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Le Temps: Les choix audacieux de Profond

29. März 2010 By pwirth in Medien

Herbert Brändli, président fondateur de B + B Prévoyance SA et directeur de la fondation collective Profond (3 milliards de francs sous gestion), déclare au «Temps» que le taux de couverture est un chiffre «stupide».

Le Temps

IKS – Navigator für Pensionskassen

26. März 2010 By pwirth in PK-Verwaltung

Kurt Gysin und Silvan Loser (KPMG) haben einen zweiteiligen Artikel zum Thema “Einführung eines IKS bei Vorsorgeeinrichtungen” in der Zeitschrift AWP publiziert. Dieser kann für PKs als Leitfaden für den Aufbau und die Dokumentation ihres IKS dienen. Sie entwickeln dafür einen “Projekt Navigator” für eine strukturierte Vorgehensweise beim Aufbau und die Weiterentwicklung von internen Kontrollsystemen. Die skizzierte logische Abfolge von
Projektschritten ist generisch und kann somit grundsätzlich von allen
Vorsorgeeinrichtungen angewandt werden.

Artikel Loser Gysin

AHV/IV/EO: Verbesserte Betriebsergebnisse

26. März 2010 By pwirth in Sozialversicherung

admin Das Umlageergebnis der AHV, welches die Versicherungstätigkeit widerspiegelt, fällt mit 1’087 Mio. Franken bedeutend geringer aus als im Vorjahr. Das Umlageergebnis der IV ist mit -930 Millionen zwar immer noch klar negativ, allerdings hält der schon seit mehreren Jahren festgestellte Trend zur Verbesserung weiterhin an. Die EO weist ein verschlechtertes Umlageergebnis aus.

image

Mitteilung

Renditedruck der PK lockt Immobilienfonds-Anbieter

26. März 2010 By pwirth in Kapitalanlagen

CASH HOME Obwohl Experten dem Markt für Immobilienfonds eine Konsolidierungswelle prognostizieren, kündigt sich ein Wiedereinsteiger an. Dieser macht sich den Renditedruck der Pensionskassen zunutze, schreibt Cash.

Besonders im Immobilienbereich gibt es derzeit zu viele Fondsanbieter», sagt Rolf Maurer von Bevag Better Value, der Organisatorin der Fondsmesse Fonds’10. Gerade kleine Vermögensverwalter, deren Investitionsvolumen unter 1 Milliarde Franken liege, hätten keine Chance, genügend zu diversifizieren und in Grossprojekte einzusteigen.

Trotz der Anbieterflut sieht die Axa Investment Managers aber gerade im Bereich der Immobilienfonds gute Chancen. Denn die kleinen Pensionskassen, deren Reglementierung nur Investments in AA-Rating-Investments zuliessen, haben derzeit ein Problem: Staatsanleihen bringen dieser Tage niemals die 4 bis 5 Prozent Rendite, die sie alleine zur Kostendeckung brauchen. Zudem ist ihr Interesse an Aktienprodukten, angesichts der Kursverluste in den letzten zwei Jahren, nach wie vor verhalten.

Das Investitionsvolumen der kleinen und mittleren Pensionskassen ist beachtlich: Sie machen rund 38 Prozent des 1270 Milliarden Franken schweren Markts der institutionellen Anleger in der Schweiz aus. Die Gefahr einer Immobilienblase, auf die Schweizerische Nationalbank (SNB) kürzlich hinwies, sieht Heitz nicht. Denn der schweizer Markt sei in den letzten Jahren «anders als der ausländische» kaum überbewertet worden.

Cash

Parlament. Initiative: PKs und Anlagestiftungen der 2. Säule der Aufsicht der Finma unterstellen

25. März 2010 By pwirth in Gesetzgebung

parlament Eingereichter Text: Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung und Artikel 107 des Parlamentsgesetzes reiche ich (Marlies Bänziger, G) folgende parlamentarische Initiative ein: Es sind die gesetzlichen Grundlagen zu schaffen, dass private und öffentlich-rechtliche Pensionskassen sowie Anlagestiftungen der zweiten Säule der Aufsicht der Finma unterstellt werden.

Begründung: Nach dem wuchtigen Nein des Souveräns zur Senkung des Umwandlungssatzes im Rahmen der BVG-Revision, stellt sich die Frage nach möglichen Verbesserungsmöglichkeiten bei der Verwaltungstätigkeit der Pensionskassen. Pensionskassen unterstehen der Aufsicht des BSV. In fachlicher Hinsicht mag das Sinn machen, nicht aber in finanzieller Hinsicht. Die Pensionskassen horten unser Altersguthaben und verwalten es treuhänderisch.

Sie müssen es gewinnbringend anlegen. Die Anlagerichtlinien werden vom Bundesrat festgelegt. Ein wesentlicher Teil des Pensionskassenkapitals darf auch im Rahmen von Börsenquotierten Kapitalanlagen angelegt werden.

Dass die Praxis der Kapitalanlagen plus die Einhaltung der entsprechenden Richtlinien nicht in den Aufgabenbereich des BSV gehören, liegt auf der Hand. Ebenso, dass die Finma in diesem Bereich über das notwendige Handwerk verfügt. Darum rechtfertigt es sich, die Pensionskassen im Rahmen in finanzieller Hinsicht der Aufsicht der Finma zu unterstellen.

Kommentar PW: In der soeben beendeten Frühjahrssession hat das Parlament die sog. Strukturreform abgeschlossen. Das dürfte Frau Bänziger allerdings entgangen sein. Das BSV hat demzufolge keine Aufsichtsaufgaben mehr zu erfüllen. Auch nicht über die Praxis der Kapitalanlagen, nicht einmal der “Börsenquotierten” (was immer das sei). Schwebt Frau Bänziger vor, dass die Finma die PKs bei den Anlagen, die kant. Aufsichtsämter in den restlichen Bereichen beaufsichtigen soll?

Initiative Bänziger

Postulat Fluri: Mehr Wettbewerb und Sicherheit

25. März 2010 By pwirth in Gesetzgebung

parlament Eingereichter Text: Der Bundesrat wird beauftragt, eine Ergänzung des Bundesgesetzes über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (FZG) in dem Sinne zu prüfen, dass im Bereich der Freizügigkeitskonti sowie -anlagen ein echter, offener Wettbewerb hergestellt wird und gleichzeitig dafür gesorgt werden kann, dass die geparkten Freizügigkeitsgelder der Versicherten über das Einlegerschutzgesetz abgesichert sind.

Postulat

Tages-Anzeiger: PKs gegen Décharge bei UBS

25. März 2010 By pwirth in Kapitalanlagen, Pensionskassen

Grosse öffentliche Pensionskassen und die Beratungsorganisationen Ethos und Deminor stimmen Nein zur geplanten Décharge. Verwaltungsratspräsident Villiger soll zudem «nicht mehr fähig» sein. schreibt der Tages-Anzeiger. Wenn UBS-Verwaltungsratspräsident Kaspar Villiger in drei Wochen vor die Aktionäre tritt, könne er keineswegs sicher sein, dass er genügend Stimmen bekommt, um sein umstrittenstes Anliegen durchzubringen: die Erteilung der Décharge für die Jahre 2007, 2008 und 2009. Sämtliche Aktionärsvertreter seien dagegen, und in einer vom TA bei den Pensionskassen durchgeführten Umfrage sprach sich keine einzige Pensionskasse – es waren mehr als ein Dutzend, die antworteten – für die Entlastung der Verantwortlichen aus.

Die Pensionskasse der Stadt Zürich, die sich durch Ethos vertreten lässt, will Nein stimmen. Beim Kanton Zürich heisst es zwar, man habe noch nicht ganz entschieden, doch hinter den Kulissen spricht man klar davon, dass es ein Nein geben wird. Normalerweise, so ist der Webseite zu entnehmen, stimmt man nach den Vorgaben von Ethos. Bei den grossen Kassen des Bundes, das heisst bei der Publica und bei den Pensionskassen von Post, SRG und SBB, haben die Gewerkschaften ein gewichtiges Wort mitzureden. Gemäss Giorgio Pardini, dem Vizepräsidenten der Gewerkschaft Kommunikation, ist klar, dass sich die Unia-Vertreter in allen Kassen gegen die Décharge aussprechen werden. Ebenso werden die Kassen von Ringier, Presev und Association St-Camille Nein stimmen. Deren Direktor, Jacques Tinguely, sagt, er werde auch noch gegen Villiger persönlich stimmen, «weil wir meinen, dass er nicht mehr fähig ist».

Tages-Anzeiger

spn: Wo die Jungen die Alten subventionieren

24. März 2010 By pwirth in Medien, Umwandlungssatz

image Die spn – Schweizer Pensions- und Investmentnachrichten – beschäftigen sich u.a. mit dem Resultat vom 7.3. Redaktor Bernhard Raos wiederholt alle jene Argumente, welche offenbar kaum jemanden interessierten. Martin Freiburghaus von der Veska PK hat etwas dagegen, dass die Aktiven für die Rentner bluten müssen und ihr Redaktor hat ein paar wehmütige Überlegungen zum Thema Sozialpartnerschaft angefügt.

spn

Carl Helbling: Reprint der neusten Artikel

24. März 2010 By pwirth in Literatur

/resource/WindowsLiveWriter/CarlHelblingAktivierungvonArbeitgeberBei_81B4/image_thumb-2662465Band 184 der Schriftenreihe der Treuhand-Kammer ist betitelt mit “Unternehmensbewertungs-, Rechnungslegungs- und Pensionskassen-Themen”. Es handelt sich dabei um Artikel von Prof. Carl Helbling, welche dieser im Zeitraum 2006 bis 2009 für diversen Zeitschriften und Publikationen verfasst hat. Der etwas umständliche Titel gibt die weitgespannten Interessen eines unermüdlichen Schaffers wieder, der es stets verstanden hat, Theorie und Praxis effizient und fruchtbar zu vereinen.

Es handelt sich laut Darstellung im Vorwort um Beiträge, die teilweise in Deutschland oder Oesterreich in Publikationen erschienen und in der Schweiz nur schwer zugänglich sind. “Sodann bestand der Wunsch, schreibt Helbling, mein Schaffen in den Jahren 2006-09 nochmals in Buchform darzustellen, gewissermassen zum Abschluss meiner beruflichen Tätigkeit als eine ‘Spätlese’, die bekanntlich nicht den schlechtesten Wein ergibt.”

Versammelt sind in dem Band 16 Arbeiten, die sich gleichmässig auf die beschriebenen Themen verteilen und einen Hinweis darauf geben, in welch heftiger Bewegung sich nicht nur die schweizerischen Pensionskassen befinden, sondern auch Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung. Die Finanzkrise hat das ihre dazu beigetragen, dass scheinbar gesicherte Positionen neu zu hinterfragen sind. Die von Helbling aufgegriffenen Fragen aus den letzten Jahren sind alle von hoher Aktualität und anders als eine Spätlese wohl weniger zum stillen Geniessen als zur Auseinandersetzung mit drängenden Fragen geeignet.

Angaben Verlag SKV

Das PwC-Modell gegen Umverteilung

23. März 2010 By pwirth in Pensionskassen, Umwandlungssatz

Der Tages-Anzeiger berichtet über die PK-Lösung von PricewaterhouseCoopers, mit welcher die Subventionierung der Rentner durch die aktiv Versicherten verhindert wird. Das Problem hat sich seit der vom Volk abgelehnten Senkung des Umwandlungssatzes nochmals verschärft. Erich Solenthaler schreibt im Tagi: “Etwa 3 Millionen Franken pro Jahr fehlten der Pensionskasse PwC im Durchschnitt in der Rentenrechnung mir dem alten Umwandlungssatz. Sie versichert 2600 Mitarbeiter und 400 Rentner. Mit einer Bilanzsumme von 400 Millionen Franken gehört sie zu den mittelgrossen Vorsorge-Einrichtungen. Der Deckungsgrad lag 2009 bei 104 Prozent

Das neue, seil 2005 stufenweise ein geführte Modell sieht einen fixen und variablen Rententeil vor. Für die feste Grundrente gelten die gesetzlichen Vorschriften: Sie wird lebenslang bezahlt und muss den BVG-Mindestvorschriften genügen. Aber für sie gilt ein für autonome Vorsorge-Einrichtungen tiefer Uniwandlungssatz von nur 5,76 Prozent (gültig ab 2015) im Alter 65. Diesem Umwandlungssatz liegt eine vorsichtige Zinsannahme von nur 2,5 Prozent zugrunde
Soviel, glaubt die Kasse, könne sie mit der gebührenden Sicherheit an den Kapitalmärkten erwirtschaften.

Der flexible Rententeil wird in Prozent der Grundrente definiert und zu Beginn der Pensionierung auf 12 Prozent von ihr fixiert. Auf diesem Niveau entspricht die Gesamtrente etwa dem üblichen Niveau in der zweiten Säule. Die Kalkulation beruht auf einem technischen Zins von 3,5 Prozent. «Da steckt schon etwas Optimismus drin», sagt Josef Bachmann. Zudem müssen 0,5 Prozent für die längere Lebenserwartung und 0,2 Prozent für die Kosten einkalkuliert werden. Das bedeutet, dass die Kapitalerträge jährlich 4,2 Prozent betragen müssen. Dieser Schwellenwert gibt den Ausschlag für den Bonus: Wenn die Kapitalerträge grösser sind, erhöht die PK die Zusatzleistung, sonst senkt sie diese.

Die Anpassungen erfolgen alle drei Jahre. «So werden sich gute und schlechte Jahre ausgleichen», begründet Bachmann. Senkungen erfolgen in Schritten von 2 Prozentpunkten der Grundrente. Mit der Limitierung will die Pensionskasse drastische Kürzungen auf einen Schlag verhindern; aber nach vielen schlechten Perioden nimmt der Bonusteil trotzdem deutlich ab, und theoretisch kann er sogar ganz entfallen. Dann müssen die Pensionierten mit der Grundrente zurechtkommen.

Artikel Tagi

DAX-Pensionswerke nach Krisenjahren gefestigt

23. März 2010 By pwirth in International, Kapitalanlagen

image Nach einem krisenbedingten Dämpfer 2008 hat sich das finanzielle Fundament der betrieblichen Pensionswerke von DAX-Unternehmen im zurückliegenden Geschäftsjahr wieder positiv entwickelt. Im Zuge der Normalisierung der Kreditmärkte sind die Pensionsverpflichtungen zwar durchschnittlich um rund 14% auf aktuell 213 Mrd. € gestiegen. Doch konnte der Wertverlust des Jahres 2008 bei den Pensionsvermögen nahezu ausgeglichen werden. So erzielten die DAX-Firmen 2009 auf ihre pensionsspezifischen Vermögenswerte eine Rendite von ca. 9,6%. Dies entspricht einem absoluten Wert von 11,8 Mrd. €. Zusätzlich wurde wieder verstärkt Pensionsvermögen gebildet, so dass der Grad der externen Ausfinanzierung von Pensionsverpflichtungen im DAX leicht gestiegen ist und nunmehr bei 66% liegt.

Dies sind die Kernaussagen der Towers Watson-Studie Pensionsverpflichtungen DAX 2009. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung umfasst die Analyse 24 DAX-Geschäftsberichte, die 97% der Pensionsverpflichtungen und des Pensionsvermögens im Börsenindex repräsentieren.

Bericht Towers Watson

Positives Jahresergebnis für die BLPK

23. März 2010 By pwirth in Pensionskassen

Die Basellandschaftliche Pensionskasse hat im Jahr 2009 mit ihren Anlagen eine positive Performance von 9,5% erwirtschaftet. Neu versichert sie in Zukunft auch alle Mitarbeitenden der Fachhochschule Nordwestschweiz. Die positive Performance führte auch zu einer Erhöhung des konsolidierten Deckungsgrads. Nach 75,5 % im Vorjahr stieg er im Berichtsjahr auf 78,8%. Entsprechend der Wertsteigerung der Anlagen hat auch das Gesamtvermögen zugenommen. Es ist im Berichtsjahr auf CHF 4‘955,8 Mio. Franken (Vorjahr 4‘537,1 Mio.) gestiegen. Das Jahresergebnis weist mit 138,6 Mio. Franken ebenfalls wieder einen Gewinn aus (Vorjahr -1‘081,3 Mio.).

Mitteilung BLPK

Eine halbe Milliarde Neugeld für Avadis

23. März 2010 By pwirth in Kapitalanlagen

Die Avadis Vorsorge AG konnte im Geschäftsjahr 2009 gemäss einer Mitteilung einen weiteren Wachstumssprung verzeichnen. Im Kerngeschäft, der Führung und Verwaltung von Vorsorgeeinrichtungen, erhöhte sie die Zahl der betreuten Versicherten und Rentner um einen Drittel auf 60’000; dies unter anderem dank der Übernahme des Verwaltungsmandats für die GEMINI Sammelstiftung, einer der grossen unabhängigen Sammeleinrichtungen der Schweiz.    

Avadis zählte Ende 2009 100 institutionelle Kunden, rund zwei Drittel davon im Bereich Vermögensverwaltung. Sie verzeichnete im vergangenen Jahr einen Neugeldzufluss von 500 Mio. Franken Franken und verwaltet aktuell für ihre Kunden 7,5 Mrd. Franken Vermögen. Sie führt die grösste Anlagestiftung der Schweiz, die nicht zu einer Bank oder zu einer Versicherung gehört.

Ethos an der UBS-GV

23. März 2010 By pwirth in Kapitalanlagen

Ethos wird gemäss einer Mitteilung an der Generalversammlung vom 14. April 2010 von UBS gegen den Vergütungsbericht stimmen. Dieser weise wesentliche Mängel auf und respektiere die Best Practice nicht. Insbesondere werde das Vergütungssystem, wie es der letzten UBS-BV zur Abstimmung vorgelegt wurde, nicht eingehalten. Ethos stimmt auch gegen die Entlastung der Organe, da diese die Verantwortung für die beträchtlichen Verluste der letzten Jahre tragen. Schliesslich wird Ethos der Wahl von Wolfgang Mayrhuber in den Verwaltungsrat nicht zustimmen, da der Kandidat bereits vier Verwaltungsratsmandate bei börsenkotierten Unternehmen neben seiner CEO-Funktion bei Lufthansa innehat.

Ethos Proxy Analysis

Strukturreform in Schlussabstimmung genehmigt, gestaffelte Inkraftsetzung

19. März 2010 By pwirth in Gesetzgebung

parlament Die Strukturreform in der beruflichen Vorsorge (BV) soll rasch umgesetzt werden. Das Parlament hat in der Schlussabstimmung am 19.3.2010 diese Reform der zweiten Säule gutgeheissen, die eine verstärkte Aufsicht, Governance und Transparenz bei der Verwaltung von Pensionskassen vorsieht, schreibt das EDI in einer Mitteilung.

Die Strukturreform sieht insbesondere die Schaffung einer eidgenössischen Oberaufsichtskommission und eine Verstärkung der Aufsicht durch die Kantonalisierung oder Regionalisierung der Direktaufsicht vor. Sie legt zudem die Aufgaben der verschiedenen Akteure in der zweiten Säule fest. Im weiteren sieht sie zusätzliche Governance-Vorschriften vor. Die Reform soll in drei Etappen umgesetzt werden. Mit der ersten Etappe sollen auf 1. Januar 2011 Massnahmen eingeführt werden, die älteren Arbeitnehmern die Beteiligung am Arbeitsmarkt erleichtern. Die zweite Etappe mit verschärften Governance-Vorschriften soll am 1. Juli 2011 in Kraft treten. Die dritte Etappe schliesslich betrifft die Einführung der neuen Aufsichtsstruktur und soll am 1. Januar 2012 in Kraft treten.

Mitteilung EDI

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