Vorsorgeforum
Das Portal zur beruflichen Vorsorge der Schweiz
RSS
  • BVG-Aktuell
  • Themen
    • BVG-Reform 21
      • Sozialpartner-Kompromiss zur BVG-Revision
      • Vernehmlassung zur BVG-Revision
      • Botschaft und Parlament
      • Umfragen zur BVG-Revision
    • AHV Revision 2021
    • Rentenalter
    • Die OAK und ihre Kompetenzen
    • Fachrichtlinie 4 – Technischer Zins
    • Diskussion um Broker-Provisionen
  • Termine
  • No Comment
  • Links
  • Mitglieder
  • Über uns
    • Kontakt
    • Vorstand
    • Mitglied werden
    • Abo Newsletter
    • Werbung

Junge FDP für Senkung des Umwandlungssatzes

12. August 2009 By pwirth in Aktuell

image Im kommenden Frühjahr entscheidet das Volk über die Anpassung des Mindestumwandlungssatzes von 6.8% auf 6.4% bis 2015. Das Referendum ergriffen hatten u.a. die Gewerkschaften, die SP-Schweiz und der K-Tipp. Für die Jungfreisinnigen wird diese Abstimmung eine der wichtigsten Abstimmungen im kommenden Jahr, denn ein Ja würde die Renten künftiger Generationen massiv gefährden, schreibt Lena Schneller, Präsidentin Junge FDP Schweiz.

news1.ch

Only small German minority to gain decent pension – research

12. August 2009 By pwirth in International

brd Just under 19% of Germans are building benefits in an occupational pension scheme and nearly 30% have a “Riester-Rente”. But only half will find this will be sufficient to uphold their current living standards, suggests research.

A study on German pension provision, commissioned by Union Investment and conducted by the “Research Institute on the Intergenerational Contract” at the Albert-Ludwig university in the German city of Freiburg, found around 57% of Germans with (future) incomes from the first and second pillar – the latter including both occupational pension schemes as well as the state-subsidised “Riester-Rente” – will find these payments will be enough suffice for their retirement.

IPE

EU-Richtlinienvorschlag für Alternative Investment Fund Managers, Diskriminierung der Schweiz

11. August 2009 By pwirth in International, Kapitalanlagen

EU Die Swiss Funds Association SFA befürwortet grundsätzlich europäische Harmonisierungsbestrebungen im Bereich kollektiver Kapitalanlagen sowie eine pragmatische Regulierung alternativer Anlagen. Der Entwurf der EU-Richtlinie für Alternative Investment Fund Managers muss jedoch substanziell verbessert werden, sollen Drittstaaten wie die Schweiz durch protektionistische Massnahmen nicht diskriminiert sowie europäische institutionelle Investoren in ihrer Auswahl von Asset Managern und Produkten nicht massiv eingeschränkt werden, schreibt die Swiss Fund Association SFA in einer Medienmitteilung.

„Gemäss Richtlinienentwurf kann das Asset Management von AIFM gar nicht an Drittstaaten delegiert werden. Damit würde das Asset Management von der Schweiz aus bedroht“, kritisiert Martin Thommen, Präsident der SFA. Zudem werden europäische institutionelle Investoren in ihrer Auswahl von Asset Managern und Produkten massiv eingeschränkt und zwar zum Nachteil ihrer Kunden wie beispielsweise Vorsorgefonds. Die Alternative Investment Management Association (AIMA) geht davon aus, dass dies die europäischen Pensionskassen
rund 25 Mrd. EUR kosten könnte.

„Die neue Richtlinie legt den Grundstein für eine europäische Regulierung des institutionellen Fondsmarktes, welche die UCITS-Regulierung für Publikumsfonds ergänzt. Als Drittstaat haben wir dazu aber nur bedingt Zutritt, es besteht ein grosses Diskriminierungspotenzial. Aus diesem Grund unterstützen wir die Bestrebungen für einen Marktzutritt der Schweiz zum EU-Raum für Kollektivanlagen. Andernfalls droht unser Finanzplatz, der gerade in den Bereichen Hedge Funds, Private Equity, Immobilienfonds sowie Fonds für qualifizierte Anleger eine wichtige Rolle spielt, weiter ins Abseits zu geraten“, erläutert Dr. Matthäus Den Otter, Geschäftsführer der SFA.

Mitteilung SFA

Blick: PK will Geld zurück

11. August 2009 By pwirth in Versicherte

Über den “heissen Draht” des Blick erkundigt sich ein Versicherter, ob seine Pensionskasse ausbezahlte FZ-Leistungen zurückfordern kann, wenn nachträglich der Tatbestand der Teilliquidation festgestellt wird.

Blick

33 Mrd. AHV-Renten, Defizit von 2,3 Mrd.

10. August 2009 By pwirth in Sozialversicherung, Statistik

admin Die Ausgaben der AHV beliefen sich im Jahr 2008 auf 33.9 Milliarden Franken. Die Renten machten mit 33 Milliarden Franken den Hauptteil der Leistungen aus. Weitere Ausgaben waren die Hilflosenentschädigungen (446 Millionen Franken) und die Beiträge an Hilfsorganisationen für betagte Menschen (105 Millionen). Zur Finanzierung haben die beitragspflichtigen Einkommen 26.5 Milliarden Franken oder 84 % der gesamten Einnahmen (31.6 Mia. Franken) beigetragen.

Die Einnahmen der AHV sanken im vergangenen Jahr um 9,2 Prozent auf 31,6 Mrd. Franken. Dabei machten die beitragspflichtigen Einkommen mit 26,5 Milliarden den grössten Anteil (84 Prozent) aus. Die öffentliche Hand überwies 6,6 Milliarden oder 21 Prozent der Einnahmen. Das Mehrwertsteuerprozent zugunsten der AHV brachte einen Betrag von 2,4 Mrd. (7,5 Prozent) ein.

Unter dem Strich resultiert damit für das Jahr 2008 ein Defizit von 2,3 Mrd. Franken. Wie das Bundesamt für Statistik festhält, ist das negative Betriebsergebnis auf die Turbulenzen auf den Finanzmärkten zurückzuführen. Sie bescherten der AHV bei den Kapitalanlagen einen Gesamtverlust von 4,7 Mrd. Franken. Im Vorjahr hatte bei den Anlagen noch ein Minus von 1,9 Mrd. Franken resultiert. 

Insgesamt erhielten im Januar des laufenden Jahres 1’875’600 Personen Altersrenten und 114’800 Personen eine Witwen- oder Witwerrente. Zählt man alle Mitglieder der begünstigten Familien zusammen, so kamen 2’099’100 Menschen in den Genuss von Renten. Die durchschnittliche monatliche Altersrente für AHV-Bezüger, die alleine eine Rente erhielten, belief sich in der Schweiz für Frauen auf 1’971 Franken und für Männer auf 1’980 Franken.  Für Ehepaare, bei denen beide Partner rentenberechtigt waren, betrug der Gesamtbetrag im Schnitt 3’280 Franken.

AHV-Statistik 2009

Blick: Wenig Begeisterung für FDP-Ideen

7. August 2009 By pwirth in Medien

Die FDP will zur Ankurbelung der Wirtschaft und zur Förderung von Innovationen Pensionskassen-Geld in junge Unternehmen lenken. Silvio Bertolami vom Blick hat sich bei Pensionskassen umgehört, was die Reaktionen dazu sind. Er schreibt:

“Unbestritten ist: Die Schweiz ist ein karger Boden für innovative Leute, die neue Firmen (sogenannte Startups) gründen wollen. Auf der Suche nach Geld blitzen sie bei den Banken meist ab, “Jungunternehmer mit guten Ideen gehen deshalb in die USA, weil sie dort das Risikokapital finden”, ärgert sich Ruedi Noser. “Das ist das Fälscheste, was uns passieren kann. Damit gehen der Schweiz viele Arbeitsplätze verloren. Nur: Soll es Aufgabe der Pensionskassen werden, diesen Missstand zu beseitigen? Thomas Hohl, Geschäftsführer der Migros- Pensionskasse, winkt ab: «Der Zweck der Pensionskasssen ist die finanzielle Vorsorge für Aller, Invalidität und Tod. Nichts anderes.»

Sämtliche von BLICK angefragten Pensionskassen-Vertreter  lehnten Nosers Forderung ab. «Eine Schnapsidee«, findet der Geschäftsführer einer grossen Kasse. Nicht weniger pointiert äussert sich André Jaeggi, Präsident der Sammelstiftung Ascoop: «Jede Pensionskasse zur Finanzierung von Jungunternehmen zu verdonnern, unabhängig ihrer Risikofähigkeit, das ist gemeingefährlich.»

Unregelmässigkeiten

7. August 2009 By pwirth in Rechtsfälle

“Antonio Giacchetta, ein aufrechter Sozialist. Einst Präsident der Zürcher Cooperativo-Genossenschaft, der das SP-Lokal «Coopi» gehört. Schreibt in Mitgliederzeitun­gen über die «unsoziale» Globalisierung. Doch als Rentenberater wird er selber zum Raffzahn: Er veruntreut das Ersparte seiner Ratsuchenden. Leitet ihre Pensionsguthaben um auf eigene Konten”, schreibt der Blick

Kaum zu glauben. Und peinlich auch für die Schweizer Gewerkschaften. Denn Präsidentin der INCA ist Rita Schiavi (54) – Geschäftsleitungsmitglied der Unia, der Schweizer Gewerkschaft für Bau, Industrie und Service. «Nicht einmal seinem Bürokollegen ist etwas aufgefallen. Wir haben auch keine Dossiers von Geschädig­ten, die uns bekannt sind. Offenbar hat er dies alles privat getan», sagt Schiavi zu BLICK.

Die Geschädigten reichten Strafanzeige ein. Ebenso Arbeitgeberin und Top-Gewerkschafterin Schiavi: Ihr Mitarbeiter Giacchetta habe «gravierende Unregelmässigkeiten» begangen, schreibt sie.

Der Arbeitsmarkt im Juli 2009

7. August 2009 By pwirth in Sozialversicherung

adminGemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO waren Ende Juli 2009 145’364 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 5’111 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote stieg damit von 3,6% im Juni 2009 auf 3,7% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 53’201 Personen (+57,7%).

Seco

NZZ: Die U-Kurve der Hoffnung

6. August 2009 By pwirth in Aktuell, Medien

Die NZZ informiert über aktuelle Zahlen in der BV und die ergriffenen Sanierungsmassnahmen. Von den 729 Vorsorgeeinrichtungen im Kanton Zürich haben bis Mitte Juli insgesamt 206 Kassen (28 Prozent) eine Unterdeckung gemeldet, wie der Leiter des Amts für berufliche Vorsorge und Stiftungen des Kt. Zürich, Erich Peter, ausführt. Auf Grundlage der freiwilligen Meldungen der Deckungsgrade bis Ende Februar 2009 hat die Zürcher Aufsicht den Anteil der Vorsorgeeinrichtungen in Unterdeckung auf 46 Prozent hochgerechnet. Der tatsächliche Wert wird im Kanton Zürich zwischen 28 und 46 Prozent liegen.

Alle diese Zahlen beziehen sich auf den 31. Dezember 2008, das massgebliche Datum für die Aufsichtsbehörde. Wie Peter ausführt, könnte die Aufsicht die laufende Börsenentwicklung einbeziehen, wenn sie im Sommer die Sanierungspläne einer Pensionskasse beurteilt. Dabei müssten sich die Kurse an den Finanzmärkten aber während langer Zeit kontinuierlich nach oben (oder nach unten) entwickeln. Im Moment seien die Voraussetzungen dazu nicht gegeben; die Börse habe zwar in den letzten Monaten aufgeholt, seit Anfang Jahr sei aber eine U-förmige Kurve zu beobachten.

Fast alle Kassen mit einer Unterdeckung im Bereich von 90 bis 95 Prozent ergreifen laut Peter Zinsmassnahmen. Entweder wird die Verzinsung gesenkt, oder es wird gar eine Nullzinsrunde durchgeführt. Bei einer Nullverzinsung verzichten die Versicherten von Vorsorgeeinrichtungen, die mehr als das BVG-Minimum versichern, auf die Verzinsung ihrer Altersguthaben. Im obligatorisch versicherten Teil der Guthaben wird der gesetzliche Mindestzins (derzeit 2 Prozent) gutgeschrieben, während im überobligatorischen Teil negativ verzinst wird. Sanierungsbeiträge, die vom Arbeitgeber und von den Arbeitnehmenden zwingend paritätisch zu leisten sind, machten üblicherweise je 1 bis 2 Lohnprozente aus, in seltenen Fällen etwas mehr, sagt Peter.

Artikel NZZ

Lehmann: la caisse de Neuchâtel perd 32 millions

4. August 2009 By pwirth in Pensionskassen

neuenburg La caisse de pension de l’Etat de Neuchâtel a perdu 32,6 millions de francs l’an dernier suite à la faillite de la banque américaine Lehman Brothers. Elle escompte toutefois récupérer 15 à 20% de l’investissement. "Cette perte est à relativiser par rapport à la fortune de la caisse d’environ 2 milliards de francs", a estimé Olivier Santschi, administrateur de la caisse, confirmant une information de "L’Express" et "L’Impartial".

Les placements alternatifs représentent moins de 5% de l’ensemble des placements de la caisse, selon son rapport de gestion 2008. "Nous sommes transparents par rapport à nos produits. En 2007, un gain de 12 millions de francs avait été réalisé sur un autre produit structuré", a rappelé Olivier Santschi. Reste que le degré de couverture de la caisse atteignait 56,7% à fin 2008, soit nettement moins que le taux de 70% fixé par la loi. L’année 2009 pourrait toutefois permettre d’effacer en partie ces pertes, les marchés boursiers étant repartis à la hausse, a indiqué Olivier Santschi.

romandie news

Ascoop: «Ein beispielloses Trauerspiel!»

4. August 2009 By pwirth in Pensionskassen

ascoop Die Lage der Pensionskasse Ascoop bereitet dem Direktor der Brienz-Rothorn Bahn schlaflose Nächte. Der Kanton will indes kein Geld einschiessen und die Bergbahnen Meiringen Hasliberg steigen aus.

«Ein beispielloses Trauerspiel!», kommentiert der Geschäftsbericht 2008 der Berner Bergbahnen zum Stichwort Ascoop: Zahlreiche Mitglieder litten unter der schlechten finanziellen Situation der Pensionskasse und stünden vor existenziellen Problemen. In den Medien sorgt die Ascoop schon seit längerer Zeit für Schlagzeilen – zuletzt im Zusammenhang mit der SBB-Pensionskasse. Der Bundesrat gab im Juni bekannt, dass er Letztere mit über einer Milliarde Franken unterstützen will. Wegen fehlender politischer Akzeptanz will die Regierung jedoch kein Geld in die Ascoop einschiessen.

Der Bund

FDP: 0,5 Prozent des PK-Kapitals zur Finanzierung von Startups

3. August 2009 By pwirth in Aktuell

image Die “FDP. Die Liberalen” hat an einer Medienkonferenz ihre Innovationsstrategie für die Schweiz präsentiert. Auf der Website innovationsland.ch werden die Vorschläge im Detail zur Diskussion gestellt. An erster Stelle ihrer Vorschläge steht die Idee, Anlagen von Vorsorgeeinrichtungen verstärkt in junge Unternehmen (Startups) zu lenken. Wörtlich heisst es dazu in einer Mitteilung: “0,5% des Pensionskassenkapitals sollen in die Finanzierung von Startups fliessen. Dies eröffnet mehr Jungunternehmen den Weg zum Erfolg. Für die Pensionskassen lohnen sich solche Investitionen: Die Rendite der von der ETH betreuten Startups lag von 1998 bis 2007 im Durchschnitt bei 20-25% pro Jahr.” Weitere Vorschläge sind: Arbeitsbewilligung für die besten Absolventen von Unis ausserhalb der EU, Gesetzliche Grundlagen für die Förderung des Forschungsstandorts, Freihandelsabkommen mit China.

Umfrage PK SBB: Wenig Unterstützung für Sanierung mit Bundesmitteln

3. August 2009 By pwirth in Statistik

sbb Die Umfrage des Vorsorgeforums zur geplanten Sanierung der Pensionskasse SBB mit Mitteln des Bundes hat eine nur geringe Bereitschaft der Teilnehmer gezeigt, dafür öffentliche Mittel einzusetzen. Mit einem Anteil von 27 Prozent ist es nur ein gutes Viertel, das die Unterstützung befürwortet. Entsprechend sind die Antworten auf die weiteren Fragen ausgefallen. Ganz 10 Prozent sind der Meinung, dass der Bund noch grössere Mittel aufbringen sollte, 17 Prozent erachten den Betrag als angemessen. Ein Drittel ist dafür, dass bei einer Unterstützung der PK SBB auch die Ascoop öffentliche Mittel zur Sanierung erhalten sollte. Von den Teilnehmern sind 61 Prozent beruflich im Bereich 2. Säule tätig.

Viktor Ackermann: Von Watson Wyatt zu Gewos

3. August 2009 By pwirth in Personelles

Gründung von Stiftungen und patronalen Wohlfahrtseinrichtungen SchweizNach vier Jahren Tätigkeit für die Pensionskassenberatung Watson Wyatt als Leiter der Rechtsberatung und Marketing-Verantwortlicher nimmt Viktor Ackermann ab 1. August 2009 eine neue Verantwortung in der Gewos wahr. Die Gewos ist seit 2004 im Bereich Publikationen und Veranstaltungen für klassische Stiftungen und Pensionskassen tätig. Mit Lydia Krauss als Geschäftsführerin seit Anfang 2008 entwickelt sich der Bereich "Geschäftsführung und Beratung für klassische Stiftungen" erfolgreich. Nebst der strategischen Funktion als VR-Präsident wird Ackermann den Bereich "Geschäftsführung und Beratung von Pensionskassen" entwickeln und in der Aufbauphase leiten. Am 1. Oktober 2009 wird die Gewos grössere Büroräumlichkeiten in Zürich beziehen.

BE: Regierung gegen Forderungen von BPK und BLVK

29. Juli 2009 By pwirth in Pensionskassen

be Die Talfahrt an den Börsen hat auch der Bernischen Pensionskasse (BPK) und der Bernischen Lehrerversicherungskasse (BLVK) zugesetzt: Per Ende März 2009 betrug der Deckungsgrad der BPK noch 83,2 Prozent; die Zahlen per Ende Juni hat die Kasse noch nicht bekannt gegeben. Per Ende März betrug der Deckungsgrad der BLVK sogar nur noch 72,6 Prozent; im zweiten Quartal hat er sich etwas erholt und lag per Ende Juni bei 76,45 Prozent. Beide Pensionskassen haben deshalb im Frühling Stabilisierungs- und Sanierungsmassnahmen per Anfang 2010 erarbeitet. Die BPK forderte vom Kanton, jährlich rund 75 Millionen Franken mehr zu bezahlen. Die BLVK verlangte 70 zusätzliche Millionen pro Jahr; zudem sollte der Kanton nochmals eine halbe Milliarde Franken einschiessen.

Doch die Regierung ist nicht bereit, in diesem Ausmass und in dieser Form zur Sanierung der zwei Pensionskassen beizutragen. Das haben Finanzdirektor Urs Gasche (BDP) und Erziehungsdirektor Bernhard Pulver (Grüne) den Verwaltungskommissionen vor den Sommerferien mitgeteilt. «Wir sind in der Regierung zum Schluss gekommen, dass wir nicht alle Forderungen vollumfänglich akzeptieren können», bestätigt Gasche gegenüber der Berner Zeitung.

Berner Zeitung

«‹ 632 633 634 635›»

Suche

Themenliste der Meldungen

Verbände

logo_asip_400px

Schweizerischer Pensionskassenverband
asip.ch

Umfrage zum ASIP ESG-Reporting Standard 2025: Link


Interessengemeinschaft autonomer Sammel- und Gemeinschafts­einrichtungen
inter-pension.ch

logo_skpe_400px

Schweizerische Kammer der Pensionskassen-Experten
skpe.ch

Mitteilung technischer Zins per 1.10.2025

logo_asa-svv_400px

Schweizerische Versicherungsverband SVV
svv.ch

Werbung

banner vps hp 26-03 symp
Banner_ fachschule Kursprogramm_hp 25-08

Newsletter

Hier können Sie unseren kostenlosen, vierzehntäglichen Newsletter abonnieren. Und nie mehr News in der 2. Säule verpassen.

newsletter

Nr. 545 / 16.2.2026: online /PDF
Nr. 544 / 2.2.2026: online / PDF

Der nächste Newsletter erscheint am 2.3.2026

Kommentar

Rückspiegel

Politik im Vermietungsgeschäft
Die Basler PK will mit ihren Immobilien in Genf eine angemessene Rendite erzielen. Das stört die Linke. Link

OAK auf dem Holzweg
Die Oberaufsicht will sich mit der risikobasierten Aufsicht einen alten Traum verwirklichen. Experte Roger Baumann hält nichts davon. Link

Bloss keine Reform
Die SGK-N wagt mit zwei BVG-Änderungen einen neuen Reformanlauf. Der ASIP reagiert heftig. Link

inter-pension not amused
Die OAK will den Handlungsspielraum der Sammelstiftungen noch weiter engen. Ihr Verband wagt ein skeptisches Räuspern. Link

Novas Erbe
Mathieu Erb folgt auf Colette Nova im BSV. Link

Geschäftsstelle

Peter Wirth, Geschäftsführer  
4058 Basel
info@vorsorgeforum.ch

Folgen Sie uns auf Twitter

  • Über uns
  • Werbung
  • Datenschutzerklärung
Vorsorgeforum
© Vorsorgeforum 2026
Powered by WordPress • Themify WordPress Themes

↑ Back to top