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BE: Lehrer fordern Gleichbehandlung bei der Pensionskasse

7. Januar 2010 By pwirth in Pensionskassen, Versicherte

bern Das neue Jahr bringt den 32 500 Versicherten der Bernischen Pensionskasse (BPK) höhere Lohnabzüge. Um die Vorsorgeeinrichtung im Lot zu halten, wurden die Beiträge von 18,8 auf 21 Prozent des versicherten Lohnes erhöht. 9,2 Prozent gehen zulasten der bei der BPK versicherten Staatsangestellten, 11,8 Prozent steuert der Kanton als Arbeitgeber bei. Eher ungewöhnlich in einer solchen Situation bringt die Beitrags­erhöhung den BPK-Versicherten auch neue Neider. Die 15 800 bei der Bernischen Lehrerversicherungskasse (BLVK) versicherten Lehrkräfte fühlen sich jetzt benachteiligt. Ihr Berufsverband Lebe fordert die Erziehungsdirektion in einem offenen Brief auf, «schnellstens auf eine Wiederherstellung des Gleichgewichts hinzuwirken».

  Der Bund

Reto Kuhn neuer CIO der Vaudoise

7. Januar 2010 By pwirth in Personelles

image Reto Kuhn ist bei Vaudoise Versicherungen zum Chief Investment Officer (CIO) und Stellvertreter von Jean-Daniel Laffely (CFO), Leiter des Departements Finanzen und Anlagen der Gruppe Vaudoise Versicherungen, ernannt worden. Der 45-jährige Kuhn wird seine Stelle im Laufe des Monats Januar 2010 antreten, wie das Unternehmen mitteilt. Reto Kuhn war als operativer Direktor bei der Gründung der PFS Pension Fund Services AG dabei. Danach war er bei der SAM Sustainable Asset Management AG beschäftigt, wo er eine Stelle als Verantwortlicher für alternative Anlagen und dann als Verantwortlicher für institutionelle Kunden (Schweiz) innehatte.

Hektik um den UWS, SGB aktiviert Stiftungsräte

6. Januar 2010 By pwirth in Umwandlungssatz

Der Schweizerische Gewerkschaftsbund hat die Gründung eines Komitees mit dem Titel “Stiftungsräte und Pensionskassenfachleute gegen den Rentenklau” angekündigt, welches am 28. Januar eine Medienkonferenz durchführen werde. Der SGB schreibt dazu in einer Mitteilung: “Zahlreiche Stiftungsräte sind mit der vorgesehenen Senkung der künftigen Renten nicht einverstanden (u.a. Stiftungsräte aus den Pensionskassen der SBB, der Post und der SRG SSR Idée Suisse, aus den Kassen der Novartis, Syngenta, Clariant, Valorec, Freelance, Securitas, Bâloise und Profond sowie aus den öffentlich-rechtlichen Kassen des Bundes (Publica), der Stadt Zürich, des Kantons Thurgau, des Kantons Bern und der Stadt Winterthur). Sie haben sich zusammen mit Fachleuten der zweiten Säule, die sich in ihrer Kritik am Rentenklau von ASIP und Versicherungswirtschaft nicht ernst genommen fühlen, in einem Komitee gegen die Senkung des Umwandlungssatzes organisiert. Sie empfehlen den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern am 7. März ein Nein in die Urne zu legen.”

P.W. Dazu ist mindestens festzuhalten, dass die allermeisten der Kassen, aus denen sich die Stiftungsräte des Komitees rekrutieren, von einer Senkung des Mindest-Umwandlungssatzes gar nicht betroffen wären, weil sie hohe überobligatorische Leistungen bieten und die vom Gesetz verlangten Sätze mit tieferen Sätzen im Ueberobligatorium kompensieren können und dies in grossem Masse auch tun. Der Gewerkschaftsbund macht zudem nirgend einen Hinweis auf die Tatsache, dass die Festsetzung des Umwandlungssatzes durch die Stiftungsräte genehmigt werden muss. Es liegt also in ihrer Macht, auch höhere Sätze als gesetzlich verlangt festzusetzen. Die Gewerkschaften scheinen darauf bedacht, den Handlungsspielraum der paritätisch zusammen gesetzten Stiftungsräte weiter zu beschneiden, um für sich die Priorität der Politik zu nutzen. Dass sie dabei die Stiftungsräte desavouieren, scheint sie nicht zu stören.

  Mitteilung SGB

economiesuisse: 2. Säule sichern und Zusatzbeiträge verhindern

6. Januar 2010 By pwirth in Umwandlungssatz

An einem Medienanlass der economiesuisse haben sich Vertreter der Verbände und Sozialpartner zum Thema Anpassung des Mindestumwandlungssatzes geäussert. Für Rudolf Stämpf­li, Präsident des Schweizerischen Arbeitgeberver­ban­ds, ist klar: „Wir müs­sen dafür Sorge tra­gen, dass die Las­ten ge­recht ver­teilt wer­den.“ Stämpf­li betont, dass es nicht angehen kann, die Fi­nanzierungs­last zu ho­her künfti­ger Ren­ten allei­ne den aktiven Versi­cher­ten zu über­tra­gen und ihnen damit höhe­re Lohn­abzüge auf­zubür­den.

Auch für den Präsiden­ten des Wirt­schaftsdachver­ban­ds economie­suisse, Ge­rold Büh­rer, ist die Anpassung des BVG-Umwandlungs­sat­zes ein notwendi­ger Schritt: „Die Gegner spre­chen von Ren­ten­klau, tatsächl­ich ist es aber ein Dieb­stahl an den Erwerbs­tätigen und der kommen­den Ge­ne­rati­on, wenn der Umwandlungs­satz nicht angepasst wird.“ Un­gedeck­te Rech­nun­gen bei der Altersvorsorge schaden dem Vertrau­en in die soziale Si­cherheit und können sich in Zukunft zu ei­nem gewaltigen Stand­ortnach­teil ent­wickeln.

Der Fi­nanzierungs­bedarf an­de­rer Sozi­alversi­cherun­gen wird in ab­sehba­rer Zeit zu Mehrkos­ten für die Erwerbs­tätigen füh­ren. „Dies geht so nicht“, sagt Hans-Ulrich Big­ler vom Schwei­zeri­schen Gewerbever­band. „Der Wider­stand der Linken und der Gewerkschaf­ten gegen die Anpassung des Umwandlungs­sat­zes ist für mich unverständlich. Wer die­se Korrektur verhindern will, setzt die Stabilität der 2. Säule leichtfertig aufs Spiel und handelt unver­antwortlich."

Wei­ter be­stimmt die Rendi­te, wie hoch der Umwandlungs­satz für die jährlich aus­bezahlte Rente ist. Die ein­ge­rech­ne­te Rendi­te muss von den Pensi­ons­kas­sen garantiert wer­den. Mit dem Satz, der heu­te gilt, müs­sen die Pensi­ons­kas­sen fast fünf Pro­zent Zins errei­chen. Suzan­ne Stei­ner-Weck, Arbeitneh­mervertrete­rin im Stif­tungs­rat der Sulzer Vorsorgeeinrich­tung (SVE), und Chris­toph Ry­ter, Präsident des Schwei­zeri­schen Pensi­ons­kassenver­ban­ds ASIP, sind sich einig: „Fi­nanzi­ell si­cher ist ei­ne Kasse, die gegenüber ih­ren Versi­cher­ten Ver­pf­lich­tun­gen ein­geht, die sie rea­listi­scherweise erfül­len kann.“

  Mitteilung economiesuisse, Referate

Yves Rossier zum UWS-Referendum: “Mit 180 gegen einen Baum”

6. Januar 2010 By pwirth in Umwandlungssatz

Yves Rossier, der um treffende Metaphern nie verlegene Chef des BSV, wurde in einem Interview im “Sonntag” zur Senkung des Mindest-Umwandlungssatzes befragt. Neben viel anderem Bedenkenswertem hat er sich auch zum Vorwurf geäussert, von der Senkung würden primär die Versicherer profitieren. Dazu Rossier: “Wir machen Regeln für die Pensionskassen, nicht für die Versicherungen. 6,4 Prozent ist der richtige Satz für die Pensionskassen. Ich kann ja verstehen, wenn man den Versicherern misstraut und ihnen eins auswischen will. Aber deshalb das ganze System zu gefährden, ist verantwortungslos. Ich fahre ja auch nicht mit 180 gegen einen Baum, nur weil ich mein Auto auswechseln will.”

  Interview Rossier

Tages-Anzeiger: Strahm versucht sich erneut am Thema Pensionskassen

6. Januar 2010 By pwirth in Medien

Bei der jährlichen Wahl der “Journalisten des Jahres”  im “Schweizer Journalist” hat der Ex-Preisüberwacher Rudolf Strahm in der Kategorie Kolumne den sechsten Rang erreicht. Die Begründung»: “Bei ihm kann man was lernen”. In seiner Kolumne vom 5.1.2010 im Tages-Anzeiger kann man u.a. lernen, dass Pensionskassen Selbstbedienungsläden sind. Selbstbedienungsläden sind unserer Erfahrung gemäss Einrichtungen, in denen man nach freier Wahl seine Güter einkauft und am Schluss an der Kasse dafür bezahlt. Was er gegen dieses System hat und was es mit Pensionskassen zu tun hat, wird allerdings nicht klar. Dafür kann man bei Strahm lernen, was zur Unterdeckung vieler Pensionskassen im letzten Jahr geführt hat. Zitat: “Die PK-Verantwortlichen führen die finanzielle Notlage ihrer Kassen auf die Alterung der Bevölkerung und die gesunkenen Kapitalerträge zurück. In Tat und Wahrheit haben sie die finanziellen Probleme weitgehend selber verursacht. Erster Grund: die exorbitanten Verwaltungs- und Beratungskosten. Zweiter Grund: Sie haben sich mit riskanten Anlagegeschäften an der Börse verspekuliert.”

Man kann man an dieser Stelle die Lektüre getrost abbrechen und feststellen, dass ausser Unterstellungen und perfiden Angriffen bei Strahm wenig zu holen und schon gar nichts zu lernen ist. Er breitet – wie schon bei früherer Gelegenheit – seine effekthascherische Polemik aus, ohne sich um die Fakten zu kümmern. Der Tages-Anzeiger, der sich mit seinem “PK-Rating” um Information und Transparenz in der 2. Säule bemüht, sollte sich überlegen, ob er seine Spalten weiterhin auch für die Meinungen des Herrn Strahm zu den Pensionskassen hergeben will. Beides zusammen geht nicht.

  Artikel Strahm

Medieneinladung des Gewerkschaftsbundes zum UWS

6. Januar 2010 By pwirth in Aktuell, Medien, Umwandlungssatz

An einer Medienkonferenz werden die Träger des Referendums gegen die Anpassung des Mindest-Umwandlungssatzes ihre Gründe erläutern. Die Medienkonferenz findet statt am Montag, 11. Januar um 10 Uhr im Hotel Bern, Zeughausgasse, Bern. An der Medienorientierung werden teilnehmen: Paul Rechsteiner, Präsident Schweizerischer Gewerkschaftsbund, Nationalrat; Rita Schiavi, Geschäftsleitungsmitglied der Gewerkschaft Unia; René Schuhmacher, Publizistischer Leiter Konsumentenzeitungen K-Tipp und Saldo; Christian Chevrolet, Directeur Konsumentenzeitungen BonàSavoir und ToutCompteFait; Aldo Ferrari, Mitglied mehrere Pensionskassen-Stiftungsräte und Gewerkschaftssekretär Unia; Martin Flügel, Präsident Travail.Suisse.

aaa  Medieneinladung

Arbeits- und Vorsorgebedingungen im Detailhandel

5. Januar 2010 By pwirth in Versicherte

Ein aktueller Vergleich der Arbeitsbedingungen des Verkaufspersonals im Detailhandel zeigt, dass wir von deutschen Verhältnissen weit entfernt sind. Die deutschen Discounter stellen ihr Personal in der Schweiz zu Bedingungen an, die sich zumindest in der Theorie nicht massiv von den Konditionen anderer Anbieter unterscheiden. In der Praxis entscheiden weitere Faktoren über das Befinden am Arbeitsplatz. Dennoch wagt der Tages-Anzeiger einen Vergleich. Dazu gehört auch die Berufliche Vorsorge.

«Für das Verkaufspersonal mit seinen tiefen Löhnen ist es wichtig, einen tiefen oder gar keinen Koordinationsabzug zu haben», sagt Carlo Mathieu von der Gewerkschaft Syna. «Der Koordinationsabzug stellt eine gesetzliche Diskriminierung der Teilzeiter dar.» Die Höhe des Anteils des Arbeitgebers am Beitrag in die Pensionskasse sei zweitrangig.

Keinen Koordinationsbeitrag ziehen nur Denner und Lidl ab. Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen aufs volle Gehalt Beiträge ein. Einen flexiblen Abzug, der sich dem Beschäftigungsgrad anpasst, kennen Coop, Migros und Aldi. Einen relativ tiefen Abzug von 12’500 Franken nimmt Manor vor. Lediglich Spar zieht die ganzen, vom Gesetzt vorgesehenen 23’940 Franken ab.

aaa  Tages-Anzeiger

PKBS hat sich (etwas) erholt

5. Januar 2010 By pwirth in Pensionskassen

BS_3 Der Abschluss der Basler Pensionskasse für 2009 liegt zwar noch nicht vor. Dieter Stohler, Direktor der staatlichen Pensionskasse, geht jedoch davon aus, dass er mit dem zu erwartenden Ergebnis «sehr zufrieden» sein wird. Er rechnet für den Bereich Staat mit einem Deckungsgrad in der Grössenordnung von 90 Prozent und einer Deckungslücke von unter einer Milliarde, schreibt die Basler Zeitung. Trotz der Erholung führt laut Stohler kein Weg an der geplanten Sanierung der PKBS vorbei. Denn das kantonale Pensionskassengesetz verlangt Massnahmen, wenn der Deckungsgrad unter 95 Prozent liegt.

aaa  Basler Zeitung

Faire Renten

5. Januar 2010 By pwirth in Umwandlungssatz

image

SGB: “Stopp dem bürgerlichen Abbauwahn bei den Sozialversicherungen”

5. Januar 2010 By pwirth in Aktuell, Sozialversicherung

sgb An der Jahresmedienkonferenz des Gewerkschaftsbundes beklagte Colette Nova, geschäftsführende Sekretärin des SGB, den “Abbauwahn” bei den Sozialversicherungen. Sie ging im Detail ein auf die Revision von AHV, AVIG und UVG. Sie ging in ihrem Referat gemäss Unterlagen nicht ein auf das BVG und den Umwandlungssatz. Weitere Themen bildeten eine Boni-Steuer sowie die öffentliche Infrastruktur. Der SGB wird am 11. Januar zum Thema Umwandlungssatz eine Pressekonferenz durchführen.

acrobat  Referat Nova / SGB

Widerstand in Solothurn gegen gemeinsame Kasse für die FHNW

5. Januar 2010 By pwirth in Pensionskassen, Versicherte

solothurn Spätestens in einem Jahr, auf den 1. Januar 2011, treten die bisher bei der Pensionskasse des Kantons Solothurn (PKSO) versicherten Mitarbeitenden der Fachhochschule in eine alle FHNW-Angestellten versichernde Pensionskasse eines Vertragskantons über. So steht es im Staatsvertrag der Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn von 2004. Davon betroffen sein werden 383 Versicherte der PKSO (Stand Ende 2008). Der Haken für den Kanton: Auf den Zeitpunkt des Übertritts muss er die dannzumal bestehende Deckungslücke ausfinanzieren. Dabei handelt es sich um einen gewichtigen Betrag: Der Kanton Solothurn hat dafür Rückstellungen von 60,1 Mio. Franken getätigt. Die FDP hat dagegen opponiert und schlägt vor, dass der Kanton Solothurn seine Angestellten in der kantonalen Kasse behält und damit Geld spart. Die Regierung weist die Argumente der FDP zurück.

aaa  Oltener Tagblatt

SR DRS: Die 2. Säule spielerisch verstehen

5. Januar 2010 By pwirth in Medien, Versicherte

Radio DRS hat in “Espresso” einen Bericht über die Online-Info “Renten-ABC” von Martin Wechsler gesendet und schreibt dazu: das «Renten ABC» will die komplexen Details der Altersvorsorge mit der Pensionskasse entwirren und spielerisch beibringen, welche Entscheide in einer Berufskarriere zu welcher Veränderung der Rente aus der 2. Säule führen. Wann kann Wohneigentum mit Geldern aus der Pensionskasse gekauft werden? Wie wirken sich Arbeitslosigkeit oder eine Scheidung auf die Rente aus? Solche Fragen können mit dem Internetspiel ausprobiert und simuliert werden.

aaa  SR DRS

PfZW rechnet mit rasch wachsender Lebenserwartung

4. Januar 2010 By pwirth in Aktuarielles, International

PfZW, the €84bn Dutch industry-wide pension scheme for healthcare workers, has granted its two million participants part indexation of 0.72% – lower than in previous years as officials at the pension fund anticipate life expectancy will rise in the future. For the same reason, members of the Netherlands’ second-largest pension fund also face a 0.6% rise in contributions to 23.1% of pensionable salary in 2010. “Not only external demographic predictions, but also our own data, show a fast rise in life expectancy,” commented Peter Borgdorff, director of PfZW.

aaa  IPE

NL: cover ratios rise to 109%

4. Januar 2010 By pwirth in International

holland The cover ratio of Dutch pension funds improved by an average seven percentage points to 109% during the third quarter of 2009, according to pensions regulator De Nederlandsche Bank (DNB). Industry-wide schemes and companies pension funds recovered to an average cover ratio of 107% and 116% respectively, while occupational schemes for professionals, such as notaries and medical consultants, reached a funding ratio of 121%, DNB’s newest statistics revealed.

aaa  IPE

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Rückspiegel

Politik im Vermietungsgeschäft
Die Basler PK will mit ihren Immobilien in Genf eine angemessene Rendite erzielen. Das stört die Linke. Link

OAK auf dem Holzweg
Die Oberaufsicht will sich mit der risikobasierten Aufsicht einen alten Traum verwirklichen. Experte Roger Baumann hält nichts davon. Link

Bloss keine Reform
Die SGK-N wagt mit zwei BVG-Änderungen einen neuen Reformanlauf. Der ASIP reagiert heftig. Link

inter-pension not amused
Die OAK will den Handlungsspielraum der Sammelstiftungen noch weiter engen. Ihr Verband wagt ein skeptisches Räuspern. Link

Novas Erbe
Mathieu Erb folgt auf Colette Nova im BSV. Link

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