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Beruhigung für die ETH-Mitarbeiter

13. Februar 2009 By pwirth in Pensionskassen

image Auf der Website der ETH gibt Susanne Haury von Siebenthal, Leiterin Asset Management Publica, Auskunft über den Zustand der Publica und die Situation der angeschlossenen ETH-Mitarbeiter. Auf die Frage nach der Lage der Renten führt sie aus: “Es gibt keinen Grund sich Sorgen zu machen, die Situation ist noch nicht alarmierend. Das Geld ist da und die Pensionen werden bezahlt. Setzen wir das gesamte Vermögen ins Verhältnis zu den Verpflichtungen gegenüber Rentnern und aktiven Versicherten, haben wir zur Zeit einen geschätzten Deckungsgrad von 96 Prozent. Ich kann hier keine Garantien geben, aber nach jetzigem Ermessen sind auch die zukünftigen Renten sicher. Langfristig gesehen sind Anlageergebnisse wie im Jahr 2008 für uns normale Wertschwankungen, von denen wir uns wieder erholen, wenn es wieder ruhige Jahre gibt.”

ETH Life

Bundesrat verteidigt Revision der BVV 2

12. Februar 2009 By pwirth in Gesetzgebung

admin Trotz der Finanzkrise erachtet der Bundesrat die seit Anfang 2009 geltenden neuen Anlagevorschriften für die Pensionskassen als unbedenklich. Das Vorsorgeprinzip gelte weiterhin, und es seien keine wesentlichen Umschichtungen zu erwarten. Mit parlamentarischen Vorstössen machten sich die Nationalräte Konrad Graber (CVP/LU) und Hugues Hiltpold (FDP/GE) im Dezember 2008 für die Suspendierung der neuen Anlagerichtlinien stark. Der Zeitpunkt sei denkbar ungünstig, die Immobilienanlagen von 55 auf 30% zu begrenzen und alternative Anlagen wie Hedge Funds zu forcieren.

Laut Bundesrat ist keine Vorsorgeeinrichtung wegen der vorwiegend technischen Verordnungsänderung gezwungen, in alternative Anlagen zu investieren und dafür gute Immobilien zu verkaufen. "Dies würde fundamental gegen das Vorsorgeprinzip verstossen und wäre damit gegen die Grundidee dieser Reform gerichtet."

Weiter hält der Bundesrat fest: “In der Eidgenössischen Kommission für berufliche Vorsorge (BVG-Kommission) wie auch im Ausschuss Anlagefragen der BVG-Kommission wurde die Reform der Anlagevorschriften einstimmig gutgeheissen. Alle wichtigen Verbände im Bereich der beruflichen Vorsorge waren vertreten (inkl. Sozialpartner). Die letzte Beratung der BVG-Kommission fand im Juni 2008 statt, also zu einem Zeitpunkt, als die Finanzkrise bereits virulent war. Die BVG-Kommission wurde zweimal befragt, Änderungswünsche entsprechend berücksichtigt. Der Bundesrat geht davon aus, dass die BVG-Kommission hinter den Änderungen steht. Diese Kommission wird aber die Entwicklung aufmerksam verfolgen und bei Bedarf Anpassungen vorschlagen. Die Verordnungsänderung ist in erster Linie technischer Natur, welche sich wesentlich auf die bereits heute bestehenden Grundsätze abstützt. Angesichts des einstimmigen Votums und der eher technischen Natur der Änderungen erübrigte sich eine Konsultation der parlamentarischen Kommissionen.”

Antwort Bundesrat auf Interpellation Graber

Neugeldzufluss der Swisscanto Anlagestiftung

11. Februar 2009 By pwirth in Kapitalanlagen

Die Swisscanto-Anlagestiftung schreibt in einer Mitteilung: “Der KGAST Performance-Vergleich per Ende 2008 zeigt eindrücklich auf: Bei 7 der 15 verglichenen Anlagegruppen liegen die Swisscanto Anlagestiftungen über den für eine Pensionskasse relevanten Betrachtungszeitraum von 5 Jahren auf den ersten drei Rängen. In einem von hoher Volatilität geprägten Marktumfeld konnten die Swisscanto Anlagestiftungen einen Nettogeldzufluss von CHF 466 Mio. verzeichnen. Mit einem konsolidierten Kundenvermögen von CHF 15 Mia. (Swisscanto Anlagestiftung und Swisscanto Anlagestiftung Avant) festigte Swisscanto damit die Stellung als zweitgrösste Anlagestiftung der Schweiz.”

Mitteilung Swisscanto

Wissenschaftlicher Beirat bestätigt Warnung zu Solvency II

11. Februar 2009 By pwirth in International

Der Wissenschaftliche Beirat beim deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie spricht sich in seinem aktuellen Brief an den Bundeswirtschaftsminister dafür aus, von der Ausweitung der Eigenkapitalregulierung der Banken auf Versicherung durch das Solvency II Regelwerk vorerst abzusehen. Schon im vergangenen Jahr hat der Verband der Firmenpensionskassen (VFPK) auf die negativen Auswirkungen des Solvency II Regelwerks auf Versicherungseinrichtungen hingewiesen. Solvency II hätte zur Folge, dass die Anlagemöglichkeiten der regulierten Pensionskassen extrem einschränkt wären, damit sie die vorgesehenen Eigenkapitalvorschriften erfüllten. „Derartige Regelungen würden sich negativ auf die Höhe der zu erwartenden Renten der Versicherten auswirken, ohne die Sicherheit der Geldanlagen erkennbar zu steigern.

Mitteilung VFPK

KGAST Performancevergleich 2008: Spuren des Massakers

11. Februar 2009 By pwirth in Kapitalanlagen

Die Konferenz der Geschäftsführer von Anlagestiftungen KGAST hat ihren von Watson Wyatt erstellten Performancevergleich für 2008 publiziert. Er zeigt die zu erwartenden tiefen Spuren der letztjährigen Finanzkrise. Einen guten Eindruck der Ereignisse bieten die Zahlen der Mischvermögen, welche auch Rückschlüsse auf die Performance der Vorsorgeeinrichtungen mit Direktanlagen zulassen. Die Vermögen mit einem Aktienanteil zwischen 20 und 30% erzielten Renditen zwischen –11% (UBS) und –8% (Sarasin). Die Minuszahlen haben auch die längerfristigen Durchschnitte hinunter gezogen. Über 5 Jahre ergeben sich noch knapp positive Zahlen zwischen 0,9% (UBS) und 2,3% (CSA), über 10 Jahre zwischen 1,4 und 2.3%. Bei 30 bis 40% Aktienanteil sind die Kurseinbussen mit –11,7 (Zürich) bis –17,9% (UBS) erwartungsgemäss noch drastischer. Die Anteile auf Aktien Schweiz verloren im Berichtsjahr zwischen 29,7 (Zürich) und 36,8% (Sarasin). Die passiven Anlagegruppen performten mit Minuszahlen in der Grössenordnung von 33% nicht besser. Noch schlechter als die schweizerischen Werte schnitten bekanntlich die europäischen ab. Aktien Europa gaben zwischen –45% (Swisscanto Growth) und –56% (Swisscanto Value) nach.

Die detaillierten Ergebnisse des Performancevergleichs bieten wiederum eine Fülle an Datenmaterial, das sich nicht zuletzt für den Vergleich mit Direktanlagen eignet und reichlich Stoff für Diskussionen bietet.

KGAST Zahlen 2008

Anlageergebnis der AHV 18,2 Prozent im Minus

10. Februar 2009 By pwirth in Sozialversicherung

admin Der AHV-Ausgleichsfonds erzielte 2008 eine Anlagerendite von minus 18,2 Prozent. Damit schneidet der Fonds etwas besser ab als der Benchmark (Pictet LPP 40+). Dieser verlor im vergangenen Jahr 20,6 Prozent. Noch mehr Sorgen als der Anlageverlust macht den AHV-Verantwortlichen das ab 2011 drohende Missverhältnis zwischen Einnahmen und Ausgaben.

NZZ / Mitteilung Ausgleichsfonds

Mercer: Multis zentralisieren ihre Pensionspläne

10. Februar 2009 By pwirth in International

Bis zum Jahr 2010 werden 87 Prozent der multinationalen Unternehmen „globale“ Finanzierungspläne eingerichtet haben. 85 Prozent werden einen „globalen“ Ansatz für die Festlegung ihrer Investitionsziele verfolgen. Bereits heute bieten nur noch 61 Prozent bei Neueinstellungen beitragsorientierte Pensionspläne an. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens Mercer, in deren Rahmen 49 multinationale Unternehmen weltweit verglichen wurden.

Medienmitteilung / Mercer Studie e

FT: It’s no time to dump diversified portfolios

10. Februar 2009 By pwirth in Kapitalanlagen

Fund managers agree diversifying portfolios has not worked in the past 18 months, even if historically the strategy has delivered returns. But it should not be discarded they say. Instead it is a matter of finding the right way to diversify in the future.

Financial Times

Hewitt: Unternehmen auf Sparkurs im Personalbereich

9. Februar 2009 By pwirth in Versicherte

Mehr als ein Drittel der Schweizer Unternehmen erwarten für dieses Jahr finanzielle Einbrüche und planen erste Sparmassnahmen im Personalbereich. Bereits über 70 Prozent haben auf Grund der schlechten Prognosen hierzulande das Personalbudget für 2009 gekürzt. Vor der Krise gingen die Schweizer Unternehmen im Top-Management von einer Gehaltssteigerungen von 3,3 Prozent aus – nach der aktuellen Umfrage stehen noch 2,9 Prozent im Plan. Dies sind Ergebnisse der aktuellen Umfrage «Impact of European Economic Conditions on 2008/2009 Compensation Spending» der Personalmanagement-Beratung Hewitt Associates.

Hewitt

NZZ: Linke Polemik gegen das BVG-System

7. Februar 2009 By pwirth in Aktuell, Medien

Die NZZ berichtet über ein Podiumsgespräch an der Zürcher Fondsmesse. Dabei stellt das Blatt fest: “Im Mittelpunkt der Diskussion standen die zuletzt aus der linken Ecke erhobenen Forderungen nach einer Ausweitung des Umlageverfahrens auf Kosten des Kapitaldeckungsverfahrens der zweiten Säule. In der Podiumsrunde äusserte SP-Nationalrat Rudolf Rechsteiner, ihm fehle der Glaube an das privatwirtschaftliche System. Die Kosten in der zweiten Säule seien zu hoch, und dort werde die «Gilde der Vermögensverwalter» auf Kosten der Versicherten durchgefüttert.”

Zu den Forderungen der SP wird festgehalten: “Der Direktor des Schweizerischen Pensionskassenverbands (Asip), Hanspeter Konrad, sagte, in schwierigen Zeiten an den Finanzmärkten würden solche Forderungen stets erhoben. Yves Rossier, Direktor des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV), ergänzte, das Umlageverfahren sei keineswegs risikolos, vor allem politische Risiken müssten hier mitberücksichtigt werden. Dies zeige ein Blick auf die Lage der Invalidenversicherung (IV), die in einer tiefen Krise steckt. Laut BSV hat die IV derzeit jährliche Defizite von rund 1,5 Mrd. Fr., ihre Gesamtschulden betragen rund 13 Mrd. Fr.”

Artikel NZZ

System hält dem Sturm stand

6. Februar 2009 By pwirth in Aktuell, Statistik

asip Der Schweizerische Pensionskassenverband ASIP schreibt in einer Medienmitteilung: “Eine erste Momentaufnahme des Schweizerischen Pensionskassenverbandes ASIP bezüglich der finanziellen Situation der Vorsorgeeinrichtungen (VE) hat ergeben, dass der durchschnittliche Deckungsgrad 96.5 Prozent beträgt – ein Indiz dafür, dass die berufliche Vorsorge in der Schweiz trotz historischer Finanzmarktkrise ein solides und funktionierendes System darstellt. 60 Prozent der erfassten VE befinden sich in Unterdeckung.” 

Der ASIP weist darauf hin, dass es sich um eine Momentaufnahme auf der Grundlage der Daten von 362 Vorsorgeeinrichtungen mit einem Vermögen von rund 318 Mrd. Franken handelt. Hier die Ergebnisse:
– Durchschnittlicher Deckungsgrad aller teilnehmenden VE: 96.5 Prozent (privatrechtliche: 97.8 Prozent, öffentlich-rechtliche: 84.8 Prozent).
– Anteil der VE in Unterdeckung: 60 Prozent (bei privatrechtlichen VE: 57 Prozent, bei öffentlich-rechtlichen: 85 Prozent).
– Rund 60% des Vermögens einer Vorsorgeeinrichtung ist im Durchschnitt den aktiven Versicherten zuzu-ordnen, 40% den Rentnern.

Laut ASIP lassen sich folgende Feststellungen machen:
– Immer noch 40 Prozent der Vorsorgeeinrichtungen haben per 31.12.2008 einen Deckungsgrad von über 100 Prozent.
– Die in den Jahren 2003 bis 2006 gebildeten Wertschwankungsreserven als Puffer für schlechte Anlagejahre sind aufgebraucht.
– Einzelne Vorsorgeeinrichtungen werden spürbare Sanierungsmassnahmen ergreifen müssen. Im Vordergrund stehen eine Minder- oder Nullverzinsung für 2009 (teilweise auch bereits für 2008) sowie das Erheben von Sanierungsbeiträgen bei den Arbeitgebern und den Versicherten.

Mitteilung ASIP

NZZ: Das BVG ist kein Schönwettergesetz

6. Februar 2009 By pwirth in Medien

nzz In einem Kommentar zu den Forderungen der SP zur 2. Säule schreibt die NZZ: “Ein generelles Sanierungsmoratorium untergräbt das Vertrauen in die zweite Säule und zehrt an deren Substanz. Die jetzt in Frage gestellten Bestimmungen aus der 1. BVG-Revision gelten nicht nur im Schönwetterfall – schliesslich wurden sie im Hinblick auf schwierige Zeiten konzipiert. Daran ändert auch der Vorschlag der SP nichts, dass nur strukturell bedingte Unterdeckungen zu beheben seien, nicht aber die von der Konjunktur und der Börsenentwicklung verursachten. Abgesehen davon, dass die Abgrenzung schwierig ist, trägt der konjunkturellen Komponente bereits die geltende 90-Prozent-Regel Rechnung, in Verbindung mit der Pflicht, in guten Zeiten Schwankungsreserven anzulegen. Die Beitragserhöhungen mögen für die Betroffenen schmerzhaft sein, volkswirtschaftlich fallen sie kaum ins Gewicht. Konjunkturpolitik dient zu oft als Ausrede, um Reformen oder Sanierungen zu vertagen.”

SP-Positionen zur 2. Säule

6. Februar 2009 By pwirth in Aktuell

An einer Medienkonferenz hat die Sozialdemokratische Partei sich zu aktuellen Fragen der Beruflichen Vorsorge geäussert. Zur Sprache kam das Referendum gegen die Anpassung des Mindestumwandlungssatzes, die Ausschüttungspraxis der Lebensversicherer und die Forderung nach einem Sanierungsmoratorium.

SP Medienkonferenz

UK: How to take charge of your pension

6. Februar 2009 By pwirth in International

uk Britain’s largest pension funds have lost almost £100 billion in the past two months alone. Final-salary pension schemes went from having a £12 billion surplus to a £195 billion deficit last year, Pension Protection Fund (PPF) data shows.

The enormous losses threaten to push companies — and their pension funds — under, hitting other firms in the form of higher levies on the PPF, the safety net for final-salary schemes, and pushing them to the brink of collapse. To prevent that, businesses are likely to cut their pension benefits.

TimesOnline

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Januar 2009

6. Februar 2009 By pwirth in Sozialversicherung

adminGemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO waren Ende Januar 2009 128’430 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 9’668 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote stieg damit von 3,0% im Dezember 2008 auf 3,3% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 16’553 Personen (+14,8%).

Mitteilung Seco

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Politik im Vermietungsgeschäft
Die Basler PK will mit ihren Immobilien in Genf eine angemessene Rendite erzielen. Das stört die Linke. Link

OAK auf dem Holzweg
Die Oberaufsicht will sich mit der risikobasierten Aufsicht einen alten Traum verwirklichen. Experte Roger Baumann hält nichts davon. Link

Bloss keine Reform
Die SGK-N wagt mit zwei BVG-Änderungen einen neuen Reformanlauf. Der ASIP reagiert heftig. Link

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