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Pension Funds influence Indian decision against Novartis

7. August 2007 By pwirth in International

image Pharmaceutical firm, Novartis, has lost a legal battle against the Indian government partly because pension funds protested against the firm’s actions labelling it «unfair». The argument arose after Novartis challenged a provision in Indian law stating patent monopolies would be awarded only for truly innovative medicines, rather than for minor modifications of existing medicines. In response, an Oxfam and FairPensions’ campaign against the pharmaceutical giant drew support from pension funds whose assets totalled £1.7trn. A spokesman for FairPensions said it was encouraging that pension fund members and trustees were getting more involved in such issues.

Global Pensions
NZZ online

Wechsel an der Spitze der PFS

6. August 2007 By pwirth in Aktuell, Personelles

Reto KuhnHeinz EhrensbergerDie Pension Fund Services teilen mit, dass Reto Kuhn, CEO, und Heinz Ehrensberger, CFO, die PFS verlassen werden. Weiter heisst es in der Mitteilung: «Der Verwaltungsrat hat die Leitung der PFS AG an Martin Hegglin übertragen. Er ist Partner und Mitglied der Geschäftsleitung und führt seit 2002 den Bereich Salär- und Versicherungsadministration. Zuvor war Martin Hegglin in leitender Position bei einem führenden IT-Beratungsunternehmen tätig. Er hat an der Universität Zürich ein Lizentiat in Betriebswirtschaft und in Informatik erlangt.

Martin HegglinDer Verwaltungsrat bedauert den Austritt von Reto Kuhn und Heinz Ehrensberger sehr und bedankt sich herzlich für deren Einsatz. Reto Kuhn und Heinz Ehrensberger haben als Partner und Mitglieder der Geschäftsleitung den Aufbau der PFS AG entscheidend mitgeprägt und wesentlich dazu beigetragen, die Firma im Markt erfolgreich zu positionieren.» (Fotos oben: Kuhn, Ehrensberger, unten Hegglin)

 

Mitteilung PFS

Für das Aemtchen statt für den Staat – und was das z.B. für die Soziale Sicherheit kostet

5. August 2007 By pwirth in Medien

In einem Beitrag in der NZZ am Sonntag lässt sich Beat Kappeler über die Staatsabhängigkeit unserer Parlamentarier aus. Rund die Hälfte bezieht nach seiner Einschätzung ihre Einkommen direkt oder indirekt vom Staat. Das hat Einfluss auf die Entscheide. Die theoretische Unterfütterung dieser Vermutung bezieht Kappeler von der «ökonomischen Theorie der Politik», derzufolge die (materiellen) Interessen der Politiker entscheidender sind als die Parteiprogramme. Auf dieser Basis lässt sich auch das aktuelle Verhalten der Berner Politiker begründen. Kappeler schreibt:

«Man darf diese Abhängigkeit vom Berner Mandat als Grund für die eigenartige Untätigkeit der Parlamentarier vor den diesjährigen Wahlen nehmen – sie setzen ihren Brotkorb nicht aufs Spiel. So wurde alles verschoben, die Sanierung der IV, der AHV, der Arbeitslosenversicherung, der Pensionskassen durch den Umwandlungssatz, die Aufhebung des Vertragszwangs der Krankenkassen.

Das verlorene Jahr kostet gegenüber einer Sanierung dieser Sozialeinrichtungen wohl vier, sechs oder acht Milliarden Franken, je nach den getroffenen Annahmen. Mit dieser Überschlagsrechnung ist wohl am klarsten dargelegt, dass die Bundespolitiker tatsächlich mehr für ihr kleines Ämtchen als für die grossen Staats- und Sozialziele leben.»

Norwegian fund readies € 30bn spending spree

3. August 2007 By pwirth in International

Europ’s largest pension, the Norwegian Government Pension Fund, is about to spend as much as (€30bn, $40bn) on global commercial property, including UK assets, in the latest sign that governments are emerging as leading global investors. The Norwegian Pension Fund, fuelled by sizeable revenues from oil reserves, has amassed a sum of E220bn but has previously been banned from investing in real estate. This is set to change as Norway’s finance ministry is due to revise this rule later this year.

The Business – Global Business News Online

Swiss Life: Employee Benefit Reference Manual 2007

2. August 2007 By pwirth in International

Swiss Life NetworkDas Employee Benefit Reference Manual 2007 des Swiss Life Network ist erschienen. Es bietet aktuelle Informationen über die Institutionen der sozialen Sicherheit, private Vorsorgesysteme und die Besteuerung von 47 Ländern. Das EBRM ist das Resultat der Zusammenarbeit des Swiss Life Network mit den Partnerfirmen. Die Angaben zu den einzelnen Ländern sind nach einem fixen Schema strukturiert und erlauben damit aufschlussreiche Quervergleiche. Das auf einer CD gespeicherte umfangreiche Datenmaterial (englisch) auf über 600 Seiten kann für 400 Fr. beim Swiss Life Network bestellt werden.

Employee Benefit Reference Manual 2007

Sportarena Luzern: Publica zögert

2. August 2007 By pwirth in Pensionskassen

Wegen der Begrenzung der Höhe der Hochhäuser auf 80 Meter könne eine Sportarena auf der Luzerner Allmend nicht rentabel sein. Beim Siegerprojekt KOI sei daher laut Insidern der Investor – die Pensionskasse des Bundes Publica – abgesprungen. 

zentralschweiz online 

Mercer: Equity options for pension funds

2. August 2007 By pwirth in Kapitalanlagen

Investment consulting, options primer, equity options for pension fundsThe investment landscape facing pension fund trustees and corporate sponsors has changed significantly in recent years, with the range of investment strategies now available broader and more diverse than ever before.

This allows risk and reward to be controlled and managed to a greater extent, but also substantially increases the already heavy burden of education required for trustees to decide how to invest appropriately the assets they are responsible for. This burden is especially heavy in the case of complex strategies involving financial derivatives.

Equity options for pension funds

Beobachter: Karriere nach 50

2. August 2007 By pwirth in Medien, Versicherte

Zur StartseiteKürzertreten? Oder noch einmal alles geben? Das letzte Jahrzehnt im Arbeitsleben ist eine besondere Herausforderung. Doch wer mit 50 die letzte Phase seiner beruflichen Laufbahn bewusst gestaltet, hat gute Aussichten – auch für die Zeit danach, schreibt der Beobachter.

Die Freiheit nehm ich mir

CalPERS Assets Gain 19.1 Percent for Fiscal Year

2. August 2007 By pwirth in International

image The California Public Employees‘ Retirement System (CalPERS) earned an estimated 19.1 percent return on investments for the 12 months that ended June 30, 2007 – the highest gain in nearly a decade — to total $247.7 billion. The percentage gain more than doubled the overall CalPERS assumed rate of return of 7.75 percent, which is required to fund retiree benefits. Total assets increased by $36.5 billion over the year.

CalPERS Assets Gain 19.1 Percent for Fiscal Year

Technische Grundlagen VZ 2005 sind erschienen

2. August 2007 By pwirth in Aktuarielles

image Seit 1950 veröffentlichte die Pensionskasse Stadt Zürich (PKZH) im Abstand von zehn Jahren technische Grundlagen VZ für Pensionsversicherungen. Diese enthalten auf der Basis von kasseneigenen Beobachtungen verschiedene Sterblichkeits-, Invaliditäts- und Hinterlassenenstatistiken. In den VZ 1990 und VZ 2000 wurde auch Datenmaterial der Personalvorsorge des Kantons Zürich (BVK) mitberücksichtigt. Die VZ 2005 sind jetzt erschienen. Die Publikationsfrequenz konnte verkürzt werden, da seit 2001 15 weitere öffentlich-rechtliche Pensionskassen statistische Daten liefern.

Bei der Lebenserwartung ist eine weitere Steigerung festzustellen, bei den Frauen allerdings weniger stark als bei den Männern. Immer noch weisen aber die Frauen gegenüber Männern eine deutliche höhere Lebenserwartung auf (Zunahme bei den 60jährigen Männern von 21,3 auf 23,2, bei den Frauen von 26,1 auf 26,6 Jahre).

Betreffend Invalidität wurde für die VZ 2005 ausschliesslich Datenmaterial der PKZH verwendet. Die Invalidisierungen gemäss VZ 2005 (Periode 2001-2005) haben gegenüber den VZ 2000 (Periode 1989-1998)  deutlich zugenommen, bei den Frauen stärker als bei den Männern. Eine Zunahme der Invaliditätsfälle ist auch bei den jungen Versicherten (Männer und Frauen) zu beobachten. Erst die bei der PKZH kürzlich eingeleiteten Massnahmen («Case Management») werden gemäss Darstellung von Dr. Ernst Welti von der PKZH hoffentlich zu einer Trendwende führen.  Diese würde sich dann in den VZ 2010 niederschlagen. Für die VZ 2010 (Periode 2006-2010) werden erstmals Invaliditätsdaten der beteiligten öffentlich-rechtlichen Kassen einfliessen.

Auch künftig werden die VZ-Zahlen alle fünf Jahre aktualisiert. Die Grundlizenz für drei Arbeitsplätze kostet 2000 Fr.

VZ 2005 – Gemeinsame technische Grundlagen öffentlich-rechtlicher Kassen

ASIP publiziert Leitfaden für die Vermögensanlage

31. Juli 2007 By pwirth in Kapitalanlagen, Literatur

Leitfaden für Vermögensanlage ASIP

Als Hilfestellung für die Verantwortlichen der Vermögensanlage bei Pensionskassen wurde von den Mitgliedern der zuständigen Kommission des ASIP eine Broschüre mit dem Titel «Leitfaden für die Vermögensanlage von Vorsorgeeinrichtungen» erarbeitet. Sie richtet sich an alle Führungsorgane einer VE. Der Inhalt umfasst Grundsätze und Rechtsgrundlagen, Organisation und Verantwortung der Organe, Anlagereglement und -strategie, Umsetzung der Strategie, Administration, Controlling und Compliance sowie ein Glossar. Die Broschüre ist zweisprachig d/f verfasst. Sie wurde an die ASIP-Mitglieder versandt, Nichtmitglieder können sie für 25 Fr. beim ASIP bestellen.

ASIP – Schweizerischer Pensionskassenverband

Erwin Heri: Das Herden-Verhalten am Aktienmarkt und die Pensionskassen

31. Juli 2007 By pwirth in Kapitalanlagen

Der Kurssturz der vergangenen Woche an den Börsen sorgt für Spekulationen über die Dauer der Kurskorrektur. Gemäss dem Autor des Beitrags in der NZZ – Prof. Erwin Heri – begehen Anleger immer dieselben Fehler und agieren als Herde. Auch Versicherungen und Pensionskassen sind dagegen keineswegs gefeit. Die neuen Rechnungslegungsvorschriften provozieren s.E. solches Fehlverhalten gar.

Artikel Teil I
Artikel Teil II
pdf

NZZ: Interview mit Vera Kupper von der PKZH

30. Juli 2007 By pwirth in Pensionskassen

Die Pensionskasse der Stadt Zürich (PKZH) ist eine Musterschülerin unter den Schweizer Pensionskassen. Wenn sie von sich reden macht, dann mit überdurchschnittlichen Renditen und hohem Deckungsgrad. Anlagechefin Vera Kupper Staub spricht über die Anlagestrategie der Kasse und warum nicht speziell in den Wirtschaftsstandort Zürich investiert wird.

(Zürich , NZZ Online)

US pension funds urge Shell to abandon Iran

29. Juli 2007 By pwirth in International

Shell logoSome of America’s most influential institutional investors have written to Shell and other seven international energy companies warning they are becoming increasingly exposed by guarding their ties with the pariah state. The investors include New York City’s five main pension funds and the California Public Employee’s Retirement System.

US pension funds urge Shell to abandon Iran – Times Online

WM Pensionskassen-Index: 1,5 % Rendite im Q2

28. Juli 2007 By pwirth in Kapitalanlagen

image

Der von WM Performance Services errechnete Schweizer Pensionskassenindex ergibt im zweiten Quartal 2007 eine Rendite von 1.5 Prozent. Der vergleichbare Pictet BVG/LPP-40-Index errechnet für dieselbe Periode eine Rendite von 1.4 Prozent. Der positive Trend setzt sich bereits über mehrere Jahre fort (siehe Grafik).

WM Performance Services veröffentlicht ebenfalls ihre Transaktionskosten -Analyse für den Schweizer Markt. Die Kosten sanken in der Schweiz gegenüber dem Vorquartal um 6.1 Prozent von 24.22 auf 22.75 Basispunkte. Dies bedeutet, dass institutionelle Investoren im letzten Quartal durchschnittlich 22.8 Basispunkte für die Ausführung ihrer Transaktionen in Schweizer Aktien aufgewendet haben.

WM-SwissResultsQ207_German.pdf (application/pdf-Objekt) /

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Rückspiegel

Politik im Vermietungsgeschäft
Die Basler PK will mit ihren Immobilien in Genf eine angemessene Rendite erzielen. Das stört die Linke. Link

OAK auf dem Holzweg
Die Oberaufsicht will sich mit der risikobasierten Aufsicht einen alten Traum verwirklichen. Experte Roger Baumann hält nichts davon. Link

Bloss keine Reform
Die SGK-N wagt mit zwei BVG-Änderungen einen neuen Reformanlauf. Der ASIP reagiert heftig. Link

inter-pension not amused
Die OAK will den Handlungsspielraum der Sammelstiftungen noch weiter engen. Ihr Verband wagt ein skeptisches Räuspern. Link

Novas Erbe
Mathieu Erb folgt auf Colette Nova im BSV. Link

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