Mit einer deutlichen Mehrheit stimmten die Mitglieder des Genossenschaftsrates der Migros Zürich einer Vertragsänderung mit dem Migros Genossenschafts-Bund zu und erlauben diesem damit, das Rentenalter von 63 auf 64 Jahre zu erhöhen. Mit dieser Massnahme wird die Beitragsdauer verlängert und die durchschnittliche Leistungsdauer verkürzt. In seinem einführenden Referat erläuterte der Geschäftsleiter der Migros Pensionskasse, Christoph Ryter,dass diese Reglementsanpassung zu einer langfristigen Sicherstellung der finanziellen Stabilität der Kasse beitrage.
Pensionskassen
BLVK: Kein Glück mit Hedgefonds
Verständigungsprobleme, hohe Kosten, schlechte Performance: Die BLVK, die Pensionskasse der Berner Lehrer steigt aus dem Geschäft mit Hedgefonds aus – nach einem Verlust von 11 Millionen, schreibt der Tages-Anzeiger.
Angesichts der desolaten Lage hat man sich vor drei Jahren entschieden, in sogenannte alternative Anlagen zu investieren. Die Idee war, damit die Wertschwankungen des Portefeuilles zu vermindern. Bei der BLVK ging das gründlich schief, wie dem Geschäftsbericht zu entnehmen ist: «Die Wertentwicklung konnte auch 2009 nicht überzeugen, und es musste eine Minusrendite von 0,09 Prozent ausgewiesen werden», heisst es. Dies wohlgemerkt, nachdem im Vorjahr ein Verlust von über 20 Prozent entstanden war. Gegenüber dem TA sagt BLVK-Anlage-Chef Theodor Tillmann: «Die Anlagen in Hedgefonds haben nicht die negative Korrelation mit den Aktien, die uns versprochen wurde.»
Symova nimmt Arbeit auf
Symova, the spin-off Pensionskasse for companies in the transport sector, has started operations, while Ascoop is facing liquidation. Ascoop head Urs Niklaus will run the new fund, while Ascoop asset management head Sara Gabriel will be responsible for investments. Symova, which starts operations with CHF 1.7bn has not yet made any investments, but the strategic asset allocation has been set down as 32% domestic bonds, 16% foreign equities, 8% domestic equities, 7% foreign-currency bonds (hedged), 3% cash and 2% emerging market equities.
In addition, the portfolio will contain 28% domestic real estate and 4% hedged commodities investments. As many as 60 companies have already joined the Symova industry collective fund, with 6,200 active and 3,500 retired members – most of them formerly at the heavily underfunded Ascoop fund, according to information on the new fund’s website. According to the transport union, more companies want to join Symova, but only Pensionskassen that are fully funded, or where the employer is willing to top up the fund by 2020, are allowed to join.
Ascoop is now left with a fragment of its former number of more than 140 associated companies with over 9,000 employees. Mainly retirees whose former employers have ceased to exist will stay in the fund. Should the Swiss government accept Ascoop’s application for liquidation, the Swiss insolvency protection fund will have to take these members on if no company is paying for them. In the meantime, Ascoop is still in a legal battle with 18 former member companies that had appealed the division of funds in the 2005 part-liquidation when they left Ascoop. As at year-end 2009, Ascoop was 83.2% funded after returning 11.1%, according to its annual report. Ascoop’s call for state aid, similar to that of the Swiss federal railway SBB, was rejected, as only few of its members are actually owned or partly owned by the federal government.
BZ: Interview mit RR Pulver zum Primatwechsel
Der grüne Regierungsrat Bernhard Pulver (Bild links) leitet neu die Arbeiten für den Primatwechsel der Berner Pensionskassen. Er sagt in einem Interview mit der Berner Zeitung, wieso er als Gegner dieses Projekts dessen Leitung übernimmt. Die Kosten stimmen ihn skeptisch.
Was spricht für den Wechsel?
Pulver: Immer mehr Beteiligte merken, dass das Beitragsprimat für die Arbeitnehmer nicht einfach nur schlecht und für die Arbeitgeber nicht einfach nur gut ist. Die Graustufen treten immer klarer hervor. Lehrpersonen zum Beispiel würden profitieren, weil sich häufig ändernde Pensen im Beitragsprimat besser und günstiger versichern lassen. Oder: Ältere Angestellte könnten ihr Pensum ein paar Jahre vor der Pensionierung reduzieren, ohne eine massive Rentenkürzung in Kauf nehmen zu müssen wie heute. Auf der anderen Seite wird das finanzielle Risiko für den Kanton nicht einfach verschwinden, wenn die Kassen ins Beitragsprimat wechseln. Bei Problemen wird er sich weiterhin beteiligen müssen.
Was spricht gegen den Wechsel?
Es schleckt keine Geiss weg, dass mit dem Primatwechsel das Risiko der Anlage auf die Arbeitnehmer übergeht. Ich frage mich, ob das personalpolitisch richtig ist. Allerdings darf man auch hier nicht schwarz-weiss malen: Es wäre völlig falsch, zu meinen, die Arbeitnehmer trügen heute kein Risiko. Die Lehrpersonen, die Sanierungsbeiträge an die BLVK zahlen müssen, können davon ein Lied singen. Das Risiko würde im Beitragsprimat aber stärker bei den Angestellten liegen.
Fachhochschule Nordwestschweiz kann starten
Ab 1. Januar 2011 werden alle Mitarbeitenden der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW in eine einheitliche Vorsorgelösung überführt. Das betriebliche Mitwirkungsorgan, die Personalverbände und der Fachhochschulrat haben ihr Einverständnis dazu erteilt.
Mit der neuen Lösung wechseln rund 1900 Versicherte aus sieben verschiedenen Pensionskassen ins neue Vorsorgewerk FHNW. Der letzte noch offene Teil der Anstellungsbedingungen für Mitarbeitende der Fachhochschule wird damit termingerecht nach Staatsvertrag FHNVV geregelt.
Verzögerung bei Untersuchung des BVK-Falles
Die Oberstaatsanwaltschaft des Kt. Zürich teilt mit, dass sich Verzögerungen bei der Untersuchung der Bestechungsaffäre bei der BVK ergeben haben. Die für die laufende Woche angekündigte Mitteilung werde wahrscheinlich nächste Woche veröffentlicht. Mittlerweile hat sich auch die Politik eingeschaltet. Drei CVP-Kantonsräte wollen mittels Anfrage wissen, ob die Regierung seit dem Bestechungsfall um den Chefbeamten Raphael Huber Anfang der 90er-Jahre etwas gelernt habe.
BE: Primatwechsel der Pensionskassen
Der Primatwechsel der Pensionskassen des Kantons Bern ist in vollem Gange: Die BPK (Verwaltungspersonal) und die BLVK (Lehrpersonen) sollen vom Leistungs- ins Beitragsprimat wechseln, schreibt die Berner Zeitung.
Am 1.7.2010 trat der technische Leiter des Projekts, Stephan Wyss von Swisscanto, erstmals öffentlich auf. Vor den Delegierten der BPK informierte er über den Projektstand und erfuhr am eigenen Leib, wie gross die Skepsis der Personalvertreter ist. Zur Sache sagte Wyss, die Arbeiten hätten gezeigt, dass der Wechsel gesamthaft leistungs- und kostenneutral umgesetzt werden könne. Grob gesagt: Arbeitgeber und -nehmer sollen gleich viel einzahlen wie bisher (Beiträge), die Arbeitnehmer sollen aber grundsätzlich auch so viel erhalten wie heute (Renten).
Das Problem ist, dass heute die jüngeren Angestellten «Solidaritätsbeiträge» für die älteren Kollegen bezahlen. Diese fallen beim Wechsel weg. Deshalb müssten ältere Versicherte ab circa 45 Jahren entschädigt werden: Sie zahlten in der Vergangenheit Solidaritätsbeiträge, für sie würde aber jetzt niemand mehr zahlen. Für sie müssten die Kassen – faktisch sicher die Arbeitgeber – Einmaleinlagen auf dem Alterskonto vornehmen. Bisher hiess es, dieser Übergang werde bis zu 1,6 Milliarden Franken kosten. Wyss sagte dazu nichts Konkretes. Die Summe werde aber sicher unter dem Maximalbetrag liegen.
FHNW: Abgefederter Primatwechsel
Der Primatwechsel der Pensionskasse für die Mitarbeiter der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) aus den beiden Basel wird abgefedert: Nach dem Basler Grossen Rat hat dazu auch der Baselbieter Landrat den nötigen Kredit bewilligt.
Die Neuregelung der beruflichen Vorsorge bei der FHNW bedeutet für die Versicherten aus Baselland und Basel-Stadt den Wechsel vom Leistungs- zum Beitragsprimat. Betroffen sind rund 770 Personen, die derzeit noch bei der Pensionskasse Basel-Stadt oder der Basellandschaftlichen Pensionskasse versichert sind.
Der Wechsel soll indes mit rund 10 Millionen Franken erleichtert werden, wovon auf Baselland 5,4 Millionen und auf Basel-Stadt 4,4 Millionen Franken entfallen.
proparis: Grund zur Freude
Die Vorsorgestiftung Gewerbe Schweiz hat sich vom leichten Taucher des Jahres 2008 erholt. Trotz Finanzkrise und nervösen Märkten hat sie das Jahr 2009 mit einem Ertragsüberschuss von gut 27 Millionen abgeschlossen. Im Vorjahr resultierte noch ein Verlust von gut 19 Millionen. Alle 14 der proparis angeschlossenen Vorsorgewerke verfügen über einen Deckungsgrad von mehr als 100 Prozent. Insgesamt wurde ein Deckungsgrad von rund 105 Prozent erreicht, schreibt die Gewerbezeitung mit Blick auf die Mitgliederversammlung vom 30. Juni.
«In Zeiten der Krise ist dies alles andere als selbstverständlich», hält proparis-Geschäftsführer Erhard D. Burri gegenüber der Schweizerischen Gewerbezeitung fest und erinnert sich an turbulente Monate. Unterschiedliche Ansichten über die Finanzierung der zweiten Säule und die Diskussionen über die Zukunftsfähigkeit der Sozialwerke hätten vielerorts zu Verunsicherung geführt. «Vor diesem Hintergrund steht die proparis da wieder berühmte Fels in der Brandung.»
Bei der proparis sind 70 Berufs- und Branchenverbände sowie deren Unternehmen mit knapp 95000 Aktiven angeschlossen.
Bern: Keine Rücknahme der Erhöhung des Pensionsalters
“Am Anfang zur Rentenalterdebatte im Berner Stadtrat stand eine Entschuldigung: «Wir haben einen Fehlergemacht. Wir haben die reglementarisch vorgesehene Mitsprache der Sozialpartner missachtet. Wir entschuldigen uns», sagte Claude Grosjean (GLP). Mit einem Überraschungscoup hatten die Mitte-rechts-Parteien vor zwei Wochen einem Antrag zum Durchbruchverholfen, der eine Erhöhung des Rentenalters von 63 auf 64 Jahre für Frauen und auf 65 Jahre für Männer vorsieht. Der Aufschrei bei den Gewerkschaften und den städtischen Angestellten war gross, schreibt der Bund.
Zur Debatte standen am 17.6.2010 schliesslich zwei Anträge, die dasselbe Ziel verfolgten: Der Gemeinderat soll dem Stadtrat eine Vorlage zur Flexibilisierung des Rentenalters vorlegen, die sozialpartnerschaftlich erarbeitet wird. Im Weg zum Ziel unterschieden sich die Anträge des Gemeinderates und der Fraktionen GFL/EVP, GLP und BDP/CVP jedoch. Der Gemeinderat schlug als ersten Schritt eine Aufhebung des Artikels aus dem Personalreglement vor, der die Rentenaltererhöhung vorsieht. Die Mitte-Fraktionen wollten den Entscheid aber nicht revidieren und beharrten auf einer blossen Aufschiebung. Der Artikel solle erst in Kraft treten, wenn in den sozialpartnerschaftlichen Verhandlungen keine Einigung erzielt werden könne, spätestens aber Anfang 2012.
Welcher Antrag sich durchsetzen würde, war zunächst offen, da die FDP Stimmfreigabe beschlossen hatte. Am Schluss setzte sich aber der Antrag der Mitte-Fraktionen für einen blossen Aufschub der Rentenaltererhöhung bis spätestens Anfang 2012 mit 43 zu 29 Stimmen durch.
VPOD-Regionalsekretär Walter Christen zeigte sich «schockiert» über die Art und Weise, wie der Stadtrat mit den städtischen Angestellten umspringe. Über einen allfälligen Streik werde nächste Woche entschieden. Der VPOD werde zudem Beschwerde gegen den Stadtratsbeschluss von letzter Woche erheben. Eine weitere Beschwerde gegen den gestrigen Beschluss werde geprüft, sagte Christen.
BSV: Mitteilungen über die BV Nr. 118
Die Mitteilungen Nr. 118 über die Berufliche Vorsorge des BSV enthalten u.a. Hinweise zum Wechsel im Geschäftsfeld Altersvorsorge, Stellungnahmen zu den Themen Selbständigkeit, Wohneigentum und Bilanzierung einer Garantie des AG bei Unterdeckung sowie diverse Rechtsfälle.
PKBS wieder bei über 90 Prozent
Mit einer Jahresperformance von +10.4% auf dem Gesamtvermögen erzielte die Pensionskasse Basel-Stadt (PKBS) im Jahr 2009 eines der besten Ergebnisse ihrer Geschichte. Der Deckungsgrad stieg um 5.4% auf 91%. Zusammen mit den ergriffenen Sanierungsmassnahmen wird das finanzielle Gleichgewicht wieder hergestellt, heisst es in einer Mitteilung der Pensionskasse Basel-Stadt.
Die Deckungslücke beträgt gesamthaft CHF 896 Mio. (Vorjahr 1.38 Mia.). Davon entfallen auf den Bereich Staat CHF 721 Mio. (Vorjahr 1.12 Mia.) mit einem Deckungsgrad von 90.8% (Vorjahr 85.4%). Der Saldo der Unter- und Überdeckungen der angeschlossenen Institutionen beträgt CHF 174 Mio. (Vorjahr 262 Mio.). Der Deckungsgrad der angeschlossenen Institutionen beträgt im gewichteten Durchschnitt 92.2% (Vorjahr 86.8%).
Die Pensionskasse Basel-Stadt ist mit rund 34’000 Destinatären und einem Vermögen von 9 Mia. Franken eine der grössten Pensionskassen der Schweiz. Die Vorsorgeleistungen
(Leistungsprimat) werden im System der vollen Kapitaldeckung finanziert.
Die im 2009 initiierten Sanierungsmassnahmen wurden inzwischen teilweise in Kraft gesetzt
(bei verschiedenen angeschlossenen Institutionen). Das Konzept sieht eine Einmaleinlage des Staates in der Höhe der Deckungslücke im Zeitpunkt der Wirksamkeit, mindestens jedoch von CHF 795 Mio. vor. Die Hälfte davon wird durch die Destinatäre über eine Laufzeit von voraussichtlich etwa 12 Jahren amortisiert (höhere Beiträge / Verzicht auf Rententeuerung). Damit wird die Auflage gemäss PK-Gesetz, wonach sich Destinatäre und Arbeitgeber paritätisch an der Sanierung zu beteiligen haben, erfüllt. Nachdem die Referendumsfrist inzwischen unbenutzt abgelaufen ist, wird nun der Regierungsrat den Zeitpunkt der Wirksamkeit bestimmen.
SonntagsZeitung: Profond darf nicht zügeln
Der Stiftungsrat hat den Beschluss bereits vor Wochen gefasst: Die Profond-Vereinigung soll ihren Sitz von Thalwil ZH nach Freienbach SZ verlegen. Dort läuft bereits die Suche nach Büros. Denn die Sitzverlegung sei «per sofort» beschlossen worden, sagt Herbert Brändli, Chef von B+B-Vorsorge zur SonntagsZeitung. Doch dazu kommt es nicht, denn die BVG-Aufsicht des Kantons Zürich hat «das Veto eingelegt», wie Brändli bestätigt.
Erich Peter, Chef des Zürcher Amts sagt: «Eine Sitzverlegung bedarf der Zustimmung der zuständigen Aufsichtsbehörde, welche grundsätzlich nur dann erteilt wird, wenn keine offenen Geschäfte mehr bestehen. Daraus ist laut SonntagsZeitung zu schliessen, dass Auflagen des Amts noch nicht umgesetzt worden sind. Sie könnten in Zusammenhang stehen mit der Unterdeckung von 82 Prozent, in die Profond 2008 geriet. Ende April 2010 lag der Deckungsgrad wieder bei fast 100 Prozent.
Auch Basler Spitäler erwägen Austritt aus kant. Kasse
Die Pensionskasse Basel-Stadt (PKBS) steht vielleicht eine folgenschwere Veränderung bevor: Wie die «Basler Zeitung» schreibt, ist eine Ausgliederung der staatlichen Spitäler und eine Umwandlung in öffentlich-rechtliche Anstalten per 1. Januar 2012 geplant. Sollten die Spitäler in der Folge die Vorsorgelösung wechseln, verbleiben die Rentner bei der PKBS, während die Aktiven zur neuen Pensionskasse wechseln. Da es sich um grosse Arbeitgeber handelt, könnte dadurch der Rentneranteil unter den Versicherten stark steigen. Aktuell versichert die PKBS 20’000 Aktive und 14’000 Rentner.
Inselspital erwägt Austritt aus der Bernischen Pensionskasse
«Mehrere Betriebe aus dem Gesundheitsbereich haben die Möglichkeit eines Austritts signalisiert», schreibt der Präsident der Verwaltungskommission im Jahresbericht der Bernischen Pensionskasse (BPK). Und weiter: «Damit wären für die Kasse erhebliche Nachteile verbunden.» Gemäss Recherchen des «Bund» handelt es sich bei den Austrittswilligen nicht nur um kleine Heime. Motor der Bewegung ist das Inselspital mit 6400 Versicherten. Neben der Kantonsverwaltung, deren Angestellte bei der BPK versichert sind, ist das Inselspital bei weitem der grösste angeschlossene Arbeitgeber.
Das Inselspital bekundet vor allem Mühe mit dem «starren und teuren» Vorsorgesystem der BPK, die nach dem Leistungsprimat geführt wird. Die Renten werden demnach im Verhältnis zum zuletzt versicherten Lohn berechnet. Das führt dazu, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer bei Lohnerhöhungen hohe Einkaufssummen leisten müssen. Gerold Bolinger, Direktor Dienste des Inselspitals, hält ausserdem die durch alle Mitglieder kollektiv finanzierte Überbrückungsrente für Frührentner für «nicht mehr zeitgemäss».
