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CVP: Ist unser Rentensystem noch zu retten?

28. August 2009 By pwirth in Aktuell

image “Das System der Altersvorsorge in der Schweiz gilt weltweit als eines der leistungsfähigsten und stabilsten. Verantwortlich dafür sind seine drei Säulen mit ihrem ausgewogenen Zusammenspiel von staatlichen und privaten Lösungen. Um die Zukunft der Altersvorsorge zu sichern, müssen die Probleme der AHV und der Pensionskassen dringend gelöst werden. Wichtig hierfür ist, dass die Auseinandersetzungen sachlich und fachlich korrekt geführt werden. Eine polemische und emotionale Debatte können und dürfen wir uns nicht leisten”, schreibt Patricia Mattle, Mitglied Parteipräsidium CVP Schweiz, in einem Beitrag auf der Website der Partei.

Sie hält u.a. fest: Es fällt uns schwer, die notwendigen Anpassungen vorzunehmen: Unser Rentensystem gibt immer wieder Anlass zu politischen Kontroversen, weil es sowohl sozialpolitischen Ansprüchen als auch der marktwirtschaftlichen Realität ausgesetzt ist. Die Auseinandersetzungen über die Zukunft der sozialen Sicherheit im Alter arten daher schnell in ideologische Grabenkämpfe aus. Ein Beispiel dafür liefert die Debatte über den Umwandlungssatz in der 2. Säule. (…)

Als Folge dieses Missverhältnisses (zwischen der derzeitigen Höhe der techn. Parameter und den Marktverhältnissen, Red.)  werden derzeit höhere Rentenbeträge ausbezahlt, als mit dem vorhandenen Alterskapital finanzierbar ist. Die Löcher müssen zulasten der jüngeren Generationen gestopft werden, indem ihnen weniger Überschüsse gutgeschrieben werden. Je nach Berechnung kostet dies die Erwerbstätigen jährlich bis zu einer Milliarde Franken. Diese Umverteilung entspricht nicht dem Prinzip der 2. Säule und ist nicht richtig: Den Erwerbstätigen wird systematisch etwas von ihrem angesparten Kapital weggenommen, ohne dass sie ihr Einverständnis dazu gegeben haben. 

CVP

Keine steuerliche Erleichterung für deutsche Grenzgänger

28. August 2009 By pwirth in International

brd Das Urteil des Bundesfinanzhofs zur Besteuerung von Grenzgängern nach Frankreich hat für in der Schweiz arbeitende Grenzgänger keine Bedeutung. Die gesetzliche Altersvorsorge in der Schweiz (AHV) wird in Deutschland so besteuert wie die deutsche gesetzliche Altersversorgung. Eine Doppelbesteuerung erfolgt nicht – im Gegensatz zu Frankreich – wie Michael Grepl vom Stuttgarter Finanzministerium sagte.

Interessenvertreter von Grenzgängern kritisieren jedoch, dass die Altersvorsorge über die Schweizer Pensionskasse genauso steuerlich behandelt wird die deutsche gesetzliche Altersvorsorge, obwohl diese eher einer betrieblichen und teilweise privaten Altersvorsorge entspreche. Susanne Heitzler von der IG Grenzgänger sagte, dies sei erst seit Anfang 2005 der Fall. Vorher sei die Pensionskasse von den deutschen Steuerbehörden differenzierter und damit korrekter gesehen worden. Die derzeitige Praxis benachteilige Grenzgänger. 

Badische Zeitung

“Der Wohlstand der Schweizer Bevölkerung steht auf dem Spiel”

27. August 2009 By pwirth in Assekuranz, Medien

image
Manfred Knof, CEO Allianz Suisse, fordert gleichlange Spiesse für Pensionskassen.

NZZ Impulse: Sendung vom 27. August 2009. Interview: Zoé Baches.

NZZ online

Blick: Schöne Ferien

27. August 2009 By pwirth in Versicherte

blick Ein erkenntlich genervter Versicherter hat sich an den Blick mit folgendem Problem gewandt: “Ich werde Ende August geschieden und muss meiner Ex-Frau dann 40 000 Franken aus meiner Pensionskasse überweisen. Meine Frau ist seit sieben Jahren selbständig und verfügt über keine eigene Altersvorsorge oder Pensionskasse mehr. Nun hat sie mir gesagt, dass sie das Geld benutze, um mit ihrem neuen Mann Ferien zu machen. Kann ich sie daran hindern?” Gerd Löhrer hat für den Mann und seinen Ärger viel Verständnis, aber wenig Trost parat. 

Blick

BV in der Herbstsession

26. August 2009 By pwirth in Allgemein

parlament Auf der Traktandenliste des Nationalrats für die bevorstehende Herbstsession 7.-25.9. steht die Strukturreform als BVG-Teilrevision (07.055), Mittwoch 16. September, nachmittags (nach der Bundesratswahl). Anschliessend folgt die Behandlung der Motion Sommaruga “Anlagevorschriften für Pensionskassen. Weniger Risiken auf Kosten der Versicherten” (08.4045).

Der Ständerat behandelt am Dienstag, 22. September, die Motion Egerszegi “Schaffung von gleichen Bedingungen in der beruflichen Vorsorge” (09.3622).

Programm Nationalrat, Programm Ständerat

Versicherer lehnen Überregulierung bei Vergütungen ab

26. August 2009 By pwirth in Allgemein

Die eidgenössische Finanzmarktaufsicht Finma schlägt für Finanzdienstleister ein neues Vergütungssystem vor, das am 1. Januar 2010 in Kraft treten soll. Es soll verhindern, dass falsche Anreize zu unangemessenen Risiken führen, die Substanz und Ertragskraft eines Finanzinstituts gefährden. Erich Walser, Präsident des Schweizerischen Versicherungsverbandes (SVV) sagt: «Vor dem Hintergrund der Finanzkrise ist diese Massnahme nachvollziehbar. Der vorliegende Entwurf berücksichtigt leider die Eigenheiten der Versicherungsbranche in keiner Weise.» Die Versicherungsbranche lehnt die Anwendung der geplanten Mindeststandards für Vergütungssysteme entschieden ab. Der vorliegende Entwurf ist zudem mit all seinen detaillierten Bestimmungen und den rechtlichen Folgerungen innerhalb der geplanten Frist bis 2011 nicht umsetzbar.

Die Geschäftsmodelle und das Risikomanagement der Versicherer unterscheiden sich grundsätzlich von denen der Banken. Daher erfordern die Vergütungssystemen der Versicherer eine differenzierte Betrachtungsweise. So können die in der Versicherungsbranche gezahlten variablen Vergütungen weder die Substanz und Ertragskraft von Versicherungsgesellschaften noch die Stabilität des Finanzplatzes gefährden. Dieser Tatsache wird der aktuelle Entwurf nicht gerecht, schreibt der Versicherungsverband in einer Medienmitteilung..

Börse gut, Pensionskasse gut?

25. August 2009 By pwirth in Allgemein

image Nach langer Durststrecke haben Pensionskassen erstmals seit Mitte 2007 wieder eine positive Quartalsrendite erreicht. Doch noch sind die Silberstreifen am Horizont äussert dünn. Viele Kassen leiden weiterhin unter einer Unterdeckung, und zudem schwirren die Schreckgespenste Inflation und Deflation herum, heisst es auf dem investschannel.

Die Performance vieler Pensionskassen hat sich wieder positiv entwickelt. Das zeigen auch die Pensionskassen-Indizes von Swisscanto, Asip, Credit Suisse etc. Aber noch beklagen viele Kassen eine Unterdeckung. Die Auswirkungen auf den Deckungsgrad sind jedoch von Vorsorgeinstitut zu Vorsorgeinstitut unterschiedlich. Infolge der besseren Marktsituation gibt es einige Kassen, die ihren Deckungsgrad stabilisieren oder gar erhöhen konnten. Andere profitierten zwar auch von den steigenden Kursen, leiden aber nach wie vor an einer Unterdeckung.

Dr. Stephan Skaanes, Pensionskassen-Experte und Senior Consultant bei PPCmetrics AG beschreibt in einem Video-Interview die aktuelle Situation der hiesigen Vorsorgeinstitute.

investchannel

Swisscanto PK-Monitor: Leichte Entspannung

25. August 2009 By pwirth in Allgemein

swisscanto Der Swisscanto Pensionskassenmonitor zeigt für das zweite Quartal 2009 eine leichte Verbesserung der Finanzierungssituation der schweizerischen Vorsorgeeinrichtungen. Gegenüber dem 31. März erhöhte sich die durchschnittliche, vermögensgewichtete Deckung von 90,2% auf 93,4%. Zu Jahresbeginn betrug sie 91,7%. Für die Gesamtheit der Pensionskassen ergibt sich für das erste Semester eine Verbesserung um 1,7 Prozentpunkte. Nach den Einbussen im ersten Quartal hat sich damit die Lage etwas stabilisiert.

Der Durchschnitt aller erfassten Kassen (vermögensgewichtet) liegt 3,2 Prozentpunkte über dem Stand vom 31. März 2009 und 1,7 Prozentpunkte über dem Stand zu Jahresbeginn. Für die privat-rechtlichen Pensionskassen beträgt der Anstieg der durchschnittlichen Deckung seit Jahresbeginn 1,9 Prozentpunkte von 97,0 auf 98,9%, für die öffentlich-rechtlichen 1,5 Prozentpunkte von 85,9 auf 87,4%.

Das positive Ergebnis ist weitgehend auf die Erholung der Aktienmärkte im zweiten Quartal des laufenden Jahres zurückzuführen. Nach zwei Quartalen mit markant rückläufiger Entwicklung haben die Kapitalanlagen damit erstmals wieder einen positiven Beitrag zum Deckungsgrad geleistet. Im ersten Semster erzielten die erfassten Vorsorgeeinrichtungen eine durchschnittliche, gewichtete Rendite von 2,9%.

Mitteilung Swisscanto

ASIP Performancevergleich: Durchschnittliche Halb-Jahres-Rendite von 3.4%

25. August 2009 By pwirth in Allgemein

asipDer im Auftrag des Schweizerischen Pensionskassenverbandes (ASIP) von der Beratungsfirma Watson Wyatt durchgeführte Performancevergleich zeigt für das erste Halbjahr 2009 eine Median- Rendite von 3.4% auf dem Gesamtvermögen der teilnehmenden Vorsorgeeinrichtungen. Trotz dieser leichten Erholung sind die Sollrenditen über die letzten 5 Jahre im Durchschnitt nicht erreicht worden.

Die Bandbreite der Ergebnisse liegt für das erste Halbjahr 2009 zwischen 1.4% und 8.5% für 90% der Kassen. Die Rendite muss jeweils unter Berücksichtigung der Risikofähigkeit und der Volatilität der gewählten Anlagestrategie einer Pensionskasse interpretiert werden.

Die kräftige Erholung von Aktien Ausland, leicht positive Renditen von Schweizeraktien und Obligationen Schweiz, sowie von indirekten Immobilien Schweiz haben wesentlich zur positiven Rendite beigetragen. Obligationen Fremdwährung zeigten gute Ergebnisse mit grosser Streuung, während Immobilien Ausland mit leicht negativen Werten aufwarteten. Rohwaren schliesslich erholten sich im ersten Halbjahr 2009 gut nach dem starken Einbruch im zweiten Halbjahr von 2008.

Die Median-Rendite über 5 Jahre (1.7.2004-30.06.2009) lag bei 1.9% pro Jahr. Die Bandbreite für diese Zeitperiode betrug zwischen 0.0% und 4.0% pro Jahr für 90% der Kassen. Über 1, 2 und 3 Jahre liegt der Medianwert mit -6.4%, -6.7% respektive -1.6% immer noch im negativen Bereich. Trotz der erfreulichen ersten Jahreshälfte konnten die meisten Vorsorgeeinrichtungen deshalb die notwendige Sollrendite nicht erzielen.

Mitteilung ASIP

Tages-Anzeiger Pensionskassenrating 2009

20. August 2009 By pwirth in Statistik

image Der «Tages-Anzeiger» führt dieses Jahr zum vierten Mal einen grossen Pensionskassenvergleich durch. Das Ziel des PK_Rating ist, den teilnehmenden Vorsorgeeinrichtungen und ihren Versicherten objektive Informationen für die Bewertung und Einordnung der Leistungen und Aufwendungen zu geben.

Die Kriterien und Gewichtung stammen vom Beratungsunternehmen Mercer. Für die Auswertung und journalistische Betreuung ist der «Tages-Anzeiger» zuständig. Erstmals wird das PK-Rating auch in französischer Sprache von «Bilan» veröffentlicht.

Erich Solenthaler schreibt im Tages-Anzeiger zum Rating: “Das PK-Rating strebt einen objektiven Vergleich der Leistungen von Pensionskassen an. Diesem Vorhaben wird viel Skepsis entgegen gebracht. Dabei wird oft die grundsätzliche Möglichkeit eines Vergleichs in Frage gestellt. Nach einer verbreiteten Meinung sind die schweizerischen Vorsorgeeinrichtungen in ihrer Struktur und ihren Leistungen zu unterschiedlich. Mit diesen Vorbehalten und auch mit der Kritik am letzten Rating haben wir uns intensiv auseinandergesetzt. Aus den damit verbundenen Diskussionen und Analysen ist ein verbesserter Fragebogen entstanden.

Wie bereits 2008 werden drei Bereiche reglementarischen Leistungen, Finanzierung, bzw. Performance und Verzinsung unterschieden unterschieden. So können voneinander unabhängige Elemente isoliert betrachtet und zu bewertet werden.“

Tages-Anzeiger, Zur Umfrage

K-Tipp: Vorschnelle Kürzung der FZ-Leistung

20. August 2009 By pwirth in Versicherte

Der K-Tipp berichtet über die Kürzung einer Freizügigkeitsleistung durch die Pensionskasse der Basler Zeitung, weil eine vermutete Teilliquidation bei Unterdeckung vorlag. Der K-Tipp schreibt: “Die Pensionskasse der Basler Zeitung, die VBG-Print Vorsorgestiftung, schrieb im April 2009, das Altersguthaben zum Mitnehmen betrage 273’000 Franken. Doch sie werde die Summe provisorisch kürzen und nur 244’000 überweisen. Begründung: Die VBG-Pensionskasse befinde sich in einer Unterdeckung, und beim Betrieb zeichne sich eine erhebliche Verminderung der Belegschaft ab – was zu einer Teilliquidation der Pensionskasse führe und damit zu einer Kürzung des mitgegebenen Altersguthabens.” Diese Begründung sei falsch gewesen, meint der K-Tipp. Auf seine Intervention hin schrieb die VBG-Print Vorsorgestiftung dem Versicherten umgehend, ihr sei nachträglich mitgeteilt worden, er habe die Arbeitsstelle bei der Basler Zeitung freiwillig verlassen und sei deshalb von keiner Teilliquidation betroffen. Die fehlenden 29’000 Franken wurden inzwischen überwiesen.

Swiss Institutional Survey: Nachhaltige Anlagen

20. August 2009 By pwirth in Aktuell, Statistik

Das Fokusthema der 13. Ausgabe des Swiss Institutional Survey von Lusenti Partners werden nachhaltige Anlagen sein (soziale und ökologische Kriterien, Ausübung der Stimmrechte) . Die Umfrage beginnt am 24. August und dauert bis 23. September. Stichtag der Angaben ist der 30. Juni. Die Präsentationen der Ergebnisse finden am 21. Oktober in Zürich und am 29. Oktober in Genf statt.

La 13e édition du Swiss Institutional Survey (30.6.2009) commence le 24 août 2009 et dure jusqu’au 23 septembre 2009. Thème spécial : Investissements responsables (critères sociaux et environnementaux, exercice des droits de vote). Les présentations des résultats de la 13ème édition de notre enquête auront lieu le 21 octobre à   Zürich et le 29 octobre 2009 à Genève.

Institutional Survey

Publica erhält Arbeitgeberstatus

20. August 2009 By pwirth in Pensionskassen

admin Die Pensionskasse des Bundes Publica erhält ab 1. Januar 2010 Arbeitgeberstatus im Rahmen des Bundespersonalgesetzes (BPG). Ab diesem Zeitpunkt bildet Publica ein eigenes Vorsorgewerk. Der Bundesrat hat dafür die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen.

Die Angestellten von Publica bleiben weiterhin dem Bundespersonalgesetz (BPG) unterstellt. Der Bundesrat hat jedoch Publica ermächtigt, basierend auf dem BPG, eine eigene, von ihm zu genehmigende Personalverordnung zu schaffen. Mit diesem Schritt erhält Publica die Möglichkeit, ihre Personalpolitik und damit ihre Personalkosten selbstständig zu steuern.

Ebenfalls auf Anfang 2010 tritt Publica aus dem Vorsorgewerk Bund aus und bildet danach ein eigenes Vorsorgewerk. Die bestehenden Rentnerinnen und Rentner von Publica werden ins neue Vorsorgewerk überführt. Eine allfällige Teilliquidation des Vorsorgewerkes Bund erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben (Teilliquidationsreglement). Das paritätische Organ des Vorsorgewerkes Bund (POB) wird zu gegebener Zeit darüber entscheiden, welche Vermögensteile vom Vorsorgewerk Bund in das neue Vorsorgewerk transferiert werden.

Eidg. Personalamt

CERN pension fund sees personnel changes, Economou follows Cuénoud

20. August 2009 By pwirth in Personelles

imageThe pension fund for the Council of European Nuclear Research (CERN) workers is finalising changes to its trustee management and staffing arrangements, as Richard Balfe is now a director of the fund, and a new manager is joining to head up the plan team.

Balfe, who has many years of pensions experience as chairman of the Members of the European Parliament (MEP) pension fund, has also joined the €4bn Swiss-based scheme’s board this year as one of two specialist external directors, following a shake-up of the fund’s governing structure.

His appointment also came ahead of changes to the scheme’s internal management, as Christian Cuénoud, the current head of the pension fund, is due to retire later this year, and enters the transition phase on 1 September when his replacement, Mr T Económou, becomes general manager of the pension fund.

IPE

Beobachter: Kritik an Administrations- und Vermögensverwaltungs-Kosten

19. August 2009 By pwirth in Medien

Der Beobachter kritisiert die nach seiner Ansicht zu hohen Kosten von Administration und Vermögensverwaltung in der Beruflichen Vorsorge. Er schreibt: “Wegen der Finanzkrise sind es aktuell noch rund 700 Milliarden (in der 2. Säule). Daran nährt sich ein Heer von Vermögensverwaltern. 0,5 Prozent der Spargelder streichen sie jährlich für ihre Dienste ein, schätzt Janssen. Eine vorsichtige Schätzung. Andere Experten gehen vom Doppelten aus. Konkret heisst das: Die 4,45 Millionen Versicherten bezahlen für die Verwaltung ihrer Vorsorgegelder insgesamt 3,5 bis sieben Milliarden Franken, macht für jeden einzelnen Versicherten 790 bis 1580 Franken – und das jedes Jahr”. Die (mehr als gewagte) Schlussfolgerung: die Kosten für die Vermögensverwaltung und die Administration liessen sich halbieren – und “das wäre keine Hexerei”.

Leider unterlassen es die Autoren, am konkreten Beispiel aufzuzeigen, wo und welche vermeidbaren Kosten entstehen und welche konkreten Einsparmöglichkeiten gegeben sind. So bleibt es bei aufgeregten, aber im Detail nicht nachgewiesenen Behauptungen und Vermutungen sogenannter Experten, die wie etwa Prof. Manuel Ammann in allgemeinster Weise über den fehlenden Wettbewerb und ineffiziente Kassen philosophieren. Damit wird allfälligen Vorurteilen Vorschub geleistet, aber nichts zur Wahrheitsfindung beigetragen.

Beobachter

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Kommentar

Rückspiegel

Politik im Vermietungsgeschäft
Die Basler PK will mit ihren Immobilien in Genf eine angemessene Rendite erzielen. Das stört die Linke. Link

OAK auf dem Holzweg
Die Oberaufsicht will sich mit der risikobasierten Aufsicht einen alten Traum verwirklichen. Experte Roger Baumann hält nichts davon. Link

Bloss keine Reform
Die SGK-N wagt mit zwei BVG-Änderungen einen neuen Reformanlauf. Der ASIP reagiert heftig. Link

inter-pension not amused
Die OAK will den Handlungsspielraum der Sammelstiftungen noch weiter engen. Ihr Verband wagt ein skeptisches Räuspern. Link

Novas Erbe
Mathieu Erb folgt auf Colette Nova im BSV. Link

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