenden Sieger: Die wenig bekannte Sammelstiftung Integral schneidet am besten ab, vor all den grossen, tonangebenden Vorsorge-Einrichtungen wie jenen von der Migros, Swiss Re und der Stadt Zürich. Nicht am Paradeplatz wurde in den vergangenen drei Jahren für Versicherte am meisten Wert geschaffen, sondern in einer Randregion. Die Integral-Stiftung hat ihren Sitz in Thusis. Von da aus bedient sie 214 kleinere und mittlere Firmen aus der Südostschweiz mit rund 1800 Mitarbeitern. Aber dieses Jahr wird auch Integral nur die Minimal-Dividende ausschütten können: Im Oktober stürzte ihr Deckungsgrad auf 80 bis 85 Prozent. Bei so viel Aktien war das nicht verwunderlich. Da ist nur zu hoffen, dass es bald zu einer Konjunktur- und Börsenerholung kommt, Erich Solenthaler im Tages-Anzeiger schreibt.

Tages-Anzeiger

Sven Ebeling: «Stiftungsräte sind besorgt, aber gefasst»

17. November 2008 By pwirth in Kapitalanlagen, Medien

image Sven Ebeling, Leiter des Geschäftsbereichs Investment Consulting bei Mercer, hat sich in einem Interview im Tages-Anzeiger im Zusammenhang mit der Berichterstattung über das PK-Rating ausführlich über die aktuelle Situation bei den Vorsorgeeinrichtungen vor dem Hintergrund der Finanzkrise geäussert. Tages-Anzeiger: Was wollen die Stiftungsräte von Ihnen wissen? Ebeling:
Sie stellen Fragen wie: «Können wir weitermachen wie bisher? Welche Massnahmen müssen allenfalls ergriffen werden? Muss die Anlagestrategie geändert werden?» Hier möchten sie unsere Unterstützung haben. Pauschalantworten gibt es jedoch nicht. Jede Pensionskasse muss separat analysiert werden.

Welche Gefühle prägen die Fragen? Haben die Stiftungsräte Angst? Nein. Sie sind besorgt, aber gefasst und gehen sachlich an die Probleme heran. Die Entwicklung kommt nicht ganz unerwartet. Doch im Oktober hat sich die Lage verschärft, was viele Stiftungsräte zum Handeln veranlasst hat. Diese haften ja persönlich für einen allfälligen Schaden, den sie der Kasse absichtlich oder fahrlässig zufügen. Sie wollen deshalb Antworten auf Fragen haben, die sich aus der angespannten finanziellen Lage ihrer Kasse ergeben.

Tages-Anzeiger

Ein «gutgläubiger Rentenempfänger»

16. November 2008 By pwirth in Rechtsfälle, Versicherte

War der ehemalige SVP-Kantonsrat Jürg Leuthold ein Scheininvalider? Die Antwort ist so kompliziert, dass eine Nachrichtenagentur ihren Text zu den zwei Bundesgerichtsurteilen im gleich zweimal präzisieren musste. Angesichts der zahlreichen Operationen und Rehabilitationen, die Leuthold über sich ergehen lassen musste, kann jedenfalls nicht von einem Simulanten gesprochen werden.

Tages-Anzeiger

EU: Finance crisis prompts pension reform rethink

15. November 2008 By pwirth in International

EU As was the case during the equities markets collapse in 2001, the current financial turmoil will reshape the political debate in Europe over public pension reform and the structure of pension provision. While all privately funded pensions in Europe will suffer unavoidably in the short term from the general malaise in financial markets and the expected low growth in the real economy, the more important implication of the crisis is that debates will intensify among policymakers and practitioners over the broader issues of pension fund governance and collective risk-sharing.

Herald Tribune

«‹ 665 666 667 668›»

Suche

Themenliste der Meldungen

Verbände

logo_asip_400px

Schweizerischer Pensionskassenverband
asip.ch

Umfrage zum ASIP ESG-Reporting Standard 2025: Link


Interessengemeinschaft autonomer Sammel- und Gemeinschafts­einrichtungen
inter-pension.ch

logo_skpe_400px

Schweizerische Kammer der Pensionskassen-Experten
skpe.ch

Mitteilung technischer Zins per 1.10.2025

logo_asa-svv_400px

Schweizerische Versicherungsverband SVV
svv.ch

Werbung

banner vps hp 26-03 symp
Banner_ fachschule Kursprogramm_hp 25-08

Newsletter

Hier können Sie unseren kostenlosen, vierzehntäglichen Newsletter abonnieren. Und nie mehr News in der 2. Säule verpassen.

newsletter

Nr. 545 / 16.2.2026: online /PDF
Nr. 544 / 2.2.2026: online / PDF

Der nächste Newsletter erscheint am 2.3.2026

Kommentar

Rückspiegel

Politik im Vermietungsgeschäft
Die Basler PK will mit ihren Immobilien in Genf eine angemessene Rendite erzielen. Das stört die Linke. Link

OAK auf dem Holzweg
Die Oberaufsicht will sich mit der risikobasierten Aufsicht einen alten Traum verwirklichen. Experte Roger Baumann hält nichts davon. Link

Bloss keine Reform
Die SGK-N wagt mit zwei BVG-Änderungen einen neuen Reformanlauf. Der ASIP reagiert heftig. Link

inter-pension not amused
Die OAK will den Handlungsspielraum der Sammelstiftungen noch weiter engen. Ihr Verband wagt ein skeptisches Räuspern. Link

Novas Erbe
Mathieu Erb folgt auf Colette Nova im BSV. Link

Geschäftsstelle

Peter Wirth, Geschäftsführer  
4058 Basel
info@vorsorgeforum.ch

Folgen Sie uns auf Twitter

  • Über uns
  • Werbung
  • Datenschutzerklärung
Vorsorgeforum
© Vorsorgeforum 2026
Powered by WordPress • Themify WordPress Themes

↑ Back to top