UK: Pension funds see black but for how long?
Official figures this week show Britain’s employers are shovelling cash into their defined-benefit schemes in unprecedented dollops. Partly this is due to regulatory chivvying. Under the new regime, employers normally have to put in place plans to plug their deficits within ten years. Partly, it is due to the lashings of cash thrown off by many blue chips. Without a murmur, HSBC has been able to find £1 billion to boost its pension fund, Royal Bank of Scotland £750 million and Lloyds TSB £200 million. But the real force behind shrinking deficits has been the rising yield on corporate bonds, a key figure used to put a present-day value on future liabilities. This figure has grown by half a per cent since the start of the year, which in rough terms shrinks future liabilities by a colossal 10 per cent.
Times Online
Website des Vereins für Pensionskassen-Auskünfte Region Basel
Der "Verein für Pensionskassen- und BVG-Auskünfte Region Basel" hat eine neue Website aufgeschaltet, welche Infos über den Verein und Angaben über die Beratungstermine enthält. Auskünfte erteilt der Verein in Basel und Liestal. Der Verein zählt 40 Mitglieder. Im Vorstand sind vertreten:
– Dr. Christina Ruggli-Wüest, Leiterin Aufsichtsbehörde BVG und Stiftungsaufsicht Basel-Stadt, Präsidentin
– Andreas Fahrländer, Leiter des Amtes für Stiftungen und berufliche Vorsorge des Kantons Basel-Landschaft
– Dr. Markus Moser, Stv. Leiter Pensionskasse Novartis
– Dr. Hans-Ulrich Stauffer, Advokat, Geschäftsführer Stiftung Abendrot
– Dieter Stohler, Leiter Pensionskasse Basel-Stadt
– Dr. Martin Wechsler, Pensionsversicherungsexperte.
In den übrigen Regionen der Schweiz werden Auskünfte erteilt durch den "Verein für BVG-Auskünfte".
Reuters: Pensions look to hedge funds for high returns
Low expected returns from stocks and bonds have persuaded some of the worlds top pension funds to look at hedge funds as a way of boosting their portfolios, panellists at a hedge fund conference said on Tuesday. Poor average returns from the industry over the last couple of years — around 7.5 percent last year and less than 10 percent in 2004 — have not put them off and neither have losses of around 2 percent in May and June. CalPERS, the largest pension plan in the United States which has 83 percent of its assets in stocks and bonds, is looking to invest $4 billion of a total around $210 billion in hedge funds by the end of this year.
Pensions look to hedge funds for high returns | Reuters.com
Reu
NYT: How a Computer Knows What Many Managers Don’t
If movies like "2001: A Space Odyssey" and "The Matrix" are any indication, humans are not comfortable with the idea of artificial intelligence controlling their fate, so why ever trust a computer model to run your investments? Because, in the real world, it seems to pay off. Many mutual funds that make their trades based on the recommendations of a proprietary computer model, known as quantitative or quant funds, have outperformed their benchmarks in the last three years. And investors have noticed. At the Vanguard Group, which created its first such fund in 1985, the amount of money managed by its quantitative group has quintupled in the last three years, to $20 billion at the end of 2005 from $4 billion in 2002.
New York Times
Stern: So wird meine Rente sicher
Der stern erklärt, was jeder tun kann, damit die Rente später einmal stimmt. Ein Vorsorgeplan in sechs Schritten – und eine Anleitung zum Selberrechnen.
Altersvorsorge: So wird meine Rente sicher – stern.de
Blick: Schweizer immer älter – Rentenalter 70 unumgänglich?
Zwei Erwerbstätige müssen einen Rentner finanzieren. Wenn die Alterung der Schweiz bis 2050 anhält. Das Allheilmittel dagegen: Arbeiten bis 70 oder gar bis 75. Nur: Wer ausser den Lebensversicherern und manchen Politikern will wirklich das gesetzliche Rentenalter hinaufsetzen? Die Wirtschaft ist eher skeptisch; sie zöge eine flexible Altersgrenze vor. Die Gewerkschaften lehnen den sozialen Kahlschlag ab.
Schweizer immer älter – Schweiz – News – Blick Online
Österreich ist bei Firmenpensionen Nachzügler
Nur jeder fünfte Arbeitnehmer bekommt eine Firmenpension. Viele wissen nicht einmal, was das ist.
Die Presse.com
Gesamtarbeitsverträge von 2002 bis 2005 – Grosse branchenspezifische Unterschiede bei den Mindestlöhnen
2005 fanden sich je nach Branche gesamtarbeitsvertraglich festgelegte Mindestlöhne von 2200 bis 4200 Franken für ungelernte Arbeitnehmende und von 2800 bis 5300 Franken für qualifizierte Personen. Von 2002 bis 2005 ist die Zahl der Mindestlohnanpassungen von 50 oder mehr Franken regelmässig zurückgegangen. Soweit einige wichtige Ergebnisse einer Studie des Bundesamtes für Statistik (BFS) auf der Basis der gesamtarbeitsvertraglichen Lohnabschlüsse.
www.news.admin.ch
Länger leben – länger sparen
Das Schlussalter für die Vorsorge in der Säule 3a soll auf 70 Jahre angehoben werden. Die Kommission für soziale Sicherheit (SGK) des Nationalrates hat eine Parlamentarische Initiative von Toni Bortoluzzi (svp., Zürich) übernommen. Bortoluzzi begründete seine Initiative mit der steigenden Lebenserwartung der Bevölkerung. Viele 65-jährige Personen fühlten sich gesundheitlich fit und würden gerne weiter arbeiten. Deshalb müsse das steuerbegünstigte Sparen in der Säule 3a gefördert werden.
Länger leben – länger sparen (Schweiz, NZZ Online)
Rentenkürzung für ehemaligen Ascoop-Vizepräsidenten
Der ehemalige Geschäftsführer der Mittelthurgaubahn AG und Vizepräsident der Pensionskasse Ascoop, Peter Joss, muss bis auf weiteres mit einer gekürzten Rente leben. Dies hat das Eidgenössische Versicherungsgericht entschieden.
Thurgauer Zeitung – News aus dem Thurgau
Complementa Risiko Check-up: Nach dem Ausnahmejahr
Anlässlich der diesjährigen AWP-Tagung gab Benjamin Brandenberger einen ersten Ueberblick über die Ergebnisse des Risiko Check-up. Ausgewertet wurden dafür ca. 210 Kassen (von rund 400 Teilnehmern). Sie zeigen klar die Wirkungen des Ausnahmejahres 2005, das zu einer deutlichen Entspannung bei der Finanzierungssituation geführt hat. Mit ganz wenigen Ausnahmen haben die Kassen die notwendige Sollrendite deutlich überschritten. Bei einer Aufteilung nach dem bekannten Complementa-Schema (A: Kassen in Ueberdeckung mit ausreichenden Reserven; B: Kassen in Ueberdeckung mit ungenügender Reservesituation; C: Kassen in Unterdeckung) zeigt sich bei den privaten Vorsorgeeinrichtungen eine Verdoppelung des Anteils im Sektor A. Gut zwei Drittel befinden sich wieder in einer befriedigenden Position bezüglich ihrer Finanzen, wobei die Aufteilung nach Vermögensgrösse eine frappante Schwäche der grossen Kassen (über 800 Mio.) ergibt. Bei den öffentlich-rechtlichen erfüllt hingegen nur knapp ein Drittel das Klassenziel, ein ähnlicher Anteil weist weiterhin eine Unterdeckung aus.
AWP-Tagung: Politiker und Techniker
Die diesjährige AWP-Tagung fand in ihrer 33. Auflage statt und erneut mit stattlicher Beteiligung seitens der Vorsorgefachleute. Im Zentrum stand die Beurteilung der vom Bundesrat angekündigten Botschaft zur Anpassung des Umwandlungssatzes. Unterstützung fand der Wille des Bundesrates, den Satz bis 2011 auf 6,4% zu reduzieren auf aktuarieller Seite sowie vom Vertreter der Arbeitgeber und Christine Egerszegi. Dagegen sprachen sich aus Herbert Brändli (als Oekonom angekündigt) und Nationalrat Fasel. Brändli argumentierte ausschliesslich mit den langfristigen (historischen) Aktienrenditen, welche sogar eine Beibehaltung des ursprünglichen Satzes von 7,2% erlauben würden; Fasel verzichtete gänzlich auf Argumente und glaubte wohl, es genüge schon, dagegen zu sein (wenn auch wortreich und mit der üblichen bundespolitischen Rhetorik). Zur Freude des Veranstalters ritten die Gegner einer Anpassung zudem die üblichen Attacken auf die Versicherer und bezeichneten sie fälschlicherweise als die Urheber der neuerlichen Senkungsbemühungen. Neues haben die diversen Stellungnahmen somit nicht geliefert.
Gehaltvoller waren da schon die von Experten gemachten Ausführungen über die Fachrichtlinie zur Bildung von Rückstellungen (Markus Meier, Pendia) und von Stephan Gerber (Abcon) über die Fallstricke beim Einkauf für eine vorzeitige Pensionierung. Benjamin Brandenberger (Complementa) schliesslich stellte die ersten Ergebnisse des AWP / Complementa Risiko Check-up vor, welche sich mit den in der auf einer gemeinsamen Basis durchgeführten Swisscanto-Umfrage decken, hier aber mit speziellen Auswertungsmethoden zu weiteren, höchst interessanten Einsichten führten.
Bericht zur weitgehenden Steuerbefreiung der Einrichtungen der beruflichen Vorsorge
Eine Befreiung der Einrichtungen der beruflichen Vorsorge von Grundstückgewinn- und Handänderungssteuern würde nur wenige Gesetzesänderungen auf Bundesebene und im kantonalen Recht erfordern. Dies geht aus einem Bericht hervor, den der Bundesrat heute in Erfüllung eines Postulats von Nationalrat Hans Kaufmann (SVP/ZH) gutgeheissen hat. Der Bericht beschränkt sich auf die Beantwortung der im Vorstoss aufgeworfenen Fragen und liefert die verlangten gesetzestechnischen Vorschläge. Auf weitergehende rechtliche und volkswirtschaftliche Überlegungen wurde verzichtet. Ebenso enthält er sich politischer Würdigungen und äussert sich nicht zur Frage, ob eine Befreiung von den Grundstückgewinn- und Handänderungssteuern sinnvoll ist.
Kaufmann hatte in seinem Postulat verlangt, dass der Bundesrat einen Bericht vorlegt, der aufzeigt, wie Pensionskassen und andere Formen der kollektiven Altersvorsorge von allen Grundstückgewinn- und Handänderungssteuern im Immobilienbereich entlastet werden können und wie viele solche Abgaben die Altersvorsorgewerke in den letzten Jahren bezahlt haben. Der Bericht hält gestützt auf ein Hochrechnungsmodell fest, dass von den Einrichtungen der beruflichen Vorsorge durch Veräusserungen im Immobilienbereich im Durchschnitt der Jahre 2001 bis 2004 Grundstückgewinnsteuern im Umfang von 22,5 Mio. und Handänderungssteuern von 28,8 Mio. Franken entrichtet wurden.
EFD – Bericht zur weitgehenden Steuerbefreiung
Strukturreform in der beruflichen Vorsorge: Eröffnung der Vernehmlassung
Der Bundesrat hat den Entwurf für eine Strukturreform in der beruflichen Vorsorge in die Vernehmlassung geschickt. Die Vorlage sieht verschiedene Massnahmen zur Verstärkung resp. Umgestaltung der Aufsicht in der beruflichen Vorsorge vor. Die Direktaufsicht über die Vorsorgeeinrichtungen soll kantonalisiert bzw. regionalisiert werden. Die Oberaufsicht wird neu einer eidgenössischen Oberaufsichtskommission übertragen. Die Vernehmlassungsfrist dauert bis zum 31. Oktober 2006.
Das vom Bundesrat vorgeschlagene Modell sieht vor, die Aufsicht auf Stufe der Kantone nach dem Unternehmenssitzprinzip zu organisieren und gleichzeitig die Anforderungen an die Aufsicht zu erhöhen. Die Kantone sollen sich nach Möglichkeit zu Aufsichtsregionen zusammenschliessen, wie das bereits heute in der Zentralschweiz der Fall ist. Die Oberaufsicht würde die Koordination und Vereinheitlichung der Aufsichtsprinzipien durch die Erarbeitung von Standards und Weisungen sicherstellen. Die Oberaufsicht wird künftig nicht mehr durch den Bundesrat, sondern von einer Oberaufsichtskommission wahrgenommen, deren Sekretariat administrativ dem Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) angegliedert ist. Die Kommission hat insbesondere die Systemstabilität, die Koordination zwischen Aufsicht und Oberaufsicht sicherzustellen und Kompetenzkonflikte zwischen diesen beiden Ebenen möglichst zu vermeiden.
http://www.news-service.admin.ch/NSBSubscriber/message/de/6001
PK-Vorbezug: Alles auf eine Karte
Eine gute Geschäftsidee, aber kein Kapital? «Da zapf ich doch einfach meine Pensionskasse an», denkt sich mancher. Aber Achtung: Die Risiken dabei sind nicht zu unterschätzen, schreibt der Beobachter.
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