Vorsorgeforum
Das Portal zur beruflichen Vorsorge der Schweiz
RSS
  • BVG-Aktuell
  • Themen
    • BVG-Reform 21
      • Sozialpartner-Kompromiss zur BVG-Revision
      • Vernehmlassung zur BVG-Revision
      • Botschaft und Parlament
      • Umfragen zur BVG-Revision
    • AHV Revision 2021
    • Rentenalter
    • Die OAK und ihre Kompetenzen
    • Fachrichtlinie 4 – Technischer Zins
    • Diskussion um Broker-Provisionen
  • Termine
  • No Comment
  • Links
  • Mitglieder
  • Über uns
    • Kontakt
    • Vorstand
    • Mitglied werden
    • Abo Newsletter
    • Werbung

Prisma Anlagestiftung mit Finanzprodukt von swissQuant Group

25. Juni 2009 By pwirth in Kapitalanlagen

PRISMADie Prisma Anlagestiftung lanciert einen auf Pensionskassen zugeschnittenen Teilfonds mit quantitativen Anlagen. Die Entwicklung des Produkts beruht auf der Idee des dynamischen Risiko- Managements und der stetigen Anpassung der Asset Allokation. Es bietet damit eine Alternative zu traditionellen Portfolios mit festen Anlagequoten.

„Das im Auftrag der Prisma Anlagestiftung von swissQuant entwickelte quantitative Produkt integriert sowohl das Prinzip der Risikokontrolle als auch eine optimierte Diversifikation unter stetiger Anpassung an einen vorbestimmten Rahmen mit Hilfe von Trendschätzungen und einer variablen Strukturierung des Portfolios“, erklärt Bruno Maumené, Mitglied des Prisma-Stiftungsrates. Das in neun verschiedene Anlagekategorien Investierte quantitative Produkt hält sich an zwei Parameter: eine maximale Volatilitätstoleranz und eine Höchstgewichtung pro Anlagekategorie.

Im Rahmen ihrer Partnerschaft beabsichtigen Prisma und swissQuant die Lancierung einer Produktlinie auf diesem Prinzip. Das Risikobudget wird an das Profil des Anlegers angepasst. Risk Budgeting Line 5 wurde am 5. Juni 2009 aufgelegt und wird durch Key Investment Services (KIS), Exklusivvertreter von Prisma, institutionellen Schweizer Kunden angeboten.

Prisma Anlagestiftung wurde im Jahr 2000 gegründet und zählt derzeit rund hundert Mitglieder und ca. 15 Teilfonds. swissQuant Group ist ein auf die Entwicklung quantitativer Modelle für den Finanzsektor spezialisiertes Unternehmen. Es zählt an die 60 Partner. Das Spin-off der ETH Zürich wurde im Jahr 2005 durch drei Finanzmathematiker gegründet. Heute beschäftigt das Unternehmen rund fünfzehn Mitarbeiter. Ein Viertel der Geschäftstätigkeit dient der Forschung, deren Ergebnisse in der Wirtschaft umgesetzt werden.

Mitteilung Prisma

Finanzkrise als Chance für die Altersvorsorge

24. Juni 2009 By pwirth in Aktuell

«Eher legt sich ein Hund einen Wurstvorrat an als eine demokratische Regierung eine Budgetreserve.» Dieses Zitat des österreichischen Ökonomen Joseph Alois Schumpeter gelte leider auch für Unternehmen, Banken, Versicherungen – und die Schweizer Pensionskassen, sagte Prof. Monika Bütler von der Universität St. Gallen in ihrem Eröffnungsreferat einer Altersvorsorge-Tagung an der Universität Zürich. Bei der vom Sustainability Forum Zürich, der St. Galler Forschungsgruppe scala sowie dem Wirtschaftswissenschaftlichen Zentrum der Universität Basel getragenen Anlass erörterten Fachleute die finanzielle Situation der schweizerischen Altersvorsorge, die Folgen der Finanzkrise sowie mögliche Reformen des Dreisäulensystems.

Bütler vertrat in ihrem Vortrag die Ansicht, die Finanzkrise habe zwar durchaus Probleme für das schweizerische Altersvorsorgesystem geschaffen, letztlich seien diese aber sekundär. Grössere Schwierigkeiten bereiteten die hohen Leistungsversprechen, der Anstieg der Lebenserwartung der Bürger und die mangelhafte Versicherung systemischer Risiken. Die Krise könne so letztlich sogar eine Chance sein, denn sie mache schonungslos deutlich, dass die Pensionskassen zu wenig Vorsorge betrieben hätten, um schlechte Zeiten zu überbrücken.

Gemäss Bütler läge der versicherungsmathematisch korrekte Umwandlungssatz bei unter 6%, wenn er seit 1985 an die Lebenserwartung indexiert worden wäre. Um den zu hohen Satz auszugleichen, wäre eine Erhöhung des Rentenalters um rund drei Jahre notwendig gewesen. Der Umwandlungssatz weist die Prozentzahl des angesparten Kapitals aus, die den Pensionierten als Rente jährlich ausbezahlt wird. Derzeit beträgt der Satz 7,05% für Männer und 7% für Frauen. Das Parlament hat die stufenweise Senkung bis 2015 auf 6,4% beschlossen. Als mögliche Reformen forderte Bütler unter anderem eine stärkere Berücksichtigung der Lebenserwartung im System, eine Absenkung der risikofreie

Prof. Heinz Zimmermann von der Universität Basel thematisierte in seinem Referat die mangelnde Nachhaltigkeit des schweizerischen Altersvorsorgesystems. Es enthalte viele staatlich verordnete Sicherheitselemente wie den Mindestzins sowie Einkommens- und Lebensstandard-Garantien. Die auf dem Prinzip der Kapitaldeckung beruhende zweite Säule des Systems weise auch einige Elemente der Umlagefinanzierung auf. Diese seien marktfremd und könnten nicht durch den Kapitalmarkt abgesichert werden.

Hanspeter Konrad vom Pensionskassenverband Asip wies darauf hin, die Pensionskassen hätten per Ende 2007 immerhin Wertschwankungsreserven in Höhe von 51,5 Mrd. Fr. sowie Rückstellungen über 29,7 Mrd. Fr. gebildet. Die derzeit geplanten Sanierungsmassnahmen der Pensionskassen, um die Unterdeckung zu beheben, seien aus heutiger Sicht ausreichend.

Artikel NZZ

Finanzierungslücke bei der PK der Stadt-Luzern

24. Juni 2009 By pwirth in Pensionskassen

Die Pensionskasse der Stadt Luzern weist per Ende 2008 ein Defizit von rund 170 Millionen Franken aus. «Die Finanzkrise ist eine Ursache für das Defizit», sagt Finanzdirektor Franz Müller. Mitschuldig sei auch die Struktur der Pensionskasse: «Die Kasse hat sehr viele Bezüger mit fixen Rentenzahlungen.» Der Stadtrat hat nun zuhanden des Parlaments einen Bericht ausgearbeitet und schlägt diverse Sanierungsmassnahmen vor. Die aktiven Pensionskassenmitglieder sollen auf ihre Altersguthaben ein Prozent weniger Zins erhalten. Weiter seien die Rentner bereit, auf ein Prozent Teuerungsausgleich zu verzichten. Die Massnahmen sind auf maximal fünf Jahre beschränkt. «Wir sind finanziell im Parterre angelangt, aber noch nicht im Keller. Mit der Revision wollen wir wieder in den ersten Stock», sagt Müller.

20Minuten

Neue Vorstandsmitglieder des SVV

24. Juni 2009 By pwirth in Assekuranz, Personelles

Die Delegierten des Schweizerischen Versicherungsverbandes (SVV) haben an ihrer Generalversammlung Präsident Erich Walser und elf Vorstandsmitglieder wiedergewählt und drei Mitglieder neu in den Vorstand aufgenommen: Thomas Buberl, Zurich Schweiz, Philippe Hebeisen, Vaudoise und Olav Noack, Basler Versicherungen. Sie ersetzen Rolf Mehr (Vaudoise), der altershalber zurückgetreten ist, Markus Hongler (Zurich) und Martin Strobel (Bâloise), die innerhalb ihrer Unternehmen neue Funktionen übernehmen. Ausserdem wurde Yvo Furrer, Swiss Life, zum neuen Präsidenten des Ausschuss Leben gewählt.

Mitteilung SVV

SO: Alles wird gut

24. Juni 2009 By pwirth in Pensionskassen

solothurn Ein Sorgenkind der Solothurner Staatsfinanzen ist die Pensionskasse. Diese weist einen Deckungsgrad von 65,2 Prozent auf, was einer Unterdeckung von 1,13 Milliarden Franken entspricht. Für den Finanzdirektor ist die Pensionskasse jedoch «kein Sanierungsfall». Der Deckungsgrad soll in den nächsten 20 Jahren auf 70 bis 80 Prozent klettern. Der Solothurner Kantonsrat war sich einig, dass bei der Pensionskasse keine Hektik angebracht sei.

BernerZeitung

BVZ-Töchter gründen eigene Pensionskasse

24. Juni 2009 By pwirth in Pensionskassen

image Die zum BVZ Konzern gehörenden Bahnunternehmen Matterhorn Gotthard Bahn und Gornergrat Bahn gründen per 1. Januar 2010 eine eigene Pensionskasse. Die eigene Pensionskasse wird durch den Arbeitgeber per 31.12.2009 auf einen Deckungsgrad von 90% ausfinanziert. Vorsorge und Leistungsplan bleiben in der neu zu bildenden Pensionskasse unverändert. Sie verfügen gemäss Expertenberichten mit zusammen rund 600 Mitarbeitern über eine ausreichende Grösse für eine eigene Pensionskasse. Zudem weisen die beiden Unternehmen mit einem Verhältnis Aktive zu Rentnern von 70% zu 30% eine gute Ausgangslage für die Finanzierung der eigenen Pensionskasse auf. Die beiden Bahnen verlassen damit die Ascoop, der sie bisher angeschlossen waren.

Moneycab

Japans Pensionskassen melden Rekordverlust

24. Juni 2009 By pwirth in International

japan Japans Pensionskassen des öffentlichen Dienstes verlieren alles, was sie in den vergangenen acht Jahren verdient haben. Die Pensionskassen verloren 10 Billionen Yen ($104 Mrd.) im vergangenen Jahr, der zweite Verlust in Folge. Das entspricht einem Wertverlust von 10 Prozent. Die Verluste der letzten beiden Jahre verschlangen damit sämtliche Gewinne seit 2001.

Wie die Regierung bekanntgab, wachse der Anteil der älteren Bevölkerung kontinuierlich, seit die Geburtenrate fällt. 2025 wird ein Viertel der Bevölkerung im Pensionsalter sein. Die Pensionskassen des öffentlichen Dienstes haben ein Vermögen von ca. 150 Billionen Yen, von denen der Regierungsfonds ca. 90 Billionen Yen selbst investiert. Der Verlust in der Periode April bis Dezember betrug 9,13%.

Börse.Go

Mehr Transparenz bei IV-Entwicklung des Bundespersonals

24. Juni 2009 By pwirth in Sozialversicherung

admin Weniger neue IV-Fälle beim Bundespersonal und Massnahmen zur langfristigen Senkung der Invalidisierungen. Dies geht aus dem Bericht des Bundesrates zur IV-Entwicklung beim Bundespersonal hervor. Der Bericht erfüllt eine Motion der Geschäftsprüfungskommission des Ständerates (GPK-S). Die heute verfügbaren Zahlen zeigen, dass die neuen IV-Fälle beim Bundespersonal in den letzten Jahren abgenommen haben. Der Abwärtstrend ist genereller Art und gilt für alle erhobenen Alterskategorien (unter 50 Jahre, 50-59 Jahre, über 60 Jahre). Um künftig noch konkretere Aussagen zur Entwicklung der Invalidisierungen beim Bundespersonal machen zu können, sieht der Bundesrat Reportings zu weiteren Kennzahlen vor. Erste Daten nach neuer Erhebung sind für das Jahr 2011 zu erwarten.

Mitteilung EFD

Botschaft zur PK-SBB Sanierung angekündigt, Unterstützung mit 1,15 Mrd. geplant

24. Juni 2009 By pwirth in Pensionskassen

sbb Die Pensionskasse SBB (PK SBB) befindet sich bereits seit einigen Jahren in Unterdeckung. Ende 2008 belief sich diese auf rund 3 Milliarden. Dazu kommt, dass die Kasse einen hohen Rentneranteil aufweist (rund 63 Prozent des Vorsorgekapitals entfällt auf die Rentner), was sie schwer sanierbar macht. Im vergangenen Jahr führte der Bundesrat eine Vernehmlassung durch. Im Vernehmlassungsbericht stellte er vier Varianten zur Diskussion. Drei davon sahen eine Rekapitalisie­rung der SBB durch den Bund vor und unterschieden sich durch die Höhe der vom Bund zu leistenden Summe. Als vierte Variante stellte der Bundesrat eine Lösung ohne Bundeshilfe zur Dis­kussion.

Aus Sicht des Bundesrates ist eine Hilfe an die SBB zur Sanierung ihrer Pensionskasse not­wendig. Er hat daher das EFD beauftragt, bis Ende 2009 eine Botschaft mit einem Bundesbeitrag von 1’148 Millionen zu erarbeiten. Bei dieser Lösung bezahlt der Bund die Unterdeckung der Altersrentner per Ende 2006 sowie die Kosten für die Senkung des technischen Zinssatzes von 4% auf 3,5%. Davon werden die von der Pensionskasse erlittenen Verluste aus nicht finanzierten Leistungen (wie z. B. aus freiwilligen vorzeitigen Pensionierungen) abgezogen.

Damit orientiert sich der Bundesrat am Vorgehen bei PUBLICA: Auch PUBLICA er­hielt vom Bund eine Einmaleinlage zur Finanzierung des fehlenden Deckungskapitals bei den Altersrentnern aufgrund der Senkung des technischen Zinssatzes. Ausserdem trägt diese Lösung der Tatsache Rechnung, dass über 80 Prozent der Altersrentner der PK SBB ehemalige Bundesrentner sind, welche bis Ende 2004 Anrecht auf Gleichbehand­lung mit den Bundesrentnern hatten. Mit diesem Bundesbeitrag allein kann die PK SBB mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht saniert werden. Daher erwartet der Bundesrat, dass sich die SBB und ihre Mitarbeitenden in Ergänzung dazu substantiell an der Sanierung der Kasse beteiligen.

Aufgrund der in der Vernehmlassung eingegangenen Stellungnahmen, die sich gegen­über einem Bundesbeitrag für die ASCOOP noch zurückhaltender äusserten als gegenüber einem Beitrag zur Sanierung der PK SBB, verzichtet der Bundesrat auf die Erarbeitung einer Vorlage zur Sanierung der ASCOOP. Aufgrund der schwierigen Situation, in welcher sich verschiedene bei ASCOOP versicherte und im Regionalen Personenverkehr tätige Unternehmen befinden, prüfen UVEK und EFD jedoch in Einzelfällen gemeinsam Lösungsoptionen.

Interview mit BR Leuenberger im SF DRS

Mitteilung EFD, Links

Swiss Life mit integriertem Betreuungskonzept für Pensionskassen

18. Juni 2009 By pwirth in Assekuranz

swisslifeSwiss Life bündelt die Kompetenzen im Bereich der Betreuung von Pensionskassen und bietet den Kunden Lösungen aus einer Hand an. Zu diesem Zweck ist neu eine Abteilung Key Account Management geschaffen worden. Die Kunden profitieren künftig von einer kombinierten Versicherungs- und Anlageexpertise. In diesem Zusammenhang wird die Anlagestiftung Swiss Life als zentraler Pfeiler des Anlageangebots für Pensionskassen positioniert.

Mitteilung Swiss Life

Pensionskassenvergleich 2009 von Weibel Hess: Sammelstiftungen unter der Lupe

18. Juni 2009 By pwirth in Statistik

image

Die SonntagsZeitung hat Teile des Pensionskassenvergleichs 2009 von Weibel Hess & Partner in Stans publiziert, die detaillierten Zahlen können unter pensionskassenvergleich.ch eingesehen werden. Erfasst wurden u.a. Performance, Sanierungsmassnahmen, Umwandlungssätze, Verzinsung, Verwaltungskosten, Zinsrisikoabzug und Servicequalität. Teilgenommen haben sechs Sammelstiftungen von Versicherungen und 20 unabhängige Gemeinschafts- und Sammelstiftungen. Die Daten sind für alle Firmen, die für ihr Vorsorgewerk eine neue Sammelstiftung suchen, von grossem Interessen. Wegen der weitverbreiteten Unterdeckung auch bei den Sammelstiftungen sind aber derzeit Wechsel aufgrund der damit verbundenen Teilliquidationsverluste weitgehend blockiert, sehr zum Leidwesen der Versicherer, die derzeit wieder vermehrt in der Gunst der Kollektivkunden stehen.

Nach Darstellung von Werner C. Hug, Sprecher der IGaSG (autonome Sammel- und Gemeinschaftsstiftungen), soll von Seiten einzelner IG-Mitglieder eine Klage gegen Weibel Hess wegen des Vergleichs laufen (unlauterer Wettbewerb). Dort kann man dies allerdings nicht bestätigen und verweist darauf, dass das Teilnehmerfeld weitgehend mit jenem des Vorjahres identisch ist. Man habe Gespräche mit den Teilnehmern der Umfrage geführt und wunschgemäss gewisse Anpassungen vorgenommen.

pensionskassenvergleich.ch

Institutional Survey 12 (2): Folgen der Finanzkrise

18. Juni 2009 By pwirth in Statistik

Im zweiten Teil der 12. Ausgabe des Instituional Survey von Lusenti Partners mit Stichdatum 31.12.2008 werden die wichtigsten Folgen der Finanzkrise von 2007 und 2008 auf kurze, mittlere und lange Sicht aufgezeigt, d.h. für eine Periode zwischen 1 und 10 Jahren, wobei in einem ersten Schritt die Ursachen analysiert werden. Für den Fragebogen wurde eine einheitliche Methode verwendet: Sämtliche Antwortmöglichkeiten für eine Frage befinden sich auf einer 11-stufigen Skala von 0 bis 10, wobei 0 dem tiefsten Wert, und 10 dem höchsten Wert entspricht.

Was die Ursachen der Krise anbelangt, sind die Umfrageteilnehmer insgesamt sehr kritisch; der tiefste Wert liegt bei 5.5 (Ungleichgewichte beim Kapitalfluss), der höchste Wert bei 9.3 (Übernahme exzessiver Risiken durch die Banken); das sind gemäss Lusenti äusserst hohe Werte. Die Analyse nach Themenbereichen zeigt auf, dass die Antwortmöglichkeiten in der Gruppe Makroökonomisches Umfeld weniger streng beurteilt werden als diejenigen des Mikroökonomischen Umfeldes (Finanzsektor). Das bedeutet, dass die Ursachen der Finanzkrise in den Augen der Pensionskassenverantwortlichen eindeutig in diesem Sektor zu suchen sind.

Die Teilnehmer zweifeln stark daran, dass kurzfristige Massnahmen zur Optimierung der Anlagemodalitäten ein wirksames oder geeignetes Mittel als Reaktion auf die Krise sind. Am positivsten – aber keinesfalls enthusiastisch – beurteilt werden die Massnahmen im Themenbereich der taktischen Verwaltung, d.h. Einführung oder Ausweitung von Massnahmen der taktischen Verwaltung (Wert 5.2) bzw. Einführung oder Ausweitung von Absicherungsmassnahmen (Aktien, Währungen, Zinsen) (4.8).

image

Die Antworten der Teilnehmer lassen darauf schliessen, dass sie Leistungskürzungen insgesamt sehr zurückhaltend beurteilen. Sie ziehen es vor, auf der Finanzierungsseite einzugreifen, insbesondere durch einen ausserordentlichen Arbeitgeberbeitrag, oder bei der Verzinsung, durch eine Reduzierung des Zinssatzes. Gemäss den Praktikern der Pensionskassen ist das Potenzial für nachteilige Auswirkungen auf das finanzielle Gleichgewicht beim grossen Themenbereich Finanz- und Anlagemärkte mit einem Wert von 7.9 für ungenügende Rendite der Anlagen und einem Wert von jeweils 7.0 für anhaltende Ungleichgewichte an den Finanzmärkten und den Abbau des Vorsorgekapitals am höchsten. Danach folgt auf Rang 2 das Makroökonomische Umfeld, und auf Rang 3 die Rolle des Staates.

acrobat

 Umfragebericht / Management Summary

Jean-Marc Wanner. ‚Le règlement devrait détailler les mesures d’assainissement‘

18. Juni 2009 By pwirth in Aktuarielles, Medien

image Quand elle est possible, la baisse de l’intérêt servi sur l’épargne vieillesse est une mesure très efficace pour pallier la sous-couverture d’une caisse de pension.

Quelles seront les mesures d’assainissement les plus probables?
La mesure la plus utilisée par les caisses à primauté de cotisations (où seules les cotisations sont définies) est la réduction du taux d’intérêt sur l’épargne vieillesse de l’assuré: la caisse crédite un intérêt nul ou inférieur au taux minimum LPP. Ce n’est possible que lorsque la fondation de prévoyance offre des prestations supérieures au minimum légal et si le compte de l’assuré présente un solde supérieur au minimum LPP pour son salaire et son âge.

L’Hebdo

SGK-S: Ausfinanzierung der öffentlich-rechtlichen Kassen

17. Juni 2009 By pwirth in Gesetzgebung

parlament Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK) des Ständerats befasste sich an ihrer Sitzung vom 15./16. Juni 2009 in Fribourg hauptsächlich mit der Botschaft zur Änderung des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (Finanzierung von Vorsorgeeinrichtungen öffentlich-rechtlicher Körperschaften) (08.069 s). Diese beruflichen Vorsorgeeinrichtungen verfügen zum Teil über eine Staatsgarantie und sind daher im Gegensatz zu privaten Pensionskassen nur teilkapitalisiert. Die Revision strebt langfristig eine deutliche Erhöhung des Kapitaldeckungsgrades auch bei solchen Vorsorgeeinrichtungen an. Angesichts des bei manchen Kassen sehr tiefen Deckungsgrades war für die Kommission der Handlungsbedarf unbestritten und die Kommission trat ohne Gegenstimmen auf die Vorlage ein.

Offen ist dagegen noch der Weg der Revision: Die Vorlage des Bundesrates sieht eine Vollkapitalisierung aller Kassen innerhalb eines Zeitraums von vierzig Jahren vor. Denkbar sind aber auch weniger weitreichende Lösungen mit einem Kapitaldeckungsgrad von mindestens 75% bei einer gleichzeitigen Garantie des Kantons bzw. der Gemeinde für den Defizitbetrag. Die Kommission hörte sich in dieser Frage die Konferenz der Kantonsregierungen, Mitglieder der BVG-Expertenkommission, des Schweizerischen Pensionskassenverband sowie des Sicherheitsfonds BVG an und gab verschiedene Berechnungen in Auftrag, um die jeweiligen Auswirkungen der verschiedenen Finanzierungsmodelle für Gemeinden und Kantone zu überprüfen. Sie wird ihre Beratungen zu diesem Geschäft an der Sitzung vom 17. August 2009 fortsetzen.

Medienmitteilung SGK-S

Swiss Life lance un fonds de pension multicompartiment depuis le Luxembourg

17. Juni 2009 By pwirth in Assekuranz

Pour répondre à la diversification des demandes en Employee Benefits, Swiss Life étoffe son offre commerciale à travers le lancement d’un nouveau véhicule: un fonds de pension paneuropéen multicompartiment. Un savoir-faire dont beaucoup de sociétés pourraient tirer profit! Protéger ses employés contre les risques de décès, d’invalidité ou de vieillesse est devenu un besoin voire une nécessité pour un nombre important d’entreprises dans le monde entier.

AGEGI Luxembourg

«‹ 638 639 640 641›»

Suche

Themenliste der Meldungen

Verbände

logo_asip_400px

Schweizerischer Pensionskassenverband
asip.ch

Umfrage zum ASIP ESG-Reporting Standard 2025: Link


Interessengemeinschaft autonomer Sammel- und Gemeinschafts­einrichtungen
inter-pension.ch

logo_skpe_400px

Schweizerische Kammer der Pensionskassen-Experten
skpe.ch

Mitteilung technischer Zins per 1.10.2025

logo_asa-svv_400px

Schweizerische Versicherungsverband SVV
svv.ch

Werbung

banner vps hp 26-03 symp
Banner_ fachschule Kursprogramm_hp 25-08

Newsletter

Hier können Sie unseren kostenlosen, vierzehntäglichen Newsletter abonnieren. Und nie mehr News in der 2. Säule verpassen.

newsletter

Nr. 545 / 16.2.2026: online /PDF
Nr. 544 / 2.2.2026: online / PDF

Der nächste Newsletter erscheint am 2.3.2026

Kommentar

Rückspiegel

Politik im Vermietungsgeschäft
Die Basler PK will mit ihren Immobilien in Genf eine angemessene Rendite erzielen. Das stört die Linke. Link

OAK auf dem Holzweg
Die Oberaufsicht will sich mit der risikobasierten Aufsicht einen alten Traum verwirklichen. Experte Roger Baumann hält nichts davon. Link

Bloss keine Reform
Die SGK-N wagt mit zwei BVG-Änderungen einen neuen Reformanlauf. Der ASIP reagiert heftig. Link

inter-pension not amused
Die OAK will den Handlungsspielraum der Sammelstiftungen noch weiter engen. Ihr Verband wagt ein skeptisches Räuspern. Link

Novas Erbe
Mathieu Erb folgt auf Colette Nova im BSV. Link

Geschäftsstelle

Peter Wirth, Geschäftsführer  
4058 Basel
info@vorsorgeforum.ch

Folgen Sie uns auf Twitter

  • Über uns
  • Werbung
  • Datenschutzerklärung
Vorsorgeforum
© Vorsorgeforum 2026
Powered by WordPress • Themify WordPress Themes

↑ Back to top