AZ: “Bringen die Pensionskassen die Energiewende?”
Die Aargauer Zeitung schreibt: “Pensionskassen wissen heute kaum wohin mit ihrem vielen Geld. Die Lösung könnte Energiewende heissen. Seit rund zwei Jahren können in der Schweiz domizilierte Pensionskassen und Versicherungen in die heimische Energieinfrastruktur investieren.”
Die beiden Grossbanken Credit Suisse und UBS sowie die «IST3 Investmentstiftung» haben entsprechende Vehikel geschaffen: Die Institutionen heissen Credit Suisse Energy Infrastructure Partners, UBS Clean Energy Infrastructure Switzerland und eben IST3, an der auch die Aargauische Pensionskasse (APK) beteiligt ist. Alle drei investieren bewusst in Projekte der Energiewende. IST3 hat unlängst von Alpiq einen Anteil an Swissgrid übernommen. Für die APK sei das «das erste explizite Investment in eine einzelne Schweizer Energieinfrastruktur», sagt APK-Geschäftsführerin Susanne Jäger.
Swisscanto PK-Monitor: Stabile Deckungsgrade
Mit einem geschätzten vermögensgewichteten Deckungsgrad von 116,3% blieben die Wertschwankungsreserven der privatrechtlichen Pensionskassen praktisch auf dem Niveau des Vorquartals. Der im Januar erfolgte Einbruch aufgrund der Aufhebung der Euro-Untergrenze durch die SNB konnte praktisch vollständig kompensiert werden. Ein sehr ähnliches Bild zeigt sich bei den öffentlich-rechtlichen Kassen mit Vollkapitalisierung, wo der Deckungsgrad nun 105,8% beträgt. Per 31. März 2015 befinden sich 21% (Vorquartal: 18%) der öffentlich-rechtlichen Kassen mit Vollkapitalisierung in Unterdeckung.
Bei den privatrechtlichen Pensionskassen stieg der geschätzte vermögensgewichtete Deckungsgrad im ersten Quartal minim um 0,4 Prozentpunkte auf 116,3%, bei den öffentlich-rechtlichen Pensionskassen mit Vollkapitalisierung sank er hingegen um 0,4 Prozentpunkte auf 105,8%.
Die Risikofähigkeit der meisten öffentlich-rechtlichen Kassen bleibt weiterhin eingeschränkt, da die notwendigen Schwankungsreserven noch nicht wieder aufgebaut werden konnten. Bei den öffentlichen-rechtlichen Kassen mit Teilkapitalisierung entwickelte sich die vermögensgewichtete Deckung im ersten Quartal von 77,9% auf 78,1%.
Die Verteilung der Vorsorgeeinrichtungen nach Deckungsgrad- Bandbreiten per 31. März 2015 zeigt gegenüber den Durchschnittszahlen aufschlussreiche Details für die öffentlich- und privatrechtlichen Vorsorgeeinrichtungen.
"Über dem Strich" – mit einer Deckung von 100% und mehr – finden wir 96,4% der privatrechtlichen Kassen und 78,8% der öffentlich-rechtlichen mit Vollkapitalisierung. Jenseits der Schwelle von 110%, welche beim Aufbau von Schwankungsreserven einem erfreulichen Stand entspricht, wurde ein Anteil von 81,6% der privaten und 30,4% der öffentlichen Kassen mit Vollkapitalisierung errechnet.
Die Anteile der privatrechtlichen Vorsorgeeinrichtungen und der öffentlich-rechtlichen Kassen mit Vollkapitalisierung in Unterdeckung haben sich aufgrund der Marktentwicklung im Januar 2015 per Ende März 2015 nur minim erhöht.
Bilanz Business-Talk zur BV: Geeinte Zuversicht
An einem Bilanz Business-Talk diskutierten Christine Egerzsegi (FDP), Hanspeter Konrad (ASIP), Ruedi Rechsteiner (SP) und Stefan Thurnherr (VZ) über Stand, Sorgen und Aussichten der 2. Säule. Man war sich einig, die Lage ist ernst, aber wenn nur jetzt das Richtige getan wird und alle ernsthaft bemüht sind, kommt es schon gut.
Are populations aging more slowly than we think?
Increases in life expectancy do not necessarily produce faster overall population aging, according to new open-access research published in the journal PLOS ONE. This counterintuitive finding was the result of applying new measures of aging, developed at the International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) to future population projections for Europe up to the year 2050.
IIASA World Population Program Deputy Director Sergei Scherbov led the study in collaboration with IIASA and State University of New York, Stony Brook researcher Warren Sanderson. “Age can be measured as the time already lived or it can be adjusted,” said Scherbov, “taking into account the time left to live.
If you don’t consider people old just because they reached age 65, but instead take into account how long they have left to live, then the faster the increase in life expectancy, the less aging is actually going on.”
Traditional measures of age simply categorize people as “old” at a specific age, often 65. But previous research by Scherbov, Sanderson, and colleagues has shown that the traditional definition puts many people in the category of “old” who have characteristics of much younger people. “What we think of as old has changed over time, and it will need to continue changing in the future as people live longer, healthier lives,” says Scherbov.
PK-Rück: Erfolg dank tiefer Invaliditätsquoten
Die PKRück hat 2014 ihren Erfolgskurs fortgesetzt. Die Anzahl versicherter Vorsorgeeinrichtungen wurde um 8% gesteigert, während am Ende des Geschäftsjahrs insgesamt 168’000 Arbeitnehmer (+ 7000 gegenüber 2013) über ihre Pensionskasse bei der PKRück versichert waren. Auch die Profitabilität entwickelte sich erfreulich: Der Jahresgewinn stieg um 5 % und erreichte mit CHF 4,6 Mio. einen neuen Rekordwert.
Die Wurzel des Erfolgs sieht die PKRück in der konsequenten Bearbeitung der Invaliditätsrisiken. Die PKRück begann gleichzeitig mit dem Start ihrer Tätigkeit vor zehn Jahren mit dem Aufbau eines Kompetenzzentrums für Invaliditätsrisiken. Dieses folgt dem Grundsatz «Reintegration statt Invalidisierung» und zeigte in den vergangenen Jahren, dass Massnahmen wie Case Management nicht nur in sozialer und gesellschaftlicher, sondern auch in ökonomischer Hinsicht geboten sind. In der Folge weisen die bei der PKRück versicherten Vorsorgeeinrichtungen deutlich weniger Invaliditätsfälle auf. Dadurch kann sie deutlich tiefere Prämien verlangen. «Insbesondere bei den psychischen Krankheitsbildern lassen sich durch frühzeitige Hilfestellung sehr gute Resultate erzielen, die wir an unsere Kunden über tiefere Prämien oder höhere Rückvergütungen weitergeben», so Hanspeter Tobler, Vorsitzender der Geschäftsleitung der PKRück.
Dank dem anhaltenden Erfolg befindet sich die Versicherung laut Aussage von Christoph Curtius (CFO) in einer “sehr, sehr komfortablen Position”. Die Solvabilitätsquote erreicht 261 Prozent. Mit anderen Worten: Sie verfügt über das 2,6fache des aufsichtsrechtlich notwendigen Kapitals. Der technische Zins wurde auf 2 Prozent festgesetzt. Dank einer Zusatzrückstellung für “temporäres Niedrigzinsumfeld” resultiert ein effektiver technischer Zins von bloss noch 0,75 Prozent. Dieser ist mit einem Kapital von 439 Mio. zu erzielen, womit sich eine erforderliche Rendite von 0,17 Prozent ergibt.
Die Veränderungen in der Pensionskassenlandschaft mit dem laufenden Rückgang autonomer Firmenstiftungen verfolgt die PKRück entspannt. 79 Prozent ihrer Prämieneinnahmen stammen von Sammelstiftungen, die durch die Strukturverschiebungen an Bedeutung gewinnen.
TA: Banken drohen Pensionierten vermehrt mit Hypo-Kündigung
Der Tages Anzeiger schreibt: “Banken drohen Pensionierten vermehrt damit, Hypotheken nicht mehr zu erneuern oder gar zu kündigen. Mit Eigentümern, die sich ihr Haus nicht mehr leisten können, machen die Finanzinstitute oft kurzen Prozess.”
Flexible Arbeitszeiten nehmen zu
Im Jahr 2014 hatte knapp die Hälfte der Arbeitnehmer (44,6%) flexible Arbeitszeiten. Jede fünfte erwerbstätige Person (20,5%) arbeitete regelmässig am Samstag und rund jede zehnte (10,6%) am Sonntag. Die Arbeitszeitmodelle variieren stark je nach Bildungsstufe und Geschlecht. Dies geht aus den Ergebnissen der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung 2014 des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Rentenhöhe: “Verfassungsziel erreicht”
In einem Beitrag für die Zeitschrift Schweizer Personalvorsorge analysieren Benno Ambrosini und Jürg Walter die Rentenentwicklung in den letzten 30 Jahren. Sie kommen zum Ergebnis: “Aufgrund der tiefen Inflation der letzten 20 Jahre haben Renten mit Beginn nach dem Jahr 1995 relativ wenig Kaufkraft verloren, auch wenn sie nicht erhöht worden sind (siehe Grafik). Der Kaufkraftverlust solcher Renten beträgt je nach Rentenbeginn maximal 11 Prozent. Derjenige von Renten mit Beginn 1995 oder früher könnte hingegen höher sein. Allerdings haben viele Pensionskassen in den 90er-Jahren Rentenerhöhungen gewährt, sodass der reale Wertverlust entweder viel kleiner ausfällt als in der Grafik gezeigt oder die Renten sogar an Kaufkraft gewonnen haben.
Unter vereinfachten Annahmen (inklusive Rentenerhöhung) kann man davon ausgehen, dass die meisten Renten der beruflichen Vorsorge in den letzten 30 Jahren eine durchschnittliche Kaufkraftentwicklung im Bereich von jährlich –1.8 bis 0.3 Prozent hatten. A posteriori lässt sich daraus folgern, dass in den Umwandlungssätzen eine jährliche Teuerung bereits enthalten war.
PK SBB: Technischer Zins 2,5%, Umwandlungssatz 5,22%
Die Pensionskasse SBB hat Ende 2014 Massnahmen zur langfristigen finanziellen Stabilisierung ergriffen: Unter Verzicht auf die Einführung variabler Renten wurden die technischen Grundlagen angepasst. Diese umfassen die Senkung des technischen Zinses auf 2,5% und des Umwandlungssatzes auf 5,22%. Die technischen Grundlagen werden auf Generationentafeln umgestellt. Die Anpassungen hätte Rentenkürzungen von rund 11 Prozent zur Folge. Deshalb schiesst die SBB per Ende 2015 CHF 690 Mio. in die PK SBB ein. Dieser Arbeitgeberbeitrag kommt allen aktiven Versicherten zugute; insbesondere profitieren diejenigen, die vor der Pensionierung stehen. Die Finanzierung erfolgt mittels Aufnahme eines Darlehens im Jahr 2016. Die Rückzahlung erfolgt (formal) aus den laufenden Gewinnen der Division Immobilien. Die Verschuldung der SBB AG erhöht sich um CHF 690 Mio., also um rund 9 Prozent gegenüber heute. Sie ist in den aktuellen Planungen abgebildet. Die SBB erachtet diese Erhöhung als verkraftbar. Die Mitarbeiter beteiligen sich gemäss Vereinbarung mit den Sozialpartnern ebenfalls, u.a. durch Verzicht auf generelle Lohnerhöhungen zwischen 2017-2020 und auf einen Ferientag pro Jahr zwischen 2016-2018.
Das sogenannte Abfederungspaket enthält folgende Elemente:
Die Versicherten, die am 31. Dezember 2015 bei der PK SBB versichert sind, erhalten eine Gutschrift auf dem dann vorhandenen Altersguthaben. Dabei gelten folgende Einschränkungen:
- Der volle Anspruch von 12% erhalten diejenigen Versicherten, die bereits vor dem 1. Januar 2014 bei der PK SBB versichert waren.
- Wer nach dem 1. Januar 2014 in die PK SBB ein – getreten ist, erhält eine Gutschrift pro rata temporis (in monatlichen 1/24 Schritten).
- Auf persönlichen Einkäufen zwischen dem 1. Januar 2014 und dem 31. Dezember 2015 besteht kein Anspruch auf eine Gutschrift.
- Die Gutschrift erfolgt per 31. Dezember 2015 erst temporär und wird per 31. Dezember 2016 in eine effektive Gutschrift umgewandelt.
- Versicherte, welche die PK SBB vor dem 31. Dezember 2016 verlassen, erhalten eine gekürzte Gutschrift. Die Kürzung erfolgt dabei pro rata temporis (in monatlichen 1/12 Schritten).
- Versicherte, die bis und mit 31. Dezember 2015 austreten, erhalten keine Gutschrift.
Mitteilung SBB / TA / BZ /
Mitarbeiter Info
Norwegens Staatsfonds sieht monetäre Risiken auf historischem Hoch
For Norway’s $890 billion sovereign-wealth fund, the investment risks stemming from monetary policy have never been greater.
Like most global investors, the Oslo-based fund is trying to navigate uncharted terrain as central banks across the world push out stimulus to protect economic growth and spur inflation.
NZZ: “PKs verklagen Banken”
Michael Ferber behandelt in der NZZ aktuelle Aspekte der Auseinandersetzung zwischen Pensionskassen und Banken um die Herausgabe von Retrozessionen.
CS PK-Index Q1 2015
Die CS schreibt in einer Mitteilung zur Entwicklung des Credit Suisse PK-Index im ersten Quartal 2015: “Im Berichtsquartal nahm der Index um 2.30 Punkte resp. 1,51% zu und liegt per 31. März 2015 bei einem neuen Höchststand von 154.53 Punkten, ausgehend von 100 zu Anfang des Jahres 2000. Wie erwartet wies der Januar nach dem SNB Entscheid, den EUR/CHF Wechselkurs aufzuheben, eine negative Rendite von – 1,83% aus. Der schlechte Jahresstart konnte jedoch mit einer soliden Rendite im Februar von 2,74% und einer positiven Rendite im März von 0,64% wieder kompensiert werden und der Aufwärtstrend des Credit Suisse Pensionskassen Index setzt sich fort.
Alle Anlageklassen mit Ausnahme der Obligationen Fremdwährung (-0,36%) und den Alternativen Anlagen (-0,09%) haben zum guten Resultat im 1. Quartal 2015 beigetragen. Die positive Rendite im Berichtsquartal wurde vor allem durch die Beiträge in den Anlagekategorien Immobilien (0,71%), Aktien Schweiz (0,48%), Obligationen CHF (0,40%) und der Liquidität (0,24%) erreicht, wobei hier insbesondere die Gewinne aus den laufenden Absicherungsprogrammen enthalten sind.
Die BVG-Mindestverzinsung (aktuell 1,75% p.a.) stieg im Berichtsquartal, ebenfalls ausgehend von 100 zu Beginn des Jahres 2000, um 0.64 Punkte (resp. 0,43%) auf den Stand von 146.81. Die Rendite des Credit Suisse Schweizer Pensionskasse Index liegt damit im Berichtsquartal 1,08% über der BVG-Vorgabe.
Die annualisierte Rendite des Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index (seit 01.01.2000) beträgt per 31. März 2015 2,89%. Demgegenüber steht die annualisierte BVG-Mindestverzinsung, welche 2,55% beträgt.”
Vorsorgeausgleich bei Scheidung – Konsequenzen für PKs
Seit ihrem Inkrafttreten im Jahr 2000 sind die Bestimmungen zum Ausgleich der beruflichen Vorsorge bei Scheidung Gegenstand verbreiteter Kritik. Als Reaktion darauf hat der Bundesrat am 29. Mai 2013 den beiden Räten seine “Botschaft zur Änderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Vorsorgeausgleich bei Scheidung)” unterbreitet. Der Ständerat hat sich bereits für die oben genannte Vorlage ausgesprochen und die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates scheint sie ebenfalls zu unterstützen.
Es bleibt jedoch noch offen, ob die beiden Räte die Vorlage im Verlauf dieses Jahres gutheissen werden können und ob ein Inkrafttreten per 1. Januar 2016 nach wie vor realistisch ist. Die Vorsorgeeinrichtungen werden von dieser Gesetzesänderung stark betroffen sein. Werden sie genügend Zeit haben, um ihre Prozesse und ihre Verwaltungstools entsprechend anzupassen? Patrick Streit, Pensionsversicherungsexperte bei Aon Hewitt, hat zu den Hauptbestandteilen der zu erwartenden Gesetzesänderung und deren Auswirkungen auf die Vorsorgeeinrichtungen einen Kommentar verfasst. Er kann als PDF heruntergeladen werden.
UBS PK-Barometer März 2015
Die Schweizer Pensionskassen konnten auch im März 2015 eine positive Monatsrendite erwirtschaften, wenn auch keineswegs eine so hohe wie diejenige des Vormonats. Die Unterschiede zwischen den Mittelwerten der drei Peer-Gruppen waren im Berichtsmonat sehr klein.
Die Pensionskassen mit einem Vermögen von weniger als CHF 100 Mio. erzielten seit Dezember 2009 eine annualisierte Rendite von 4,4%, diejenigen mit einem Vermögen von über CHF 1 Mrd.eine Rendite von 4,9% p.a. und die Vergleichsgruppe dazwischen eine Durchschnittsrendite von 4,5% p.a. Der Renditerückstand der kleineren Vorsorgeeinrichtungen weitete sich auch im März 2015 leicht aus.
Replik auf den K-Kipp Entscheid des Presserats
Wir haben am 31.3.15 über den Entscheid des Presserats zum beanstandeten Artikel des K-Tipp mit dem Titel “Milliarden Bschiss” berichtet und in einem dazugehörigen Kommentar den Beschwerdeführer ermuntert, sich ebenfalls zu äussern. Beim Beschwerdeführer handelt es sich um Thomas Fink, Pensionsversicherungsexperte, der sich in mehrfacher Weise an der in der Tat unhaltbaren Berichterstattung des K-Tipp gestossen hatte. Der Presserat seinerseits ist zum Schluss gekommen, dass grundsätzlich am Artikel nichts auszusetzen sei. Der Begriff “Milliarden Bschiss” sei eine vertretbare Zuspitzung und im Artikel selber ausführlich begründet.
Fink hat uns eine Replik zum Entscheid des Presserats zukommen lassen, in welcher er ausführlich auf Artikel und Ratsentscheid eingeht. Er weist auf die zahlreichen, fachlich in keiner Weise haltbaren Behauptungen und spricht dem Verfasser – der sich regelmässig zu Themen der 2. Säule äussert - die “Narrenfreiheit” ab, sich in solch krass irreführender Weise zu den Tätigkeiten der Pensionskassen zu äussern.
Replik Fink /
Entscheid Presserat


