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Avadis Anlagestiftung neu in Private Equity

5. Juli 2011 By pwirth in Kapitalanlagen

avadisAvadis lanciert im Herbst 2011 die zehnte Anlagegruppe für Private Equity. Das Portfolio wird nach Anlagesegmenten, Regionen, Branchen und Industrien breit diversifiziert. Die Anlagegruppe wird in 10 bis 20 Partnerships investieren, was einem Engagement in 100 bis 400 Unternehmen entspricht. Die Closings für Private Equity Welt IX finden am 1. September 2011, 1. Oktober 2011 und 1. Juni 2012 statt. Aktuell haben diverse Pensionskassen bereits Zeichnungen über USD 80 Millionen angekündigt.

Betrugsbekämpfung in der IV 2010

5. Juli 2011 By pwirth in Sozialversicherung

Im Jahr 2010 hat die IV in 2’250 verdächtigen Fällen Ermittlungen aufgenommen. 2’010 Ermittlungen wurden abgeschlossen. Dabei bestätigte sich der Verdacht in 300 Fällen, was eine Herabsetzung oder Aufhebung der Rentenleistung, resp. eine Nichtsprechung einer Neurente zur Folge hatte. Damit konnten insgesamt 220 ganze Renten eingespart werden. Daraus resultiert eine hochgerechnete Gesamteinsparung der IV von rund 80 Mio. Franken, bei Kosten von 7,15 Mio.

 Mitteilung IV

PK Novartis orientiert zur PK2

4. Juli 2011 By pwirth in Pensionskassen

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Die Pensionskasse Novartis, welche auf 1.1. dieses Jahres eine grundlegende Umgestaltung erfahren hat, orientierte ihre Versicherten an diversen Anlässen über die Neuerungen. Die bisherige, umhüllende Kasse ist gesplittet worden, wobei die PK1 bis zu einem versicherten Lohn von 150’000 Franken reicht, PK2 den darüber liegenden Teil bis 220’000 Fr. abdeckt. Die Grenze richtet sich nach den Leistungen des Sicherheitsfonds, da die PK2 eine individuelle Anlagestrategie erlaubt und die Verzinsung sich allein nach der erzielten Performance richtet. Als Altersleistung wird hier nur der Kapitalbezug angeboten. Es handelt sich um eine der ersten Vorsorgelösungen im Sinne reiner Beitragsprimatspläne in der Schweiz, welche künftig zweifellos auch bei anderen grossen Privatunternehmen anzutreffen sein werden.

An einer Versicherteninformation am 24.6.11 haben die PK Novartis sowie Vertreter des VZ Zentrums die Details dargelegt. Auf der Website der PK Novartis sind die Unterlagen wie auch eine Video-Aufzeichnung des Anlasses einsehbar.

Dokumentation

Präsentation (wmv)

Towers Watson: IAS 19 trotz Revision bloss Zwischenlösung?

4. Juli 2011 By pwirth in Rechnungslegung

towers watsonAm 16. Juni 2011, präsentierte das International Accounting Standards Board (IASB) die neue Rechnungslegung für Pensionsverpflichtungen. Mit der Verabschiedung des aktuellen Rechnungslegungsstandards IAS 19 Employee Benefits (2011) ist die erste Phase des geplanten umfassenderen Projekts zur Behandlung von Pensionsverpflichtungen abgeschlossen. Ungewiss ist derzeit, wann das IASB die Arbeiten zu Phase 2 aufnimmt, in der die Bewertung von Defined Benefits-Plänen grundsätzlich überarbeitet werden soll, schreibt Towers Watson auf ihrer Schweizer Website.

Eine wesentliche Änderung des neuen Rechnungslegungsstandards ist die Abschaffung der Korridormethode. Versicherungsmathematische Gewinne und Verluste sind zukünftig im Jahr ihrer Entstehung direkt im erfolgsneutralen Teil der Gesamtergebnisrechnung, im „Other Comprehensive Income“ (OCI), zu erfassen. Des weiteren können solche Gewinne oder Verluste weder zeitlich aufgeschoben, noch sonst durch späteres ‚Recycling‘ erfolgswirksam erfasst werden. Für die SLI-Unternehmen, die bisher die Korridormethode angewendet haben, bedeutet das – geschätzt auf Basis der Jahresabschlüsse für 2010 – eine einmalige Belastung des Eigenkapitals in Höhe von ca. CHF 6 Mrd.

Von besonderem Interesse für die Schweiz ist, dass die offenzulegenden Verpflichtungen der Unternehmen neu die Tatsache berücksichtigen müssen, wenn die Arbeitnehmer die Pensionskassenrisiken zusammen mit dem Unternehmen tragen. Dies ist in der Schweiz üblicherweise der Fall. "Diese ausdrückliche Anerkennung der Risikoverteilung innerhalb der Altersvorsorge dürfte vor allem von Schweizer Unternehmen geschätzt werden. Es kann jedoch eine Herausforderung sein, diese auf einfache Art und Weise zu reflektieren", so David Pauls, Director, Retirement Solutions, Towers Watson, Zürich.

Die Anwendung von IAS 19 rev. 2011 ist für die Geschäftsjahre ab 2013 mit den Vorjahreszahlen von 2012 verpflichtend. Den Unternehmen ist zu empfehlen, sich im Hinblick auf die notwendigen Umstellungen frühzeitig fachkundige Beratung einzuholen.

 Towers Watson / IAS 19 changes

Die ESTV evaluiert die Abschaffung der Stempelabgaben

1. Juli 2011 By pwirth in Gesetzgebung

Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) hat die Abschaffung der Stempelabgaben evaluiert und eine Studie veröffentlicht, worin die einzelnen Kategorien der Stempelabgaben aufgrund ihrer Wirkungen auf die Standortattraktivität und die Effizienz beurteilt wurden. Diesbezüglich schneidet die Emissionsabgabe schlechter ab als die Umsatzabgabe und sollte daher zuerst abgeschafft werden, falls dazu der politische Wille besteht. Die Versicherungsabgabe wird in der Studie differenziert beurteilt: Die ersatzlose Abschaffung wird nur insoweit schlüssig, als sie Versicherungen der Unternehmen belastet. Von der Thematik betroffen sind auch Vorsorgeeinrichtungen, da sie gemäss Art. 13 Abs. 4 StG den Effektenhändlern gleichgestellt sind.

 Mitteilung ESTV

Soziale Sicherheit CHSS 3/2011: Sozialfirmen

30. Juni 2011 By pwirth in Medien, Sozialversicherung

imageSchwerpunktthema der CHSS 3 bilden Sozialfirmen. Dabei geht es um die Frage, ob solche Firmen (die gezielt Behinderte einstellen) das richtige “Konstrukt” sind, um die berufliche Eingliederung in den Arbeitsmarkt zu fördern. Was “Sozialfirmen” eigentlich sind, scheint aber noch nicht verbindlich definiert und zwischen Deutsch- und Westschweiz bestehen unterschiedliche Vorstellungen.  Ein eigener Beitrag ist dem Sozialversicherungsjahr 2009 gewidmet. Ein Ausnahmejahr, wie die Autoren betonen, mit deutlich höheren Ausgaben und tieferen Einnahmen.

Zu verweisen ist ist in diesem Zusammenhang auf die neue online-Darstellung der Zeitschrift, welche ein einfaches “Durchblättern” (incl. Rascheln) erlaubt. Eine sehr praktische Neuerung. Leider lässt sich vom Inhalt (noch) nicht direkt auf die jeweiligen Beiträge umschalten. Aber auch so eine willkommene Erleichterung, um auch ohne gedruckte Version und ohne umständliches PDF an die Artikel zu gelangen.

 CHSS 3

NZZ: PKs prüfen ausländische Immobilien-Anlagen

30. Juni 2011 By pwirth in Kapitalanlagen

Traditionell sind die hiesigen Pensionskassen bei ihren Immobilieninvestitionen auf den Heimatmarkt fixiert. Gemäss dem Bundesamt für Statistik lagen 2009 in der beruflichen Vorsorge 89,2 Mrd. Fr. in schweizerischen Immobilien und nur 6,5 Mrd. Fr. in ausländischen. In den vergangenen Jahren sei auch kein Trend hin zu einem verstärkten Engagement der Kassen in Auslandsimmobilien zu beobachten gewesen, sagt Beat Gerber von Swisscanto. Dies könnte sich nun aber aufgrund des geringen Angebots an Schweizer Immobilien ändern, erwarten einige Finanzhäuser. Die Anlagestiftung der UBS beispielsweise legt am Donnerstag ein Produkt für Schweizer Vorsorgeeinrichtungen auf, das global in Immobilien investiert. Auch die Credit Suisse und die Anlagestiftungen Testina und Ecoreal sind beispielsweise in diesem Markt aktiv. Die UBS beobachtet derweil «Sättigungstendenzen» am hiesigen Immobilienmarkt. Neuinvestitionen würden zu einem schwierigen Unterfangen, und ein erweitertes Anlageuniversum schaffe Abhilfe.

 NZZ

Dieter Stohler wird neuer Direktor der Publica

30. Juni 2011 By pwirth in Personelles

imageDie Kassenkommission Publica hat Dieter Stohler zum neuen Direktor der Pensionskasse des Bundes Publica gewählt. Stohler ist Direktor der Pensionskasse Basel-Stadt und tritt die Nachfolge von Werner Hertzog an, welcher Publica per 30.06.2011 verlässt. Stohler ist seit 2000 Direktor der Pensionskasse Basel-Stadt. Zuvor war er Leiter des Amts für Stiftungen und berufliche Vorsorge (BVG-Aufsicht) des Kantons Basel-Landschaft. Nach Einschätzung der Kassenkommission ist er die geeignete Führungspersönlichkeit, um den erfolgreichen Kurs der Publica weiterzuführen. Der neue Direktor ist 53-jährig, ist verheiratet und wohnt in Pratteln. Der Amtsantritt von Dieter Stohler erfolgt am 01. Januar 2012.

 Mitteilung Publica

Jahresbericht Sozialversicherungen 2010

29. Juni 2011 By pwirth in Statistik

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Der jährliche Bericht über die Sozialversicherungen liegt vor. Er enthält aktuelle Informationen zu den Sozialversicherungen, einen Überblick über die jüngsten politischen Diskussionen und die sich bietenden Perspektiven. Er gibt Auskunft über die neuesten Kennzahlen der einzelnen Sozialversicherungen und stellt Querbezüge zwischen den verschiedenen Sozialversicherungen dar. Der Schwerpunkt dieser Ausgabe gibt einen umfassenden Überblick über die laufenden Gesetztesrevisionen im Sozialversicherungsbereich. Gedruckte Exemplare des Berichts können ab Mitte August bestellt werden via www.bundespublikationen.ch (Bestellnummer 318.121.10D).

 Sozialversicherungsbericht

Swiss Re senkt UWS

29. Juni 2011 By pwirth in Pensionskassen

Auf den 1. Januar 2012 werden die technischen Grundlagen auf BVG 2010 gewechselt  und der technische Zinssatz auf 3% gesenkt. Dies hat eine Senkung der Umwandlungssätze von 6,35 auf 5,8% zur Folge. Die daraus resultierende Kürzung der Alterspension wird mittels der gebildeten technischen Rückstellungen für die Zunahme der Lebenserwartung weitgehend abgefedert werden können, heisst es auf der Website der Pensionskasse der Swiss Re.

Die Kapitalanlagen der Pensionskasse hätten sich im Jahr 2010, gesamthaft gesehen positiv entwickelt! Der Deckungsgrad beläuft sich auf rund 115,3%. Es dürfe festgestellt werden, dass trotz eines nicht ganz einfachen Anlagejahres, mit insbesondere grossen Währungsturbulenzen, eine Performance von 4,8% erreicht werden konnte. Somit wird der Deckungsgrad auf dem Niveau des Vorjahres stabilisiert werden können.

 FuW / PK Swiss RE

Institutionelle bevorzugen festverzinsliche Anlagen

29. Juni 2011 By pwirth in International, Kapitalanlagen

Die Ergebnisse der European Institutional Asset Management Survey (EIAMS) 2011 weist darauf hin, dass europäische institutionelle Anleger vermehrt auf festverzinsliche Anlagen setzen. Der Trend zur Nutzung externer Asset Managers hält an. In der jährlichen Umfrage werden europäischen Pensionsfonds und Versicherungsunternehmen befragt.

 Fondstrends

Treuhänder: Einbringung von Immobilien in Anlagestiftungen

28. Juni 2011 By pwirth in Kapitalanlagen

imageSacheinlagen von Vorsorgeeinrichtungen sind im institutionellen Markt für Immobilienanlagen das Thema der Stunde, schreibt Andreas Bleisch im Treuhänder 6-7 / 2011. Die Transaktionsdichte ist hoch, das Potenzial für weitere Asset Swaps gross. Dies hat einerseits mit den offensichtlichen Vorteilen der Kollektivierung von Immobilienbeständen zu tun. Andererseits stehen mit den Immobilien- Anlagestiftungen für Vorsorgeeinrichtungen optimierte Kollektivgefässe in grosser Zahl bereit.

Bleisch hält fest: “Der Trend geht klar in Richtung indirekter Anlage, insbesondere bei kleineren Pensionskassen mit Immobilienbesitz unter 200 Mio. Franken. Die Gründe dafür sind mannigfaltig. Neben der Verbesserung der Diversifikation in geographischer Hinsicht – Pensionskassen verfügen häufig über einen Investitionscluster am Ort ihrer Stifterfirma – lässt sich auch die Diversifikation hinsichtlich Nutzungsmix und Objekteigenschaften verbessern. Mit der indirekten Anlage lassen sich zudem die Cashflows verstetigen. Der zyklische Investitionsbedarf bei nur wenigen eigenen Objekten entfällt. Im weiteren ist die Liquidität von indirekten Anlagen im allgemeinen höher und somit auch die Steuerung der gesamten Asset Allocation einer Pensionskasse einfacher.

Vom Trend zur indirekten Immobilienanlage bei den Pensionskassen profitieren in erster Linie die Anlagestiftungen, weil sie ein optimales Produkt für den Vorsorgebereich anbieten können. Gemäss Daten von Wüest & Partner zum institutionellen Markt sind die Anlagestiftungen in den letzten fünf Jahren von allen Gefässtypen mit Abstand am stärksten gewachsen. Ihr gesamtes Anlagevermögen hat sich in diesem Zeitraum fast verdoppelt. Gemäss einer Auswertung der Konferenz der Geschäftsführer von Anlagestiftungen (KGAST) haben Sacheinlagen in den letzten paar Jahren ein Volumen von jährlich rund 400 Mio. Franken in durchschnittlich 12 Transaktionen erreicht. Die Anlagestiftungen erwarten für die kommenden Jahre weiter steigende Volumina. In der Tat dürfte das sacheinlageverdächtige Potenzial noch viel Raum bieten. Selbst wenn sich nur 20% der Pensionskassen mit direktem Immobilienbesitz mit dem Gedanken eines Asset Swaps tragen, so dürfte ein transaktionsfähiges Volumen im Bereich von 10–15 Mrd. Franken in den kommenden Jahren zur Disposition stehen. Mit der Absorption dieser Masse würden die Anlagestiftungen in Ihrer Bedeutung zu den Immobilienfonds aufschliessen.”

 Artikel Bleisch

Burkhalter: “A-t-il cédé au copinage?”

28. Juni 2011 By pwirth in Aufsicht, Medien

Didier Burkhalter fait-il du copinage? Le ministre de l’Intérieur vient en tout cas de créer la surprise. Il a désigné à la tête de la toute nouvelle Commission de haute surveillance de la prévoyance professionnelle son collègue de parti et conseiller national Pierre Triponez. Ce poste, prévu dans le cadre de la réforme structurelle du 2e pilier, est censé assurer plus de transparence dans la gestion des fonds de pension. Mais, depuis l’annonce à mi-juin de la nomination du libéral-radical bernois, les critiques fusent, y compris dans son propre camp.

 Le Matin

Motion Schmid: Kompensation von Leistungskürzungen im BVG

27. Juni 2011 By pwirth in Gesetzgebung, Umwandlungssatz

Eingereichter Text: Der Bundesrat wird beauftragt, Artikel 79b BVG dahingehend zu ändern, dass künftig neben dem Einkauf bis zur Höhe der reglementarischen Leistungen auch die Kompensation von Leistungskürzungen infolge einer Senkung des Umwandlungssatzes möglich ist.

Begründung: Eine Senkung des BVG-Umwandlungssatzes wurde anlässlich der Volksabstimmung vom 7. März 2010 unter anderem deshalb abgelehnt, weil mit der Senkung Leistungskürzungen verbunden gewesen wären. Während des Abstimmungskampfes wurden immer wieder kompensatorische Möglichkeiten gefordert. Dazu gehören u.a. die Reduktion des Koordinationsabzuges, die Erhöhung der Altersgutschriften oder der frühere Einbezug in den Sparprozess. Eine sehr einfache und zweckmässige Lösung wäre jedoch auch die Kompensation der Leistungskürzungen durch entsprechende Einkäufe in die Vorsorgeeinrichtungen. Nach heutiger Gesetzgebung wäre dies nicht möglich, lässt Artikel 79b doch nur den Einkauf höchstens bis zur Höhe der reglementarischen Leistungen zu.

 Motion Schmid-Federer

Interpellation: Umwandlungssatz Publica

27. Juni 2011 By pwirth in Gesetzgebung

In einer Interpellation von Hans Kaufmann zur Senkung des UWS bei der Publica  wird der Bundesrat um Beantwortung folgender Fragen gebeten:

1. Wie rechtfertigt er die Zweckentfremdung von Schwankungsreserven für die Gratiserhöhung der Alterskapitalien des Bundespersonals?

2. Bei welcher Unterdeckung der Publica plant er die nächste Nachfinanzierung?

3. Wie ist zu erklären, dass die Gewerkschaft vpod bei der Volksabstimmung vom 7. März 2010 eine Senkung des Umwandlungssatzes für die (privatwirtschaftlichen) Pensionskassen der Schweizer Bevölkerung vehement abgelehnt hat, im Falle der Pensionskasse des Bundespersonals nun aber mit einer solchen einverstanden ist?

4. Ist es richtig, dass die Begleitmassnahmen (Kapitalerhöhung wie auch Lohnbeitragserhöhungen) zu Lasten des Staatshaushaltes und damit des Steuerzahlers gehen? Wenn Nein, warum nicht?

5. Welche Massnahmen bezüglich Umwandlungssatz sind von der Publica für dritte verwaltete Pensionskassen vorgesehen (z.B. jener für das Personal der Auslandschweizerschulen)?

6. Welches sind die konkreten Gründe für den Rücktritt des erfolgreichen Publica-Direktors Werner Hertzog? Haben diese mit der Person der Personalchefin des Bundes zu tun?

7. Welche Position und Interessen nimmt die Personalchefin des Bundes innerhalb der Leitung der Publica und im Vergleich zu den anderen Leitungsmitgliedern ein?

8. Die Publica hat im Jahr 2010 durch Währungsabsicherungsgeschäfte einen Zusatzertrag von rund 4 Prozent (von insgesamt 5,1 Prozent) erwirtschaftet. Sind solche Fremdwährungsverkäufe von 25 bis 30 Milliarden Franken für die Frankenstärke mitverantwortlich und laufen sie nicht der Politik der SNB (exzessive Fremdwährungskäufe) völlig zuwider?

 Interpellation

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Die Basler PK will mit ihren Immobilien in Genf eine angemessene Rendite erzielen. Das stört die Linke. Link

OAK auf dem Holzweg
Die Oberaufsicht will sich mit der risikobasierten Aufsicht einen alten Traum verwirklichen. Experte Roger Baumann hält nichts davon. Link

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Die SGK-N wagt mit zwei BVG-Änderungen einen neuen Reformanlauf. Der ASIP reagiert heftig. Link

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