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Jahrelang Pensionskassengelder veruntreut

2. Oktober 2010 By pwirth in Rechtsfälle

Rund hundert italienische Gastarbeiter haben den grössten Teil ihres Freizügigkeitskapitals verloren. Sie hatten es der Zürcher Niederlassung eines vom italienischen Staat unterstützten Beratungsbüros anvertraut, schreibt die NZZ.

Der Missbrauch begann vermutlich 2002. Das System funktionierte über viele Jahre hinweg, weil der betrügerische Büroleiter den Pensionsberechtigten lange Zeit die ihnen zustehenden Renten ausbezahlte. Deshalb gestaltet sich die Bemessung der Deliktsumme schwierig. Laut Staatsanwalt Wieser kann noch nicht abschliessend gesagt werden, für welche Zwecke der Angeschuldigte das Kapital, neben dem Auszahlen der Renten, verwendete. Marco Tommasini, der Präsident der Vereinigung geschädigter Familien, bezweifelt den angeblich aufwendigen Lebensstil mit teuren Autos, Frauen und Immobilien. Vielmehr glaubt er, dass ein Teil des Geldes noch versteckt ist.

Neben der strafrechtlichen Verfolgung stellt sich die Frage nach der zivilrechtlichen Verantwortung. Diesbezüglich fühlt sich die Geschädigtenvereinigung im Stich gelassen. Obwohl die Schweiz vier Abgeordnete im italienischen Parlament stellt, kümmere sich niemand um den Fall, sagt Tommasini. Er stelle eine Beisshemmung fest, und er führt dies darauf zurück, dass das Inca staats- und gewerkschaftsnah sei. Italiens Behörden jedenfalls schöben den Fall ohne Resultat vor sich her. Tommasini kritisiert auch die Tatenlosigkeit der schweizerischen Gewerkschaft Unia, die mit ihrem italienischen Partner CGIL in verschiedenen Bereichen kooperiert, aber im gegenwärtigen Fall keine konkrete Hilfestellung biete.

 Artikel NZZ

Revidiertes AVIG tritt am 1.4.2011 in Kraft, Vernehmlassung zur Verordnung

1. Oktober 2010 By pwirth in Sozialversicherung

Die Revision des Arbeitslosenversicherungsgesetzes (AVIG) wurde am 26. September 2010 an der Urne angenommen. Der Bundesrat hat beschlossen, das revidierte AVIG per 1. April 2011 in Kraft zu setzen.

Der Bundesrat hat zudem am 1. Oktober 2010 das Vernehmlassungsverfahren zur Revision der AVIV (Verordnung) eröffnet. Die Vernehmlassung dauert bis zum 8. Januar 2011. Für 2010 wird mit einer durchschnittlichen Arbeitslosenquote von 3,9 %, für 2011 von 3,7 % gerechnet.

 Mitteilung Seco /  Erläuternder Bericht / Verordnung

Besserer Schutz vor missbräuchlichen Kündigungen

1. Oktober 2010 By pwirth in Gesetzgebung

adminDie maximale Entschädigung für missbräuchliche oder ungerechtfertigte Kündigungen soll zum besseren Schutz der Arbeitnehmenden von sechs auf zwölf Monatslöhne erhöht werden. Der Bundesrat hat eine entsprechende Teilrevision des Obligationenrechts in die Vernehmlassung geschickt.

 Mitteilung BJ

SVV: BVG-Mindestzins ist zu hoch

1. Oktober 2010 By pwirth in Aktuell

Der Schweizerische Versicherungsverband SVV schreibt zum Mindestzins-Entscheid des Bundesrates: “Für den SVV ist der Satz von 2 Prozent zu hoch. Eine Senkung auf 1,5 Prozent wäre dringend angezeigt gewesen – vor allem aufgrund der anhaltend tiefen Renditen von festverzinslichen Wertpapieren und der volatilen Entwicklung der Finanzmärkte. Die gesetzlich vorgeschriebene BVG-Verzinsung beträgt seit Anfang 2000 durchschnittlich 2,93 Prozent pro Jahr, die effektiv erzielte Rendite der Vorsorgeeinrichtungen dagegen erreicht im Durchschnitt lediglich 1,88 Prozent (gemäss CS PK-Index).

 Mitteilung SVV

Othmar Simeon: Zur Lage der Pensionskassen

1. Oktober 2010 By pwirth in Medien

Die alljährliche Swisscanto Pensionskassen-Umfrage gibt dieses Jahr Anlass zu einer Nach-Krisen-Bilanz und wirft auch einige Fragen auf: Sind die Pensionskassen nach der Finanzkrise in der Lage ihre Verpflichtungen mit ihren Vermögenswerten zu decken? Welche Sanierungsmassnahmen wurden ergriffen? Was kosten die verschiedenen Ebenen der Kontrollpyramide? Othmar Simeon, PK-Experte bei Swisscanto, fasst die Ergebnisse in einem Artikel in Banco zusammen.

 Artikel Banco

Der Mindestzinssatz bleibt bei 2%

1. Oktober 2010 By pwirth in Aktuarielles, Aktuell

adminDer Bundesrat hat beschlossen den Mindestzinssatz auch im nächsten Jahr bei 2% zu belassen, heisst es in einer Mitteilung des BSV. Die Festlegung des Satzes erfolgt auf Basis einer Berechnungsmethode, welche die Eidgenössische Kommission für berufliche Vorsorge dem Bundesrat im letzten Jahr mehrheitlich empfohlen hat. Entscheidend für die Höhe des Mindestzinssatzes sind dabei vor allem der langfristige Durchschnitt der Bundesobligationen sowie die Entwicklung von Aktien, Anleihen und Liegenschaften.

Weiter heisst es in der Meldung: “Die Berechnungsmethode der Eidgenössischen Kommission für berufliche Vorsorge (BVG-Kommission) kombiniert weitgehend risikolose mit risikoträchtigen Anlagen. Als Ausgangspunkt der Überlegungen dient wie bereits im Vorjahr der langfristige gleitende Durchschnitt der Rendite der 7-jährigen Bundesobligationen. Dieser gleitende Durchschnitt entspricht einem Obligationenportfolio, dessen Rendite fast risikolos erreichbar ist. Zusätzlich berücksichtigt werden der Pictet BVG Index 93 sowie der IPD Wüest und Partner Index, welche Aktien, Anleihen und Liegenschaften enthalten.

Die von der Mehrheit der BVG-Kommission dem Bundesrat am 18. September 2009 empfohlene Formel ergibt per Ende Juli 2010 einen Wert von 2.18% und per Ende August einen solchen von 2.08%. Zu beachten ist ausserdem, dass die negative Entwicklung der Aktienmärkte als Folge der Finanzkrise bisher noch nicht kompensiert werden konnte. Auch verharren die aktuellen Zinsen auf rekordtiefem Niveau. Im Vorjahr ergab die von der Kommission favorisierte Formel einen Wert von 1.93% und wurde auf 2% aufgerundet. Ausgehend von den Ergebnissen der Formel werden mit einem Mindestzinssatz von 2% die aktuellen Rahmenbedingungen angemessen berücksichtigt. Der Bundesrat folgt damit dem Antrag der BVG-Kommission. Auch in den kommenden Jahren soll diese Formel als Ausgangsbasis für die Festlegung des Mindestzinssatzes verwendet werden.

Die Eidgenössische Kommission für berufliche Vorsorge hatte an ihrer Sitzung vom 30. August 2010 mit grosser Mehrheit einen Mindestzinssatz von 2% empfohlen. Die Vorschläge reichten von 1.5% bis 2.75%. Bei der Konsultation der Sozialpartner votierten die Gewerkschaften für 2.75%, während sich die Arbeitgeberverbände für einen Satz von maximal 2% aussprachen.”

 Mitteilung BSV

AHV-Reformcrash: EDI mit rascher Reaktion

1. Oktober 2010 By pwirth in Gesetzgebung, Sozialversicherung

adminUnmittelbar nach der Ablehnung der 11. AHV-Reform im NR hat das EDI ein Ersatzprogramm angekündigt. Das Departement schreibt in einer vorbereiteten Stellungnahme: “Das Eidg. Departement des Innern (EDI) nimmt den heutigen Entscheid des Nationalrates, dessen Mehrheit in der Schlussabstimmung die 11. AHV-Revision abgelehnt hat, zur Kenntnis. Diese Revision ist somit definitiv gescheitert, obwohl beide Kammern sich bei sämtlichen Punkten einigen konnten, insbesondere auch bei der gezielten Unterstützung, die Personen mit sehr bescheidenen Einkommen einen vorzeitigen Rentenbezug erleichtert hätte. Wie schon angekündigt, will das EDI die Reform der AHV rasch neu lancieren. Um eine mehrheitsfähige Lösung zu finden, wird das EDI dazu die wichtigsten politischen Parteien und Sozialpartner konsultieren.(…) Um zu vermeiden, dass der AHV-Fonds geleert wird und sich die Versicherung verschulden muss, will das EDI ein Revisionsprojekt ausarbeiten, dessen Ziel es ist, die Finanzierung der AHV langfristig sicherzustellen. (…) Das EDI beabsichtigt, die nicht bestrittenen und für den Betrieb der Versicherung notwendigen Anpassungen in einem separaten Gesetzgebungsprojekt (neues Gesetz über die Umsetzung der AHV) zu sammeln. Auf diese Weise könnten die notwendigen Arbeiten für die Modernisierung unseres Systems der Altersvorsorge ohne Zeitverzug aufgenommen werden.”

 Mitteilung EDI

Strategie- und Deckungsgradverlauf gemäss Risiko Check-up

30. September 2010 By pwirth in Aktuell, Kapitalanlagen

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Anlässlich des Mediengesprächs der Swisscanto vom 29.9.2010 hat Michael Brandenberger (CEO Complementa) einen Überblick über die aktuelle Deckungsgrad-Situation der Pensionskassen gegeben, aber auch Ergebnisse einer Analyse der Performance-Entwicklung über die letzten (turbulenten) Jahre dargestellt. Per 30.6.2010 ergibt sich für die privaten Kassen ein durchschnittlicher DG von 105% (Hochrechnung), für die öffentlichen von 92%. Per Ende September sollte sich laut Brandenberger die Situation nicht wesentlich geändert haben, weshalb er auf eine Aktualisierung verzichtete.

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Complementa hat für die Jahre seit 1995 erstmals einen hypothetischen Performanceverlauf (rebalanced) auf Basis der Asset Allocation errechnet und diesen mit dem effektiven verglichen. Brandenberger kommt dabei zum Ergebnis, dass die Kassen insbesondere bis 2002 ein tendenziell prozyklisches Verhalten an den Tag gelegt haben, seither ergebe sich ein etwas besseres Bild. “In der nahen Vergangenheit haben die Pensionskassen anscheinend etwas geschickter agiert”, meinte er. Ein striktes Beibehalten “irgendeiner Strategie” wäre erfolgreicher gewesen. “Die Investitionsphilosophie nach finanzieller Risikofähigkeit ist vor diesem Hintergrund stark zu hinterfragen”, ¨folgerte Brandenberger.

Die Details der Analyse sind der gedruckten Fassung der Resultate des Risiko Check-up zu entnehmen.

 Complementa Risiko Check-up

Urs Schaffner neuer Geschäftsführer der Sulzer Vorsorgeeinrichtung

30. September 2010 By pwirth in Personelles

Urs Schaffner wird neuer Geschäftsführer der Sulzer Vorsorgeeinrichtung (SVE), wie die Pensionskasse mitteilt. Er folgt auf Louis Savary, der seit 1996 die Pensionskasse leitete und im Frühjahr 2011 mit 64 Jahren in den Ruhestand tritt. Schaffner wird per 1. Januar 2011 seine Stelle bei der SVE antreten. Schaffner war bis Juli Geschäftsführer der Pensionskasse der UBS.

Lohnentwicklung 2009: Kommentierte Ergebnisse und Tabellen

30. September 2010 By pwirth in Statistik

imageSeit 1994 wird die Lohnentwicklungsstatistik mit Hilfe der Daten, die durch die Sammelstelle für die Statistik der Unfallversicherung (SSUV) geliefert werden, ­berechnet. Hauptthema dieser Statistik ist der Schweizerische Lohnindex (SLI). Der SLI ermöglicht die Messung einer jährlichen Entwicklung der Löhne in den verschiedenen Wirtschaftszweigen des sekundären und tertiärer Sektors. Die nach der Allgemeinen Systematik der Wirtschaftszweige (NOGA02) berechneten Ergebnisse für 2009 werden in der vorliegenden Publikation im Detail beschrieben.

 BfS Studie / Publikation komplett (PDF, 1153 KB)

Swisscanto-Studie: Schweizer Pensionskassen 2010

30. September 2010 By pwirth in Literatur

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Swisscanto hat auf Basis ihrer Umfrage 2010 die aktuelle Studie mit zahlreichen Beiträgen prominenter Fachleute der 2. Säule publiziert. Sie kann in gedruckter Version bestellt oder auf der Swisscanto-Website als pdf-Dokument herunter geladen werden.

Dominique Ammann (PPCmetrics) beschäftigt sich mit den ungenügenden Renditen unter dem Titel “Kassen zwischen Anpassungsdruck und Hoffnung”. In die gleiche Richtung geht der Beitrag von Patrick Spuhler (Swisscanto), der über die Grössen “Ziel und Sollrenditen” schreibt und darauf hinweist, dass der im Umwandlungssatz implizierte technische Zins nur mit substanziellen Risiken zu erreichen ist.

Auf Interesse stossen dürfte auch der Artikel von Thomas Schönbächler (BVK), der sich mit der Anlagepolitik seiner medial stark beachteten Kasse beschäftigt und aufzeigt, wie die Kasse heute ihre Anlagen managt. Im Rampenlicht von Medien und Politik stehen auch die Verwaltungskosten der Pensionskassen. Michael Brandenberger (CEO Complementa) zeigt auf, dass bei der Vermögensverwaltung ein Kostenvergleich sinnvoll – aber auch sehr schwierig ist und er beklagt, dass die Kostendiskussion mehr ideologisch als sachkundig geführt wird. Im Beitrag von Hanspeter Konrad (Direktor ASIP) werden Positionen zu einer Reihe von Themen formuliert. Dazu gehören der Umwandlungssatz (Konrad plädiert für flankierende Massnahmen bei einer nächsten Anpassung), das Anrechnungsprinzip und die Stempelsteuer.

Nebst weiteren aktuellen Beiträgen werden die Ergebnisse der Umfrage dargestellt welche Aufschluss geben über eine Vielzahl von Leistungs- und Strukturfragen in der 2. Säule.

 Swisscanto Pensionskassen-Studie

NZZ: Katzenfutter und Ungereimtheiten in der zweiten Säule

30. September 2010 By pwirth in Medien

“Es ist nicht übertrieben, den Korruptionsfall bei der BVK-Personalvorsorge des Kantons Zürich und die Unregelmässigkeiten bei der Sammelstiftung Gemini als eine Art «Super-GAU» für den Ruf der beruflichen Vorsorge in der Schweiz zu bezeichnen. Dies wurde einmal mehr deutlich bei der traditionellen Präsentation der Studien von Swisscanto und AWP/Complementa zur Lage der Schweizer Pensionskassen”, schreibt Michael Ferber in der NZZ.

“Der Swisscanto-Chef (G.Fischer), der die Ungereimtheiten bei Gemini im Jahr 2007 dem Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) gemeldet hatte, kritisierte deutlich, dass das BSV erst vor wenigen Wochen – mehr als drei Jahre später – eine Strafanzeige gegen die ehemaligen Führungsverantwortlichen Carl Helbling und Oskar Leutwyler eingereicht hat. Während die Schweizer Justiz Tankstellenshops, die spätnachts Katzenfutter verkauften, effizient und rasch verfolge und büsse, dauere es bis zur Einreichung einer Strafanzeige in der zweiten Säule mehr als drei Jahre, sagte er. Dabei gehe es in der Regel um Millionenbeträge. Die «vergleichsweise träge Reaktion» des BSV führe dazu, dass die Versicherten weder der Aufsicht noch der Justiz zutrauten, bei Missbräuchen ihre Rechte zu wahren.”

 NZZ

NZZ: “Tiefe Zinsen bedrohen Leistungsversprechen der Vorsorge”

29. September 2010 By pwirth in Medien

Für die Schweizer Pensionskassen wird es immer schwieriger, ihre Leistungsversprechen einzuhalten. Wegen den tiefen Zinsen sind die Renditen auf «sicheren» Anlagen wie Staatspapieren mager geworden, und wegen schwacher Reserven können die Vorsorgeeinrichtungen am übrigen Kapitalmarkt nur bedingt Risiken eingehen, schreibt die NZZ mit Bezug auf das Pressegespräch der Swisscanto.

 NZZ

Die Pensionskassen im Herbst 2010

29. September 2010 By pwirth in Aktuell

swisscantoSwisscanto hat ihr traditionelles Herbstgespräch über aktuelle Fragen der beruflichen Vorsorge in Zürich durchgeführt. Dabei äusserten sich Hanspeter Konrad (ASIP) zur Strukturreform, Michael Brandenberger (Complementa) zur Finanzierungssituation, Othmar Simeon (Swisscanto) zu Soll- und Zielrenditen und Peter Bänziger (Swisscanto) zur Verfassung des Kapitalmarktes.

Einleitend resümierte Gérard Fischer (CEO Swisscanto) die wichtigsten Themen, welche derzeit die schweizerische Vorsorgewelt beschäftigen. Vor dem Hintergrund der zwei hängigen Rechtsfälle BVK und Gemini betonte Fischer, dass anstelle flächendeckender, bürokratischer Anforderungen eine “wirksame und zeitnahe Durchsetzung der geltenden Rechtsordnung” vorzuziehen sei.

Fischer ging auch auf die aktuelle Finanzierungssituation ein und stellte fest, dass die Deckungsgrade sich zwar verbessert haben, die Schwankungsreserven aber über wiegend noch unterdotiert seien. Grund dafür ist das gegenüber den 90er Jahren deutlich tiefere Zinsniveau. “Die Verantwortlichen bei den Vorsorgeeinrichtungen stehen vor der schwierigen Aufgabe, unter den aktuellen Bedingungen die forderte Rendite zu erzielen für Leistungen, welche unter ganz anderen Verhältnissen konzipiert und beschlossen wurden.”

Man müsse sich deshalb neue Lösungen überlegen wie etwa die Flexibilisierung der Altersrenten, Fischer hält jedoch die Zeit noch nicht reif für eine seriöse Diskussion solcher Überlegungen auf politischer Ebene.

 Swisscanto – Mediengespräch

Complementa: Studie zum Risiko Check-up 2010

29. September 2010 By pwirth in Statistik

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Complementa hat die Studie zum Risiko Check-up 2010 publiziert. Es haben insgesamt 418 Vorsorgeeinrichtungen am AWP/Complementa Risiko Check-up teilgenommen und konnten in die Studie integriert werden. Sie vereinen ein Deckungskapital von 398 Mia. CHF. Auf Basis der eingegangenen Daten werden die Finanzierungssituation, die Entwicklung der Vorsorgesicherheit, Anlagestruktur und Perspektiven dargestellt. Eine Kurzfassung der Studie kann mit unten stehenden Link herunter geladen werden, die gedruckte Fassung mit rund 150 Seiten ist bei der Complementa zu bestellen.

 Kurzfassung / Complementa

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