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Taux de couverture: les caisses publiques devraient obtenir un compromis

20. Oktober 2009 By pwirth in Gesetzgebung

parlament L’idée du Conseil fédéral d’imposer un degré de couverture de 100% aux caisses de pension publiques semble avoir du plomb dans l’aile. La commission de la sécurité sociale du Conseil des Etats ne veut pas soumettre les cantons et les communes à de telles dépenses. La commission n’a pas encore tranché, mais il est probable qu’elle choisisse un taux de couverture entre 75 et 87%, a déclaré son président Urs Schwaller (PDC/FR) mardi devant la presse. Les cantons réclament pour leur part une couverture obligatoire ne dépassant pas 70%, le reste des prestations devant continuer d’être assuré par la garantie de l’Etat.

Avant de trancher, la commission souhaite vérifier les implications financières de chaque modèle. Il existe des différences d’appréciation importantes, a relaté Urs Schwaller. Le Conseil fédéral estime que le refinancement intégral des caisses publiques coûterait 28 milliards de francs sur 40 ans, alors que les cantons parlent de 100 milliards. De telles sommes risquent de créer de grandes difficultés aux administrations, en particulier en Suisse romande, selon la commission.

Le modèle prôné par les cantons occasionnerait un refinancement estimé à 3 milliards. En plaçant la couverture obligatoire à 75%, les dépenses atteindraient 5 milliards, et 14 milliards si la barre était placée à 87%. En principe, la commission choisira son modèle en novembre, afin que le plénum puisse examiner la révision lors de la session d’hiver.

aaa  Romandie News

State Street PK-Index: 6,5 Prozent Rendite im Q3, sinkende Transaktionskosten

20. Oktober 2009 By pwirth in Statistik

Für das 3. Quartal 2009 meldet der PK-Index von State Street Investment Analytics ein Plus von 6.5 Prozent auf den Wertschriften der Schweizer Pensionskassen. Dies ist erst das zweite Quartal seit Mitte 2007 mit positiver Rendite. Die Transaktionskosten im Schweizer Wertschriftenhandel reduzierten sich im dritten Quartal 2009 um 10.3 Prozent. «Die Erholung an den Finanzmärkten geht weiter» sagt Reto Tschäppeler, Vice President in Zürich. «Das dritte Quartal war das beste seit Mitte 2003. Viele Pensionskassen werden deshalb im Vergleich zu Ende 2008 deutliche Verbesserungen hinsichtlich Deckungsgrad und Sanierungsbedarf zu vermelden haben».

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State Street Investment Analytics veröffentlicht ebenfalls ihre Transaktionskosten-Analyse für den Schweizer Markt. Transaktionskosten machen rund zwei Drittel der Vermögensverwaltungskosten aus. Die Kosten setzen sich aus Kommissionen, Gebühren und Opportunitätskosten zusammen. Sie reduzierten sich in der Schweiz gegenüber Ende Juni 2009 um 10.3 Prozent von 22.05 auf 19.77 Basispunkte, wobei sich hauptsächlich die Opportunitätskosten vorteilhaft entwickelt haben. Die globalen Werte sind ebenfalls gesunken, allerdings nur um 4.46 Prozent. Der Kostenblock bleibt mit durchschnittlich 35.54 Basispunkten global auf einem wesentlich höheren Niveau als in der Schweiz.

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acrobat  Mitteilung State Street

CP VS: procès à Sion

20. Oktober 2009 By pwirth in Rechtsfälle

L’ancien président de la caisse de pension des enseignants valaisans ne se considère pas comme coupable dans le procès qui s’est ouvert à son encontre pour diverses irrégularités. Il estime impossible de prouver ses éventuelles intentions délictuelles.

"Je suis inculpé, mais je ne me sens pas coupable", a-t-il déclaré à la cour lors de son interrogatoire au premier jour du procès devant le tribunal de district de Sion. En ouverture d’audience, il avait tenté de faire ajourner les débats.

aaa  Le Temps / nachrichten.ch

ETH: Lieber höhere Reserven als tiefere Abzüge

20. Oktober 2009 By pwirth in Pensionskassen, Versicherte

Die Hochschulversammlung der ETH  liess sich von Vertretern der Pensionskasse Publica über die aktuelle Finanzlage und die Optionen informieren. Wie sich laut einer Mitteilung auf der Website der ETH zeigte, will ein Grossteil der HV-Mitglieder allfällig frei werdende Mittel eher zur Reservenbildung nutzen als zur Reduktion der Lohnabzüge.

aaa  ETH Life

Unia: PK-Gelder für innovative industrielle Produktion

16. Oktober 2009 By pwirth in Aktuell

unia Mit dem „Pakt für eine produktive Schweiz“ hat die Unia ein Kreditmodell für den “ökosozialen Umbau” vorgestellt. Ein Produktionsfonds soll bis zu 30 Mrd. Franken für innovative und nachhaltige industrielle Produktion bereitstellen. Damit könnten gemäss Vorstellungen der Gewerkschaft insbesondere Gelder der 2. Säule “den spekulativen Finanzmärkten entzogen und sicher und sinnvoll investiert werden”.

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Unia Sektorleiter Industrie Corrado Pardini stellte den Produktionsfonds als ersten Schritt hin zu einem Modell dar, dass den “ökologischen Umbau der Wirtschaft vorantreibe und die Arbeit wieder ins Zentrum der Gesellschaft stelle”. Pardini geht von einer Startfinanzierung von 5 Mrd.Franken aus – dies entspreche weniger als einem Prozent der von den Pensionskassen insgesamt verwalteten Geldern. Diese hätten in Sondierungsgesprächen grosses Interesse bekundet, ökologisch und sozial sinnvolle Einlagen zu einem garantierten Zins von 4 Prozent in den Fonds zu leisten. Zusätzlich könne der Bund mit einer Anschubfinanzierung einen Startbeitrag leisten. Bereits mit dieser bescheidenen Anfangsfinanzierung könnten für den stark wachsende Markt industrieller Leasinggeschäfte bessere Bedingungen geschaffen und damit die Innovationskraft des Werkplatzes Schweiz gestärkt werden.

aaa  Unia

BLPK: Wechsel zum Beitragsprimat?

15. Oktober 2009 By pwirth in Pensionskassen

bl Bei der angekündigten Sanierung der Basellandschaftlichen Pensionskasse (BLPK) soll der Wechsel vom Leistungs- zum Beitragsprimat geprüft werden: Der Landrat hat ein entsprechendes SVP-Postulat mit 46 gegen 19 Stimmen überwiesen.

Der Deckungsgrad der BLPK ist wegen der schlechten Börse Ende 2008 von 93,4 auf 75,5 Prozend abgesackt. Der Landrat hat aber den Jahresbericht der Kasse oppositionslos abgesegnet und dabei Führungs- und Anlagestrategie gelobt. Die SP verwies darauf, dass nur Buchverluste vorlägen, da keine Anlagen aufgelöst werden müssten.

Die SVP jedoch will die Börsenkrise für einen Systemwechsel nutzen: Statt für fixe Leistungen Mittel zu erwirtschaften, solle die BLPK künftig Leistungen nach Massgabe der Beiträge ausrichten. Die Finanzmärkte würden wohl noch länger wenig rentieren, weshalb die PK ohne Wechsel zum Beitragsprimat grosse Risiken eingehen müsse.

aaa  Basler Zeitung

IPE: Pensions in Switzerland

15. Oktober 2009 By pwirth in Medien

ipe Die Zeitschrift “Investments & Pensions & Europe” IPE hat in Ausgabe Oktober 2009 einen “Special Report” mit mehreren Beiträgen über die aktuelle Situation der BV in der Schweiz publiziert. Barbara Ottawa behandelt die Neugestaltung der Aufsicht, Emma Cusworth geht auf die Finanzierungssituation der Pensionskassen ein, André Tapernoux (Mercer) schreibt über die bevorstehende Abstimmung über die Senkung des Umwandlungssatzes und Lukas Riesen und Alfred Bühler (PPCmetrics) befassen sich mit den Auswirkungen der Inflation auf die Berufliche Vorsorge. Die IPE-Autoren haben für ihre Beiträge eine Reihe wichtiger Exponenten der Verbände und Beratungsunternehmen für ihre Artikel interviewt. Die Beiträge sind über Internet zugänglich (Registrierung notwendig).

aaa  IPE

BSV: Mitteilungen über die BV Nr. 114, Beitragssätze Sicherheitsfonds

15. Oktober 2009 By pwirth in Medien

admin Das Bundesamt für Sozialversicherung hat die Mitteilungen über die Berufliche Vorsorge Nr. 114 publiziert. Sie enthalten: Hinweise: Die Beitragssätze des Sicherheitsfonds 2010, Zusammenstellung der Mitteilungen zur FZ; Stellungnahmen: Informationen an die Auffangeinrichtung bei Errichtung eines FZ-Kontos; Veräusserung von Wohneigentum zu einem bewusst tiefen Preis; Rechtsprechung: Invalidenrente, Erwerbsausfallversicherung, Übertragung von freien Mitteln, Kündigung der Anschlussvereinbarung und Rentenbezüger.

Die Beitragssätze des Sicherheitsfonds für das Bemessungsjahr 2010 wurden gemäss Antrag des Stiftungsrates genehmigt. Sie betragen unverändert 0.07 Prozent für die Zuschüsse bei ungünstiger Altersstruktur sowie 0.02 Prozent für die Insolvenzen und anderen Leistungen. Die neuen Beiträge werden Ende Juni 2011 fällig. Beitragspflichtig sind alle dem Freizügigkeitsgesetz (FZG) unterstellten Vorsorgeeinrichtungen.

acrobat  Mitteilungen zur BV, Nr. 114

Anpassung der BVG-Hinterlassenen- und Invalidenrenten auf den 1.1.2010

15. Oktober 2009 By pwirth in Aktuell

admin Auf den 1. Januar 2010 werden jene obligatorischen Hinterlassenen- und Invalidenrenten der zweiten Säule erstmals an die Preisentwicklung angepasst, die seit drei Jahren ausgerichtet werden. Für diese Renten, die 2006 zum ersten Mal ausgerichtet wurden, beträgt der Anpassungssatz 2,7 %.

aaa  Mitteilung BSV

Bundespersonal: “Kader profitiert erneut am stärksten”

15. Oktober 2009 By pwirth in Medien, Pensionskassen

Der Bundesrat passt die Sparbeiträge des Bundespersonals an die zweite Säule an. Trotzdem bewegt sich die Gesamtsumme des Bundes nach wie vor an der unteren Grenze der möglichen Beitragsspanne. Besonders stark von dieser Erhöhung profitieren die kurz vor der Pension stehenden Bundesangestellten in den hohen Lohnklassen. Dass vor allem die gut Verdienenden in diesen Genuss kommen, erklärt Barbara Schaerer, Direktorin des Eidgenössischen Personalamtes (EPA), damit, dass diese in der Vergangenheit besonders stark unter dem Primatwechsel gelitten hätten. Trotz Einführung der Überparität bleiben die Beitragssätze in den obersten Lohnklassen am höchsten, schreibt die Berner Zeitung.

aaa  Berner Zeitung

Publica: Entlastung für die über 45-jährigen Bundesangestellten

14. Oktober 2009 By pwirth in Pensionskassen, Versicherte

admin Seit dem Primatwechsel der Pensionskasse des Bundes Publica zahlen die über 45-jährigen Bundesangestellten überdurchschnittlich hohe Sparbeiträge in die Pensionskasse. Aufgrund einer Senkung der Risikoprämie werden Mittel frei, die zur Entlastung dieser Angestellten verwendet werden. Der Bundesrat hat die Änderung des Vorsorgereglements für die Angestellten und Rentenbeziehenden des Vorsorgewerks Bund (VRAB) genehmigt.

aaa  Mitteilung EFD

Wenig Freude am Zinsentscheid

14. Oktober 2009 By pwirth in Aktuell

Der Entscheid des Bundesrates, den Mindestzinssatz in der beruflichen Vorsorge bei zwei Prozent zu belassen, kommt bei Wirtschaft und Gewerkschaften nicht gut an. Letztere forderten eine höhere Verzinsung, die Arbeitgeber hätten sich einen tieferen Mindestsatz gewünscht, schreibt die NZZ.

Der Schweizerische Arbeitgeberverband äusserte sich zurückhaltend zum Entscheid. Der Verband habe für 1,75 Prozent plädiert, sagte Direktor Thomas Daum. Der Bundesrat habe sich offenbar für Stabilität entschieden. Die Vorsorgeeinrichtungen müssten nun mit diesen zwei Prozent klar kommen und hätten entsprechend weniger Puffer, falls sich die Situation an den Kapitalmärkten wieder verschlechtere.

Der Schweizerische Gewerkschaftsbund hingegen hatte die Anhebung des Satzes auf 2,5 Prozent gefordert, dies gestützt auf die gesetzlichen Bestimmungen, wie die geschäftsführende Sekretärin Colette Nova sagte. Die Lage auf den Finanzmärkten sei deutlich besser als vor einem Jahr, und auch die Renditen der Pensionskassen seien gut. Gemessen daran wäre auch die Erhöhung auf 2,5 Prozent noch bescheiden gewesen, sagte Nova. Auf lange Sicht sei es problematisch, dass der Zinssatz schnell sinke, wenn es Probleme gebe, während er umgekehrt bei einer Erholung nur langsam wieder angehoben werde.

NZZ

Versicherer: Mindestzinssatz 2010 ist zu hoch

14. Oktober 2009 By pwirth in Aktuell

svv Der Schweizerische Versicherungsverband SVV nimmt den Entscheid des Bundesrates zur Kenntnis, den Mindestzinssatz in der obligatorischen beruflichen Vorsorge für das Jahr 2010 auf 2% festzulegen. Der SVV erachtet diesen Mindestzinssatz als zu hoch und setzt sich weiterhin dafür ein, dass dieser nach einer transparenten Formel festgelegt wird. Gemäss dieser Formel liegt der Mindestzinssatz bei 1,5%.       

Der Verband schlägt vor, dass der Mindestzinssatz 70% des gleitenden 7-Jahresdurchschnitts der 7-jährigen Bundesobligationen beträgt. Für das Jahr 2010 würde dies einen Mindestzins von 1,637% (Stand per Ende Juli 2009) ergeben. Weil noch viele Vorsorgeeinrichtungen in Unterdeckung sind, ist dieser Wert nach Ansicht des SVV auf 1,5% abzurunden.

aaa  Mitteilung SVV

Der Mindestzinssatz bleibt bei 2 Prozent

14. Oktober 2009 By pwirth in Aktuell

admin Der Bundesrat hat beschlossen den Mindestzinssatz in der beruflichen Vorsorge im nächsten Jahr bei 2% zu belassen. Entscheidend für die Höhe des Mindestzinssatzes sind vor allem die langfristige durchschnittliche Rendite der Bundesobligationen sowie die Entwicklung von Aktien-, Anleihen- und Liegenschaftserträgen.

Der Bundesrat berücksichtigt bei der Festlegung des Mindestzinssatzes gemäss den gesetzlichen Bestimmungen insbesondere die Erträge der Bundesobligationen, sowie zusätzlich die Rendite der Aktien, Anleihen und Liegenschaften. Ausgangspunkt für die Festlegung des Satzes ist, wie bereits in den Vorjahren, der langfristige gleitende Durchschnitt der 7-jährigen Bundesobligationen. Dieser liegt aktuell bei rund 2.3%. Bei den Anleihen und Liegenschaften ist von positiven Erträgen auszugehen. Im Bereich der Aktienmärkte konnten jedoch die massiven Verluste des letzten Jahres trotz der eingetretenen Erholung bisher noch nicht kompensiert werden.

Gemäss Darstellung des BSV spricht die insgesamt ungenügende Entwicklung der Finanzmärkte gegen eine Anhebung des aktuellen Satzes von 2%. Ein höherer Mindestzinssatz müsse auch vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Unsicherheiten über die weitere wirtschaftliche Entwicklung abgelehnt werden. Auf der anderen Seite sei aufgrund der eingetretenen Erholung der Märkte in diesem Jahr eine Senkung des Satzes, und damit ein Wert erheblich unter dem langfristigen Durchschnitt der Bundesobligationen, nicht gerechtfertigt.

Auch die Eidgenössische Kommission für berufliche Vorsorge hat an ihrer Sitzung vom 18. September 2009 mit grosser Mehrheit einen Mindestzinssatz von 2% vorgeschlagen. Die eingegangenen Vorschläge der Kommissionsmitglieder reichten von 1.5% bis 2.5%. Die von der Kommission favorisierte Formel zur Festlegung des Satzes ergibt 1.9%. Bei der Konsultation der Sozialpartner hat eine deutliche Mehrheit entweder einen Satz von 2% vorgeschlagen oder kann unter den gegenwärtigen Umständen mit einer Beibehaltung des Satzes leben.

aaa  Mitteilung BSV

Interpellation Leutenegger Oberholzer: Swiss Blocks

14. Oktober 2009 By pwirth in Gesetzgebung

parlament Eingereichter Text: Die Schweizer Börse, SIX Swiss Exchange, bietet seit August 2008 grossen Finanzinstitutionen wie Anlagefonds, Banken, Versicherungen oder Pensionskassen mit "Swiss Blocks" eine Plattform an, über die sie Schweizer Wertpapiere ausserhalb des öffentlichen Orderbuchs in grossen Blöcken handeln können. Die Börse wirbt explizit mit der völligen Anonymität und den besseren Preisen dieses so genannten "Dark Pools". In Grossbritannien und den USA geraten Dark Pools wegen der mangelnden Transparenz zunehmend unter Druck der Finanzaufsichtsbehörden FSA und SEC.

Der Bundesrat wird dazu um die Beantwortung der folgenden Fragen gebeten: 1. Wie beurteilt er rechtlich und wirtschaftlich die "Swiss-Block"-Dienstleistung für institutionelle Anleger von SIX Swiss Exchange? (…).

aaa  Interpellation

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Die Basler PK will mit ihren Immobilien in Genf eine angemessene Rendite erzielen. Das stört die Linke. Link

OAK auf dem Holzweg
Die Oberaufsicht will sich mit der risikobasierten Aufsicht einen alten Traum verwirklichen. Experte Roger Baumann hält nichts davon. Link

Bloss keine Reform
Die SGK-N wagt mit zwei BVG-Änderungen einen neuen Reformanlauf. Der ASIP reagiert heftig. Link

inter-pension not amused
Die OAK will den Handlungsspielraum der Sammelstiftungen noch weiter engen. Ihr Verband wagt ein skeptisches Räuspern. Link

Novas Erbe
Mathieu Erb folgt auf Colette Nova im BSV. Link

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