Die Pensionskasse des Bundes Publica hat im ersten Halbjahr 2008 eine Performance von -4,56 Prozent erzielt und weist einen Aufwandüberschuss von 2,2 Milliarden aus. Die Wertschwankungsreserven müssen daher vollständig aufgelöst werden. Dank dem relativ geringen Aktienanteil von 22 Prozent des Vermögens fielen die Verluste nicht höher aus, schreibt das Eidg. Finanzdepartement in einer Mitteilung. Nach Auflösung der Reserven verbleibt eine Unterdeckung von 158,3 Millionen. Der Deckungsgrad von Publica sank damit von 106,5 Prozent Ende 2007 auf 99,5 Prozent.
Pensionskassen
PKBS: Nach der Sanierung ist vor der Sanierung
Erst letztes Jahr wurde die Pensionskasse des Basler Staatspersonals (PKBS) mit über einer Milliarde Franken saniert. Jetzt weist sie erneut eine Deckungslücke auf. Der Deckungsgrad beträgt gemäss dem Direktor der PKBS, Dieter Stohler, zur Zeit noch 95 Prozent.
Grund für die neuerliche Deckungslücke ist die negative Entwicklung auf den Finanzmärkten. Die PKBS hat allerdings nicht schlecht gearbeitet: Mit einem Minus von 2,5 Prozent in der Anlagerendite fällt sie gegenüber vielen anderen Kassen, die auch unter der globalen Finanzkrise leiden, nicht ab. Damit ist die PKBS aber in einem Bereich, in dem das neue Basler Pensionskassengesetz «zwingend Sanierungsmassnahmen» vorschreibt, schreibt baz.online.
Als erste mögliche Sanierungsmassnahme sieht das Vorsorgereglement eine Erhöhung der Beiträge des Arbeitgebers – also des Staates – und der Arbeitnehmer – der Staatsangestellten – vor. Möglich ist auch ein Rückgriff auf die bereits Pensionierten, indem auf die Zuweisung von Staatsbeiträgen an den Teuerungsfonds verzichtet wird. Auch erneute Einlagen der öffentlichen Hand sind möglich.
Bleibt die Frage, weshalb bei der Sanierung der PKBS nicht auch eine Schwankungsreserve eingebaut wurde. Oder anders gesagt: weshalb die Kasse bei der Sanierung nicht über 100 Prozent hinaus finanziert wurde. «Mit dem Wissen und den Prognosen, die man damals hatte, war es ein vernünftiger und absolut vertretbarer Entscheid», sagt Eva Herzog (SP), Basler Finanzdirektorin.
baz.online
Definitive Pensionskassenlösung für Universität Basel
Für die Angestellten der Universität Basel haben Basel-Stadt und Baselland als gemeinsame Trägerschaft der Uni eine definitive Pensionskassenlösung gefunden. Unterschieden wird dabei zwischen unbefristet und befristet Angestellten. Die unbefristet Angestellten wechseln auf Anfang 2009 von der bisherigen Übergangslösung in den neuen Leistungsprimatsplan der Pensionskasse Basel-Stadt. Für sie gilt das Pensionierungsalter 65; sie können sich aber auch schon mit 60 vorzeitig in den vorzeitigen Ruhestand versetzen lassen. Die befristet Angestellten verbleiben dagegen im Beitragsprimatsplan der Basellandschaftlichen Pensionskasse. Sie werden im Alter von 64 Jahren pensioniert. Die Möglichkeit zur vorzeitigen Pensionierung besteht für sie schon ab 58 Jahren.
Basler Zeitung
Finanzdirektoren gegen Sanierung der SBB-Pensionskassen mit Bundeshilfe
Die Konferenz der Finanzdirektoren ist gegen eine Sanierung der SBB-Pensionskasse mit Bundeshilfe. Viel mehr sollen – nach der SBB und ihren Angestellten und den Bahnfahrenden – die Rentner bei der Sanierung helfen.
Dem Verursacherprinzip gemäss müssten «in erster Linie» die SBB und ihre Angestellten ihre Pensionskasse sanieren. In zweiter Linie müsse ein Beitrag durch die Bahnfahrenden ins Auge gefasst werden, teilte die Konferenz der kantonalen Finanzdirektoren (FDK) mit. Als «ultima ratio» sollte geprüft werden, ob nicht die Rentner und Renterinnen der PK SBB einen Beitrag zur Sanierung leisten sollten, erklärte der Sekretär der FDK, Andreas Huber, der Nachrichtenagentur SDA. Mit anderen Worten mit einer Rentenkürzung.
Zu prüfen sei, ob die heute bestehenden «hohen Hürden» im Bundesgesetz über die berufliche Alters, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) gesenkt werden könnten mit einer Revision des Artikels 65d. Die Pensionskasse der SBB habe schon genügend Bundesmittel erhalten, begründet die FDK ihre Vernehmlassungsantwort. Die Steuerzahlenden hätten damit «ihre Verantwortung abschliessend wahrgenommen».
Der Bundesrat hat im Juli 2008 vier Varianten in die Vernehmlassung gegeben. Drei davon würden ein finanzielles Engagement des Bundes erfordern. Die FDK hat sich nun für die vierte Variante, die «Sanierung ohne Bundeshilfe» ausgesprochen.
Stellungnahme der Konferenz
Luzerner PK droht Verlust von 8 Millionen
Der Pensionskasse der Stadt Luzern droht ein Verlust von 8 Millionen auf strukturierten Produkten. Grund sind Anlagen bei Lehman Brothers. «Die Beurteilung der LUKB lautete noch am vergangenen Donnerstag, dass wir die Papiere halten sollen», erklärt Konrad Wüest, der Geschäftsführer der Pensionskasse: «Die Wahrscheinlichkeit eines Konkurses wurde als sehr gering eingestuft.» Das Gesamtvermögen beträgt rund 1,1 Milliarden Franken. Insgesamt hat die Pensionskasse laut Wüest 35 Millionen Franken in strukturierte Produkte verschiedenster Emittenten investiert.
Zisch
Sanierung SBB-PK: economiesuisse will keine weiteren Steuergelder einschiessen
economiesuisse schreibt in einem Beitrag zur Vernehmlassung über die (erneute) Sanierung der SBB-Pensionskassen: «Der Bundesrat stellt mit der Vernehmlassungsvorlage zur Sanierung der SBB-Pensionskasse ein Wunschkonzert von vier Varianten mit unterschiedlichen Kostenfolgen zur Auswahl. Bis zu drei Milliarden Steuerfranken sollen eingeschossen werden. Aus Sicht von economiesuisse kommt dies nicht in Frage. Für die Wirtschaft wäre einzig Variante 4 „Sanierung ohne Bundeshilfe“ denkbar.
(…) Anstatt das Heft in die Hand zu nehmen und die notwendigen Sanierungsmassnahmen in der Pensionskasse einzuleiten, rufen die SBB-Verantwortlichen nach neuen Steuergeldern. Weitere Steuermittel wären aber ein falsches Signal an andere öffentliche Pensionskassen und sind sowohl aus finanz- als auch wettbewerbspolitischen Gründen abzulehnen. Beispielsweise müssen auch die privaten Bahnen, die im Güterverkehr in Konkurrenz zur SBB stehen, die Sanierung ihrer Pensionskasse aus eigener Kraft regeln. Würde der Bund als Eigner der SBB dieser eine Milliardenspritze verpassen, käme dies einer krassen Wettbewerbsverzerrung gleich.»
economiesuisse
Li: Profond gründet Euvidea in Vaduz
«Liechtenstein bietet gute Rahmenbedingungen für Pensionsfonds», sagt Herbert Brändli, Verwaltungsratspräsident der neu gegründeten Euvidea. Der aus Vaduz geleitete Pensionsfonds ist der dritte in Liechtenstein, seit diese Vorsorgeeinrichtungen anfangs 2007 gesetzlich ermöglicht wurden. Vorerst beschäftigt Euvidea drei Mitarbeiter in der Administration, bis Ende nächsten Jahres könnten es zehn sein.
Hinter Euvidea steht allen voran die Schweizer Pensionskasse Profond, bei der Brändli als Stiftungsratspräsident amtet. Da die Schweiz nicht im EWR ist, kam sie jedoch als Sitz für den international ausgerichteten Pensionsfonds nicht infrage. Sonst müsste in jedem Land, wo Euvidea aktiv wird, eine Bewilligung eingeholt und eine Geschäftsstelle eingerichtet werden. Vom Standort Liechtenstein aus gibt es solche Probleme nicht. Alle EWR-Länder stehen dem neuen Pensionsfonds offen.
Euvidea hat als erstes Deutschland im Auge. Dort müssen seit 2002 zwar zwingend alle Firmen etwas für den Ruhestand ihrer Mitarbeiter zur Seite legen. Allerdings verfügt etwa die Hälfte der Unternehmen nicht über eine externe Vorsorgeeinrichtung. Die Pensionsvermögen werden stattdessen intern in Form von Rückstellungen gehalten. Dies führt zu aufgeblähten Bilanzen und unnötigen Risiken, die nichts mit dem Kerngeschäft zu tun haben. «Viele Unternehmen überlegen sich deshalb momentan, wie sie ihre Pensionsverpflichtungen aus ihren Bilanzen bringen können», sagt Brändli. Davon könne Euvidea profitieren, heisst es im Liechtensteiner Vaterland.
Obwohl Pensionsfonds auf eine EWR-Richtlinie zurückgehen, sind die Rahmenbedingungen nicht überall gleich. Dadurch kann sich Liechtenstein von anderen EWR-Ländern abheben. «Wir können langfristig anlegen, was angesichts des langfristigen Horizonts angebracht ist. Liechtensteiner Pensionsfonds dürfen darum auch vorübergehend eine Unterdeckung aufweisen, wenn es wegen höherer Risiken Verluste gibt», sagt Brändli. Pensionsfonds nach deutschem Recht müssten dagegen jedes Jahr positiv abschliessen, da eine Unterdeckung verboten ist. Dies zwingt die Vorsorgeeinrichtungen zu einer sehr konservativen Anlagestrategie, die viel zu kurzfristig ausgerichtet werden muss. Darum kann von deutschen Pensionsfonds auch nur eine tiefe Rendite erwartet werden.
Neben Deutschland will man sich gemäss Brändli in einem ersten Schritt vor allem auf Österreich konzentrieren. Ausserdem spielen Italien und Frankreich eine Rolle. «Bei Profond haben wir Kunden im Tessin und in der Westschweiz. Diese sind teilweise länderübergreifend tätig, was für einen Teil der Mitarbeiter keine befriedigende Vorsorgelösung zuliess. Mit dem international ausgerichteten Pensionsfonds bestehen diese Probleme nicht mehr», so Brändli. Bezüglich Unternehmensgrösse stehen besonders grössere, grenzüberschreitend aufgestellte Firmen im Vordergrund, die mehrere Hundert Mitarbeiter beschäftigen.
Euvidea wird auf absehbare Zeit nicht die letzte Neugründung eines Liechtensteiner Pensionsfonds sein. Bei der Finanzmarktaufsicht (FMA) sind zurzeit weitere drei Bewilligungsgesuche pendent. Zudem gibt es laut FMA-Chef Mario Gassner laufend Anfragen. Allerdings hat die Steuerdebatte der jungen Branche einen Dämpfer versetzt, wurden doch seit Februar keine neuen Gesuche mehr eingereicht.
Euvidea / Liechtensteiner Vaterland
PK Solothurn: Grüner Ruf nach mündelsicheren Anlagen
Der Regierungsrat des Kt. Solothurn will an der Anlagestrategie der kantonalen Pensionskasse nichts ändern. Er verwahrt sich gegen den Vorwurf, dass mit den Versicherungsgeldern des Staatspersonals spekuliert worden sei.
84,5 Mio. Franken – so hoch ist der Verlust der Kantonalen Pensionskasse Solothurn (PKSO) im letzten Jahr ausgefallen. Hauptgrund: Die Kursstürze an den Aktienmärkten infolge der Finanzmarktkrise. «Der Verlust der PKSO ist teilweise durch die Teilnahme an Spekulation entstanden und hätte durchaus vermieden werden können», kritisiert Kantonsrätin Stephanie Affolter (Grüne, Biberist) in ihrer im Juni eingereichten Interpellation. Ein Grossteil der Verluste hätte vermieden werden können, wenn das Anlagevermögen konservativer angelegt worden wäre – in so genannt mündelsicheren Anlagen wie inländischen Staatspapieren, Pfandbriefen oder Spareinlagen.
Das sieht der Regierungsrat überhaupt nicht so. In seiner Antwort auf Affolters Vorstoss stellt er klar, dass sich die Anlagetätigkeit der PKSO im gesetzlichen Rahmen bewege. Die Versicherungsgelder müssten sicher angelegt werden, aber auch genügend Ertrag abwerfen. Wegen ihrer versicherungstechnischen Unterdeckung müsse die kantonale Pensionskasse eine minimale Zielrendite von 4,7 Prozent erreichen. Mit mündelsicheren Anlagen sei bloss eine Rendite von 3,25 Prozent erzielbar.
Oltner Tagblatt
NE: Le SSP lance une initiative contre le projet de caisse de pension unique
Après le référendum contre la caisse de pension unique, voici l’initiative. Le Syndicat des services publics lance une Initiative contre le projet de la caisse de pension unique, qui devrait entrer en vigueur le 1 janvier dans le canton de Neuchâtel. Le texte réclame le maintien de l’augmentation du taux de couverture à 0,5% par année, la garantie de l’indexation minimale des rentes de 50%, ainsi que le maintien de la primauté des prestations. Un référendum, aussi lancé par le SSP, est en cours pour bloquer la mise en œuvre du projet de caisse de pension unique accepté par le Grand Conseil. Il doit être déposé au plus tard le 25 septembre.
RTN
Le Temps: "L’autonomie communale, un conflit fribourgeois"
Comment a-t-on pu en arriver là? La commission d’enquête parlementaire chargée de faire la lumière sur la débâcle de la caisse de pension de la Ville de Fribourg ne reposait sur aucune base légale, affirme un récent arrêté de la préfecture de la Sarine. Selon elle, la loi sur les communes (LCo) ne permet pas d’instaurer de tels organes de contrôle, Fribourg faisant partie des «cantons qui n’octroient presque aucune autonomie organisationnelle aux communes».
Le Temps
Ascoop: Beschleunigte Sanierung
580 Millionen Franken fehlten Ende 2007 in der Kasse der Pensionskasse Ascoop, der vorwiegend Unternehmen des öffentlichen Verkehrs angeschlossen sind. Der Deckungsgrad betrug 79,68 Prozent. Zu geringe Beiträge und Fehlspekulationen zu Beginn dieses Jahrzehnts haben zu diesem Loch geführt, schreibt die Berner Zeitung.
Die in den vergangenen Jahren eingeleitete Sanierung soll nun nochmals verbindlicher werden. Der Stiftungsrat hat beschlossen, dass die Kasse bis im Jahr 2020 einen Deckungsgrad von 100 Prozent erreichen muss. Auf dem Weg gilt ein klarer Sanierungspfad: Für jedes Jahr hat Ascoop einen minimalen Deckungsgrad errechnet, der zu erreichen ist. Erstmals ist für Ende 2009 ein minimaler Deckungsgrad festgelegt: Diese Zielgrösse beträgt 81,23 Prozent. Der Ascoop-Stiftungsrat hat einer weiteren Sanierungsmassnahme zugestimmt: Der Umwandlungssatz wird von heute 7,05 Prozent schrittweise bis ins Jahr 2012 auf 6,52 Prozent gesenkt.
Berner Zeitung
CP de Fribourg: les élus ne pouvaient pas enquêter
Selon un arrêté de la préfecture de la Sarine, les bases légales manquaient pour que le parlement communal de la Ville puisse instituer une commission d’enquête parlementaire.
Une saga digne de la plus haletante des séries télévisées. Entamée il y a quatre ans, l’affaire de la caisse de pension de la Ville de Fribourg n’en finit pas de rebondir. Nouvel épisode: un arrêté de la préfecture de la Sarine, datée du 18 août dernier, dont Le Temps a pu obtenir une copie. Ce document remet en cause la légalité de la commission d’enquête parlementaire qui avait investigué en 2005 et 2006 sur les causes du découvert abyssal de la caisse – à la fin de 2004, il manquait 109 millions pour atteindre le capital global, couvert seulement à 31,4%. Un des taux les plus bas de Suisse.
Le Temps
ASGA: Spuren der Finanzkrise
Das Anlageergebnis 2008 im ersten Halbjahr der Pensionskasse ASGA weist eine Minus- Performance von 6.1 Prozent aus. Der Deckungsrad beträgt 106.6 Prozent (Vorjahresperiode 118.8 Prozent). Die Turbulenzen an den Finanzmärkten sind auch an der ASGA nicht spurlos vorbeigegangen. Die Wertschwankungsreserve ist um und 500 Mio. Franken gesunken. Freie Mittel sind keine mehr vorhanden. Gemäss SGA zählt die Pensionskasse 70’239 Versicherte, rund 6000 mehr als in der Vorjahresperiode. Angeschlossen sind rund 9000 Mitgliederfirmen (Vorjahr 8500).
Semesterdaten ASGA
BZ: "SBB drohen mit Ausbaustopp"
Ohne massive Beiträge des Bundes müsse die Bahn bei den Investitionen in neues Rollmaterial sparen und die Mitarbeiter stärker belasten, sagt Rudolf Stampfli, Leiter der SBB-Pensionskasse in einem Interview mit der Berner Zeitung. Stampfli: «Die von uns geforderten 3,2 Milliarden Franken sind keine Luxuslösung für die Pensionskasse. Selbst dann hätte die Pensionskasse weiterhin eine ungenügend grosse Wertschwankungsreserve. Das heisst, die Verzinsung des Altersguthabens bleibt tief. Der Teuerungsausgleich für die Rentner wird weiterhin nicht zur Diskussion stehen. Priorität hat der Aufbau einer Wertschwankungsreserve von mindestens 15 Prozent. Auch mit den 3,2 Milliarden werden SBB, Angestellte und Rentner in den folgenden Jahren zur Gesundung der Kasse beitragen müssen.»
Artikel BZ
Pensionskasse Pro: Nationalrat Wehrli tritt ab
Reto Wehrli, CVP-Nationalrat des Kantons Schwyz, gibt das Präsidium der von ihm selbst gegründeten Pensionskasse Pro vorzeitig auf, scrheibt die NZZ am Sonntag. In einem Schreiben an die der Sammelstiftung angeschlossenen Firmen erklärt Wehrli, er wolle sich auf «anderweitige Verpflichtungen» konzentrieren. Eigentlich wäre seine Amtszeit erst Ende 2009 abgelaufen. Der vorzeitige Rücktritt des CVP-Nationalrates kommt für die PK Pro in einem ungünstigen Moment. Die Kasse ist wegen der Finanzkrise in Schieflage geraten: Der Deckungsgrad, dürfte per Mitte Jahr noch bei 97,6% gelegen haben, schätzen Experten laut NZZaS. Die Kasse wollte auf Anfrage den exakten Wert nicht nennen. Nicht mehr dabei ist auch Vertriebsleiter Rolf Stettler, der seine Aufgabe im Februar 2007 angetreten hatte.
